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𝗜𝘀𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗯𝗲𝗿 𝗮𝗺 𝗻𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗼𝘀𝘀𝘁𝗲𝗶𝗰𝗵𝘀 𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗱? – 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝘂𝘀𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻...
06/10/2026

𝗜𝘀𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗸𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗶𝗯𝗲𝗿 𝗮𝗺 𝗻𝗶𝗲𝗱𝗿𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗪𝗮𝘀𝘀𝗲𝗿𝘀𝘁𝗮𝗻𝗱 𝗱𝗲𝘀 𝗦𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝗯𝗲𝗿𝗴𝗲𝗿 𝗦𝗰𝗵𝗹𝗼𝘀𝘀𝘁𝗲𝗶𝗰𝗵𝘀 𝘀𝗰𝗵𝘂𝗹𝗱? – 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿𝗲 𝗔𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗶𝗲 𝗔𝘂𝘀𝘀𝗮𝗴𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿𝘀

Am 30.09. erschien ein Artikel in der NOEN Tulln: „Hilferuf: 1.700 Karpfen drohen zu verenden“. Darin wurde durch Bürgermeister Erwin Häusler ein dramatisches Bild gezeichnet. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit und vor Allem aufgrund der Biberdämme stehe die Teichwirtschaft kurz vor dem aus. Er sei bislang daran gescheitert die Biberdämme entfernen zu lassen, so mache sich die Sorge breit, dass die Karpfen so kurz vor dem Abfischfest verendeten.

Link zum Artikel: ➜ https://www.noen.at/tulln/schlossteich-sitzenberg-hilferuf-1-700-karpfen-drohen-zu-verenden-541201481

Tatsächlich stellt sich die aktuelle Situation nicht ganz so dramatisch dar. Auch in der Vergangenheit kam es vor, dass der Schlossteich aufgrund von ausbleibenden Niederschlägen über mehrere Monate keinen Zulauf hatte. Dadurch bedingt ist der Wasserspiegel des Teichs aktuell etwa 70 cm niedriger als normalerweise. Der Teichobmann, sowie der Bürgermeister möchten dafür nur allzu gerne den Biber verantwortlich machen. Dieser würde das wenige Wasser, das uns nun zur Verfügung stünde auch noch aufstauen.

Interessanterweise stellte eine zu dieser Frage eingeholte gutachterliche Fachstellungnahme durch LK Projekt GmbH (im Auftrag der Abteilung Naturschutz RU5 des Landes) aber fest, dass die Biberdämme keinerlei negative Auswirkungen auf den Wasserstand des Schlossteichs hätten. Es war die Rede von einer Erhöhung des Pegelstandes von 0,4 mm, wenn die Dämme entfernt würden.

So war in der Expertise zu lesen: “ … wird eine Biberdammräumung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein zusätzliches Wasser bis zum
Schloßteich bringen …“.

➜ besagte Expertise als PDF-Download:https://wir7.at/wp-content/uploads/2026/10/Expertise-1.pdf

Trotzdem wurde durch die handelnden Personen ein Wegräumen der Biberdämme veranlasst, zumindest im Gemeindegebiet Sitzenberg-Reidling. Gerechtfertigt wurde diese Maßnahme durch einen Bescheid aus dem Jahr 2020. Auch in den letzten Jahren wurden Biberdämme immer wieder entfernt. Bereits Anfang September wurden also, anders als durch Bürgermeister Häusler behauptet, 2 Biberdämme vollständig entfernt. Aber siehe da – die Entfernung der Dämme hatte keinerlei Auswirkungen auf den Pegelstand im Teich.

Statt einer Hexenjagd gegen den Biber, aufgrund eines Problems das er nachweislich nicht verursacht hat, sollte man vielleicht dort nach Lösungen suchen, wo es auch Sinn macht. Zum Beispiel bei der undichten Wehr in Eggendorf (Katastrale von Sitzenberg-Reidling), aufgrund derer das Wasser ungenutzt am Schlossteich vorbei in den Reidlingbach rinnt, oder bei der Drainagierung der Felder ebendieser.

Eines ist sicher – verenden werden die Karpfen aufgrund des niedrigen Wasserspiegels nicht. Es wird nämlich, wie jedes Jahr, bereits Anfang Oktober damit begonnen, den Pegel künstlich zu senken, damit der Teich pünktlich zum Abfischfest vollständig geleert ist und die Fische gefangen werden können.

Wir haben uns auf die Spurensuche nach dem Wasser für unseren Schlossteich gemacht und dabei ein kurzes Video gedreht:
https://youtu.be/AfDmvZErEGU

-reidling

03/10/2026

Einladung zum bereits 10. Pferdetreffen am St. Georgsplatz. Zeigen wir durch zahlreiche Teilnahme, wie wichtig uns unser Wald und unser St. Georgsplatz ist.
Viel wichtiger als acht 260 Meter hohe Windkraftanlagen, die in unserem schönen Wald nichts verloren haben.

Bürgerstammtisch am 24. SeptemberNach den Sommerferien gibt es in unserer Gemeinde einiges zu besprechen. Manche Projekt...
20/09/2026

Bürgerstammtisch am 24. September

Nach den Sommerferien gibt es in unserer Gemeinde einiges zu besprechen. Manche Projekte sind weitergegangen, bei anderen sind nach wie vor viele Fragen offen. Genau darüber möchten wir bei unserem nächsten WIR7-Bürgerstammtisch informieren und mit Euch ins Gespräch kommen.

Im Mittelpunkt stehen diesmal die Volksschule Sitzenberg-Reidling, die Mittelschule Atzenbrugg und der aktuelle Stand beim Altstoffsammelzentrum Reidling. Darüber hinaus wollen wir auch über weitere Themen sprechen, die unsere Gemeinde derzeit beschäftigen – etwa die Teichschenke, die ELK-Siedlung, den neuen SPAR und den geplanten Windpark in Traismauer.

Was ist geplant? Was wurde bereits entschieden? Wo stehen die einzelnen Projekte derzeit? Und welche Fragen sind noch offen?

Uns ist wichtig, nicht nur zu informieren, sondern auch zuzuhören. Bringt daher gerne Eure Fragen, Anregungen und Themen mit.

Donnerstag, 24. September 2026, 18:30 Uhr
Gasthaus Dopler

Kommt vorbei, informiert Euch und redet mit.

18/09/2026

𝗝𝗘𝗧𝗭𝗧 𝗪𝗜𝗥𝗗 𝗘𝗦 𝗘𝗥𝗡𝗦𝗧: 𝗥𝗘𝗖𝗛𝗧𝗦𝗦𝗖𝗛𝗨𝗧𝗭𝗙𝗢𝗡𝗗𝗦 𝗠𝗢05

Wir haben in den vergangenen Monaten recherchiert, Unterlagen gesammelt und die Entwicklungen rund um MO05 genau verfolgt.

Jetzt wollen wir zwei zentrale Rechtsfragen professionell prüfen und – wenn nötig – gerichtlich klären lassen:

→ Ist § 4a UVP-G verfassungskonform?
→ Ist die Eignungszone MO05 rechtmäßig im niederösterreichischen Raumordnungsprogramm geblieben?

Dafür brauchen wir Rechtsanwälte, Gutachten und möglicherweise gerichtliche Verfahren. Unser Ziel für den Rechtsschutzfonds MO05: 30.000 Euro.

Wir sind für erneuerbare Energie – aber wir halten unseren Wald für den falschen Standort. Und wir wollen wissen, welche rechtlichen Möglichkeiten tatsächlich bestehen. Die Fragen rund um § 4a UVP-G können dabei weit über unsere drei Gemeinden hinaus Bedeutung haben.

Alle Hintergründe, den aktuellen Spendenstand und die Möglichkeiten zur Unterstützung findet ihr hier:

👉 https://windpark-traismauer.at/

𝗧𝗲𝗶𝗹𝗲𝗻 𝗵𝗶𝗹𝗳𝘁 𝗲𝗯𝗲𝗻𝗳𝗮𝗹𝗹𝘀, 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗺ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝘀𝘁 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗞𝗹ä𝗿𝘂𝗻𝗴 𝗲𝗿𝗳𝗮𝗵𝗿𝗲𝗻.

#§4a

Gestern waren auch wir von WIR7 beim 49. IVV-Fit-Wandertag der Naturfreunde Sitzenberg-Reidling mit dabei.Ein großes Dan...
31/08/2026

Gestern waren auch wir von WIR7 beim 49. IVV-Fit-Wandertag der Naturfreunde Sitzenberg-Reidling mit dabei.

Ein großes Dankeschön an die Naturfreunde und alle Helferinnen und Helfer für die wirklich gelungene Organisation. Die Strecke war wunderschön gewählt, die Labstellen bestens vorbereitet und überall hat man gemerkt, wie viel Arbeit und Engagement hinter so einer Veranstaltung steckt.

Für mich persönlich war die Strecke diesmal auch aus einem anderen Grund interessant: Sie führte teilweise genau durch jene Landschaft rund um die Eignungszone MO05, in der unsere Nachbargemeinde Traismauer acht der größten Windräder Europas ermöglichen möchte. Wenn man dort zu Fuß unterwegs ist, bekommt man noch einmal einen ganz anderen Eindruck davon, um welch wunderschöne Landschaft es eigentlich geht.

Danke an die Naturfreunde Sitzenberg-Reidling – es war wirklich schön!

09/08/2026
𝗔𝗦𝗭: 𝗕𝗠 𝗛ä𝘂𝘀𝗹𝗲𝗿 𝘀𝗮𝗴𝘁 𝗩𝗼𝗹𝗸𝘀𝗯𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗽𝗲𝗿 𝗕𝗲𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱 𝗮𝗯 – 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗚𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁.338 Bürgerinnen und Bürger wollten e...
30/06/2026

𝗔𝗦𝗭: 𝗕𝗠 𝗛ä𝘂𝘀𝗹𝗲𝗿 𝘀𝗮𝗴𝘁 𝗩𝗼𝗹𝗸𝘀𝗯𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗽𝗲𝗿 𝗕𝗲𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱 𝗮𝗯 – 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗚𝗲𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁.

338 Bürgerinnen und Bürger wollten eine Volksbefragung zum ASZ Reidling. Das ist fast jede sechste wahlberechtigte Person in unserer Gemeinde – und deutlich mehr als gesetzlich notwendig.

Trotzdem hat Bürgermeister Erwin Häusler den Antrag per Bescheid zurückgewiesen.

Wir lassen das nicht einfach stehen. Wir haben heute Beschwerde beim Landesverwaltungsgericht Niederösterreich eingebracht.

𝗗𝗶𝗲 𝗙𝗿𝗮𝗴𝗲 𝘄𝗮𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗳𝗮𝗰𝗵: "Soll das bestehende Altstoffsammelzentrum in Reidling weiter betrieben und saniert werden?"

Mehr wollten wir nicht. Die Bevölkerung sollte selbst sagen können, ob unser ASZ in Reidling bleiben soll oder ob die Gemeinde den Standort aufgibt und künftig auf Trasdorf setzt.

Das betrifft viele Menschen direkt. Es geht um kurze Wege, Service im Ort, ältere Menschen, Familien, Kosten, Verkehr und um die Frage, welche Infrastruktur in unserer Gemeinde erhalten bleibt.

𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗩𝗼𝗹𝗸𝘀𝗯𝗲𝗳𝗿𝗮𝗴𝘂𝗻𝗴 𝘄𝗮𝗿 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝗻𝗶𝗲 𝗴𝗲𝘄𝗼𝗹𝗹𝘁.

Von Anfang an war spürbar, dass der Bürgermeister, die ÖVP und auch die SPÖ diese Befragung nicht wollten. Statt zu sagen: „Wenn so viele Menschen gefragt werden wollen, dann fragen wir sie“, wurde nach Gründen gesucht, warum es angeblich nicht geht.

Jetzt heißt es: Die Gemeinde sei gar nicht zuständig.

𝗪𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗵𝗲𝗻 𝗱𝗮𝘀 𝘃ö𝗹𝗹𝗶𝗴 𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿𝘀.

Natürlich ist der Abfallverband für viele Aufgaben in der Abfallwirtschaft zuständig. Aber bei unserer Frage geht es nicht darum, wie Müll getrennt oder entsorgt wird.

Es geht darum, ob die Gemeinde ihr eigenes Grundstück und ihre eigenen Mitarbeiter weiterhin für das ASZ Reidling bereitstellt – oder ob sie diesen Standort aufgibt.

Das ASZ steht auf Gemeindegrund. Dort arbeiten Gemeindemitarbeiter. Die Gemeinde hat bisher Geld vom Verband für den Betrieb bekommen. Und es gibt konkrete Auflagen für genau diesen Standort.

Da kann man nicht einfach sagen: „Damit haben wir nichts zu tun.“

Besonders bemerkenswert ist auch: Der Obmann des Abfallverbandes, Mag. Alfred Riedl, hat sinngemäß gesagt, dass es Entscheidung der Gemeinde sei, ob sie ihr ASZ weiterführt oder nach Trasdorf wechselt.

Wenn sogar der Verband sagt, dass die Gemeinde entscheiden kann, passt das schwer zur Aussage des Bürgermeisters, die Gemeinde könne hier nichts tun.

Auch der Ablauf wirft Fragen auf. Der Bescheid ist vom 1. Juni 2026. Das Schreiben des Landes, auf das sich der Bürgermeister jetzt beruft, ist aber erst vom 16. Juni 2026 – also rund zwei Wochen später.

Für uns sieht das nicht nach einer sauberen, offenen Prüfung vor der Entscheidung aus.

Dazu kommt: Unsere Vizebürgermeisterin Mag. Alexandra Krauss ist Juristin und sieht die Sache rechtlich anders. Trotzdem wurde sie vor der Entscheidung nicht eingebunden. Auch beim Bürgermeisterbrief an alle Haushalte wurde sie nicht eingebunden.

Wir sind ausdrücklich nicht gegen die vom Bürgermeister angekündigten Bürgerabende. Gespräche sind wichtig und richtig.

Aber ein Bürgerabend ersetzt keine Volksbefragung.

Bei einem Bürgerabend kann man reden. Bei einer Volksbefragung kann die Bevölkerung entscheiden. Das ist ein großer Unterschied.

Jetzt wird das Landesverwaltungsgericht prüfen, ob die Zurückweisung rechtmäßig war.

Für uns geht es hier um mehr als Müll. Es geht darum, ob Bürgerbeteiligung in unserer Gemeinde ernst genommen wird – oder nur dann erwünscht ist, wenn sie niemandem unbequem wird.

338 Unterschriften darf man nicht einfach wegwischen.

Unsere Beschwerde und alle wichtigen Unterlagen stehen auf unserer Website zum Download bereit. Keine leichte Lektüre, aber für alle, die es genau wissen wollen, sehr spannend.
→ wir7.at/asz

Wir bleiben dran.

338 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻. 𝗗𝗲𝗿 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿 𝘀𝗮𝗴𝘁: 𝗡𝗲𝗶𝗻.Die Volksbefragung zum Erhalt des ASZ Reidling wurde ab...
03/06/2026

338 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘄𝗼𝗹𝗹𝗲𝗻 𝗺𝗶𝘁𝗲𝗻𝘁𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻. 𝗗𝗲𝗿 𝗕ü𝗿𝗴𝗲𝗿𝗺𝗲𝗶𝘀𝘁𝗲𝗿 𝘀𝗮𝗴𝘁: 𝗡𝗲𝗶𝗻.

Die Volksbefragung zum Erhalt des ASZ Reidling wurde abgelehnt.

338 Bürgerinnen und Bürger haben unterschrieben. Notwendig gewesen wären nur 203. Trotzdem soll die Bevölkerung nicht gefragt werden.

Die Frage war klar und einfach:
„𝗦𝗶𝗻𝗱 𝗦𝗶𝗲 𝗱𝗮𝗳ü𝗿, 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝗮𝘀 𝗯𝗲𝘀𝘁𝗲𝗵𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗔𝗹𝘁𝘀𝘁𝗼𝗳𝗳𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗹𝘇𝗲𝗻𝘁𝗿𝘂𝗺 𝗶𝗻 𝗥𝗲𝗶𝗱𝗹𝗶𝗻𝗴 𝗮𝗺 𝗱𝗲𝗿𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗦𝘁𝗮𝗻𝗱𝗼𝗿𝘁 𝘄𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿 𝗯𝗲𝘁𝗿𝗶𝗲𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝘇𝘂 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗺 𝗭𝘄𝗲𝗰𝗸 𝘀𝗮𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 𝘄𝗶𝗿𝗱?“

Ja oder Nein. Mehr nicht.

Jetzt heißt es plötzlich, die Gemeinde sei angeblich nicht zuständig.

Das ist schwer nachvollziehbar. Das Grundstück gehört der Gemeinde. Der Standort ist in Reidling. Die Gemeinde hat das ASZ jahrelang betrieben, Personal gestellt, Auflagen behandelt und Geld für den Betrieb erhalten.

Und genau jetzt, wo 338 Menschen eine Volksbefragung verlangen, soll das alles keine Gemeindesache mehr sein?

Für uns ist klar: Das ist kein sauberer Umgang mit Bürgerbeteiligung.

Noch dazu wurde unsere Vizebürgermeisterin, selbst Juristin, in diese Entscheidung nicht eingebunden. Sie hat dazu eine eigene Stellungnahme abgegeben, die wir im Anschluss ebenfalls veröffentlichen werden.

Auf unserer Website gibt es dazu einen ausführlicheren Artikel mit allen Hintergründen, Dokumenten und der rechtlichen Einordnung:

Link zum Artikel: https://wir7.at/338-unterschriften-vom-tisch-gewischt-buergermeister-weist-asz-volksbefragung-ab/

Wir werden diese Ablehnung nicht einfach hinnehmen. Der Bescheid wird rechtlich geprüft, weitere Schritte werden vorbereitet.

338 Menschen haben nicht unterschrieben, damit ihr Anliegen vom Tisch gewischt wird.

Sie haben unterschrieben, weil sie mitentscheiden wollen.

Bürgerbeteiligung darf nicht dort enden, wo sie politisch unbequem wird.

2. 𝗦𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝗯𝗲𝗿𝗴-𝗥𝗲𝗶𝗱𝗹𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝗳𝗲𝘀𝘁Das Familienfest geht in die zweite Runde – sichere dir jetzt dein Ticket und sei d...
27/04/2026

2. 𝗦𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝗯𝗲𝗿𝗴-𝗥𝗲𝗶𝗱𝗹𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝗳𝗲𝘀𝘁

Das Familienfest geht in die zweite Runde – sichere dir jetzt dein Ticket und sei dabei!

Ein großer Stationenbetrieb, ein umfangreiches Rahmenprogramm und viele weitere Highlights warten auf Dich. Wir freuen uns auf Euch beim 2. 𝗦𝗶𝘁𝘇𝗲𝗻𝗯𝗲𝗿𝗴-𝗥𝗲𝗶𝗱𝗹𝗶𝗻𝗴𝗲𝗿 𝗙𝗮𝗺𝗶𝗹𝗶𝗲𝗻𝗳𝗲𝘀𝘁 𝗮𝗺 30.𝗠𝗮𝗶!

Ticketshop: → https://www.my-ticket.shop/events/2-sitzenberg-reidlinger-familienfest-pfarrhof-reidling-e6nYL92D

Adresse

Sitzenberg
3454

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