04/02/2019
Im letzten Jahr durfte ich auch dabei sein - nicht als Studierende, sondern als Dozentin.
Menschenrechtsbildung - wirklich empfehlenswert.
There is still time to apply for Humanity in Action's Fellowship programs in Europe and the United States! You are interested in , and ? You are a student or recent graduate? Then get ready to submit your application by February 10, 2019.
Apply from Greece here: https://tinyurl.com/y7f8tejb
Apply from Germany here: https://tinyurl.com/y83q3xfw
30/01/2019
Informationsveranstaltung: Patientenbeteiligung im Gesundheitswesen!
Freitag 01.02.19 / 16 - 18 Uhr bei SEKIS
Für Teilnehmer*innen von Selbsthilfegruppen, die Interesse an der Mitarbeit in der Patientenvertretung haben. Mehr Informationen https://bit.ly/2RP4RqG
Leitung: Ursula Helms - Geschäftsführerin der NAKOS und Patientenvertreterin im Gemeinsamen Bundesausschuss für die DAG SHG
Kostenfrei!
Anmeldung & Info: Tel. 030 89028531 oder [email protected]
SEKIS - Bismarckstr. 101 - 10625 Berlin
28/01/2019
Heute war ein Vorab-Exemplar der neuesten Publikation von ambulante dienste e. V. (ad) im Briefkasten:
"Selbstbestimmt leben mit persönlicher Assistenz".
Sehr lesenswert! - Die Broschüre beginnt mit einem Essay von Prof. Dr. Heribert Prantl mit dem Titel "Der Sozialstaat als Schicksalskorrektor".
"Dreamteams mit Ansage" porträtiert 6 nicht alltägliche Arbeitsverhältnisse.
Der dritte Teil der Broschüre beginnt mit einer Rückblende:
Von den ersten Kursen in Volkshochschulen über behindernde Infrastruktur über das UNO-Jahr der Behinderten, die Gründung von ad und anderen Assistenzanbietern in Berlin und anderswo bis zur Gründung des Berliner Spontanzusammenschlusses Mobilität für Behinderte und DEM Erklärfilm zur persönlichen Assistenz "Aufstand der Betreuten".
In den 90ern folgten dann die Grundgesetzänderung Artikel 3 (3) - Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden. - und die Einführung der Pflegeversicherung. Auch die Entwicklung des Leistungskomplexes 32 - Persönliche Assistenz fand in den 90ern des letzten Jahrhunderts statt.
Die 2000er Jahre sind geprägt durch den nun gesetzlich verankerten Rechtsanspruch auf die Leistungsform des Persönlichen Budgets, die Einführung der Pflegestärkungsgesetze, der UN-Behindertenrechtskonvention und des Bundesteilhabegesetzes und immer wieder auch geprägt durch Proteste, um die hart erstrittene Freiheit und Selbstbestimmung zu erhalten.
Die Broschüre endet mit einem Ausblick auf kommende Aufgaben, um die Autonomie von Menschen mit Beeinträchtigungen zu stärken: innerhalb der gesetzlichen Betreuung, zum Schutz vor Gewalt, Missbrauch und Freiheitsentziehung aufgrund von Behinderung oder auch in allen Fragen der gesellschaftlichen und politischen Teilhabe.
Ich freue mich auf das Erscheinen und Verteilen der Broschüre!
Die aktuellen Infos findet ihr auf www.adberlin.com oder auch auf www.teilhabebewegt.berlin
ambulante dienste e.V.
Assistenzdienst zur Ermöglichung eines selbstbestimmten Leben füer Menschen mit einer Behinderung
28/01/2019
Broschüre von ambulante dienste e. V., 2019
24/01/2019
Konzertbesuch mit Behinderung: Jauchzen verboten
Der Sohn unserer Autorin liebt klassische Musik. Konzerte sind herausfordernd. Nicht weil er tanzt, sondern weil andere stocksteif dasitzen.
19/01/2019
Vor 100 Jahren hat man auch gefragt: "Können die das denn?"
Für 85000 Menschen mit wird diese Frage heute immer noch gestellt.
Deshalb: Ein Wahlrecht für alle Geschlechter - egal ob mit oder ohne Behinderung!
04/01/2019
"Zwischen den Jahren" hab ich eine Folge von Hirschhausens Quiz des Menschen gesehen:
https://www.daserste.de/unterhaltung/quiz-show/hirschhausens-quiz-des-menschen/sendung/hirschhausens-quiz-des-menschen-folge-1-108.html
Und da wurde das Exoskelett gefeiert (ab Minute 45:35), ein Roboteranzug, mit dem Lahme wieder gehen können. Eigentlich ist "gehen" ja übertrieben, denn zum zügigen Fortbewegen oder zum Einkaufen mit Tragetaschen eignet sich so ein Anzug wirklich nicht.
Der Bericht über ein solches Außenskelett war mir zu einseitig. (Mal abgesehen davon, dass so ein Exoskelett auch nicht bei allen Formen von Querschnittlähmung funktioniert.) Als Argument wurde unter anderem angeführt, dass man nun wieder auf Augenhöhe kommunizieren könne. Also, ich kann das auch im Sitzen...
Unsere Gesellschaft wird vielfältiger, es gibt mehr ältere Menschen und mittlerweile auch mehr Kinder. Für alle ist ein barrierefreies Umfeld komfortabel, für einige notwendig. Von einem öffentlichen Sender hätte ich mir mindestens auch diesen Hinweis gewünscht.
Deshalb ist die Forderung nach einem Vertreter oder einer Vertreterin der Menschen mit Behinderungen im Berlin-Brandenburg immer noch notwendig.
Und noch was: Einen Menschen mit Beeinträchtigung in einem Bericht über das Exoskelett zu fragen: "Wie funktioniert eigentlich deine Sexualität?" finde ich unangemessen.
Egal, ob stehend oder sitzend - euch allen ein gutes neues Jahr!
Hirschhausens Quiz des Menschen (1) | Hirschhausens Quiz des Menschen
Mit tollen Gästen wie Entertainer Jürgen von der Lippe, "Fernsehgarten"-Gastgeberin Andrea Kiewel, Schauspieler Jürgen Vogel und Moderatorin Katrin Bauerfeind geht es in die neue Staffel der Erfolgssendung.
03/01/2019
Artistik-Ausbildung mit Down-Syndrom
Vor einem Jahr wurde das sogenannte Bundesteilhabegesetz erweitert. „Mehr Jobchancen. Weniger Behindern.“ Damit wirbt das Arbeitsamt seit einem Jahr für das erweiterte Bundesteilhabegesetz. Menschen mit Behinderungen soll der Weg auf den Arbeitsmarkt erleichtert werden. Wie das so klappt in der...
07/12/2018
Schöner Artikel über eine unserer PIA-Preisträgerinnen, Nihal Arslan. Und über den Schutz vor Gewalt und die Anerkennung von Frauenbeauftragten in Werkstätten für behinderte Menschen.
2018 12 06 PIA Verleihung Neues Deutschland.pdf
03/12/2018
Vielen Dank an den Pförtner des , der mir heute morgen als erstes ein Brillenputztuch anbot, als ich aus dem Regen kam und eben nicht zuerst die Tasche kontrollierte! Dann die Frage "Heute wieder zu Soziales?" "Ne, diesmal Pflege." "Na dann viel Spaß" ;)
03/12/2018
Der BBV hat gemeinsam mit dem Behindertenbeirat Kreuzberg-Friedrichshain eine Resolution zum Thema Wahlrechtsausschlüsse verfasst, die von zahlreichen anderen Vereinen und Institutionen mitgetragen wird. Mit dieser Resolution fordern wir, Wahlrechtsausschlüsse im Land Berlin abzuschaffen. Die Resolution erscheint in der Dezember-Ausgabe der BBZ (08.12.).
Am 06.12.will der Regierende Bürgermeister, Michael Müller, den BBV besuchen. In diesem Rahmen wird der BBV die Resolution persönlich übergeben.