Zentrum Für Demokratie Treptow-Köpenick

Zentrum Für Demokratie Treptow-Köpenick

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Zentrum für Demokratie Treptow-Köpenick (ZfD) Politische Bildungsarbeit und Antifaschismus seit 2004!

25/03/2026

in Schöneweide
Courage zeigen für Demokratie und Vielfalt.
Am 28.03. machen wir den Asphalt am Kaisersteg zur Leinwand für unsere Werte. Gemeinsam mit euch wollen wir im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus ein fettes Zeichen für Demokratie und Vielfalt setzen 🧡
📍 Wo? Platz am Kaisersteg
⏰ Wann? Samstag, 28.03. | 11 - 17 Uhr
🎨 Das ist der Plan:
Wir haben massenweise bunte Kreide am Start und wollen mit euch und euren Kids, den Platz in ein Kunstwerk verwandeln.
Packt die Picknickdecke und Snacks ein!
Wir machen es uns gemütlich und verbringen den Tag zusammen. Wasser geht auf uns!
Kommt vorbei, werdet kreativ und lasst uns den Kiez bunt machen!
🩷❤️🧡💛💚🩵💙💜🤍
Eine Kooperationsveranstaltung von der Partnerschaft für Demokratie Schöneweide und Zentrum für Demokratie und Schönevibes Kollektiv

13/03/2026

367 Container und viele große Herzen voller Solidarität. Wir freuen uns über diese Ausstellung, die ein wichtiges Kapitel der jüngeren Bezirksgeschichte abdeckt!

Ausstellungseröffnung „367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft“ am 24. April 2026

🕛 ab 17:00 Uhr; Programm ab 17:30 Uhr
📍Im KIEZKLUB Allende – Salvador-Allende-Str. 89, 12559 Berlin

Das Ausstellungsteam und das Team der Sozialraumorientierten Planungskoordination (SPK) laden alle Beteiligten und Interessierten herzlich zur feierlichen Ausstellungseröffnung „367 Container – Perspektiven einer Nachbarschaft“ ein!

Im Zuge der Schließung der Gemeinschaftsunterkunft in der Alfred-Randt-Straße (GU ARS) wurde ein Ausstellungsprojekt realisiert, dass der Unterkunft und ihrer Bedeutung für den Stadtteil noch einmal Sichtbarkeit gibt.
Die GU ARS ist die älteste Container-Unterkunft in Berlin („Berlins ältestes Containerdorf“) und hat durch ihren langjährigen Standort (seit 2014/2015) in der Alfred-Randt-Straße die nachbarschaftlichen Beziehungen, die Zivilgesellschaft und das Engagement in der Nachbarschaft geprägt. Sie war aber auch Anlass für Verwaltungshandeln und beförderte ressortübergreifende Zusammenarbeit. Auf beiden Ebenen finden sich langjährige Begleiter und Weggefährten mit ihrem je eigenen Blick auf die Unterkunft und eigenen Erinnerungen.

Die Ausstellung lässt diese Geschichte noch einmal lebendig werden und gibt einen Einblick in das Leben der Menschen in der Unterkunft. Sie zeigt den Werdegang der Unterkunft auf und es kommen Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter zu Wort .

Die Ausstellung wurde als Wanderausstellung konzipiert uns ist nach der Eröffnung kostenfrei bei der SPK ausleihbar. Sie wird digital durch eine Website begleitet, die die Ausstellung mehrsprachig abbildet (Arabisch, Farsi, Ukrainisch, Russisch, Französisch, Englisch).

Wir freuen uns, wenn Sie sich das Datum schon einmal vormerken, um gemeinsam mit uns, die Ausstellungseröffnung zu feiern.

Die Ausstellung wird gefördert aus Mitteln des Programms “Stärkung Berliner Großsiedlungen” der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen.

12/03/2026

Es ist nun schon seit 21 Jahren zu einer schönen Tradition geworden, einmal im Jahr das „Fest für Demokratie und Toleranz“ unter der Schirmherrschaft des Bezirksbürgermeisters Oliver Igel in Schöneweide zu begehen. Wir laden Sie alle ein, das Fest mitzugestalten, Ideen einzubringen, Ihre Projekte und Initiativen vorzustellen oder einfach miteinander ins Gespräch zu kommen und mit uns zu feiern!

In diesem Jahr lautet unser Motto: „fest für Demokratie“ – fest steht hierbei für Stabil oder Hart.

Schließen Sie sich unserem Anliegen an und zeigen, dass Treptow-Köpenick ein bunter, freundlicher und attraktiver Bezirk ist, in dem Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz keinen Platz haben.

Neben Bühnen mit bunten Programmen und vielen spannenden Aktionen, sowie informativen Marktständen können sich Alt und Jung vergnügen und für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.

Wir bitten alle Bürger*innen, Projektträger, Vereine, Initiativen, Interessengruppen, Gewerbetreibende, Vertreter*innen der demokratischen Parteien, Kirchen, Schulen, Künstler*innen und Sportler*innen, die aktiv teilnehmen und das Fest mitgestalten wollen, sich bis zum 5. Mai 2025 online unter folgenden Adressen:

https://shorturl.at/aaD1V

anzumelden, oder sich bei Fragen an Herrn Franz [email protected] oder im Zentrum für Demokratie, Michael-Brückner-Str. 1 zu melden (Telefon 65 48 72 93).

Photos from Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin's post 03/03/2026
Photos from Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin's post 03/03/2026

Zeig her deinen Kiez! 🌸
Unterwegs in Treptow-Köpenick mit Bezirksbürgermeister ​
Freuen Sie sich auf eine Frühlings-Kieztour voller kultureller Entdeckungen und mit kleinen Aktionen zum Mitmachen! Kinder sind herzlich willkommen. Falls Sie Unterstützung brauchen, um an der Tour teilzunehmen, dann melden Sie sich gern.
Wir bitten um eine Anmeldung vorab – so können wir Sie benachrichtigen, sollte sich die Tour aufgrund des Wetters ändern.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! 😊

Photos from Zentrum Für Demokratie Treptow-Köpenick's post 02/03/2026

Die Partnerschaft für Demokratie Treptow-Köpenick lädt ein: Filmscreening und Vielfalt-im-Film-Quiz am 24.03.2026 19:30 Uhr im Kino Casablanca in Adlershof!

Anmeldung unter: [email protected]
für einen sicheren Platz im Kino

Partnerschaft für Demokratie invites you to a filmscreening and Diversity-In-Film-Quiz! 24.03.2026 19:30 Uhr in Kino Casablanca in Adlershof!

RSVP to: [email protected]
for a guaranteed seat in the cinema

19/02/2026

🖼️ Öffentliche Führung durch die Ausstellung „zurückgeschaut | looking back“ am 26. Februar 2026 um 18 Uhr 🖼️

Vom 1. Mai bis 15. Oktober 1896 fand im Treptower Park die „Erste Deutsche Kolonialausstellung“ statt. An der Großveranstaltung waren Politik, Wirtschaft und Kirchen sowie ethnologische und naturwissenschaftliche Museen beteiligt. Im Rahmen einer diskriminierenden „Völkerschau“ wurden 106 Menschen aus den deutschen Kolonien vor einem Millionenpublikum zur Schau gestellt. Den meisten Teilnehmenden war nicht bewusst, dass sie in Berlin „ausgestellt“ werden sollten, um rassistische Stereotype und Kolonialfantasien zu bedienen. Viele von ihnen wehrten sich gegen die ihnen zugewiesene Rolle: Kwelle Ndumbe aus Kamerun kaufte sich ein Opernglas und schaute auf das Publikum in Berlin zurück. Die Kolonialausstellung von 1896 ist ein zentrales Ereignis der Globalgeschichte Berlins und von besonderer Bedeutung für die Geschichte seiner Schwarzen Community.

Die Dauerausstellung „zurückgeschaut | looking back“ widmet sich der Geschichte und den Nachwirkungen der „Ersten Deutschen Kolonialausstellung“. Im Fokus stehen die 106 Kinder, Frauen und Männer aus Afrika und Ozeanien, ihre Biographien und ihr Widerstand. Zudem werden die Struktur der Kolonialausstellung und deren historischer Kontext verdeutlicht. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen den Museen Treptow-Köpenick und dem Projektverbund Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt. Sie ist die erste Dauerausstellung zu Kolonialismus, Rassismus und Schwarzem Widerstand in einem öffentlichen Berliner Museum.

Das Museum Treptow befindet sich im historischen Rathaus Johannisthal, Sterndamm 102, 12487 Berlin und ist wie folgt geöffnet:

➡️Montag bis Donnerstag 10 – 18 Uhr
➡️Freitag 9 – 14 Uhr sowie
➡️Samstag und Sonntag 14 – 18 Uhr.

🎟️ Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

19/02/2026
Photos from MoBe - Moving Poets Berlin's post 18/02/2026
05/02/2026

Öffentliche Führungen durch die Ausstellunge "zurückgeschaut / looking back" - Donnerstag 12.02.2026 um 18.00 Uhr

🖼️ Öffentliche Führung durch die Ausstellung „zurückgeschaut | looking back“ am 12. Februar 2026 um 18 Uhr 🖼️

Vom 1. Mai bis 15. Oktober 1896 fand im Treptower Park die „Erste Deutsche Kolonialausstellung“ statt. An der Großveranstaltung waren Politik, Wirtschaft und Kirchen sowie ethnologische und naturwissenschaftliche Museen beteiligt. Im Rahmen einer diskriminierenden „Völkerschau“ wurden 106 Menschen aus den deutschen Kolonien vor einem Millionenpublikum zur Schau gestellt. Den meisten Teilnehmenden war nicht bewusst, dass sie in Berlin „ausgestellt“ werden sollten, um rassistische Stereotype und Kolonialfantasien zu bedienen. Viele von ihnen wehrten sich gegen die ihnen zugewiesene Rolle: Kwelle Ndumbe aus Kamerun kaufte sich ein Opernglas und schaute auf das Publikum in Berlin zurück. Die Kolonialausstellung von 1896 ist ein zentrales Ereignis der Globalgeschichte Berlins und von besonderer Bedeutung für die Geschichte seiner Schwarzen Community.

Die Dauerausstellung „zurückgeschaut | looking back“ widmet sich der Geschichte und den Nachwirkungen der „Ersten Deutschen Kolonialausstellung“. Im Fokus stehen die 106 Kinder, Frauen und Männer aus Afrika und Ozeanien, ihre Biographien und ihr Widerstand. Zudem werden die Struktur der Kolonialausstellung und deren historischer Kontext verdeutlicht. Die Ausstellung ist das Ergebnis einer Kooperation zwischen den Museen Treptow-Köpenick und dem Projektverbund Dekoloniale Erinnerungskultur in der Stadt. Sie ist die erste Dauerausstellung zu Kolonialismus, Rassismus und Schwarzem Widerstand in einem öffentlichen Berliner Museum.

Das Museum Treptow befindet sich im historischen Rathaus Johannisthal, Sterndamm 102, 12487 Berlin und ist wie folgt geöffnet:

➡️Montag bis Donnerstag 10 – 18 Uhr
➡️Freitag 9 – 14 Uhr sowie
➡️Samstag und Sonntag 14 – 18 Uhr.

🎟️ Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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