Unterlangenegg

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Unterlangenegg Facebook-Seite von der Gemeinde Unterlangenegg. M. Fläche: 6.81 Quadratkilometer
Einwohner: 903 (Stand, 31. Dieser ging seither stetig zurück. und 17.

Basisdaten
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Kanton: Bern
PLZ: 3614 (wahlweise 3616 Schwarzenegg)
Koordinaten: 621'231 / 181'389
Höhe: 831 M. ü. Dezember 2010)


Bevölkerung
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Anlässlich der ersten Volkszählung im Jahre 1850 wies die Gemeinde mit 1220 Einwohnern den höchsten Bevölkerungsstand aus. An der letzten Volkzählung im Jahre 2000 wurden noch 953 Einwohner gezählt, und im Jahr 2005 waren es noch 916. Heute hat sich der Stand zwischen 910 und 920 Einwohnern stabilisiert, wovon knapp 700 stimmberechtigt sind. Herkunft und Nationalität
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Anfang 2005 waren von den 917 Einwohnern 904 (=98,58 %) Schweizer Bürger. Bei der letzten Volkszählung gab es neben 97,84 % Schweizer Staatsangehörigen - davon neun Doppelbürgern - Zugewanderte, vor allem aus Deutschland, Serbien-Montenegro, Afrika und Frankreich. Sprache
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Die Bevölkerung benutzt im Alltag als Umgangssprache eine hochalemannische Mundart. Der gesprochene Dialekt ist ähnlich wie der vom oberen Emmental. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 97,95 % Deutsch, 0,54 % Serbokroatisch und 0,43 % Arabisch als Hauptsprache an. Geschichte
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Bedeutung des Namens "Unterlangenegg":
Langenegg ist eine Bildung aus dem Adjektiv lang und dem Gattungswort Egg (althochdeutsch ekka, egga, "Spitze, Kante, Winkel"). In der Ortsnamensgebung waren damit meist "Bergrücken" gemeint. Die althochdeutsche Grundform ist langun ekko ("beim langgestreckten Bergrücken"). Geschichte des Ortes
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Zwei Streufunde aus der Bronzezeit (ca. 2000 - 1200 v.C.) belegen, dass das landwirtschaftlich gut nutzbare Land in früher Zeit besiedelt oder wenigstens begangen worden ist. Das Thuner Ostamt war auch früher nicht nur das Hinterland Steffisburgs. Spätestens seit 1146, als der Freiherr Burkhard von Heimberg die Schwarzenegg, den Buchholterberg und den Churzenberg (bis Röthenbach) erwarb und das Land dem Kloster Rüeggisberg schenkte, hatte dieses Gebiet seine eigene Geschichte. Später im Mittelalter gehörte das Gebiet wie das übrige Zulgtal zur Freiherrschaft Heimberg, fiel nach 1218 an die Grafen von Kiburg und kam 1384 durch das „Freie Gericht an der Louwinen“ mit den heutigen Gemeinden Steffisburg, Heimberg, Brenzikofen, Herbligen, Fahrni, Oberlangenegg, Eriz, Horrenbach-Buchen, Homberg, Teuffenthal, Schwendibach, Goldiwil, Heiligenschwendi und Sigriswil zur Stadt Bern. Diese verwaltete das Gebiet im Rahmen des äusseren Amtes der Landvogtei Thun und des Freigerichts Steffisburg, zu dessen Kirchgemeinde es auch gehörte. Nach einer anderen Urkunde schenkte der Junker Walter von Matten 1289 seiner Frau das Gut Horben auf der "unteren Langenegg" als Morgengabe (Hochzeitsgeschenk). Nach Überlieferung soll auf den Grundmauern des jetzigen Horbenhauses ein Jagdhaus des damaligen Adels gewesen sein. Weiter ist in alten Schriften ersichtlich, dass die Güter Halten, Äbniten und Dachsegg im Jahre 1312 dem Kloster Interlaken verkauft wurden. Erst mit dem Freigericht Steffisburg unter Berns Herrschaft gewann die "untere Langenegg" an Bedeutung. Anlass dazu gab die Täuferbewegung nach der Reformation im 16. Jahrhundert sowie der 1653 ausgebrochene Bauernkrieg. Mit Anhängern beider Bewegungen von der Langenegg hatte sich das Freigericht Steffisburg im Auftrage Berns zu befassen. Weder durch die von Bern vorgesehene Ausrottung der Täufer noch durch die Unterdrückung der Bauern ernteten die gnädigen Herren von Bern viel Ehre. Nachdem die freien Bauern den Boden freigekauft hatten, setzte nach der Reformation die Bildung der politischen Gemeinde ein. Da der Staat Mühe hatte, in dieser Region das Täufermandat durchzusetzen, wurde 1693 mit so genanntem Täufergut die Kirche Schwarzenegg als kirchliches Zentrum für das innere Zulgtal erbaut. Von 1693 bis zum Einfall der Franzosen 1798 sind bei uns keine besonderen Vorkommnisse bekannt. Durch die von der französischen Besatzung eingesetzte Helvetik kam Unterlangenegg zum Distrikt Steffisburg. Auch unsere Gemeinde litt unter den fremden Truppen, sei es wegen allgemeiner Frechheiten, Sittenlosigkeiten oder der Wegnahme von Vieh aller Art zum Schlachten. Es musste Frondienst geleistet werden. Das Schlimmste war aber das Soldbündnis: Zwischen 1800 und 1814 musste der Distrikt Steffisburg fortwährend 29 wehrfähige Männer der Armee Napoleons stellen. Nicht zu verwundern ist, dass während dieser unruhigen Kriegszeit die Landbevölkerung von Armut sowie zum Teil Hungersnot und Seuchen aller Art heimgesucht wurde. Liberale Kräfte bewirkten in der Neuzeit 1831 die Abdankung des bernischen Patriziates. In Folge dessen wurde 1831 die erste bernische Staatsverfassung erlassen, welche die Grundlage für ein Gemeindegesetz bildete. Die Kirchgemeinde Schwarzenegg wurde in vier autonome Gemeinden aufgeteilt: Eriz, Horrenbach-Buchen, Oberlangenegg und Unterlangenegg. Im Vorfeld des 2. Villmergerkrieges war ein befestigter Kirchhof als Abwehr gegen ein Vordringen der Luzerner über den Schallenberg geplant. Die Bastionen wurden zum Teil wohl auch ausgeführt, sind aber wieder verschwunden. Die Kirche selbst wurde 1943 einer Renovation und 1977 einer Restauration unterzogen. Auch ein Schulhaus wurde 1828 gebaut. Um 1850 erreichte Unterlangenegg die höchste Bevölkerungszahl von 1250 Personen - deshalb wurde 1852 ein neues Schulhaus nötig.

26/10/2026

Mit Brief vom 23. September 2026 informierte uns die Pro Senectute Kanton Bern über ihre Herbst-Spendensammlung zur obigen Thematik.

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26/10/2026

Der Vorstand des Entwicklungsraums Thun (ERT) hat grünes Licht für den Auftakt zum Projekt «Verkehrszukunft Region Thun» gegeben. Das Projekt soll bis 2028 klären, welche Tunnelvariante als Langzeitoption in die Agglomerationsplanung einfliessen könnte. Bevor sich die Fachleute in die knifflig...

19/10/2026

Obwohl es keine grösseren Niederschläge gab, hat sich die Waldbrandgefahr praktisch im ganzen Kanton Bern wieder normalisiert. Wir werden deshalb nicht mehr regelmässig darüber informieren.

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Am 13. November 2026 hält Sandra Wüthrich ab 19:30 Uhr einen Vortrag in der Kirche Fahrni. Wir wurden um Veröffentlichung des Flyers gebeten, was hiermit erfolgt.

10/10/2026

Der Vorstand des Gemeindeverbandes Wasserversorgung Zulgtal hat an seiner letzten Sitzung beschlossen, die Bevölkerung neu mit einem Stufenmodell über die aktuelle Wasserversorgungssituation zu informieren. An den monatlichen Sitzungen wird jeweils über die Stufe entschieden.

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Schwarzenegg-Märit ´26: Verwaltung & Verkehr eingeschränkt

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Eingeladen wird von unserer Alterskommission Rechtes Zulgtal zusammen mit dem Gemeinnützigen Frauenverein Buchholterberg-Wachseldorn. Der Vortrag ist kostenlos und es wird ein Zvieri offeriert.

17/09/2026

Verkehrssperrung nach Heimenschwand 17.-19. Sept. 2026

09/09/2026

Beschlüsse zu neuen, einmaligen Ausgaben zwischen 50‘000 und 100‘000 Franken sind gemäss Art. 11 Abs. 2 des Organisationsreglements der Gemeinde Unterlangenegg (OgR) zum fakultativen Referendum zu publizieren, damit sie rechtsgültig zustande kommen.

Adresse

Kreuzweg 118F
Bern
3614

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Dienstag 08:00 - 12:00
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