🚨🚨 Die städtische Haushaltskrise ist allgegenwärtig, überall soll gespart werden - da muss Oberbürgermeister Hilbert kreativ werden, um noch Gelder aufzutreiben.
💡Eine kreative, aber auch relativ absurde Variante, um zumindest Kosten einzusparen, ist der geplante Verkauf der kommunalen Stadtreinigung - und zwar an die Stadt selbst.
💸💸 Das Prinzip rechte Tasche --> linke Tasche soll künftig Steuerzahlungen an den Bund in Höhe von 5 Millionen Euro umgehen. Obwohl man für den Eigenverkauf sogar einen Kredit mit Zinsen aufnehmen müsste, würde sich das "Geschäft" für die Stadtkasse daher tatsächlich lohnen. 😜
BSW im Stadtrat Dresden
Warum BSW? Weil auch die Dresdner Kommunalpolitik von Vernunft und Gerechtigkeit geleitet sein sollte. Dafür setzen sich unsere Stadträte ein.
Unser Ergänzungsantrag richtet sich gegen das bundesweite pauschale Flächenziel für die Errichtung von Windkraftanlagen, das auch Dresden betreffen soll.
💸💸 Zu teuer
🔌 Zu ineffizient
👎🏻🚨 Zu invasiv
⏩ Windkraftanlagen haben sich in den letzten Jahren am Energiemarkt nachweislich nicht bewähren können und sind vielen Dresdner Bürgerinnen und Bürger ein Dorn im Auge.
Deshalb kämpfen im wahrsten Sinne des Wortes gegen Windmühlen (da Bund und Land hier die Regeln machen), um Dresden vor diesem drastischen wie unnötigen Einschnitt zu bewahren.
02/06/2026
01/06/2026
27/05/2026
Herzlichen Glückwunsch zum 100., liebes Georg-Arnhold-Bad!
Auch an warmen Frühlingstagen wie diesen trocknet eine Pfütze zwischen Hygienemuseum und Großem Garten nie aus. Wobei … Das mit der Pfütze ist nicht so ganz wörtlich zu nehmen, auch wenn es einst in aller Munde war. „Stadtpfütze“ nannten die Einheimischen in vergangenen Zeiten ihr Georg-Arnhold-Bad, das heute vor 100 Jahren eröffnet wurde und eine Dresdner Legende ist. Kaum ein Bewohner dieser Stadt, der dort nicht schon selbst baden war oder Schwimmunterricht hatte oder dessen Kinder, Enkel, Freunde oder Bekannte das von sich sagen könnten. Das „Arni“ verbindet jedenfalls ganze Generationen von Dresdnerinnen und Dresdnern.
Ein Familienname ist mit der Anlage ganz besonders eng verbunden: Arnhold. Der Dresdner Bankier Georg Arnhold stiftete seinerzeit drei Viertel der Baukosten für das neue Freibad, das in den sogenannten Güntzwiesen und in Verlängerung der Ilgen-Kampfbahn – Vorgänger des Rudolf-Harbig-Stadions – errichtet wurde. Seitdem trug es seinen Namen, mit Ausnahme der Nazizeit, als es Güntzwiesenbad heißen musste und den Arnholds wie allen Juden der Zutritt verboten war.
Wohltäter Georg Arnhold starb ein halbes Jahr nach der festlichen Badeinweihung, er ist in Dresden auf dem Neuen Israelitischen Friedhof begraben. Sein Bankhaus Gebrüder Arnhold, in den 1920er Jahren eine der führenden Privatbanken Deutschlands, wurde im Dritten Reich „arisiert“ und von der Dresdner Bank geschluckt. Die gesamte Familie emigrierte und ist heute über den Erdball verstreut. Man hält jedoch Dresden nach wie vor die Treue und unterstützt verschiedene Vorhaben mit großzügigen Spenden.
Auch dank Gerard und Henry Arnhold konnte das von ihrem Großvater Georg auf den Weg gebrachte Freibad von 1994 bis 1997 zu einem modernen Kombibad umgebaut werden. Bekannt ist auch das finanzielle Engagement der Arnholds für den Wiederaufbau der Frauenkirche und der Neuen Synagoge, für das „Haus der Brücke“ und die Sanierung der Robotron-Kantine.
Das Georg-Arnhold-Bad, mittlerweile als Kulturdenkmal geführt, wurde zuletzt vor ungefähr zehn Jahren saniert und ist das nach Besucherzahlen beliebteste Schwimmbad Dresdens. Zu seinem 100. Geburtstag macht es einen sehr vitalen Eindruck. BSW-Fraktionschef Ralf Böhme (Foto): „Wir gratulieren ganz herzlich! Gerade auch angesichts der Probleme mit anderen Hallenbädern, die den Stadtrat seit Jahren beschäftigen, ist es erfreulich, dass das Georg-Arnhold-Bad eine andere Entwicklung genommen hat. Der Familie Arnhold gebührt großer Dank dafür, wie sie sich aus einer tiefen Verbundenheit zu Dresden heraus über die Jahre für dieses und andere Objekte in der Stadt eingesetzt hat.“
🚫 Schulstreik gegen Wehrpflicht! Macht mit am 08. Mai, wenn Schüler bundesweit auf die Straße gehen.
Ab 2026 sollen verpflichtende Fragebögen kommen, ab 2027 die Musterung - und wenn sich nicht genug „Freiwillige“ finden, entscheidet das Los. Am Ende droht die Pflicht für alle. Wir als Jugend sollen auf „Kriegstüchtigkeit“ vorbereitet werden.
Dabei haben wir ganz andere Sorgen: marode Schulen, Prüfungsdruck, fehlende Ausbildungsplätze, steigende Mieten, unsichere Jobs. Milliarden fließen in Waffen, während Bildung und bezahlbarer Wohnraum kaputtgespart werden.
Krieg ist kein Planspiel. Krieg bedeutet Tod, Zerstörung und traumatisierte Generationen. Und profitieren? Vor allem die Rüstungsindustrie - mit Rekordumsätzen.
Die Wehrpflicht ist kein Beitrag zu Frieden oder Sicherheit. Sie ist das Eingeständnis einer Politik, die auf echte Probleme keine Antworten hat.
Unsere Haltung ist klar:
✅ Sicherheit entsteht durch Bildung, soziale Absicherung und Diplomatie.
✅ Geld gehört in Schulen und die öffentliche Infrastruktur - nicht in Aufrüstung.
✅ Junge Menschen brauchen Perspektiven - keinen Zwangsdienst.
Niemand darf gegen seinen Willen für militärische Zwecke verpflichtet werden. ✊
04/05/2026
Gute Nachrichten❗
Unser BSW-Antrag zum Rathausturm wirkt offenbar Wunder.
📸 Die Aussichtsplattform des Rathausturms ist seit dem 1. Mai endlich ganzjährig für Besucher geöffnet!
Genau das hatten wir schon 2025 gefordert und bereits Ende September einen entsprechenden Antrag in den Stadtrat eingebracht. 💪🏻🔥
Statt den Turm wie die Jahre zuvor zu schließen, ließ die Stadt den Rathausturm daraufhin den Winter über bis Mitte Februar offen.
Jetzt hat man sich auf Seiten der Stadtverwaltung ganz den BSW-Forderungen angeschlossen:
Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn können die Dresdnerinnen und Dresdner und unsere Gäste den 360° Panorama-Ausblick auf 68m Höhe genießen!
Gebucht werden können die öffentlichen Führungen hier:
https://www.dresden.de/de/tourismus/sehen/sehenswuerdigkeiten/altstadt/rathaus.php
29/04/2026
🚨💨 Aktuelle Stunde zu Plänen für Windräder in Dresden
Weltrekordverdächtige Energiepreise und Risiken für die Versorgungssicherheit sprechen eine deutliche Sprache: „Die Energiewende ist gescheitert“, sagt BSW-Fraktionschef Ralf Böhme.
❗Das BSW positioniert sich klar gegen den ungezügelten Ausbau von Windkraft- und Solaranlagen. Den hohen Kosten steht kein entsprechender Ertrag gegenüber. „Trotz massivem Ausbau der Erneuerbaren Energien stagniert die verfügbare Strommenge seit Jahren“, so Ralf Böhme.
„Immer mehr Windräder und damit mehr Nennleistung bedeuten nicht automatisch mehr nutzbaren Strom.“
Die Folgen einer einseitigen, ideologisch geprägten und hochsubventionierten Energiepolitik für Bürger und Industrie seien jedoch dramatisch.
👎🏻 Das BSW erteilt Plänen für Windräder im Dresdner Stadtgebiet eine Absage, wohl wissend, dass dem Stadtrat in dieser Hinsicht die Hände gebunden sind.
15/04/2026
🚨 Diese Nachricht hat weltweit Aufsehen erregt: 🚨
Marie-Louise Eta trainiert ab sofort die abstiegsbedrohte Mannschaft von Union Berlin in der Bundesliga der Herren. 😃🔥💪🏻⚽
Mit 34 Jahren ist sie damit nicht nur in Deutschlands höchster Liga die erste Cheftrainerin im Männerbereich – in sämtlichen Top-Ligen Europas gab es das noch nie. Mit ihrer Vorreiterrolle sorgt Eta am besten gleich dafür, dass das Geschlecht bei der Besetzung solcher Jobs irgendwann keine Rolle mehr spielt.
Fest steht schon jetzt, dass auch in Dresden viele stolz gewesen sind, als diese Personalie verkündet wurde. Denn seinen Anfang genommen hat dieses Stück Fußballgeschichte bei uns hier. Marie-Louise Eta ist geborene Dresdnerin und der FV Laubegast ihr Heimatvereine. Von dort wechselte sie mit elf zu Fortuna Rähnitz und lernte am Sportgymnasium. Die Grundlagen für ihre weitere Karriere bei Turbine Potsdam und anderen namhaften deutschen Vereinen sowie in den Nachwuchs-Nationalmannschaften wurden also in Dresden gelegt.
Aber nicht nur als Spielerin galt Marie-Louise Eta stets als Top-Talent, sondern auch später als Trainerin, die sie wegen einer Verletzung schon in jungen Jahren wurde. Union machte sie nicht umsonst in der vorvorigen Saison zur Co-Trainerin der Männer. Zuletzt betreute sie an der Alten Försterei die weibliche U19, steigt im Sommer zur Cheftrainerin der Union-Frauen in der Bundesliga auf.
Das war zumindest der Plan, bevor die Ostberliner am Wochenende Steffen Baumgart entließen und Eta zu seiner Nachfolgerin bestimmten. Vereinzelte doofe Kommentare im Netz nach dieser historischen Entscheidung moderierte Union ab, indem man sie als „Fußballgöttin“ bezeichnete. Amen!
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