Senioren-Union Marl

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Senioren-Union Marl Dabei vertritt sie die Anliegen der älteren Generation

Die Senioren-Union Marl wirkt im Sinne der Ziele der CDU an der politischen Meinungs- und Willensbildung in der Partei, in der Öffentlichkeit und in der älteren Generation mit.

Vorstandssitzung der Senioren-Union Marl Ganz viele Themen standen an. Es gab reichlich Kaffee und Kuchen. 😊
15/10/2026

Vorstandssitzung der Senioren-Union Marl

Ganz viele Themen standen an.

Es gab reichlich Kaffee und Kuchen. 😊

14/10/2026

Einsetzung einer Pflegestrukturkommission
Pflegestrukturkommission
Arbeitsauftrag und Zeitplan
Der Entwurf des Pflegeneuordnungsgesetzes leistet einen Beitrag zur kurzfristigen finanziellen Sta-
bilisierung der sozialen Pflegeversicherung und trägt dazu bei, die pflegerische Versorgung kurzfristig sicherzustellen. Angesichts der demografischen Entwicklung werden sich die Pflegekosten aber
absehbar dynamischer entwickeln als die beitragsfinanzierten Einnahmen der Pflegeversicherung.
Hierfür braucht es Lösungen, um auch in den Jahren nach 2030 weiterhin eine gute pflegerische
Versorgung sicherzustellen, für eine bedarfsgerechte und nachhaltige Finanzierung zu sorgen und
den Beitragssatz zur sozialen Pflegeversicherung mittelfristig stabil zu halten – auch im Sinne der
Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und Sicherung des Wohlstands in Deutschland. Die Kommis-
sion wird bei ihren Überlegungen die Situation des Bundeshaushalts berücksichtigen.
Die Bundesregierung setzt daher unter Federführung des Bundesministeriums für Gesundheit eine
Pflegestrukturkommission ein, die folgende Leitfragen prüfen und konkrete Reformvorschläge ent-
wickeln soll:

• Analyse der Ausgabenentwicklung der Sozialen Pflegeversicherung (SPV) und der privaten
Pflege-Pflichtversicherung (PPV)
o Welche Leistungsbereiche tragen zur hohen Ausgabendynamik bei? Was sind die
Ursachen dieser Ausgabendynamik?
o Welchen Einfluss haben Preis- und welchen Einfluss Mengenentwicklungen auf die
Ausgabendynamik?
o Wie entwickeln sich die Ausgaben jeweils in beiden Systemen pro Versicherten?
• Vorschläge für eine effiziente und bessere Versorgung
o Welche Möglichkeiten bestehen, die Leistungen der Pflegeversicherung mittelfristig
sektoren- und wohnformenunabhängig auszugestalten und die pflegerische Versorgung
damit unabhängig vom Ort zu organisieren und die häusliche Pflege zu stärken – auch
mit Blick auf eine bessere Vereinbarkeit von Pflege und Beruf sowie die besonderen
Bedarfe von jungen Pflegebedürftigen und von Menschen mit Behinderungen? Geprüft
werden soll auch, ob es zielführend ist, den Leistungserbringern bei der Gestaltung ihrer
Angebote mehr Freiheiten zu geben, um auch künftig auf ein ausreichendes Angebot
professioneller Anbieter zurückgreifen zu können. Bei der Prüfung sind auch Fragen
sektorenunabhängiger Vergütungsstrukturen, auskömmliche und verbindliche
Personalvorgaben und verlässliche Qualitätssicherung sowie des zukünftigen Umgangs
mit den Leistungen der medizinischen Behandlungspflege zu klären.
o Identifikation möglicher Fehlanreize in der aktuellen Vergütungs- und Finanzierungslogik, die dem Grundsatz „ambulant vor stationär“ entgegenstehen;
Ableitung möglicher Anpassungserfordernisse.
• Vorschläge für eine nachhaltige und bedarfsgerechte Finanzierung
o Die Kommission soll konkrete, umsetzbare Vorschläge zur kurz-, mittel- und langfristi-
gen, nachhaltigen Stabilisierung der Finanzsituation der Pflegeversicherung vorlegen
und dabei die Auswirkungen auf Beitragszahler, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen,
auf die Haushalte von Bund, Ländern und Kommunen sowie auf die Generationengerechtigkeit berücksichtigen.
o Wie können die Leistungen der Pflegeversicherung möglichst zielgenau und bedarfsge-
recht ausgestaltet werden, um eine gute Balance zwischen Eigenvorsorge und solidari-
scher Absicherung zu schaffen sowie die Ziele einer nachhaltigen Finanzierbarkeit und
einer würdevollen Pflege zu vereinen?
o In diesem Zusammenhang sollen auch die Schnittstellen zu anderen Sozialgesetzbü-
chern (bspw. SGB IX, SGB XII) und deren Zusammenspiel bzw. kommunale Leistungen
mit Sozialraumbezug beachtet werden. Dabei sollen auch die Aspekte der sozialen Teil-
habe und Prävention der Pflegebedürftigen einbezogen werden.
o Zudem soll die Kommission konkrete Regelungsvorschläge erarbeiten, um Leistungen
der SPV auch unter Berücksichtigung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Versicher-
ten so auszugestalten, dass Sozialhilfebedarf möglichst vermieden wird. Dabei sollte ins-
besondere geprüft werden, ob die Zuschüsse des § 43c SGB XI alternativ ausgestaltet
werden können und damit u.a. auch zielgenauer auf Personengruppen z. B. ohne Ver-
mögen bzw. mit geringerem bzw. mittleren Einkommen fokussiert werden können. Zu
prüfen ist in diesem Zusammenhang, ob auch eine Verknüpfung mit der Hilfe zur Pflege
leistungsmäßig und organisatorisch möglich ist.
o Zu prüfen ist eine Begrenzung der Eigenanteile.
o Zu prüfen ist zudem, welche Möglichkeiten bestehen, die umlagefinanzierte soziale Pfle-
geversicherung bei möglichst stabilem, paritätisch finanzierten, allgemeinen Beitrags-
satz durch Kapitaldeckungselemente so zu ergänzen bzw. auszubauen, dass die Bürge-
rinnen und Bürger damit auch in Zukunft über eine angemessene Teilabsicherung für
den Pflegefall verfügen, aber jüngere Generationen mit der Finanzierung nicht überfor-
dert werden. Es soll geprüft werden, wie die zusätzliche private Absicherung im Sinne
der Eigenverantwortung attraktiver gemacht werden kann.
o Zu prüfen ist, in welchem Umfang die SPV Leistungen gewährt, die als „versicherungs-
fremd“ bezeichnet werden können bzw. gesamtgesellschaftliche Aufgaben verfolgen. Zu
prüfen ist, ob und wie diese Leistungen korrekt finanziert werden können.
o Die Kommission wird Modelle für verfassungskonforme soziale Ausgleichsmechanis-
men prüfen und Vorschläge machen. Das beinhaltet Vorschläge innerhalb und außer-
halb des Systems der Pflegeversicherungen.
• Prävention und Rehabilitation
o Welche Möglichkeiten bestehen, akutmedizinische und pflegerische Versorgung besser
zu verzahnen und präventive und rehabilitative Angebote insbesondere der geriatri-
schen Versorgung und Frührehabilitation nachhaltig zu stärken, um Pflegebedürftigkeit
zu verhindern oder zu verzögern und Selbständigkeit zu erhalten und zu fördern?

Jeder Vorschlag sollte hinsichtlich seiner Wirkung auf die Sicherstellung einer würdevollen Pflege
und einer Entlastung pflegender Angehöriger bewertet und seine finanzielle Wirkung – zumindest
näherungsweise – quantifiziert werden. Die verfassungsrechtlichen Rahmenbedingungen sind bezüglich der Umsetzbarkeit zu berücksichtigen. Ferner sollten die Vorschläge hinsichtlich der Verteilungsgerechtigkeit, Zugangschancen sowie des bürokratischen Aufwands von der Kommission bewertet werden.
Die Pflegestrukturkommission setzt sich zusammen aus den folgenden, vom Bundesministerium
für Gesundheit in Abstimmung innerhalb der Bundesregierung bestellten Expertinnen und Experten (in alphabetischer Reihenfolge):

(1) Herr Prof. Dr. Georg Cremer (Vorsitz)
(2) Frau Prof. Gabriele Kuhn-Zuber (Co-Vorsitz)
(3) Frau Prof. Dr. Christine Arentz
(4) Frau Michaela Evans-Borchers
(5) Herr Jürgen Graalmann
(6) Frau Prof. Dr. Martina Hasseler
(7) Frau Prof. Dr. Dörte Heger
(8) Herr Prof. Dr. Stefan Huster
(9) Herr Prof. Dr. Thorsten Kingreen
(10) Herr Hans-Dieter Nolting
(11) Herr Prof. Dr. Heinz Rothgang
(12) Herr Prof. Dr. Gregor Thüsing
(13) Frau Rita Zöllner
Das Bundesministerium für Gesundheit kann ggf. nach Abstimmung mit dem Bundesministerium der Finanzen weitere Mitglieder nachbenennen.

Die Kommission wird die Ergebnisse der Fachebenen der Bund-Länder-AG „Zukunftspakt Pflege“
sowie der FinanzKommission Gesundheit mit Bezügen zur Pflege in ihren Beratungen berücksichtigen. Die Kommission soll ihre Vorschläge bis spätestens Ende Januar 2027 vorlegen. Sie wird von einer Geschäftsstelle im BMG unterstützt und kann kurzfristig zusätzliche wissenschaftliche Expertise heranziehen.
Das neue Pflegegesetz soll zum 1. Juli 2027 in Kraft treten.

13/10/2026

Eine faszinierende Ausstellung zum Gasometer Oberhausen !

Am Mittwoch, 21. Oktober 2026, lädt die Senioren Union Marl zu einem besonderen Erlebnis ein: Die Ausstellung „Mythos Wald“ im Gasometer Oberhausen verspricht beeindruckende Einblicke in die faszinierende Welt der Wälder.
Im Anschluss gehen wir ins Centro Oberhausen. Dort können die Teilnehmer ganz nach Lust und Laune bummeln, shoppen oder gemeinsam essen. 🍱 🥣 🥘

Preis: 54 Euro inklusive Busfahrt, 🚌Eintritt und Führung im Gasometer.
Abfahrt: 12:00 Alt Marl, Haltestelle Breitestraße am Volkspark

Anmeldung bei Gabriele Schlüter
TEL. 02365-6993928

08/10/2026

Vorstandssitzung der Senioren Union Marl

die nächsten Vorstandssitzung unseres Stadtverbandes findet statt am Mittwoch 14.10.2026 um 16.00.
---> Anregungen gerne über pn.

06/10/2026

Mit den folgenden Stellungnahmen hat sich der Bundesvorstand
der Senioren-Union zum Pflegeneuordnungsgesetz an die
CDU/CSU-Bundestagsfraktion gewandt:
1. Der Pflegegrad 1 als frühzeitige präventive Unterstützung gering beeinträchtigter Menschen muss erhalten bleiben.
Begründung: Pflegegrad 1 verhindert Pflegebedürftigkeit. Bereits geringe Unterstützungsleistungen ermöglichen vielen älteren Menschen ein längeres selbstbestimmtes Leben in ihrem
sozialen Umfeld.
Jeder vermiedene Wechsel in einen höheren Pflegegrad reduziert langfristig erhebliche Leistungsaufwendungen.

2. Die vorgesehenen Kürzungen der Rentenversicherungsbeiträge für pflegende Angehörige werden gestrichen.
Begründung: Pflegende Angehörige ersetzen professionelle Pflegeleistungen in Milliardenhöhe und entlasten die Pflegeversicherung erheblich.
Pflege durch Angehörige verdient Respekt, Anerkennung und eine verlässliche soziale Absicherung. Wer die tragende Säule unseres Pflegesystems schwächt, handelt kurzsichtig und
gefährdet die Zukunft der Pflege in Deutschland.
Kürzungen bei der Pflegerente sind ein Angriff auf die häusliche Pflege.
Pflegende Angehörige ersparen Staat, Pflegeversicherung und Sozialkassen jedes Jahr Milliardenbeträge. Ohne ihren Einsatz müssten deutlich mehr professionelle Pflegekräfte einge-
setzt und zusätzliche stationäre Pflegeplätze finanziert werden. Die dadurch entstehenden Mehrkosten würden die jetzt geplanten Einsparungen bei weitem übersteigen.
Der Gesetzentwurf sendet mit diesem Vorhaben ein fatales Signal. Statt die häusliche Pflege
zu schwächen, muss sie gestärkt werden. Denn wenn sich immer mehr Familien gezwungen sehen, professionelle Pflegeleistungen in Anspruch zu nehmen, werden die finanziellen Be-
lastungen für die Pflegeversicherung weiter steigen.

3. Bei den bewilligten Pflegebedürftigkeitsgraden, bei denen eine Änderung des Pflegegrads möglich ist, soll in regelmäßigen Abständen eine Überprüfung erfolgen, ob die
Pflegebedürftigkeit noch vorhanden ist. Bei lebenslangen Einschränkungen ist darauf zu verzichten.
Begründung: Es muss sichergestellt werden, dass Pflegebedürftige die notwendigen pflegerischen und unterstützenden Hilfen, entsprechend dem jeweiligen tatsächlichen Bedarfe erhalten. Darum ist es notwendig, bewilligte Leistungen in Abständen (24 Monaten) zu überprüfen.
Hilfebedarfe können sich in jede Richtung verändern oder auch wegfallen, hier gibt es aber genau den Ansatz des Missbrauchens von Sozialleistungen, wenn keine Pflegebedürftigkeit mehr vorliegt, aber Leistungen weiterhin monatlich gezahlt werden.

>>> „Von Bamberg bis zum Altmühltal“ – abwechslungsreiche Mehrtagesfahrt mit zahlreichen kulturellen und landschaftliche...
05/10/2026

>>> „Von Bamberg bis zum Altmühltal“ – abwechslungsreiche Mehrtagesfahrt mit zahlreichen kulturellen und landschaftlichen Höhepunkten

>>> Die diesjährige Mehrtagesfahrt der Senioren-Union Marl führte die Teilnehmer ins Frankenland und nach Bayern. Unter dem Motto „Von Bamberg bis zum Altmühltal“ erwartete die Reisegruppe ein abwechslungsreiches Programm mit historischen Städten, eindrucksvollen Landschaften und interessanten Ausflügen.

>>>Ausgangspunkt der Reise war das Hotel Pietsch in Freystadt. Von dort aus starteten die täglichen Ausflüge bei herrlichem Herbstwetter zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten der Region.
Zu den ersten Höhepunkten gehörte ein Besuch der alten Kaiserstadt Bamberg, deren historische Altstadt zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Auch die ehemalige Reichsstadt Nürnberg stand auf dem Programm. Die Stadt ist unter anderem als Meistersingerstadt und Dürerstadt bekannt und bot den Teilnehmern zahlreiche Einblicke in ihre bewegte Geschichte.
Weitere Ausflüge führten durch reizvolle Landschaften und das romantische Mühlbachtal. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch des Klosters Weltenburg mit anschließender Bootsfahrt durch den beeindruckenden Donaudurchbruch. Ebenso beeindruckte die Reisegruppe das barocke Eichstätt.
Den Abschluss der abwechslungsreichen Ausflüge bildete eine Schifffahrt auf dem Brombachsee, bei der die Teilnehmer die fränkische Seenlandschaft aus einer besonderen Perspektive erleben konnten.
>>> Begleitet wurde die Reisegruppe von kompetenten Reiseführern, die während der Ausflüge interessante Informationen zur Geschichte und Gegenwart der besuchten Orte vermittelten.
>>> Am Ende waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einig: Die Reise bot eine gelungene Mischung aus Kultur, Geschichte, Natur und Geselligkeit und war damit ein rundum gelungenes Erlebnis für die Senioren-Union Marl.

Vorsitzende
Gabriele Schlüter

26/09/2026

Wer sind wir?
Die Senioren-Union ist die Vereinigung der CDU zur Repräsentation der älteren Generation. Wir sind Impulsgeber
und bringen uns aktiv in die politische Meinungs- und Willensbildung auf allen Ebenen und in allen Gremien der
CDU ein – auf Europa-, Bundes-, Landes- und kommunaler
Ebene.

Wir treten für die Anliegen und Interessen der älteren
Mitbürgerinnen und Mitbürger ein – in Politik, Gesell-
schaft und Wirtschaft.

Die Senioren-Union der CDU in Deutschland hat mehr
als 48.000 Mitglieder in über 300 Kreisvereinigungen. Wir
in Nordrhein-Westfalen stellen die größte Landesvereini-
gung mit rund 18.500 Mitgliedern.

Wir sind eine starke Gemeinschaft, die unübersehbar
ist und Gehör findet. Die Senioren-Union unterstützt
in ganzer Breite die politische Arbeit der CDU in den
Parlamenten, kommunalen Vertretungen und der Öffent-
lichkeit.

Als Mitglied der Europäischen Senioren Union (ESU)
und der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organi-
sationen (BAGSO) arbeiten wir auf europäischer Ebene
und deutschlandweit für die Interessen der älteren Mit-
bürgerinnen und Mitbürger.

Nach der Sommerpause nimmt die Senioren-Union Marl der CDU ihre regelmäßigen Treffen wieder auf. Zum ersten Stammtisch n...
22/09/2026

Nach der Sommerpause nimmt die Senioren-Union Marl der CDU ihre regelmäßigen Treffen wieder auf.
Zum ersten Stammtisch nach der Sommerpause sind Mitglieder und interessierte Gäste am Mittwoch, 30. September 2026, um 17.00 Uhr in die Gaststätte Weiß, Loestraße 20, 45768 Marl, eingeladen.

Im Mittelpunkt des Abends steht der gemeinsame Austausch in geselliger Runde. Dabei geht es insbesondere um die Planung der Ausflüge der Senioren Union im Jahr 2027.
Welche Ziele sind besonders interessant?
Welche Wünsche und Ideen haben die Mitglieder?

Alle Anregungen sind ausdrücklich willkommen und sollen in die weiteren Planungen einfließen.
„Unser Stammtisch bietet eine gute Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Ideen auszutauschen und gemeinsam auf das kommende Jahr zu blicken“, so die Senioren-Union Marl mit Ihrerr Vorsitzenden Gabriele Schlüter

Pressesprecher Senioren-Union Marl
Uwe Göddenhenrich

11/09/2026

☎️Das Handy macht mal wieder, was es will?
💻Das Tablet versteht nur Bahnhof?
Dann kommt vorbei!

‼️Der Seniorenbeirat der Stadt Marl bietet eine kostenlose Handy- und Tablet-Hilfe an.

Wer: Der Seniorenbeirat Marl in Kooperation mit dem VfB 48/64 Hüls
Wo: Pfarrheim St. Josef, Bergstraße 115, Marl
Wann: Mittwoch 16. September, 15.00-17.00 Uhr

Zeitung online lesen?🗞️
Kinokarte für das Generationenkino online buchen?🍿
Eine APP installieren?📀
Oder einfach mal fragen „Wie geht das eigentlich?⁉️

Wir helfen gerne!
Aber wir sind keine IT-Spezialisten.
Wir sind Ehrenamtliche - mit Erfahrung, Geduld und manchmal auch einem kleinen Umweg zum Ziel😉

Adresse

OphoffStr. 43
Marl
45768

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