05/03/2026
Die Steuerreform „Individualbesteuerung“ ist finanzpolitisch ein trojanisches Pferd. Es werden im Namen der vermeidlichen Gleichstellung- und Emanzipation die Steuerberechnung, Steuerabzugsmöglichkeiten und Steuerbelastung innerhalb von verheirateten Ehepartnern völlig neu organisiert, angerechnet und verteilt. So werden künftig Familien je nach Aufteilung der Erwerbs- und Familienarbeit mit exakt gleichem Gesamteinkommen unterschiedlich stark besteuert.
Das Resultat dieser ideologischen Systemrevolution ist netto für viele etablierte Haushalte eine höhere Steuerbelastung und Mehrkosten im Alltag. Es schleckt keine Geis weg; Es wird hier wird auf der Grundlage eines Gleichstellungs- und Emanzipationsgedanken von liberaler und linker Seite in Kauf genommen, dass Ehepaare mit traditionellem Familienmodel (Haushaltseinkommen mehrheitlich auf eine Person konzentriert) steuerlich draufzahlen und abgestraft werden.
Profiteur? Im leichten Masse Familien mit zwei ähnlich hohen Einkommen. Vor allem aber, und hier liegt der größte finanzielle Kostenblock der Steuerentlastung, profitieren doppelte Hoch- und Topverdiener in gemeinsamer Ehe stark. Sprich der Chefarzt und die Chefärztin, der Private Banker und die Private Bankerin oder auch das Nationalratsehepaar können sich auf eine saftige Steuererleichterung auf Kosten der Staatskasse und des Mittelstandes freuen. Das Preisschild beträgt 600 Millionen Franken pro Jahr, welche in der leeren Steuerkasse künftig zusätzlich fehlen würde. Auf der Strecke bleiben klassische Schweizer Haushalte im Mittelstand. In Zeiten klammer Bundesbudgets, nationaler Sparprogramme sowie explodierender Krankenkassen, Miet-, und Lebenshaltungskosten für Privathaushalte steht diese Steuervorlage schräg in der Landschaft. Persönliche Finanzen, Staatshaushalt und unter Druck stehende Mittelklasse sind schlagende Argumente gegen die Initiative.
Weiter ist die Ehe als Solidargemeinschaft das andere leidende Element der Vorlage. Künftig würde ein voll verdienende, verheiratete Person voll besteuert, auch wenn er allenfalls eine kranke, arbeitslose oder einen die Kinder/Eltern betreuender Ehepartner hat. Als Ehepartner muss man weiterhin solidarisch in der Ehe mit dem Partner sein, aber finanziell würde man aufgrund der Individualbesteuerung dieser Solidargemeinschaft steuerlich die Hosen ausziehen. Insgesamt ist die Individualbesteuerung zwar eine nette Idee, aber kein Fortschritt. Vielmehr ist die Steuerreform unsolidarisch, unsozial und mittelklasseschädigend. Gut gemeint, aber schlecht gemacht!
Urs David, Die Mitte Aesch
17/01/2026
Tolles Theather 😍 hat am Sonntag noch einige freie Plätze … Eintritt ab 13.00
13/01/2026
"Schaad" hett s'Wetter nit mitgspielt!
Die Mitte Aesch-Pfeffingen bedankt sich ganz herzlich für das Vorbeischauen am Neujahres-Apéro vom vergangenen Samstag. Wir haben dabei vor allem starkem Wind und Schnee am morgen früh erfolgreich getrotzt; Nichts konnte uns davon abhalten feinen Punsch & Fingerfood an Sympathisanten und Freunde der Partei auszuhändigen und spannende Gespräche zu führen. Es war ein kalter, aber schöner Samstagvormittag für die Mitte. Dass wir unseren Punsch und Wein losgeworden sind, spricht trotz allem für eine erfolgreiche Aktion. Dabei gebührt der Metzgerei Schaad ein sehr warmes Dankeschön (!), weil Sie uns angesichts der Schneesituation erlaubt hat, unseren Stand bei ihnen vor dem Geschäft unter der Überdachung des Gebäudes aufzustellen. Wir möchten den Gefallen gerne retournieren & empfehlen die lokale Metzgerei Schaad gerne für Fleischprodukte jeder Art. Jetzt wünscht die Mitte weiter allen abwesenden Parteimitgliedern und Sympathisanten noch einmal einen schönen Start ins 2026 und ein großartiges Jahr!
Vorstand Mitte Aesch-Pfeffingen
08/01/2026
Die Mitte wünscht ein schönes Jahr
Ganz herzlich wünscht die Mitte Aesch-Pfeffingen ganz Aesch Bigott einen guten Neujahresstart und ein schönes Jahr 2026. Wir hoffen, jeder und jede konnte über Weihnachten Zeit in der Familie und unter Freunden verbringen und hat somit einen guten Rutsch hinter sich. Die Mitte freut sich nun auf ein spannendes und, wie immer in Aesch, lebhaftes Jahr. Weiterhin ist es uns ein Anliegen uns für die Themen, Inhalte und Projekte einzusetzen, welche der Bevölkerung unter den Nägeln brennen und besonders wichtig sind für Aesch Bigott. Dabei ist die Mitte Aesch-Pfeffingen stolz, letztes Jahr unter anderem mit öffentlichem Druck und politischem Einfluss die Wiederaufstellung eines Infokasten im Dorfzentrum mitbewirkt zu haben. Wir wissen, es hat sich um ein breites Basisanliegen der Bevölkerung gehandelt. Wo immer möglich, werden wir uns in diesem Sinne auch auf anderen Themenfelder für Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, kräftig und leidenschaftlich einsetzen. Wir haben immer ein offenes Ohr und eine freie Schulter, an die man sich mit Anliegen und Ideen wenden kann!
Treffend dazu gibt es bereits diesen Samstag, 10. Januar, einen Neujahres-Apéro an der frischen Luft beim Nussbäumli. Zwischen 10:30 und 13:00 Uhr ist jede und jeder herzlich willkommen. Feiner Fingerfood und stärkender Punsch „s'hett solang wies het“. Wir freuen uns auf tolle Begegnungen!
Sven David, stellvertr. für den Vorstand
Die Mitte Aesch-Pfeffingen
08/01/2026
Kommen Sie vorbei und stossen Sie mit uns aufs neue Jahr an. Wir freuen uns.