ThinkAut - Magazin Nerds, Autisten und Zebras

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ThinkAut - Magazin für Nerds und Autisten Wer will darauf in Zukunft in seiner Firma immer noch darauf verzichten? Damt soll nun Schluss sein! :)

Autisten tendieren zu intrinsisch motiviertem Arbeiten und zu besonders hohen Ergebnissen in den Bereichen "Kreativität", "verbale und praktische Handlungsintelligenz", "schlussfolgerndem Denken" (Integral aus sprachlichem, rechnerischem und räumlichem Denken), "wahrnehmungsgebundenem logischen Denken" und damit Arbeitseffizienz! Im Kontext Autismus ist es wichtig zu wissen, dass die überdurchs

Photos 19/02/2026

Ich möchte das vorweg ganz ausdrücklich sagen: Eine Verkehrswende ist ein wichtiges Anliegen. Mehr Grün in der Stadt, weniger Lärm, sichere Radwege, verkehrsberuhigte Plätze, auf denen Kinder spielen und Menschen sich begegnen können – das sind Ziele, die ich nicht nur verstehe, sondern grundsätzlich begrüße. Niemand verteidigt hier aus Prinzip Blechlawinen oder Dauerstau. Eine lebenswerte Stadt ist ein gemeinsames Interesse.

Aber dieser spezielle Gesetzentwurf ist in der vorliegenden Form nicht durchdacht, nicht sozial ausgewogen und in zentralen Punkten realitätsfern. So kann und werde ich ihn nicht unterschreiben. Und zwar aus folgenden Gründen:

1 Strikte Kontingentierung auf 12 Fahrten pro Jahr (§ 12 Abs. 1, § 5 Abs. 3)
Privatfahrten sollen auf bis zu zwölf Nutzungen pro Jahr begrenzt werden, später sogar weniger. Krankheit, Notfälle oder spontane Arzttermine lassen sich jedoch nicht kalendergenau planen.

2 Mobilität als Erlaubnistatbestand statt Normalfall (§ 5 Abs. 1)
Alles, was nicht Gemeingebrauch ist, wird zur „verkehrlichen Sondernutzung“ und bedarf einer Genehmigung. Mobilität wird damit grundsätzlich genehmigungspflichtig.

3 Regelmäßige Antragstellung und Nachweispflichten (§ 5 Abs. 2, § 11)
Erlaubnisse müssen beantragt, mit Nachweisen belegt, befristet und gegebenenfalls erneut beantragt werden. Auch für chronisch Kranke oder Menschen mit Behinderung bleibt die Nutzung an Prüf- und Nachweisverfahren gekoppelt.

4 Befristung trotz Dauererkrankung (§ 5 Abs. 2)
Selbst bei dauerhaft bestehenden Erkrankungen sind Genehmigungen auf maximal drei Jahre begrenzt. Chronische Krankheit verläuft jedoch nicht nach Verwaltungsrhythmus.

5 Unklare Parkraumperspektive (Begründung zu § 5 Abs. 2)
Fahrzeuge sollen außerhalb der Nutzungszeiten auf privaten Stellflächen stehen. Wie und wo diese in ausreichender Zahl entstehen sollen, bleibt vage und unbelegt.

6 Optimistische Kostenannahmen (Kosten- und Verwaltungsabschnitt)
Die kalkulierten jährlichen Verwaltungskosten von rund 5 Mio. Euro bei 125.000 Verfahren erscheinen angesichts der Vielzahl von Prüfungen, Ausnahmen, Widerrufen und Kontrollen sehr knapp bemessen.

7 Bürokratie als Systemprinzip (§ 5, § 6, § 14)
Das Modell basiert auf Genehmigungen, Kennzeichnungen, Anzeigeverfahren, Kontrollen und Sanktionsmechanismen. Es handelt sich nicht um eine einfache Verkehrsregel, sondern um ein umfassendes Verwaltungsregime.

8 Soziale Folgen unzureichend berücksichtigt (§ 11 in Verbindung mit § 5)
Für Menschen mit chronischen Erkrankungen, Fatigue, neurologischen Leiden, Herz- oder Lungenerkrankungen oder unsichtbaren Behinderungen entstehen neue Barrieren: wiederholte Antragstellungen, Offenlegung sensibler Diagnosen, Beweislast bei schwankender Tagesform, Unsicherheit bei akuten Verschlechterungen.

9 Besonders betroffen wären Rollstuhlfahrer und ihre Angehörigen. Wer einmal einen nahestehenden Menschen im Rollstuhl begleitet hat, weiß, wie brüchig die Realität des öffentlichen Nahverkehrs oft ist. U-Bahn-Stationen ohne Aufzug. Fahrstühle, die regelmäßig außer Betrieb sind. Lange Umwege. Improvisation. Erschöpfung.

10 Im gesamten Thesenpapier finden sich keine ausführlichen, belastbaren Lösungsansätze für diese konkreten Herausforderungen. Stattdessen dominieren Antragspflichten, Nachweise und Genehmigungen – also zusätzliche Hürden für diejenigen, die ohnehin jeden Tag mit Einschränkungen leben.

Eine Verkehrswende darf nicht ausgerechnet für Kranke, Schwerbehinderte und deren Angehörige neue Barrieren errichten. In der vorliegenden Form klingt das Konzept weniger nach sozialer Transformation – und mehr nach bürokratischer Belastung.

Ich hoffe sehr, dass künftig realitätsnähere, besser kalkulierte und sozial ausgewogenere Vorschläge folgen. Eine echte Verkehrswende muss Alternativen schaffen – nicht zusätzliche Hindernisse.

̈ffis Berlin #

Hunderte Wissenschaftler fordern Stopp der mRNA-Impfstoffe: Wie gravierend sind die Nebenwirkungen? 20/09/2025

Ich bin keine Impfgegnerin, ich bin mehrfach geimpft und - in einigen Fällen - froh darum, aber ich bin Eiweiß-Skeptikerin. Darum dieser subjektive Text. -Fans, was denkt ihr?

Bis anno 2020 galt die mRNA-Technologie als so etwas wie die störrische Cousine, die man ungern zur Familienfeier mitschleppt: zu instabil, zu immunogen, zu wenig kontrollierbar.

Ganz oben auf der Negativliste: LNP-Fragen, vereinzelte PEG-Allergien und das dicke Loch in den Langzeitdaten. Kurz: Man hatte nicht nur einen, sondern gleich mehrere dicke Pferdefüße (und zwar eher die unansehnlich aufgequollenen als die tanzschuhfähigen), die jeden Versuch über kleine, eher randständige Krebsstudien hinaus lähmten.

Und dann – Pandemie! – beschloss man, das Ganze mal eben im Sturmlauf zur Anwendung zu bringen. Ohne Haftung, aber mit einem Schulterzucken, das man in Lehrbücher aufnehmen könnte: „Wir machen das jetzt trotzdem mal.“ (Wozu auch die alte Frage nach Verantwortlichkeiten, wenn man stattdessen die große „Gemeinschaftsaufgabe“ ausruft, die bekanntlich alles trägt – außer Konsequenzen.)

Ja, mRNA-Forschung in der Onkologie gab’s schon, aber dort zeigte sich ein reichhaltigeres Buffet an Toxizitäten, nicht nur die offiziell als „leichte Impfreaktionen“ etikettierten Geschichten.

Die zentrale Frage, die seit Jahrzehnten wie ein Kater nach zu viel Korn am Frühstückstisch sitzt: Warum gibt es trotz Jahrzehnten der Forschung bis heute genau null (nun gut: außer Covid und seit 2024 RSV) regulär zugelassene mRNA-Impfstoffe?

Antwort: Weil die Plattform schlicht und ergreifend an denselben Problemen immer wieder scheiterte. Instabilität, Überreaktionen des Immunsystems, mögliche toxische Effekte in Leber, Milz, Gefäßen, riskante Verteilung bis ins letzte Körperwinkelchen, Autoimmunphänomene (selten, aber diskutiert) und – als Sahnehäubchen – die offene Frage der Langzeitfolgen. Alles Gründe, warum man das Ding nie breit anwenden wollte. Bis dann eben „diese eine neue Erkrankung“ kam, die das Tabu auflöste wie Brausetabletten im Glas (wobei man fairerweise sagen muss: auch Brausetabletten haben einen Beipackzettel, der länger ist als ein Sonntagskrimi).

Nun könnte man sagen: „Aber Impfungen sind doch grundsätzlich gut.“ Richtig!

Ich bin selbst gegen allerlei geimpft, dankbar dafür und kein Feind des Pikses.

Nur diese eine Sache bleibt ein Stachel im Schuh: Nicht zuletzt, weil die persönliche Erfahrung dazwischenfuhr – in Form einer Small Fiber Neuropathie nach der Impfung, die so ziemlich das Gegenteil von Spaß ist (es sei denn, man hält dauerhaft brennende Nervenfasern für einen avancierten Freizeitspaß).

Ich hatte zwar keine mRNA-Impfung, sondern die Vektorvariante – doch in beiden Fällen war es am Ende das Spike-Protein, das die gesundheitlichen Probleme und Folgen ausgelöst hat. Das Problem ist bei zukünftigen mRNA-Vakzinen aber nicht das Spike an sich (das betraf nur die COVID-Impfstoffe), sondern das Prinzip, dass der Körper selbst zum Hersteller fremder Antigene gemacht wird – mit allen Risiken von Fehlverteilung, Überreaktion und unklarer Langzeitwirkung.

Am Ende ist es nämlich gar nicht das Spike allein, sondern das Prinzip: Heute Spike, morgen RSV-F, übermorgen Hämagglutinin und im Tumor gleich ganze Neoantigen-Pakete. Der Körper wird zur Antigenfabrik, zur Dauerbühne für fremde Eiweißstücke – was zwar clever klingt („Eigenproduktion!“), aber das Risiko birgt, dass nicht nur Virus oder Krebszelle getroffen werden, sondern gleich auch Herzmuskel, Leber oder Nervengeflecht in den Kugelhagel geraten.

Immer ist es also ein künstlich eingebrachtes, körperfremdes oder mutiertes Protein, das der Körper dann „selbst herstellt“, obwohl es im normalen Organismus nicht vorkommt – genau das unterscheidet mRNA/Vector von den klassischen Impfstoffen, wo fertige Antigene oder inaktivierte Erreger gespritzt werden und ganz natürliche Prozesse bisher wirkungsvoll getriggert worden sind.

Damit aber nicht genug. Die ganze Studienlage war im Kern auf die „gesunde Durchschnittsbevölkerung“ geeicht. Menschen mit Mastzellstörungen, Bindegewebsschwächen, Mitochondrien-Defiziten oder Autoimmunitäten? Fehlanzeige. Man hat sie schlicht nicht drin gehabt – und wie auch? Freiwillig stellen sich solche Gruppen selten in Massen zur Verfügung (und wenn doch, dann eher in Selbsthilfegruppen, wo die Testreihen bekanntlich überschaubar sind). Viele wissen gar nicht von ihren eigenen Defekten. Ergebnis: Ein immenses Forschungsloch, genau da, wo es am meisten wehtut.

So erklärt sich, warum die eine nach der Impfung eine Nervenschädigung einfängt, während der andere bloß drei Tage müde ist. Das sind keine Zufälle, sondern individuelle Verwundbarkeiten, die nie systematisch untersucht wurden. Stattdessen verkündete man mit staatsmännischer Sicherheit: „Keine Langzeitfolgen!“ – was, gelinde gesagt, eine steile Behauptung war, da langsam fortschreitende Schädigungen bei Stoffwechsel- oder Mitochondrienproblemen nun mal nicht von heute auf morgen sichtbar werden. Am Anfang diffuse Symptome wie Hitze-/Kälteprobleme, Missempfindungen, irgendwann handfest. (Aber bitte immer schön in die Rubrik „ungeklärte Beschwerden“ schieben, wo die Medizin ihre Dauerparkplätze hat.)

Und als Sahnehäubchen der Logik dann noch dies: RSV-Impfung für alle! Dabei liegt die Sterblichkeit bei RSV hierzulande unter 0,1 % der betroffenen Säuglinge und bei Erwachsenen über 60 bei rund 0,0056 % pro Jahr – also 1 von 18.000. Flächendeckende Kampagnen wirken da ein bisschen wie Sandsäcke in der Wüste (oder Schwimmwesten in der Sahara).

Nun muss man allerdings hinzufügen: Säuglinge bekommen gar keine mRNA-Impfung, sondern eine Antikörper-Spritze, sollen aber trotzdem flächendeckend behandelt werden – was schon deshalb merkwürdig wirkt, weil es zig andere, weit tödlichere und ansteckendere Kinderkrankheiten gibt, für die kein solcher Aktionismus betrieben wird. Ich finde es gut, dass die Masern ausgestorben sind, dass wir keine Pest mehr haben, dass Tuberkulose kaum noch ein Problem ist.

Aber wir können nicht alles biochemisch verhindern, wir können nicht nonstop gesund sein, und manchmal ist es vielleicht auch richtig und wichtig, dass der Körper seine eigene Immunabwehr noch trainiert – zum Beispiel an solchen verhältnismäßig harmlosen Viren.

Und bei den Erwachsenen? Ab 60 sollen es „freiwillig die Risikogruppen“ richten, in Pflegeheimen ebenfalls auf Empfehlung – und ab 75 dann bitteschön flächendeckend, so die STIKO. Und das alles bei einer Sterblichkeitsrate, die statistisch im Promillekeller herumdümpelt.

Genau hier stolpert man in den eigentlichen, geradezu dadaistisch anmutenden Widerspruch: Man ruft ausgerechnet jene Gruppen zur Impfung auf, die ohnehin schon mit Herzproblemen, Immunschwächen, Autoimmunneigungen oder bröckelnder Leber zu kämpfen haben – also genau jene Punkte, bei denen die mRNA-Technologie selbst offene Fragen aufwirft. Herzmuskelentzündungen?

Nicht völlig vom Tisch. Autoimmunreaktionen? Möglich. Langzeitfolgen? Unklar. Krebszellmutationen? Theoretisch diskutiert, aber kein Beleg für DNA-Integration. Und das alles zur Prophylaxe gegen ein Risiko, das statistisch so klein ist, dass man es im Mikroskop suchen muss.

Voilà: Das ganze Tableau, mit sämtlichen Schnörkeln, Verdachtsmomenten und rhetorischen Kratzern.

Warum reagieren manche Leute so allergisch auf die Erkenntnis: Sobald man den Körper zur Protein-Fabrik macht, können eben Nebenwirkungen auftreten, die man bei den klassischen, punktgenauen Impfungen gar nicht kannte – schlicht, weil man Neuland betritt. Proteine im Körper sind extrem aktiv. Sie sind Boten, Schalter, Werkzeuge, sie können Signale senden, Zellen öffnen oder blockieren, Immunreaktionen lostreten und bei Fehlsteuerung auch gesundes Gewebe in Mitleidenschaft ziehen.

Prion-Proteine können sich fehlfalten und ganze Nervenzellenketten ins Verderben reißen, Komplement-Proteine können Bakterien durchlöchern, aber auch versehentlich eigene Zellen attackieren, und Myosin mit Aktin bewegt Muskeln – bis hin, bei Fehlfunktion, zu Herzmuskelrhythmusstörungen.

Nun kommt ein völlig fremdes Eiweiß in den Körper, und niemand weiß, ob das eigene System damit klarkommt oder was es kurz- oder langfristig auslöst – denn auch die körpereigenen Eiweiße wie Prion, Komplement oder Myosin und Aktin können, wenn sie entgleisen, dramatische Prozesse lostreten. Auch erst nach Jahren!

Es sind Eiweiß-Fehlsteuerungen oder -Ablagerungen, die leise beginnen, sich über Jahre oder Jahrzehnte aufstauen und dann in voller Härte klinisch durchbrechen: als Beitrag zu Demenz, Lateralsklerose, Creutzfeldt-Jakob, Lupus, Parkinson, diversen Autoimmunerkrankungen. Krankheiten durch gestörte Eiweiße können die Lebenserwartung um bis zu 70 % verkürzen – abhängig davon, wie aggressiv und therapierbar sie sind und/oder was sonst noch an gesundheitlichen Einschränkungen dazukommt.

Das ist nun mal ein Fakt.

Und ja, wenn man den Schlusspunkt setzt, bleibt die Frage, die sich von selbst in den Raum drängt: Warum dann nicht gleich auch gegen den bösen Blick impfen lassen?

(A. Gsottschneider c 2025)

Hunderte Wissenschaftler fordern Stopp der mRNA-Impfstoffe: Wie gravierend sind die Nebenwirkungen? Kritik an mRNA-Präparaten wächst: Tausende Nebenwirkungen, offene Sicherheitsfragen – Wissenschaftler fordern ein Moratorium und eine dringende Neubewertung.

26/08/2025

Barrierefreiheit ist keine Sonderausstattung für Einzelne – sie ist die Grundlage dafür, dass alle Menschen gleichberechtigt leben, lernen, arbeiten und sich bewegen können. Barrierefreiheit darf nicht erst dann relevant werden, wenn man sie selbst braucht.

26/08/2025
15/07/2025

Wusstest Ihr das? Es betrifft Menschen mit Seltenen Erkrankungen...

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