Freie Wähler Riedstadt

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Freie Wähler Riedstadt Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Freie Wähler Riedstadt, Politische Organisation, FREIE WÄHLER, Goddelau.

Die politische Organisation (Partei) der "Freien Wähler, Riedstadt" steht für eine sachbezogene, ideologiefreie, bürgernahe, transparente und für jedermann nachvollziehbare Kommunalpolitik.

07/08/2026

70 Jahre TV-Halle – Das wollen wir feiern! 🥳✨Unsere treue TV-Halle wird 70 Jahre alt, und das muss gebührend zelebriert werden! Kommt vorbei und blickt mit uns auf sieben Jahrzehnte voller Sport, Spaß und Gemeinschaft zurück.
📅 Wann: Samstag, 22.08.2026🕔 Ab 17:00 Uhr: Eröffnung einer kleinen Fotoausstellung & ein spannender Rückblick auf die letzten 70 Jahre.
🍷 Ab 18:00 Uhr: Start unseres gemütliches Weinfests mit der PARTYBAND VIS A VIS !

Bringt eure Freunde, Familie und jede Menge gute Laune mit. Wir freuen uns auf einen unvergesslichen Abend mit euch! 👇

04/08/2026

Engin Eroglu, MdEP und Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen: „Bürger können nicht dauerhaft für die Finanzierungsprobleme von Bund, Land und Kommunen bezahlen“

Wiesbaden, 4. August 2026 – Die erneute Erhöhung der Grundsteuer in zahlreichen hessischen Kommunen zeigt aus Sicht der FREIE WÄHLER ein grundlegendes Problem der kommunalen Finanzierung. Nach Berichten der hessenschau haben fast 160 hessische Kommunen im Jahr 2026 ihre Grundsteuer-Hebesätze angehoben. Besonders drastisch sind die Beispiele Riedstadt mit 1.600 Prozent und Hofheim mit 1.545 Prozent.

„Wenn Familien plötzlich mehrere hundert Euro mehr Grundsteuer bezahlen müssen, darf die Politik nicht so tun, als handele es sich lediglich um einzelne kommunale Entscheidungen. Dahinter steckt ein strukturelles Problem der kommunalen Finanzierung. Bund und Land übertragen den Kommunen immer mehr Aufgaben und Kosten, ohne die Finanzierung entsprechend anzupassen“, erklärt Engin Eroglu.

Doch Eroglu nimmt ausdrücklich auch die Kommunen selbst in die Pflicht.

„Es wäre zu einfach, ausschließlich Bund und Land verantwortlich zu machen. Auch Städte und Gemeinden müssen ihre eigenen Strukturen kritisch hinterfragen. Wer dauerhaft mehr Personal einstellt, schafft dauerhafte Ausgaben. Die aktuellen Tarifabschlüsse treffen Kommunen deshalb besonders hart: Höhere Löhne werden auf einen immer größeren Personalbestand angewendet. Das wird zunehmend zur Falle.“

Es gehe dabei ausdrücklich nicht darum, Beschäftigte im öffentlichen Dienst schlechtzureden. Gute Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter seien für funktionierende Kommunen unverzichtbar. Entscheidend sei vielmehr die Frage, ob jede Stelle dauerhaft notwendig sei und ob Aufgaben effizienter organisiert werden könnten.

„Wir müssen endlich über Digitalisierung, interkommunale Zusammenarbeit und eine konsequente Aufgabenkritik sprechen. Nicht jede Kommune muss jede Aufgabe mit eigenen Strukturen und eigenem Personal erledigen. Gerade bei Verwaltung, IT, Beschaffung oder bestimmten Dienstleistungen gibt es erhebliche Möglichkeiten, gemeinsam effizienter zu arbeiten“, so Eroglu.

Nicht jede Einnahmelücke darf mit höheren Steuern geschlossen werden

Die derzeitige Entwicklung dürfe nicht zu einem einfachen Mechanismus führen: Steigende Ausgaben – höhere Grundsteuer – nächstes Haushaltsloch – nächste Steuererhöhung.

„Das ist keine nachhaltige Finanzpolitik. Eine Grundsteuer von 1.600 Prozent kann kein dauerhaftes kommunales Geschäftsmodell sein“, kritisiert Eroglu.

Gleichzeitig müsse man die Realität vieler Kommunen anerkennen. Steigende Sozialausgaben, Kinderbetreuung, Infrastruktur und weitere Pflichtaufgaben belasteten die Haushalte erheblich. Viele Bürgermeister hätten deshalb nur noch begrenzte Möglichkeiten, kurzfristig gegenzusteuern.

„Die Kommunen brauchen deshalb eine faire und verlässliche Finanzierung. Aber mehr Geld allein wird das Problem nicht lösen. Wir brauchen beides: eine auskömmliche Finanzierung der übertragenen Aufgaben und einen ehrlichen Reformkurs innerhalb der Kommunen.“

FREIE WÄHLER fordern kommunalen Finanzpakt

Die FREIE WÄHLER sprechen sich deshalb für einen neuen kommunalen Finanzpakt zwischen Bund, Ländern und Kommunen aus. Dabei müsse nach dem Grundsatz gelten:

Wer Aufgaben bestellt, muss sie auch bezahlen. Wer dauerhaft Ausgaben verursacht, muss aber gleichzeitig nachweisen, dass diese Ausgaben wirtschaftlich und effizient organisiert sind.

Konkret fordern die FREIE WÄHLER:

- Konnexitätsprinzip konsequent anwenden: Wer Aufgaben auf die Kommunen überträgt, muss die tatsächlichen Kosten finanzieren.
- Kommunale Ausgaben überprüfen: Pflichtaufgaben und freiwillige Leistungen müssen regelmäßig auf Effizienz und Notwendigkeit überprüft werden.
- Personalaufbau kritisch hinterfragen: Neue Stellen dürfen nicht zur automatischen Antwort auf organisatorische Probleme werden.
- Digitalisierung und Entbürokratisierung vorantreiben: Weniger Bürokratie muss langfristig auch weniger Verwaltungsaufwand bedeuten.
- Interkommunale Zusammenarbeit ausbauen: IT, Beschaffung, Verwaltung und weitere Dienstleistungen können teilweise gemeinsam günstiger organisiert werden.
- Keine Finanzierung über die Steuerschraube: Höhere Grundsteuern dürfen nicht zum dauerhaften Ersatz für strukturelle Reformen werden.
- Kommunen verlässlich finanzieren: Städte und Gemeinden brauchen planbare Einnahmen und dürfen nicht jedes Jahr um ihre Haushaltsgenehmigung kämpfen.

„Wir brauchen einen ehrlichen Blick auf die gesamte Kette. Bund und Land dürfen Aufgaben nicht einfach nach unten durchreichen. Aber auch Kommunen müssen den Mut haben, ihre eigenen Strukturen zu verändern. Wer heute dauerhaft Personal aufbaut, muss wissen, dass daraus nicht nur die heutigen Gehaltskosten entstehen, sondern auch zukünftige Tarifsteigerungen, Pensionen und weitere langfristige Verpflichtungen.“

Gerade deshalb sei jetzt der Zeitpunkt für Reformen.

„Wir dürfen den Bürgern nicht erklären, dass höhere Steuern alternativlos sind. Genauso wenig dürfen wir den Kommunen erklären, sie müssten einfach mit weniger Geld auskommen, obwohl ihnen immer mehr Aufgaben übertragen werden. Beides ist falsch. Wir brauchen einen Staat, der seine Aufgaben ehrlich finanziert und gleichzeitig mit dem Geld der Bürger wirtschaftlich umgeht.“

Engin Eroglu, MdEP und Landesvorsitzender der FREIE WÄHLER Hessen:

„Die Menschen erwarten zu Recht, dass Politik nicht nur neue Einnahmen findet, sondern auch Ausgaben hinterfragt. Eine solide Kommune braucht beides: ausreichend Geld für ihre Aufgaben und den Mut, ineffiziente Strukturen abzubauen. Genau diese Balance fehlt uns derzeit vielerorts.“

29/06/2026

Haushalt 2026
Am 25.06.2026 wurde der Riedstädter Haushalt verabschiedet. Wie wir Freien Wähler Riedstadt meinen, auch genehmigungsfähig. Notwendig wurde u.a. eine Erhöhung der Grundsteuer B. Stöhnen andere Kommunen, weil sie von 500 auf 950 Punkte erhöhen müssen, hält Riedstadt mit 1600 Punkten den aktuellen Rekord in Hessen.
Kein Grund zum Jubeln und auch kein Grund sich auf die Schultern zu klopfen. Eine weitere Erhöhung ist noch nicht vom Tisch. Unser Ziel ist es nicht in 2028 auf 1850 Punkte oder gar noch mehr zu erhöhen. Im Gegenteil streben wir an, die Grundsteuer vom jetzt beschlossenen Niveau wieder zu senken. Dafür müssen wir jetzt nach Lösungen suchen. Die Verursacher ausschließlich beim Bund, Land oder Kreis zu suchen, ist zu kurz gegriffen. Ob Bauhof, REWE-Kita, personelle Ausstattung der Verwaltung oder Abschaffung der Straßenbeiträge: Gründe für die aktuelle Höhe der Grundsteuer B sind auch in Riedstadt selbst zu finden.
Wir Freien Wähler sind mit zwei Fraktionsmitgliedern zu klein, um Dinge zu verändern.
Aber wir werden mit anderen Fraktionen Kontakt aufnehmen und unsere Ideen vorstellen.
In einer solchen Situation hat keine Fraktion das Recht, sich aus parteipolitischen oder ideologischen Gründen Lösungen zu verweigern.

19/05/2026
Geschlossen wird am 31.05.2026 die gemeinsam mit der Volksbank betriebene SB-Stelle der Kreissparkasse Groß Gerau in Rie...
19/05/2026

Geschlossen wird am 31.05.2026 die gemeinsam mit der Volksbank betriebene SB-Stelle der Kreissparkasse Groß Gerau in Riedstadt, Ortsteil Erfelden, einem Stadtteil mit ca.4.600 Einwohnern. Begründet wird dies mit einer geringen Kundenfrequenz. Die Kreissparkasse, eine Einrichtung des öffentlichen Rechts handelt somit gegen ihren Auftrag und auch ihre Werbeversprechen bezüglich der Nähe zu den im ländlichen Raum lebenden Menschen.
Die Freien Wähler haben daher einen Antrag eingereicht, der den Magistrat beauftragt sich mit der Sparkasse in Verbindung zu setzen um zumindest einen Geldautomaten an einem Ort der städtischen Liegenschaften zu erstellen. Ein Kompromiss, welcher der Sparkasse die Nutzung ihrer Immobilie ermöglicht.
Wenn in der Nähe des „Eiswölkchens“ sich Platz für einen Eisverkaufsautomat findet, wird sich auch ein Platz für einen Geldautomat finden.

06/05/2026

6,1 Millionen Euro Steuergeld – für leerstehende Gebäude. Jahr für Jahr.

Was hier in Hessen passiert, ist kein Versehen, sondern das Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen der CDU Hessen. Immobilien wurden verkauft, um kurzfristig Geld in die Kassen zu spülen – und anschließend teuer zurückgemietet. Heute zahlen die Bürgerinnen und Bürger für die Leo-Immobilien die Rechnung. Sogar dann, wenn die Gebäude leer stehen.

Das ist weder nachhaltig noch verantwortungsvoll. Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie man öffentliches Vermögen verspielt.

Als Engin Eroglu sage ich klar:
Wir brauchen endlich einen transparenten und wirtschaftlichen Umgang mit staatlichen Immobilien. Schluss mit teuren Fehlkonstruktionen, die den Steuerzahler belasten!

Hessen verdient eine Politik, die langfristig denkt – und nicht nur bis zur nächsten Haushaltslücke.

Ihre beiden Sitze im Parlament verteidigt, haben die Freien Wähler in Riedstadt. Erhielten sie bei der Kommunalwahl 2021...
18/03/2026

Ihre beiden Sitze im Parlament verteidigt, haben die Freien Wähler in Riedstadt. Erhielten sie bei der Kommunalwahl 2021 noch 4,32% der Stimmen, konnten sie ihr Ergebnis am 15.03.2026 um ca. 18% auf 5,10% steigern. In der Grafik wurden den FW die Farbe Gelb zu gewiesen, die eigentlich die FDP darstellt. Die Farbe Orange der FW gab man hier der BfR, die sich selbst die Farbe türkis ausgesucht hatte.
Wir bedanken uns bei allen Kandidaten und Wählern für ihr Vertrauen.

03/03/2026

Vandalismus?
Neues Verständnis von Demokratie?
Nur wer aufgibt, verliert!

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64560

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