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Bürgerinitiative Assling für eine Hochalm Compedal ohne Windräder

19/05/2026


Windmessung zeigt zu geringes Potenzial für Windpark in Assling
Projekt auf der Hochalm Compedal wird nicht weiterverfolgt

Assling, 19. Mai 2026 – Im Zuge der Projektentwicklung für einen möglichen Windpark auf der Hochalm Compedal in Assling wurden in den vergangenen Monaten Windmessungen mittels eines mobilen SODAR-Messgeräts durchgeführt. Die Auswertung der erhobenen Daten zeigt, dass am untersuchten Standort kein ausreichendes Windpotenzial vorhanden ist, um einen wirtschaftlich tragfähigen Betrieb eines Windparks zu ermöglichen.

https://www.mein-bergtirol.at/

30/04/2026

Danke Herr Abwerzger für Ihren Einsatz für unsere Berge und Almen.

Als interessantes Projekt bezeichnet der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger die Pläne der Tiwag, die Bewirtschaftung von niederösterreichischen Windparks ins Produktportfolio aufzunehmen. „Wir haben immer gesagt, die Nutzung der Windenergie macht dort Sinn, wo die landschaftlichen und ökologischen Gegebenheiten vorhanden sind“, erörtert Mag. Abwerzger in einer Aussendung. Zugleich verweist der Tiroler Landesparteiobmann darauf, dass „im gesamten Bundesland Tirol die Rentabilität der Nutzung der Windenergie eben nicht gegeben ist, vor allem aus Gründen der sensiblen alpinen Fauna und des Landschaftsbildes.“

Mag. Abwerzger glaubt auch, dass endlich auch in der Tiroler Landesregierung die Vernunft wieder eingekehrt ist: „Auch die Tiroler Landesregierung erkennt – wenn auch langsam, dass die Windkraft im Bundesland Tirol keine Zukunft hat.“

Widerholt nimmt der Tiroler FPÖ-Chef aber Landeshauptmann Anton Mattle und die Führung der Tiwag in die Pflicht: „Endlich die Übergewinne des Landesunternehmens auch der Bevölkerung weiterzugegeben. Die enorme - nun seit Jahren anhaltende - Konjunkturkrise muss bekämpft werden, seitens der öffentlichen Hand und die Tirolerinnen und Tiroler müssen spürbar und nachhaltig entlastet werden.“

30/04/2026

Danke Herr Abwerzger für Ihren Einsatz!

Die Pläne der Tiwag, die Bewirtschaftung von niederösterreichischen Windparks ins Produktportfolio aufzunehmen sind für mich ein interessantes Projekt. Wir haben immer gesagt, die Nutzung der Windenergie macht dort Sinn, wo die landschaftlichen und ökologischen Gegebenheiten vorhanden sind. Im gesamten Bundesland Tirol ist die Rentabilität der Nutzung der Windenergie eben nicht gegeben, vor allem aus Gründen der sensiblen alpinen Fauna und des Landschaftsbildes.

Es könnte nun endlich sein, dass auch in der Tiroler Landesregierung die Vernunft wieder eingekehrt ist und sie könnte erkennen – wenn auch langsam, dass die Windkraft im Bundesland Tirol keine Zukunft hat.

Endlich die Übergewinne der Tiwag auch der Bevölkerung weiterzugegeben, wäre das Gebot der Stunde. Die enorme - nun seit Jahren anhaltende - Konjunkturkrise muss bekämpft werden, seitens der öffentlichen Hand und die Tirolerinnen und Tiroler müssen spürbar und nachhaltig entlastet werden.

04/04/2026

Der Bergpilgerweg "Hoch und Heilig“ führt auf 200 km und 13.000 Höhenmetern durch Osttirol, Oberkärnten und Südtirol. In neun Etappen verbindet er bedeutende Wallfahrtsorte von Lavant bis Heiligenblut. Unterwegs erleben Pilger Natur, Geschichte und spirituelle Orte, die die Region prägen.

Gestaltung: Robert Hippacher
Kamera: Markus Mayr
Redaktion: Christiane Sprachmann

Bildquelle: ORF/Landesstudio Tirol

https://on.orf.at/video/14317768/hoch-und-heilig-pilgerwege-in-den-bergen

Stubai/Wipptal: Nach Aus für Windräder am Gleinserberg atmen Gegner auf 03/04/2026

Keine Windindustrie am Gleinserberg (Schönberg)
„Als Sieger geht die Natur hervor. Die Entscheidung von Schönberg zeigt auch, dass Erkenntnisse zu Windkraftanlagen aus dem Flachland nicht 1:1 in den alpinen Raum übertragen werden können."

Stubai/Wipptal: Nach Aus für Windräder am Gleinserberg atmen Gegner auf Wie berichtet, hat die Gemeinde Schönberg das Windkraftprojekt am Gleinserberg aus wirtschaftlichen Gründen abgeblasen. Einige Reaktionen. STUBAI/WIPPTAL. Augrund der sensiblen ökologischen Gegebenheiten vor Ort brachten sich u.a.

Windkraft-Projekt ad acta: In Schönberg kommt kein Windrad auf den Gleinserberg! 25/03/2026

Die Umsetzung eines Windkraftprojekts in Gleins wäre wirtschaftlich nicht sinnvoll und wird daher nicht weiter verfolgt!
Danke! alles gesagt!

Windkraft-Projekt ad acta: In Schönberg kommt kein Windrad auf den Gleinserberg! Das Thema hat in der Stubaier Gemeinde seit längerer Zeit für Wirbel gesorgt. Jetzt steht fest: Die Umsetzung eines Windkraftprojekts in Gleins wäre wirtschaftlich nicht sinnvoll und wird daher nicht weiter verfolgt!

30/01/2026

Wo der NATURSCHUTZ Vorrang hat, darf unter dem Begriff "Energiewende" die Windkraftindustrie nicht die Bergwelt zerstören. Danke Gebi Mair. Was für Compedal gilt, gilt auch für Dorfberg und Golzentipp. OSTTIROL WINDKRAFTFREI lautet die Devise.

Drehen sich bald fünf neue Windräder in Osttirol? 29/01/2026

Jetzt Obertilliach! Drehen sich bald fünf neue Windräder in Osttirol? Die zuständige Agrargemeinschaft Obertilliach (Osttirol) denkt über ein Windkraftprojekt mit einer Firma aus Niederösterreich nach. Konstruktive Gespräche fanden vor zwei Wochen statt. Der Bürgermeister hingegen ist skeptisch.

Der Golzentipp und der Dorfberg sollen mit Windindustrie verbaut werden.

Hinweis: Obertilliach, Kartitsch, das Lesachtal sind allesamt BERGSTEIGERDÖRFER des inzwischen internationalen Erfolgsprojektes. Alle drei Gemeinden punkten seit Jahren mit sanften Wandertourismus. Mit der Windindustrie auf den Bergkämmen ist dieses Gütelsiegel wohl unvereinbar.

Drehen sich bald fünf neue Windräder in Osttirol? Die zuständige Agrargemeinschaft Obertilliach (Osttirol) denkt über ein Windkraftprojekt mit einer Firma aus Niederösterreich nach. Konstruktive ...

11/09/2025

Beim Land seien mögliche Beschleunigungsgebiete für Windenergie geprüft worden, mit dem Ergebnis, dass sich in Tirol derzeit keine größeren Gebiete für eine Ausweisung als Beschleunigungsgebiet für Windkraft eignen würden.

https://tirol.orf.at/stories/3321262/

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