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Sechs Einfamilienhäuser für Saalow: B-Plan 20-01 an der Hechtseestraße.Bürgermeister Tobias Krüger geht zur Zeit alle ak...
27/10/2026

Sechs Einfamilienhäuser für Saalow: B-Plan 20-01 an der Hechtseestraße.

Bürgermeister Tobias Krüger geht zur Zeit alle aktuellen und möglichen Bebauungspläne der Gemeinde durch: Wo steht das Verfahren, und warum geht es an manchen Stellen nicht weiter? Die Gemeinde braucht Wohnraum und neue Einwohner.

Dazu gehört auch der B-Plan 20-01 "Wohnen an der Hechtseestraße" in Saalow. Der Plan ist klein, aber die sechs geplanten Einfamilienhäuser sollen endlich kommen. Die letzten offenen Fragen werden gerade geklärt, danach geht es in die Gremien. Läuft alles gut, sind die Häuser Ende 2028 oder Anfang 2029 fertig.

Zum Stand der Dinge hat sich Bürgermeister Tobias Krüger mit Herrn Jens Augustin von der Hermon Verwaltungs und Projektentwicklungs GmbH heute in Mahlow ausgetauscht.

LEADER-Förderung: Jetzt Projektideen einreichen!3,1 Millionen Euro für neue Ideen im ländlichen Raum – bis zu 500.000 Eu...
27/10/2026

LEADER-Förderung: Jetzt Projektideen einreichen!
3,1 Millionen Euro für neue Ideen im ländlichen Raum – bis zu 500.000 Euro pro Projekt!
Die Lokale Aktionsgruppe (LAG) „RUND um die Flaeming-Skate“ e. V. ruft Vereine, Unternehmen, Kommunen und engagierte Bürgerinnen und Bürger dazu auf, ihre Projektideen einzureichen. Ziel ist es, den ländlichen Raum gemeinsam lebenswerter zu gestalten.
Ob Handwerk, Tourismus, medizinische Versorgung, Vereinsleben oder Freizeitangebote – vielfältige Vorhaben können gefördert werden. Das Fördergebiet – unsere LEADER-Region - umfasst fast den gesamten Landkreis Teltow-Fläming.
Jetzt mitmachen und die Zukunft der Region aktiv gestalten! Wer eine gute Idee hat, sollte die Fördermöglichkeiten nutzen und sein Projekt auf den Weg bringen.
Wichtig: Stichtag für die Einreichung vollständiger Projektunterlagen ist der 15. März 2027.
Informationen zum Projektaufruf und zu den Förderbedingungen sowie den notwendigen Unterlagen finden Sie auf der Internetseite der LAG „RUND um die Flaeming-Skate“ e. V.: www.lag-flaeming-skate.de

Es geht weiter am Strandbad KlausdorfMit dem Ende der Badesaison können im Strandbad Klausdorf weitere Maßnahmen umgeset...
26/10/2026

Es geht weiter am Strandbad Klausdorf

Mit dem Ende der Badesaison können im Strandbad Klausdorf weitere Maßnahmen umgesetzt werden. Aktuell baut der Bauhof rund um den Spielplatz einen Zaun.

Der Zaun ist aus Sicherheitsgründen nötig, im Alltag hat er keine negativen Auswirkungen. Der Spielplatz ist auch außerhalb der Badezeiten ein öffentlicher Spielplatz. Er liegt aber so nah am Gewässer, dass sich daraus eine erhöhte Verkehrssicherungspflicht ergibt. Gleichzeitig ist es der Spielplatz des Strandbades. Deshalb bekommt der Zaun zwei Tore: eins von außen, damit der Spielplatz auch außerhalb der Öffnungszeiten des Strandbades erreichbar bleibt, und eins von innen für den Badebetrieb.

Damit kommt die Gemeinde auch dem neuen Pächter entgegen, der den Betrieb im kom-menden Jahr übernimmt. Für ihn ist das an dieser Stelle eine Verbesserung. Die Gemeinde will gut mit ihm zusammenarbeiten und seine Bedürfnisse nach und nach abarbeiten.

Während der Bauarbeiten muss der Spielplatz gesperrt werden, diese Woche, also bis ein-schließlich 30.10.2026. Das Foto zeigt den Bauhof bei der Arbeit. Die Gemeinde bittet um Verständnis.

Der Boden-Geo-Pfad bleibt. Als Gemeinde wollen und müssen wir ihn erhalten, trotz aller Haushaltseinschränkungen. Das gi...
22/10/2026

Der Boden-Geo-Pfad bleibt. Als Gemeinde wollen und müssen wir ihn erhalten, trotz aller Haushaltseinschränkungen. Das gilt für Bürgermeister Tobias Krüger in beiden Rollen, als Bürgermeister und als Mitgesellschafter der GAG Klausdorf g GmbH. Wir verzagen nicht, wir suchen Lösungen und gehen es optimistisch an.

Sparen müssen derzeit alle, auch der Landkreis ist in der Haushaltssicherung. In den Haushaltsunterlagen des Landkreises für 2027 (Kreistag vom 12.10.) steht die „Abgabe der Pflege des Geopfades Sperenberg“. Das heißt: Der Landkreis spart dort 15.000 Euro im Jahr ein. Das Geld für die Pflege fließt seit 2025 nicht mehr. Die Verkehrssicherungspflicht liegt laut Vertrag aber weiter bei der Gemeinde, ob Geld da ist oder nicht. Es muss also immer etwas getan werden.

Bürgermeister Tobias Krüger vermittelt und setzt sich ein. Bei der Beschilderung versucht er, wenigstens die Mittel dafür zu erhalten, einschließlich der Lehrtafeln.

Über die GAG Klausdorf sind schon einige Menschen über das Jobcenter im Einsatz. Über ein weiteres Projekt sollen künftig noch mehr dazukommen. Ein ausdrücklicher Dank dafür geht an den Geschäftsführer der GAG, Holger Schmidt, und an den Objektleiter und Ortsvorsteher Bernd Kosensky.

Nicht zu unterschätzen sind unsere Ehrenamtlichen. Der Pfad zieht sich durch drei Ortsteile, Klausdorf, Sperenberg und Rehagen, und überall sind fleißige Hände am Werk. Danke an alle, die sich für unsere Gemeinde einsetzen, und an alle, die für die Gemeinde arbeiten.

Zusammen erhalten wir den Pfad auch dann, wenn kein Geld da ist. Umso kreativer werden wir.

Wie schön der Pfad ist, hat heute auch der rbb im Wetterbericht gezeigt:

https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/20261022_1930/Helfen-in-Mellensee-Das-Brandenburgwetter.html?shem=aimgspe,

Auf Entdeckertour durch die Sperenberger Gipsbrüche! Was für ein toller Nachmittag!  Am 09.10.2026 folgten zahlreiche Fa...
20/10/2026

Auf Entdeckertour durch die Sperenberger Gipsbrüche!

Was für ein toller Nachmittag! Am 09.10.2026 folgten zahlreiche Familien der Einladung der Bartholomäus Krüger Bibliothek der Gemeinde Am Mellensee im Rahmen der Langen Nacht der Bibliotheken im Landkreis Teltow-Fläming zu einer gemeinsamen Entdeckertour durch die Sperenberger Gipsbrüche.
Rätseln, entdecken und ausprobieren – für die kleinen und großen Entdecker gab es jede Menge zu erleben!
In Fühlsäcken wurden verschiedene Naturmaterialien ertastet.
Beim Baumquiz mit Baumpuzzle galt es, Blätter und Früchte den richtigen Bäumen zuzuordnen.
Beim alphabetischen Sortieren von Büchern waren Köpfchen und Geschick gefragt.
Besonders spannend: Die Kinder konnten selbst ausprobieren, wie Gips verarbeitet wird, und eigenen Gips anrühren.
Kleine Stärkungspausen mit Getränken und frischem Obst sorgten unterwegs für neue Energie, bevor es zum krönenden Abschluss auf Schatzsuche ging! Natürlich durfte auch ein gemeinsames Grillen nicht fehlen. Anschließend wurden die Quizfragen ausgewertet und alle Kinder mit einer Medaille ausgezeichnet. Als Erinnerung gab es außerdem kleine Gipsfiguren zum Mitnehmen und späteren Bemalen.
Ein ganz herzliches Dankeschön an unseren Wanderführer Herrn Wendt für die spannende Begleitung und die interessanten Einblicke in die Gipsbrüche, an den Bauhof für die tatkräftige Unterstützung sowie an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die mit ihrem Einsatz diesen besonderen Nachmittag möglich gemacht haben! Ebenso ein großes Dankeschön an alle Familien, die mit so viel Begeisterung dabei waren.

Ein Apfelbaum für die Zukunft – Nachhaltigkeit beginnt bei unseren Kindern! Was heute gepflanzt wird, kann morgen Frücht...
20/10/2026

Ein Apfelbaum für die Zukunft – Nachhaltigkeit beginnt bei unseren Kindern!

Was heute gepflanzt wird, kann morgen Früchte tragen – und genau darum geht es bei einem schönen Projekt in der Kita „Wirbelwind“ in Sperenberg.
Dank der Spende von Matthias Dillenhöfer - Sachbearbeiter im Bildungsamt, der sich seit vielen Jahren mit viel Leidenschaft dem Anbau besonderer Apfelsorten widmet, durfte ein Apfelbaum in die Kita einziehen.
Die Pflanzaktion wurde von Elian Franz, stellvertretender Einrichtungsleitung der Kita, gemeinsam mit den Kindern begleitet. Mit viel Freude und Tatkraft halfen die kleinen Gärtnerinnen und Gärtner beim Ausheben des Pflanzlochs und beim Einsetzen des Bäumchens.
Doch es geht um weit mehr als nur einen Baum:
Nachhaltigkeit beginnt damit, Wissen und Werte weiterzugeben. Wenn Kinder erleben, wie ein Baum wächst, wo unsere Lebensmittel herkommen und wie viel Zeit und Pflege die Natur benötigt, entsteht ein Verständnis für unsere Umwelt, welches sie ein Leben lang begleiten kann.
Ein Apfelbaum macht diese Zusammenhänge ganz praktisch erlebbar: vom kleinen Setzling über die Blüte bis hin zu den ersten Früchten. Er lädt zum Beobachten, Entdecken und Lernen ein – und schenkt den Kindern die Möglichkeit, ihre Zukunft ein Stück weit selbst mitzugestalten.
Als Gemeinde Am Mellensee freuen wir uns über solche Initiativen, die Natur, Bildung und Gemeinschaft miteinander verbinden. Denn wer Kindern heute den Wert unserer Umwelt vermittelt, legt einen wichtigen Grundstein für Ihre Entwicklung und für ein sorgsames Untereinander, auch der Umwelt.
Ein herzliches Dankeschön an Matthias Dillenhöfer für die Baumspende, sowie an Elian Franz und das gesamte Kita-Team für die Begleitung dieses nachhaltigen Projekts!
Wir wünschen den Kindern viel Freude beim Beobachten und Pflegen ihres Apfelbaumes.

Die Gemeinde Am Mellensee rüstet ihre Straßenbeleuchtung auf LED um. Ausschlaggebend ist die Wirtschaftlichkeit: Die Ene...
19/10/2026

Die Gemeinde Am Mellensee rüstet ihre Straßenbeleuchtung auf LED um. Ausschlaggebend ist die Wirtschaftlichkeit: Die Energiekosten sinken dramatisch, weil LED-Leuchten nur einen Bruchteil des Stroms der alten Lampen benötigen. Die Leuchten sind außerdem deutlich langlebiger, sodass weniger Reparaturen und Austauscharbeiten anfallen und die Folgekosten erheblich zurückgehen. Die Umrüstung ist damit eine konkrete Maßnahme der Haushaltskonsolidierung, die mittelfristig wirkt.

Hinzu kommt ein deutlicher Gewinn an Sicherheit, denn die Ausleuchtung ist weit besser als zuvor. Das gilt gerade im Bereich des Pflegeheims Saalow und in der jetzt beginnenden dunklen Jahreszeit. Das Foto zeigt Bürgermeister Tobias Krüger und Saalows Ortsvorsteher Christian Glienick vor Ort.

Im Horstweg in Saalow sind seit dem 9. Oktober neue Masten mit 21 LED-Leuchten in Betrieb. Im letzten Jahr wurden bereits der Schwarze Weg, die Klausdorfer Straße, die Bahnhofsallee, die Saalower Allee, die Zossener Chaussee, die Zossener Straße und die Hauptstraße umgerüstet.

Als Nächstes folgt Kummersdorf-Alexanderdorf: In der Klosterstraße, der Lüdersdorfer Straße und der Parkstraße werden neue Masten gesetzt und 30 Leuchten auf LED umgestellt. In Sperenberg wird die Straße Am Niederfließ umgerüstet. Dort bleiben die Masten, und es werden lediglich die 13 Leuchtköpfe getauscht.

Die Umstellung wird Straße für Straße fortgesetzt.

Kita Klausdorf: Fassade des Nebengebäude erfolgreich saniert!Eine gute Nachricht für unsere Kita Klausdorf: Die Sanierun...
16/10/2026

Kita Klausdorf: Fassade des Nebengebäude erfolgreich saniert!

Eine gute Nachricht für unsere Kita Klausdorf: Die Sanierungsarbeiten am Nebengebäude konnten erfolgreich abgeschlossen werden!
Dabei wurden die Fassaden des Gebäudes, in dem sich die Außentoiletten, sowie die Garage für die Kinderfahrzeuge und Spielmaterialien befinden, grundlegend erneuert. Auch die Räumlichkeiten, die künftig als Außenwerkstatt genutzt werden sollen, profitieren von den Arbeiten.
Ein besonderes Augenmerk lag zudem auf den Treppenstufen zum Nebengebäude. Diese wiesen erhebliche Beschädigungen auf und stellten damit auch ein Sicherheitsrisiko dar. Durch die Erneuerung wurde hier ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit im Kita-Alltag geleistet.
Unser Ziel ist es, unseren Kindern eine sichere, gepflegte und kindgerechte Umgebung zu bieten. Dazu gehört nicht nur das Gebäude selbst, sondern auch der Außenbereich mit seinen vielfältigen Möglichkeiten zum Spielen, Entdecken und Ausprobieren.
Dies nahm Bürgermeister Tobias Krüger heute zum Anlass um sich den Sanierungserfolg vor Ort anzuschauen. Leiterin Frau Morczeck freut sich besonders, dass so der Erhalt dieses Gebäudes gesichert werden konnte.
Wir freuen uns, dass die notwendigen Sanierungsmaßnahmen erfolgreich umgesetzt werden konnten und die Kita Klausdorf damit ein Stück weiter aufgewertet wurde.
Der Dank gilt allen Beteiligten, die zur Umsetzung der Arbeiten beigetragen haben!

Damit die kommunale Ebene in Gesetzgebungsverfahren gehört wird, und über unseren Bürgermeister ganz konkret auch Am Mel...
15/10/2026

Damit die kommunale Ebene in Gesetzgebungsverfahren gehört wird, und über unseren Bürgermeister ganz konkret auch Am Mellensee, ist Tobias Krüger Mitglied im Ausschuss für Brandschutz, Ordnung und Recht des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg. Heute tagte der Ausschuss in Wusterwitz, und auf der Tagesordnung stand nichts, was unsere Gemeinde nicht früher oder später betrifft.

Zum Beispiel das neue Brand- und Katastrophenschutzgesetz. Danach richtet sich die Arbeit unserer Freiwilligen Feuerwehren, und der Landtag ist gerade mittendrin.

Dann das Gesetz zur Stärkung der Ordnungsbehörden. Damit ändert sich das Ordnungsbehördengesetz umfangreich, und die Folgen wird auch unser Ordnungsamt deutlich zu spüren bekommen – neue Aufgaben und Anforderungen.

Auch Silvester war schon Thema. Über ein allgemeines Böllerverbot wird jedes Jahr bundesweit gestritten. Was viele nicht wissen: In der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist Feuerwerk schon heute verboten, bei uns genauso wie überall (§ 23 der Ersten Sprengstoffverordnung).

Dazu ging es um weniger Bürokratie im Brandschutz, um Musterdienstanweisungen für die Wehrführungen und um eine Empfehlung, wie ein Feuerwehrgerätehaus in Brandenburg künftig aussehen könnte. Wer ein neues baut, kann sich daran orientieren.

Gemacht werden diese Gesetze in Potsdam, umsetzen müssen sie die Gemeinden.

Am 14. Oktober saßen die Ortsvorsteher der Gemeinde Am Mellensee mit Bürgermeister Tobias Krüger und Mitarbeitenden der ...
15/10/2026

Am 14. Oktober saßen die Ortsvorsteher der Gemeinde Am Mellensee mit Bürgermeister Tobias Krüger und Mitarbeitenden der Verwaltung zur dritten Ortsvorsteherrunde in diesem Jahr zusammen. Fast drei Stunden lang.
Beschlüsse werden in dieser Runde nicht gefasst, dafür ist sie auch nicht gedacht. Die Ortsvorsteher berichten, was in ihren Ortsteilen los ist und wo es hakt. Veranstaltungen werden gemeinsam geplant, und es gibt Fachvorträge. Bürgermeister Krüger freute sich, dass wieder alle Ortsteile durch ihren Ortsvorsteher oder dessen Vertretung dabei waren.
Klimaschutzmanagerin Steffi Perleberg stellte einen Clean-Up-Day vor, bei dem auch Kinder mitmachen können. Außerdem sucht sie Mitstreiter für ein Netzwerk zur Grünpflege in den Ortsteilen.
Schwerpunkt des Abends war Fördergeld. Frau Moeller von der Lokalen Aktionsgruppe „RUND um die Fläming-Skate“ e.V. erklärte, wie die LAG Projekte im ländlichen Raum unterstützt. Gefördert wird in vier Bereichen: regionale Wirtschaft und Wertschöpfung, Naherholung und Tourismus, Lebensqualität, Kultur und Bildung sowie Gemeinde- und Siedlungsentwicklung. In unserer Gemeinde sind bereits fünf Projekte mit LAG-Förderung umgesetzt worden. Für Jugendprojekte in den Dörfern gibt es 2026 einen eigenen Sonderwettbewerb. Ersatzbeschaffungen fördert die LAG nicht. Die Ortsvorsteher hatten gleich eigene Ideen dabei.
Wer ein Vorhaben für die LAG-Förderung hat: Gewerbliche Projekte können bis zum 15. Dezember 2026 eingereicht werden. Der nächste Stichtag ist der 15. März 2027, bis dahin muss eine nötige Baugenehmigung vorliegen.
Danach ging es reihum durch die Ortsteile. Die Ortsvorsteher brachten Anliegen aus ihren Dörfern mit und hatten Fragen dazu, wie Abläufe in der Verwaltung funktionieren und wer wofür zuständig ist. Manches ließ sich gleich klären, für anderes wurden Vor-Ort-Termine abgesprochen. Es gab auch viel Lob, vor allem für den Bauhof, das Bauamt und das Gebäudemanagement. Das hat Bürgermeister Krüger sehr gern gehört.
Er dankt allen Ortsvorstehern für die Runde. Sie ist jedes Mal sehr konstruktiv und ein starkes Zeichen für das Miteinander von Ortsteilen und Verwaltung.

Adresse

Zossener Straße 21c
Mellensee
15838

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Dienstag 09:00 - 12:00
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