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Nach all den Flyern, Plakaten, Posts, Standaktionen und Diskussionen wird angestossen. Komm vorbei und feiere mit uns – ...
29/09/2026

Nach all den Flyern, Plakaten, Posts, Standaktionen und Diskussionen wird angestossen. Komm vorbei und feiere mit uns – egal, wie viele Nerven uns der Wahlsonntag bis dahin gekostet hat. 😉

Ab circa. 14.00 Uhr kann man im KBZ das eintreffen der Resultate live verfolgen. In den vergangen Jahren waren dies etwa die Zeiten:
ca 15.20-16.30 Schlussresultat Regierungsrat
ca 17.30-18.15: Schlussresultat GGR Stadt Zug
ca 17.10-19.00: Schlussresultat Kantonsrat

📅 Sonntag, 4. Oktober, ab 17 Uhr 📍 Tibits Zug Wahlparty

offizielle Ansprache nach Bekanntgabe aller Schlussresultate.

19/09/2026
🎉 2’138 Unterschriften – wir haben es geschafft! 💚💙Heute haben wir unsere Initiative für eine Zuger Kreislaufwirtschaft ...
18/09/2026

🎉 2’138 Unterschriften – wir haben es geschafft! 💚💙

Heute haben wir unsere Initiative für eine Zuger Kreislaufwirtschaft bei der Staatskanzlei eingereicht. ♻️

Hinter diesen 2’138 Unterschriften stecken unzählige Gespräche, Sammelaktionen und viele engagierte Menschen im ganzen Kanton. Ein riesiges Dankeschön an alle, die unterschrieben, gesammelt und mitgeholfen haben! 🫶

Jetzt geht es in die nächste Etappe. Unser Ziel: reparieren statt wegwerfen, Ressourcen länger nutzen und Rahmenbedingungen schaffen, damit Kreislaufwirtschaft und Innovation im Kanton Zug einfacher werden.

Zug kann Kreislaufwirtschaft. Jetzt bringen wir sie in die Verfassung. 🚀♻️

18/09/2026

Q&A mit Kantonsrat und Gemeinderatskandidat Klemens 💚

15/09/2026

Q&A mit Kantonsrätin Fabienne 💚

Wir unterstützen den Kantonsratsbeschluss betreffend Förderbeitrag an das Projekt ETH Learning Factory Zug.Das Projekt b...
11/09/2026

Wir unterstützen den Kantonsratsbeschluss betreffend Förderbeitrag an das Projekt ETH Learning Factory Zug.

Das Projekt bringt vieles zusammen, was für einen zukunftsfähigen Wirtschafts- und Bildungsstandort Zug zentral ist: Berufsbildung und Hochschule, Forschung und Praxis sowie öffentliche Hand und private Unternehmen. Lernende und ETH-Studierende sollen gemeinsam an realen Problemstellungen arbeiten, unter anderem in den Bereichen Digitalisierung, nachhaltige Systeme und digitales Lernen.

Auch aus standortpolitischer Sicht überzeugt uns das Projekt. Wenn wir die zusätzlichen Einnahmen aus der OECD-Mindeststeuer einsetzen, dann sinnvollerweise für Investitionen, welche Innovation, Fachkräfte und die langfristige Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts stärken. Genau darauf zielt die Learning Factory ab.

Schlussendlich überzeugt das Projekt auch dadurch, wie es aufgegleist ist. Die Wirtschaft hat nach der Phase 0 bereits «skin in the game», mehrere Unternehmen machen schon mit und berichten von positiven Erfahrungen. Wir skalieren also nicht völlig ins Blaue hinein. Dazu kommt noch die pragmatische Nutzung bestehender Bauten.

10/09/2026

Unserer Gestriger GLP Stamm, mal an einem 9. des Monates.

Beim Besuch der G. Baumgartner AG durften wir erleben, wie Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien, Energieeffizienz und langfristiges Unternehmertum erfolgreich zusammenspielen. Das traditionsreiche Familienunternehmen zeigt eindrücklich, dass ökologische Verantwortung und wirtschaftlicher Erfolg keine Gegensätze sind.

Besonders beeindruckend waren die nachhaltige Energieversorgung, das klare Bekenntnis zum Standort Hagendorn sowie die vielfältigen Massnahmen zur Förderung der Biodiversität. Solche Beispiele machen Mut und zeigen, wie innovative Unternehmen einen wichtigen Beitrag für eine lebenswerte und zukunftsfähige Region leisten können.

Ein herzliches Dankeschön an die G. Baumgartner AG für die spannenden Einblicke sowie an alle Teilnehmenden für den offenen und inspirierenden Austausch.

03/09/2026

Q&A mit unserer Präsidentin Tabea – am 4. Oktober GLP wählen 🗳️

Drei weitere Bausteine aus unserem Positionspapier:Moderate Mehrwertabgaben auf Planungsgewinnen aus Um- oder Aufzonunge...
01/09/2026

Drei weitere Bausteine aus unserem Positionspapier:

Moderate Mehrwertabgaben auf Planungsgewinnen aus Um- oder Aufzonungen sollen die breite Bevölkerung am Wertzuwachs von Grundeigentum beteiligen – besonders sinnvoll, wenn sie zumindest teilweise als Sachleistungen erbracht werden, statt nur als Geldbetrag.

Ein leistungsfähiger ÖV und gute Park & Ride-Angebote erweitern das Einzugsgebiet für Arbeitnehmende und entlasten so den lokalen Wohnungsmarkt. Das erhöht gleichzeitig den Infrastrukturbedarf, weshalb Mobilität aktiv mit den Nachbarkantonen koordiniert werden muss.

Statt starrer Gewerbequoten in Mischzonen fordern wir flexible Zonen für Wohnen und emissionsarmes Arbeiten. Das erlaubt, schneller und effizienter auf veränderte Nachfrage zu reagieren – und wer neue Arbeitsplätze schafft, soll konsequenterweise auch Wohnraum dafür ermöglichen. Der Regierungsrat soll künftig eine bessere Balance zwischen den Zielwerten für neue Arbeitsplätze und zusätzlichem Wohnraum anstreben.

Bauen allein wirkt erst mittel- bis langfristig. Für Haushalte, die schon heute unter dem angespannten Markt leiden, bra...
30/08/2026

Bauen allein wirkt erst mittel- bis langfristig. Für Haushalte, die schon heute unter dem angespannten Markt leiden, braucht es gezielte Entlastung – aber richtig dosiert:

Die GLP setzt auf Subjektförderung statt auf pauschale Eingriffe wie Mietzinsdeckelungen (die wir explizit ablehnen, weil sie Investitionsanreize zerstören und die Angebotsknappheit langfristig verschärfen). Das bestehende Zuger Wohnraumförderungsgesetz soll konsequent angewendet und wo nötig an die aktuelle Lage angepasst werden.

Für das Mietunterstützungs-Modell nennen wir explizit zwei Vorbilder: die Prämienverbilligung im Gesundheitswesen und die Chamer Wohnraumstrategie. Ergänzend können steuerliche Instrumente wie der Mieterabzug helfen. Entscheidend ist für uns überall dasselbe Prinzip: Die Mittel müssen bei jenen Haushalten mit tiefen und mittleren Einkommen ankommen, die tatsächlich lokal verwurzelt sind und Unterstützung brauchen – nicht giesskannenartig verteilt werden.

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