16/09/2026
Heute vor genau vier Jahren verstarb die 22-jährige Kurdin Jina Mahsa Amini an den brutalen Folgen ihrer Festnahme durch die iranische Sittenpolizei. Ihr Vergehen? Sie trug ihr Kopftuch nicht „ordnungsgemäß“. Ihr Tod entfachte die historische Bewegung (Frau, Leben, Freiheit), die das Fundament des Mullah-Regimes bis heute erschüttert.
Auch wenn die große mediale Aufmerksamkeit abgeflacht ist, geht das Mullah-Regime weiterhin mit massiver Brutalität, Hinrichtungen und willkürlicher Haft gegen die eigene Bevölkerung vor, um die Freiheit im Keim zu ersticken.
Dieses Mörderregime darf kein Partner für den Westen sein! Gemäß unserer Bundesbeschlüsse fordern wir maximale Härte gegen die Despoten in Teheran:
👉 Der sogenannte „Irandeal“ gehört endgültig beendet und das Mullah-Regime international vollständig isoliert.
👉 Wir fordern den Abbruch politischer und wirtschaftlicher Beziehungen sowie die Schließung der Finanznetzwerke des Regimes in Europa.
👉Eine Ausweitung der EU-Sanktionen auf „alle Personen und Organe des iranischen Regimes, die mit der Unterdrückung der aktuellen Proteste befasst, beziehungsweise an dieser beteiligt sind“.
Desweiteren fordern wir von der Bundesregierung ein klares Bekenntnis zur derzeitigen Aussetzung der Abschiebungen in den Iran und das Recht auf Asyl für politisch Verfolgte.
Wir gedenken heute Jina Mahsa Amini und all den mutigen Iranerinnen und Iranern, die im Kampf für ein Leben in Selbstbestimmung ihr Leben ließen. Wir stehen fest an eurer Seite. ✌️💚🦁