Christian W. Engelhardt

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Christian W. Engelhardt Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Christian W. Engelhardt, Gräffstraße 5, Heppenheim (Bergstraße).

Landrat des Kreises Bergstraße 🌄 | Leidenschaftlicher Kommunalpolitiker | Verfechter von Bildung und Digitalisierung 📚💻 | Wirtschaft und Innovation im Fokus 🚀 | Sportbegeistert 🏃‍♂️🚴‍♂️ | Bewusste Ernährung 🍎 | Fotograf 📸 | hier poste ich privat.

**Wir brauchen wieder mehr Mut, Dinge möglich zu machen! 🚀**Viele schütteln derzeit den Kopf über die große Show von Tes...
18/10/2026

**Wir brauchen wieder mehr Mut, Dinge möglich zu machen! 🚀**

Viele schütteln derzeit den Kopf über die große Show von Tesla. Und ja: Man muss nicht alles gut finden, was Elon Musk macht. Aber mich beschäftigt dabei eine ganz andere Frage: **Wann haben wir in Deutschland eigentlich angefangen, bei neuen Ideen zuerst die Probleme zu sehen statt die Möglichkeiten?**

Erinnern Sie sich noch an den legendären Audi-Werbespot? 1986 fuhr ein Audi quattro eine Skisprungschanze hinauf. 2005 wiederholte Audi dieses spektakuläre Kunststück.

Warum? Nicht, weil irgendjemand ein Auto auf einer Skisprungschanze brauchte. Sondern einfach, um zu zeigen, was technisch möglich ist. Was Ingenieurskunst leisten kann. Und wie viel Freude darin steckt, Grenzen zu überwinden.

**Genau diesen Geist wünsche ich mir heute wieder stärker!**

Wir haben in Deutschland hervorragende Ingenieure, kluge Köpfe, innovative Unternehmen und einen leistungsfähigen Mittelstand. An Ideen, Wissen und Können mangelt es uns nicht.

Aber manchmal habe ich den Eindruck, dass wir uns eine Mentalität angewöhnt haben, bei der wir zuerst fragen, warum etwas nicht geht. Statt gemeinsam zu überlegen, wie wir es möglich machen können.

Immer neue Vorschriften, komplizierte Genehmigungen, lange Verfahren und eine manchmal geradezu lähmende Angst vor Fehlern. Das alles kostet Zeit, Geld und Innovationskraft.

Und dann schütteln wir auch noch den Kopf über diejenigen, die besonders mutig sind und einfach etwas ausprobieren.

**Dabei sollten wir uns doch viel häufiger über diesen Mut freuen!**

Ich finde, wir müssen wieder mehr Vertrauen in Menschen setzen, die etwas entwickeln, unternehmen und verändern wollen. Ihnen Freiräume geben, Bürokratie abbauen und akzeptieren, dass nicht jede neue Idee auf Anhieb funktioniert.

Das gilt übrigens nicht nur für unsere Wirtschaft, sondern genauso für die öffentliche Verwaltung. Auch dort brauchen wir mehr Mut, eingefahrene Wege zu verlassen und Neues auszuprobieren. Dafür setze ich mich seit Jahren ein.

**Deutschland hat nicht das Können verloren. Aber wir müssen aufpassen, dass wir nicht den Mut verlieren, es einzusetzen.**

Fortschritt entsteht nicht durch immer neue Vorschriften. Sondern durch Menschen, die neugierig bleiben, etwas wagen und Grenzen verschieben wollen. Und durch einen Staat, der sie dabei unterstützt, statt sie auszubremsen.

Wie sehen Sie das? Sind wir in Deutschland zu oft Bedenkenträger geworden, wo wir eigentlich Möglichmacher sein sollten?


Bild: ChatGPT

🍂 **Die Herbstferien gehen zu Ende!**Ich hoffe, Sie alle hatten schöne Ferien, konnten ein wenig abschalten, neue Energi...
18/10/2026

🍂 **Die Herbstferien gehen zu Ende!**

Ich hoffe, Sie alle hatten schöne Ferien, konnten ein wenig abschalten, neue Energie tanken und vielleicht auch etwas Schönes erleben. 😊

Für viele geht es heute zurück nach Hause – ob mit dem Auto, der Bahn, dem Flugzeug oder einem anderen Verkehrsmittel.

Ich wünsche allen, die noch unterwegs sind, eine gute, entspannte und vor allem sichere Heimreise! 🚗🚆✈️

Und allen Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und Familien morgen einen guten Start in den Alltag!

**Kommen Sie gut nach Hause!** 🍀

🚑  Notfallversorgung: Schnelle Hilfe. Gut vernetzt. Rund um die Uhr.Der Bundestag hat gestern eine Reform der Notfallver...
16/10/2026

🚑 Notfallversorgung: Schnelle Hilfe. Gut vernetzt. Rund um die Uhr.

Der Bundestag hat gestern eine Reform der Notfallversorgung beschlossen. Ziel ist es, Rettungsdienste und Krankenhäuser zu entlasten und Patienten schneller dorthin zu bringen, wo sie die richtige medizinische Hilfe bekommen.

**Das geht genau in die Richtung, die wir im Kreis Bergstraße bereits eingeschlagen haben und konsequent weiterverfolgen wollen.**

✅ **Bestmögliche digitale Vernetzung:** Rettungsdienst, Leitstelle, Krankenhäuser und ärztlicher Bereitschaftsdienst müssen Informationen schnell und zuverlässig austauschen können.

✅ **Kluge Steuerung:** Nicht jeder medizinische Notfall erfordert einen Rettungswagen oder die Behandlung in einer Notaufnahme. Entscheidend ist, dass Menschen schnell die richtige Hilfe bekommen.

✅ **Leistungsfähigkeit:** Unser Rettungsdienst muss jederzeit einsatzbereit sein – in den Städten genauso wie in den ländlichen Teilen unseres Kreises.

Natürlich gibt es derzeit auch eine Diskussion zwischen Bund, Ländern und kommunalen Spitzenverbänden darüber, ob durch die Reform neue finanzielle Lasten auf die Landkreise zukommen. Das muss geklärt werden. Eine Verlagerung von Kosten auf die Kommunen darf es nicht geben.

**Aber für mich steht vor allem eines im Mittelpunkt: die Leistungsfähigkeit und Verlässlichkeit unseres Rettungsdienstes.**

Denn wer die 112 wählt, muss sich darauf verlassen können, dass schnell und professionell geholfen wird. Egal ob mitten in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen.

**24 Stunden am Tag. 7 Tage die Woche. Überall im Kreis Bergstraße.**

Daran müssen wir jede Reform messen.

Heute ist Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten.Für den Kreis Bergstraße ist das kein abstrakter Aktions...
15/10/2026

Heute ist Internationaler Tag der Frauen in ländlichen Gebieten.

Für den Kreis Bergstraße ist das kein abstrakter Aktionstag. Frauen prägen bei uns ganz konkret Landwirtschaft und das Leben in unseren Dörfern.

Im Weinbau, im Gemüsebau und in der klassischen Landwirtschaft übernehmen Frauen Verantwortung, führen Betriebe mit, entwickeln sie weiter und bringen neue Ideen ein.

Sichtbar wird das auch bei den jungen Winzerinnen wie den "Vinas", die heute eine neue Generation verkörpern und ihre Familienbetriebe selbstbewusst nach außen vertreten. Sie verbinden Tradition mit neuen Ideen, moderner Vermarktung und einem eigenen Blick auf die Zukunft.

Und dann sind da natürlich die Landfrauen: mit ihrem großen ehrenamtlichen Engagement, mit Bildungsangeboten, Begegnung und ihrem Einsatz für Gemeinschaft und ländlichen Raum.

Frauen spielen in unserer Landwirtschaft eine zentrale Rolle – oft sehr sichtbar, manchmal eher im Hintergrund, aber immer unverzichtbar.

Deshalb heute ganz bewusst: Danke an die vielen Frauen, die unsere Landwirtschaft, unsere Dörfer und unsere Region prägen. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Tag!

🚆 Mit vielen Eindrücken im Gepäck zurück aus Berlin!Heute war ich schon früh im Zug von Berlin nach Hause. Ein bisschen ...
14/10/2026

🚆 Mit vielen Eindrücken im Gepäck zurück aus Berlin!

Heute war ich schon früh im Zug von Berlin nach Hause. Ein bisschen müde, aber mit vielen neuen Ideen und spannenden Gesprächen im Kopf. Und die Rückfahrt nutze ich, um einiges nachzuarbeiten.

Ich war auf der Smart Country Convention (SCCON), Deutschlands größter Kongressmesse rund um die Digitalisierung des öffentlichen Sektors.

Mein Ziel: Unsere Kreisverwaltung Bergstraße weiter modernisieren. Aber auch meine Erfahrungen einbringen, damit die Verwaltungsmodernisierung in ganz Deutschland vorankommt.

Dass das dringend notwendig ist, zeigt der neue eGovernment MONITOR 2026:

❗ Nur 32 % der Menschen vertrauen dem Staat.
❗ Nur 15 % sehen ihre Erwartungen an eine moderne digitale Verwaltung erfüllt.

Dabei sind 81 % der Menschen, die Verwaltungsleistungen online nutzen, damit zufrieden!

Die Menschen wollen digitale Verwaltung. Wir machen es ihnen nur häufig noch zu schwer!

Deshalb engagiere ich mich seit Jahren mit großer Leidenschaft für eine moderne und effiziente Verwaltung. Mit Erfolg: Laut dem Dashboard Digitale Verwaltung stehen wir im Kreis Bergstraße bei der Verfügbarkeit von Online-Verwaltungsleistungen an der Spitze in Hessen! 💪

Aber wir sind noch lange nicht fertig.

Denn es geht nicht nur um Digitalisierung. Es geht um einen Staat, der funktioniert, den Menschen das Leben leichter macht und dadurch wieder Vertrauen gewinnt.

Daran arbeite ich gerne weiter!

Und jetzt geht’s zurück an die Nacharbeit. 😉

Lieber Christoph Breitwieser, für die Bergstraße und vor allem für das Museum der Stadt Bensheim sehe ich diesen Wechsel...
14/10/2026

Lieber Christoph Breitwieser, für die Bergstraße und vor allem für das Museum der Stadt Bensheim sehe ich diesen Wechsel als echten Verlust - fachlich wie auch menschlich. Für Dich freue ich mich aber. Das Mehr an Verantwortung hast Du definitiv verdient!

Herkulesaufgabe im Haus der Drachen: Aus dem kleinen Museum Bensheim steigt Jan Christoph Breitwieser zum Leiter des Hessischen Landesmuseums Darmstadt auf. Was nimmt er sich vor?

😂 Christianio Engelhardtu? Ernsthaft?Da hat sich mal wieder jemand die Mühe gemacht, ein Fake-Profil von mir auf Faceboo...
14/10/2026

😂 Christianio Engelhardtu? Ernsthaft?

Da hat sich mal wieder jemand die Mühe gemacht, ein Fake-Profil von mir auf Facebook anzulegen. Diesmal allerdings mit einem Namen, bei dem selbst ich zweimal hinschauen musste. 😅

Christianio Engelhardtu. Klingt ein bisschen wie mein italienischer Cousin, den ich bislang noch nicht kennengelernt habe.

So lustig der Name auch ist: Dahinter steckt ein ernstes Problem.

Es ist nämlich nicht das erste Mal, dass jemand versucht, sich auf Facebook als mich auszugeben. Dabei werden meine Fotos, persönliche Angaben und teilweise sogar meine Beiträge übernommen.

Aber warum machen Menschen so etwas?

Meistens geht es darum, Vertrauen zu erschleichen. Wer glaubt, mit einer bekannten Person oder einem Amtsträger verbunden zu sein, nimmt möglicherweise eine Freundschaftsanfrage an oder antwortet auf private Nachrichten.

Und genau dann kann es problematisch werden. Solche Fake-Accounts werden beispielsweise genutzt, um persönliche Daten abzugreifen, dubiose Links zu verbreiten oder Menschen sogar um Geld zu betrügen.

Ob das auch bei diesem Profil beabsichtigt ist, weiß ich nicht. Aber eines ist sicher: Ich bin das nicht!

Deshalb meine Bitte:

👉 Nehmen Sie keine Freundschaftsanfragen von solchen Profilen an.

👉 Antworten Sie nicht auf verdächtige Nachrichten und klicken Sie keine unbekannten Links an.

👉 Melden Sie solche Profile bei Facebook als Identitätsdiebstahl bzw. als Profil, das sich für jemand anderen ausgibt.

Und wenn Sie unsicher sind, ob eine Nachricht tatsächlich von mir stammt, fragen Sie gerne nach.

Ich freue mich über den Austausch mit Ihnen. Aber bitte mit dem echten Christian Engelhardt. 😉

Christianio Engelhardtu darf sich gerne wieder verabschieden. 👋

Krieg wird plötzlich so nah.Ich sitze gerade im Zug und arbeite. Um mich herum sitzen Menschen an ihren Laptops, lesen, ...
12/10/2026

Krieg wird plötzlich so nah.

Ich sitze gerade im Zug und arbeite. Um mich herum sitzen Menschen an ihren Laptops, lesen, tippen, telefonieren. Ein ganz normaler Abend im Zug.

Plötzlich ertönt bei zwei Menschen in meinem Wagen ein Alarm auf dem Handy.

„Attention. Please go to the nearest shelter.“

Ich schaue auf. Neben mir sitzt eine junge Frau. Sie erklärt mir, dass es sich um einen Fliegeralarm für ihr Wohngebiet in Kiew handelt.

Eine Warn-App, ähnlich wie bei uns KATWARN. Nur dass sie nicht vor Unwettern oder anderen Gefahren warnt, sondern vor möglichen Luftangriffen.

Sie erzählt mir, dass sie solche Warnungen derzeit regelmäßig bekommt.

Den Alarmton hat sie bewusst eingeschaltet. Denn ihre Eltern und ihre Familie leben noch dort. In Kiew.

Und plötzlich ist der Krieg ganz nah.

Während ich hier in einem sicheren Zug sitze, arbeite und mir Gedanken über meinen nächsten Termin mache, muss sie sich fragen, ob ihre Familie gerade rechtzeitig Schutz findet.

Für mich ist dieser Alarm eine kurze Unterbrechung meiner Zugfahrt. Für sie ist er die Erinnerung daran, dass die Menschen, die sie liebt, in Gefahr sein könnten.

Wir reden so oft über den Krieg in der Ukraine. Über Politik, Waffenlieferungen, Verhandlungen und die internationale Lage.

Aber manchmal braucht es nur einen einzigen Alarmton, um zu begreifen, was dieser Krieg für die Menschen bedeutet.

Für die Menschen in der Ukraine ist Krieg kein Nachrichtenthema. Er ist Alltag.

Und für diejenigen, die ihre Heimat verlassen haben, ist er oft trotzdem jeden Tag ganz nah.

Diese Begegnung im Zug wird mich noch eine Weile beschäftigen.



Bild: ChatGPT

   ❤️
11/10/2026

❤️

Meinen beiden Töchtern steht die Welt offen. ❤️Sie können lernen, was sie möchten. Einen Beruf wählen. Eine Ausbildung m...
11/10/2026

Meinen beiden Töchtern steht die Welt offen. ❤️

Sie können lernen, was sie möchten. Einen Beruf wählen. Eine Ausbildung machen oder Studieren. Selbst entscheiden, wie sie und mit wem sie leben wollen.

Für meine Töchter, für die Mädchen in unserem Land, ist das selbstverständlich.
Für Millionen Mädchen auf der Welt ist es das bis heute nicht.

Am heutigen Weltmädchentag lohnt sich deshalb ein Blick über unseren eigenen Alltag hinaus.

Noch immer werden weltweit jedes Jahr rund 12 Millionen Mädchen vor ihrem 18. Geburtstag verheiratet. UNICEF DATA In Afghanistan dürfen Mädchen nach der Grundschule keine reguläre weiterführende Schule mehr besuchen; rund 2,4 Millionen Mädchen sind inzwischen von weiterführender Bildung ausgeschlossen.

Und es geht nicht nur um einzelne Staaten: Nach dem aktuellen Bericht der Weltbank leben weltweit weniger als vier Prozent der Frauen in Ländern, deren Rechtsordnung wirtschaftlicher Gleichberechtigung zumindest nahekommt. Weltbank

Das dürfen wir nicht mit Kultur oder Tradition entschuldigen.
Ein Mädchen muss überall auf der Welt das Recht haben, selbst über sein Leben zu entscheiden. Zur Schule zu gehen. Einen Beruf zu ergreifen. Nein zu sagen. Und seine eigenen Träume zu verfolgen.

Dabei sollten wir nicht vergessen: Auch bei uns war vieles davon keineswegs immer selbstverständlich.
Das Grundgesetz erklärte Frauen und Männer 1949 für gleichberechtigt. Aber erst 1958 wurde das alte Familienrecht grundlegend verändert. Bis dahin konnte ein Ehemann unter bestimmten Voraussetzungen sogar das Arbeitsverhältnis seiner Frau kündigen. Und erst die Reform von 1977 beseitigte das gesetzliche Leitbild der Hausfrauenehe und stellte klar, dass beide Ehepartner gleichermaßen berufstätig sein dürfen.

Fortschritt fällt nicht vom Himmel. Er entsteht, weil Menschen für Freiheit und gleiche Rechte eintreten.

Ich wünsche mir, dass irgendwann jedes Mädchen sagen kann, was meine Töchter heute sagen können:
Mir steht die Welt offen.



Bild: ChatGPT

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