Cuba Si Gera

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Cuba Si Gera Wir sind eine Organisation, die sich aktiv für die Interessen der cubanischen Gesellschaft einsetzt. Viva la Cuba

Wir informieren über aktuelle Ereignisse, sammeln Spenden und möchten unsere Begeisterung für dieses Land sowie seine Ideen weitergeben. Gründung
In Gera-Bieblach gründete sich 1994 eine Bürgerinitiative zur materiellen und politischen Unterstützung Kubas. Getreu dem Leitsatz von Che "Seien wir realistisch, versuchen wir das Unmögliche" engagierten sie stets neue Mitbürger, die Solidaritätsgüter sammelten und - mit Unterstützung von Cuba Si in Berlin - nach Cuba verschickten. 1996 schloss sich diese Gruppe der AG Cuba Si beim PDS-Landesverband Thüringen an. Aufgaben
Die Entwicklung Cubas verfolgen wir sehr aufmerksam und mit großer politischer Verbundenheit. Wir wollen, dass die kubanischen Bemühungen zur Gestaltung einer sozial sowie gerechten Gesellschaftsordnung erfolgreich verlaufen und sich in der Welt verbreiten. Jetzt nach dem Tod von Fidel Castro und den weltweiten politischen Umwälzungen, steht die kubanische Gesellschaft vor neuen Herausforderung. Modernisierung der Infrastruktur, Anbindung an die weltweiten Informationsnetze und eine nachhaltige Energiepolitik, sind dabei nur einige Punkte auf der Agenda. Auch die “alten” Errungenschaften eines international geachteten Gesundheitssystems, einer modernen Bildungspolitik sowie dem solidarischen Grundgedanken der Gesellschaft gilt es zu erhalten. Wir treten aktiv gegen die seit Juli 1960 andauernde USA-geführte politische und wirtschaftliche Blockade ein und leisten dem kubanischen Volk vielfältige solidarische Hilfe. Aktuelle Projekte
Milch für Cubas Kinder
Landwirtschaftliche Entwicklung mit ACPA
Spendensammlung & Katastrophenhilfe
Entwicklung des ländlichen Raumes (Wohnungen, Infrastruktur, Kultur)
individuelle Hilfe bei jeder Reise

Mitarbeit
Mitarbeiten bei "Cuba Si-Gera" kann jeder, unabhängig von Alter, Parteizugehörigkeit oder Religion. Eine eingetragene Mitgliedschaft gibt es bei "Cuba Si-Gera" nicht. Jeder hat das Recht, Art und Umfang seiner Mitarbeit selbst zu bestimmen. Einzige Voraussetzung ist die Verbundenheit mit unseren politischen Grundsätzen. Wir realisieren unsere Solidaritätsarbeit ausschließlich ehrenamtlich und verwenden Erlöse und Spenden vollständig zur Unterstützung Cubas.

11/10/2026

Kleiner Rückblick 2026.

https://amerika21.de/2026/10/290829/usa-blockierten-oeltanker-nach-kuba
07/10/2026

https://amerika21.de/2026/10/290829/usa-blockierten-oeltanker-nach-kuba

06.10.2026 USA / Kuba / Menschenrechte / MilitärUSA kapern Öltanker auf dem Weg nach Kuba Von Edgar Göllamerika21 kuba_braucht_energie.jpg Quelle: Netzwerk Cuba - Informationsbüro - e.V. / Facebook Washington/Havanna/Puerto Progreso. Die US-Küstenwache hat unlängst das Abfangen eines nach Kuba...

https://amerika21.de/2026/09/290608/uruguay-kubanische-aerzte
01/10/2026

https://amerika21.de/2026/09/290608/uruguay-kubanische-aerzte

28.09.2026 Uruguay / Kuba / USA / Politik / SozialesUruguay will kubanische Ärzte direkt bezahlen Von Thorben Austenamerika21 mario_lubetkin.jpg Uruguays Außenminister Mario Lubetkin verkündete direkte Zahlungen an kubanische Ärzte anstatt an die kubanische Regierung Quelle: Mario Lubetkin Monte...

16/09/2026

„Faschismus darf nicht debattiert werden – er muss zerschlagen werden.“

Und nein: Damit ist keine Gewalt gegen Menschen gemeint. Gemeint ist, dass Faschismus keine Meinung ist, die man gemütlich in eine Talkshow setzt und anschließend darüber abstimmen lässt, ob Menschen dieselben Rechte haben.

Mit AfD-Wählern muss man reden. Klar. Man muss ihnen widersprechen und ihnen sagen, was sie da wählen. Aber den führenden Köpfen dieser Partei muss man nicht noch die nächste Bühne bauen, damit sie ihren Rassismus als „berechtigte Sorge“ verkaufen können. Menschenwürde ist nicht verhandelbar. Punkt.

Und ja, am Ende gehört auch ein Verbot dieser Partei auf den Tisch. Dafür gibt es das Grundgesetz. Nicht als Dekoration für Sonntagsreden, sondern weil seine Verfasser wussten, was passiert, wenn eine Demokratie ihren Feinden beim Abschaffen der Demokratie auch noch zuschaut.

Wir hatten diesen Scheiß schon einmal. Erst wurde verharmlost, dann wurde geschwiegen, dann wurde mitgemacht. Am Ende standen Verfolgung, Krieg und millionenfacher Mord.

Wer daraus noch immer nichts gelernt hat, braucht keine weitere Debatte. Er braucht ein Geschichtsbuch.

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Gera
07545

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