HebammenLandesverband Rheinland-Pfalz e.V.

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HebammenLandesverband Rheinland-Pfalz e.V. Der Hebammenlandesverband Rheinland-Pfalz e.V. vertritt die Interessen der Hebammen in RLP

🦸‍♀️ Auch Heldinnen brauchen Hebammen 💪Wir fordern einen verlässlichen Zugang zu Hebammenhilfe:"Damit Stillen gelingen k...
30/09/2026

🦸‍♀️ Auch Heldinnen brauchen Hebammen 💪

Wir fordern einen verlässlichen Zugang zu Hebammenhilfe:
"Damit Stillen gelingen kann, braucht jede Frau einen verlässlichen Zugang zu Hebammenhilfe. Die Versorgung darf nicht davon abhängen, wo eine Familie lebt, wie viel Zeit sie für die Suche aufbringen kann oder ob sie sich Beratung leisten kann. Stillförderung beginnt in der Schwangerschaft und setzt sich im Wochenbett fort. Dafür benötigen Hebammen ausreichend Zeit, angemessene Vergütung und gute Arbeitsbedingungen." (Deutscher Hebammenverband e. V.)

Weitere Informationen und Forderungen zur Weltstillwoche und zu regionalen und digitalen Veranstaltungen auf: https://hebammenverband.de/aktionstage/welt-stillwoche-2026

Die Weltstillwoche 2026 hat begonnen! Sie findet vom 28. September bis zum 2. Oktober unter dem Motto „Stillen: Deine Su...
28/09/2026

Die Weltstillwoche 2026 hat begonnen! Sie findet vom 28. September bis zum 2. Oktober unter dem Motto „Stillen: Deine Superkraft“ statt.

Auch der Deutsche Hebammenverband (DHV) und seine Landesverbände sind an der Aktionswoche beteiligt. Wir teilen in der kommenden Woche einige Forderungen des Deutscher Hebammenverband e. V. zur Weltstillwoche.

🤱Heute: Weil Stillen und gute Unterstützung keine Privatsache sind – Politische Verantwortung für Stillförderung und Stillfreundlichkeit im Alltag und im Arbeitsleben:

„Auch Politik und Kommunen stehen in der Verantwortung. Die Nationale Strategie zur Stillförderung muss dauerhaft finanziert und vor Ort wirksam umgesetzt werden. Dazu gehören gut erreichbare Beratungsangebote, Fortbildungen für alle beteiligten Fachkräfte und ein verlässliches Netzwerk aus Geburtshilfe, Kinder und Jugendmedizin sowie Frühen Hilfen. Die aktuelle Leitlinie empfiehlt für reif geborene Kinder, bis zum Ende des sechsten Lebensmonats ausschließlich oder überwiegend zu stillen und eine Stilldauer von mindestens zwölf Monaten anzustreben. Entscheidend bleibt, dass jede Familie auf diesem Weg kompetente und wertschätzende Unterstützung erhält.“ (Politische Verantwortung für Stillförderung – Forderung des Deutscher Hebammenverband e. V.)

„Stillfreundlichkeit zeigt sich auch im Alltag. Frauen müssen überall stillen können, ohne sich erklären oder rechtfertigen zu müssen. Das gilt im Café, in öffentlichen Einrichtungen, in Geschäften und im Arbeitsleben. Arbeitgeber sind gefordert, Räume und Zeit für das Stillen oder Abpumpen selbstverständlich zu ermöglichen. Eine Gesellschaft, die Kinder willkommen heißt, unterstützt ihre Mütter auch beim Stillen.“ (Stillfreundlichkeit im Alltag und im Arbeitsleben – Forderung des Deutscher Hebammenverband e. V.)

👉 Mehr Informationen zur Weltstillwoche und zu spannenden regionalen und digitalen Veranstaltungen auf: https://hebammenverband.de/aktionstage/welt-stillwoche-2026 - Link in unserer Bio!

Foto: Stefanie Auer - Stefanie Auer | humanfotografie. | Fotografin Rostock

Die diesjährige Weltstillwoche findet vom 28. September bis zum 2. Oktober 2026 unter dem Motto „Stillen: Deine Superkra...
22/09/2026

Die diesjährige Weltstillwoche findet vom 28. September bis zum 2. Oktober 2026 unter dem Motto „Stillen: Deine Superkraft“ statt.
Auch der Deutsche Hebammenverband (DHV) und seine Landesverbände sind an der Aktionswoche beteiligt.

Wir teilen in der kommenden Woche einige Forderungen des Deutscher Hebammenverband e. V. zur Weltstillwoche.

Heute: Hebammen als kompetente Begleiter*innen:
„Hebammen begleiten Frauen und Familien in dieser sensiblen Zeit fachlich kompetent und zugewandt. Sie unterstützen bereits in der Schwangerschaft bei einer informierten Entscheidung, helfen nach der Geburt beim ersten Anlegen, erkennen Schwierigkeiten frühzeitig und stärken Eltern darin, ihren eigenen Weg zu finden. Gute Stillberatung ist individuell. Sie respektiert die Lebenssituation der Frau, nimmt Sorgen ernst und vermittelt Sicherheit, ohne Druck aufzubauen.“

👉 Mehr Informationen zur Weltstillwoche und zu spannenden regionalen und digitalen Veranstaltungen auf: https://hebammenverband.de/aktionstage/welt-stillwoche-2026 - Link in unserer Bio!

Foto: Stefanie Auer - humanfotografie

Unsere diesjährige Präsenz-LDT fand am 26. August in Bobenheim-Roxheim statt. Mit dabei waren 13 Delegierte (u.a. auch V...
31/08/2026

Unsere diesjährige Präsenz-LDT fand am 26. August in Bobenheim-Roxheim statt. Mit dabei waren 13 Delegierte (u.a. auch Vertreterinnen der JuWeHen / Junge und werdende Hebammen ), unser vierköpfiger Vorstand, eine Gästin sowie Präsidentin des DHV (Deutscher Hebammenverband e. V.) Annika Wanierke ().

Unsere Themen auf der LDT waren:
• Jahresabschluss Haushalt 2025
• Bericht zum laufenden Haushalt 2026
• Abstimmung über den Haushalt 2027
• Bericht der Kommissionen und der Strukturprojektgruppe
• Bericht aus Bund und Land
• Professionalisierung und Struktur im DHV und seinen Landesverbänden (Vortrag von Annika Wanierke)
• Politische und öffentlichkeitswirksame Aktionen (Gruppenarbeit)

In der Gruppenarbeitsphase zu politischen und öffentlichkeitswirksamen Aktionen zeigte sich, dass gemeinsame Aktionen mit Kinderärzt*innen, Gynäkolog*innen und Pflegeverbänden von den Delegierten als besonders wichtig erachtet wurden. Dies sehen wir als Auftrag – besonders in Anbetracht des neuen GKV-Spargesetzes – uns aktiv für eine gute interdisziplinäre Zusammenarbeit einzusetzen. Neben intensiven Arbeitsphasen gab es Zeit für Austausch und Diskussion sowie eine Stärkung mit Pizza und Kuchen. Wir freuen uns auf die nächste Landesdelegiertentagung und bedanken uns bei allen Delegierten und Gästen für ihre Teilnahme!
Ein besonderer Dank richtet sich an Präsidentin Annika Wanierke, die extra aus Thüringen zu uns nach RLP angereist ist 🤗

Am 24. August war unsere 1. Landesvorsitzende Juliane Müller in das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesu...
25/08/2026

Am 24. August war unsere 1. Landesvorsitzende Juliane Müller in das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit (Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit) zu einem Antrittsbesuch bei der neuen Staatssekretärin Dr. Tamara Müller (Dr. Tamara Müller) geladen. Das Ziel des Treffens war es, an die erfolgreiche Zusammenarbeit der vergangenen Jahre mit dem damaligen MWG anzuknüpfen und diese zukunftsweisend weiter auszubauen.

Der Austausch verlief produktiv und konstruktiv. Die Staatssekretärin brachte ein tiefes Verständnis für die Herausforderungen unserer Berufsgruppe und der geburtshilflichen Versorgungslage mit. Sie nahm unsere Anliegen sehr offen auf, sodass wir von Beginn an einen sehr kooperativen und zielgerichteten Austausch auf Augenhöhe führen konnten.

Im Gespräch konnten wichtige Themen zur Sicherung und Weiterentwicklung der Hebammenversorgung adressiert werden, darunter:
👉 Erhalt von geburtshilflichen Standorten
👉 Hebammenkoordinierung
👉 Erfassung der Hebammenkapazitäten für eine zukunftsfähige Versorgungsplanung
👉 Hebammen in der Primärversorgung und
👉 Hebammen im Rettungsdienst

Wir danken Staatssekretärin Dr. Müller für den offenen, wertschätzenden Dialog und freuen uns sehr auf die zukünftige, enge Zusammenarbeit im Sinne aller Kolleg*innen und Familien im Land 🤝

🥵 Die Rekord-Hitzewelle am letzten Wochenende hat gezeigt, wie verletzlich unser Gesundheitssystem ist und wie wenig es ...
02/07/2026

🥵 Die Rekord-Hitzewelle am letzten Wochenende hat gezeigt, wie verletzlich unser Gesundheitssystem ist und wie wenig es auf die Auswirkungen des Klimawandels vorbereitet ist.
In den Kliniken kam das Personal an sein Limit. In einigen Kliniken wurde der Notstand ausgerufen.
Überhitzte Räume, überhitzte Patient*innen, überhitztes Personal und fehlende Kühlung sorgten für enorme körperliche Belastungen und gefährliche Arbeitsbedingungen.
Schwangere und Neugeborene gehören bei der Hitze zu den besonders gefährdeten Gruppen.

Gleichzeitig sehen wir: Kliniken und Gesundheitseinrichtungen können die finanzielle Last der nötigen Hitzeschutzmaßnahmen unter den aktuellen Sparvorgaben nicht alleine stemmen!

Die Politik ist gefordert wirksame Maßnahmen zum Hitzeschutz auf den Weg zu bringen!
Dazu gehören:
👉Hitzeresiliente Ausstattung von Krankenhäusern und Gesundheitseinrichtungen
👉Verbindliche kommunale Hitzeschutzpläne

Weitere Forderungen des Bündnis Hitzeaktionstag unter: https://hitzeaktionstag.de/
politische-forderungen/

Hitzeschutz ist Bevölkerungsschutz und muss politische Priorität haben!

Bei einem gemeinsamen Pressegespräch am 9. Juni 2026 in Mainz machte der Hebammen-Landesverband Rheinland-Pfalz Schulter...
11/06/2026

Bei einem gemeinsamen Pressegespräch am 9. Juni 2026 in Mainz machte der Hebammen-Landesverband Rheinland-Pfalz Schulter an Schulter mit der Krankenhausgesellschaft, der Landesärztekammer, der Kassenärztlichen Vereinigung, des Städtetags und weiteren Bündnispartnern, sowohl unsere Landespolitiker*innen als auch die Rheinland-Pfälzer*innen auf die verheerenden Folgen des geplanten Beitragssatzstabilisierungsgesetz (BeStabG) aufmerksam. Die Sparmaßnahmen dieses Gesetzes gefährden die Versorgung mit Gesundheitsleistungen in Rheinland-Pfalz!

Juliane Müller, 1. Landesvorsitzende, appellierte an die Landespolitik, die Bundesregierung dazu aufzufordern, diese sinnlosen Sparmaßnahmen fallen zu lassen und sich mit den Leistungserbringern an einen Tisch zu setzen. Sie betonte die befürchteten Auswirkungen durch eine Deckelung des Pflegebudgets und die Bindung an die Grundlohnrate minus 1% bei zukünftigen Vertragsverhandlungen. Müller machte deutlich: Die Hebammen sind durch den aktuellen Hebammenhilfevertrag bereits schlechter gestellt und vielen steht das Wasser nun endgültig bis zum Hals!

‼ Was wir stattdessen brauchen:

👉 Es muss auf Prävention und den klugen Einsatz von Ressourcen gesetzt werden!

👉 Einsparpotentiale im Gesundheitssystem erkennen ohne Kahlschlag!

👉 Für die Geburtshilfe:

1. Investition in Maßnahmen, die sofort die Fehl-, Unter- und Überversorgung abbauen und Folgekosten reduzieren, wie den Hebammenkreißsaal, Hebammen in der Primärversorgung und Einbindung von Hebammen in die Notfallversorgung

2. Erhalt des Pflegebudgets, um die klinische Geburtshilfe zu sichern und keine weiteren Versorgungslücken zu reißen

3. Keine grundsätzliche Deckelung der Tariflohnsteigerung mit Bindung an die Grundlohnsteigerung

Die gemeinsame Pressemitteilung befindet sich auf unserer Webseite unter www.hebammen-rlp.de/aktuelles! Link in Bio.

Foto 1 (von Michaela Kabon): Pressegespräch mit den Bündnispartnern in Mainz

Foto 2 (von Michaela Kabon): Juliane Müller und der Präsident der Landesärztekammer Dr. med. Günther Matheis

Foto 3 (von Michaela Kabon): Juliane Müller spricht für die Hebammen

21/05/2026

Sei dabei und gib der Hebammenarbeit deine starke Stimme!

➡️ Gesundheitsministerkonferenz
📍 10. Juni | Hannover
🕚 11:00–13:00 Uhr

Nur gemeinsam können wir etwas bewegen.
Wir zählen auf dich!

Vielen Dank an für die Vorlage

Adresse

Bisholderweg 102
Koblenz
56072

Öffnungszeiten

Dienstag 13:00 - 16:00
Donnerstag 10:00 - 14:00

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