13/05/2026
FWG vor Ort: Austausch auf dem Kempenicher Krammarkt 🗣️
Viele Gespräche mit Händlern, Vereinen und Bürgern haben gezeigt:
Der ländliche Raum braucht mehr als Worte – er braucht echte Unterstützung.
„Während die Kreisverwaltung stets betont, den ländlichen Raum stärken zu wollen, wurde mit der Ablehnung der IGS ein wichtiges Signal verpasst. Moderne Bildungsangebote sind ein entscheidender Standortfaktor – sie sichern Zukunftsperspektiven und stärken Familien vor Ort“, so Johannes Bell.
Für uns ist klar:
✅ Ländliche Entwicklung muss konkret werden
✅ Bildung vor Ort stärken
✅ Handel, Vereine und Ehrenamt unterstützen
Ländlicher Raum braucht Taten, keine Worte.💪
23/04/2026
Besserer ÖPNV für Marienthal – FWG unterstützt Petition 🚍✅
Über 1.100 Unterschriften zeigen: Die Menschen in und um Marienthal wollen eine verlässliche ÖPNV‑Anbindung – auch außerhalb des Schülerverkehrs. Die FWG‑Kreistagsfraktion steht hinter diesem Anliegen.
Im Austausch mit der Hochwasserhilfe Marienthal e. V. um Rolf Schmitt wurde deutlich, wie wichtig regelmäßige und flexible Angebote (z. B. Rufbusse) für Alltag, Teilhabe und Tourismus im Ahrtal sind.
🗣 Friedhelm Münch, Fraktionssprecher der FWG:
„Mobilität darf nicht an starren Zahlen scheitern. Marienthal hat für das Ahrtal eine große Bedeutung – deshalb unterstützen wir die Petition ausdrücklich und bringen das Thema weiter in die politische Beratung ein.“
👉 Link zur Petition im Kommentar ⬇️
👉 Beratung im KUA am 18.05.2026
03/04/2026
Frohe Ostern!
Die FWG Kreistagsfraktion wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern im Kreis Ahrweiler ein friedliches, fröhliches und erholsames Osterfest.
Möge diese Zeit der Hoffnung und Erneuerung Zuversicht schenken und Gelegenheit bieten, Kraft für die kommenden Aufgaben zu sammeln.
Genießen Sie die Feiertage im Kreise Ihrer Familien 🐣
28/03/2026
🙌 Über 2.000 Menschen unterstützen IGS-Petition im Brohltal!
Am Freitag hat Verbandsbürgermeister Johannes Bell die Petition zur Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) im Brohltal an Landrätin Cornelia Weigand übergeben.
➡️ Mehr als 2.000 Bürgerinnen und Bürger haben unterschrieben – ein starkes Zeichen für wohnortnahe Bildung und faire Chancen im ländlichen Raum!
Die FWG- und SPD-Fraktionen hatten im Kreistag gemeinsam beantragt, der Empfehlung des biregio-Gutachtens zu folgen und die zweite IGS im Kreis am Standort Niederzissen einzurichten. Leider wurde der Antrag nach intensiver Debatte knapp mit 20:18 Stimmen abgelehnt.
Trotzdem bleibt eines klar:
💬 „Die große Unterstützung zeigt, wie lebendig unsere Demokratie ist“, so FWG-Fraktionssprecher Friedhelm Münch.
🙏 Ein herzliches Dankeschön an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!
Wir geben nicht auf – wir setzen uns weiter für bessere schulische Möglichkeiten im ländlichen Raum ein! 💪📚
25/03/2026
Am Freitag steht in der Kreistagssitzung die Entscheidung über die Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule in Niederzissen an. Über 1.600 Bürgerinnen und Bürger haben hierzu die Online-Petition unterzeichnet, für unsere Kinder und zur Stärkung des ländlichen Raumes!
19/03/2026
IGS-Petition: Quorum erreicht – jetzt gemeinsam im Kreistag Flagge zeigen!
Die Petition für eine IGS im Brohltal hat es geschafft:
Über 1.400 Menschen aus dem Kreis Ahrweiler haben unterschrieben!
Ein starkes Signal für gleiche Bildungschancen und kurze Wege für unsere Kinder.💪
Am 27. März wird die Petition in der öffentlichen Kreistagssitzung um 15.30 Uhr an die Landrätin übergeben.
👉 Kommt zahlreich zur Sitzung!
Zeigen wir gemeinsam, wie wichtig diese IGS für das Brohltal ist – gerade auch gegenüber den Entscheidungsträgern, die das Projekt bisher ablehnen.
Jede Stimme, jeder Platz im Zuschauerraum zählt.
Für unsere Region. Für unsere Familien. Für die Zukunft unserer Kinder.🖐️
Einrichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in der Verbandsgemeinde Brohltal - Online-Petition
Der Landkreis Ahrweiler errichtet aufgrund der Ergebnisse der Elternbefragung und der Auswertung durch das beauftragte Planungsbüro “biregio“ eine zweite Integrierte Gesamtschule (IGS) im Landkreis Ahrweiler. Zur Stärkung des ländlichen Raums und Abrundung der Schulsituation sowie einer sinnv...
06/03/2026
📢 Einrichtung einer wohnortnahen Integrierte Gesamtschule im Brohltal (IGS) – Jetzt unterstützen!
Seit Jahren stehen viele Familien im Brohltal vor einer enormen Belastung: Schülerinnen und Schüler verbringen täglich bis zu zwei Stunden im Bus, um eine Schule mit Abiturmöglichkeit zu erreichen – oft sogar im Stehen. Und das über neun Schuljahre hinweg.
Während in fast allen anderen Kommunen des Landkreises Ahrweiler das Abitur wohnortnah möglich ist, fehlt diese Perspektive ausgerechnet in der einwohnerstarken Verbandsgemeinde Brohltal.
✅ Jetzt Chance nutzen: IGS in Niederzissen
Die Realschule plus in Niederzissen wächst kontinuierlich, ist pädagogisch hervorragend aufgestellt und benötigt ohnehin zusätzliche Räume. Warum also diese Erweiterung nicht sinnvoll nutzen und eine Integrierte Gesamtschule (IGS) einrichten?
📚 Eine IGS vor Ort würde:
• Fahrzeiten deutlich reduzieren oder ganz vermeiden
• Familien entlasten
• Gleiche Bildungschancen schaffen
• Den ländlichen Raum nachhaltig stärken
• Die Bildungslandschaft im Kreis sinnvoll ergänzen
Der Bedarf ist belegt: Eine Elternbefragung sowie die Empfehlung des vom Kreis beauftragten Beratungsbüros „biregio“ sprechen sich klar für eine zweite IGS im Kreis aus.
Der Verbandsgemeinderat Brohltal hat sich einstimmig für die Einrichtung ausgesprochen. Unterstützung kommt bisher von den Kreistagsfraktionen der FWG und SPD sowie von den Landtagsabgeordneten Susanne Müller (SPD) und Petra Schneider (CDU) sowie der Direktkandidatin Bettina Fellmer (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN).
🗳️ Am 27. März entscheidet der Kreistag über die Zukunft dieses wichtigen Projekts.
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✍️ Jetzt mitmachen – Ihre Stimme zählt!
🔗 Unterstützen Sie die Online-Petition:
👉 www.openpetition.de/!yrbqv
01/03/2026
Gemeinsames Engagement für eine IGS in Niederzissen‼
Die FWG-Kreistagsfraktion im Landkreis Ahrweiler setzt sich bereits seit längerem für die Errichtung einer Integrierten Gesamtschule (IGS) in Niederzissen ein. Der Bedarf ist eindeutig: Schülerinnen und Schüler aus dem Brohltal müssen derzeit bis zu 1,5 Stunden pro Schultag mit dem Bus zu den nächstgelegenen IGS-Standorten in Remagen oder Bad Neuenahr-Ahrweiler pendeln. Eine wohnortnahe IGS würde nicht nur die tägliche Belastung der Kinder deutlich reduzieren, sondern auch die Bildungslandschaft im südlichen Kreisgebiet nachhaltig stärken.
In der jüngsten Sitzung des Werksausschusses des Kreistags stellten die Fraktionen von FWG und SPD gemeinsam einen Antrag zur Errichtung einer IGS in Niederzissen. Trotz der ablehnenden Haltung aus den Reihen der weiteren Fraktionen und der von der Kreisverwaltung vorgebrachten Argumente halten beide Fraktionen entschlossen an ihrem Ziel fest.
Bei einem gestrigen Treffen vor dem Schulgebäude in Niederzissen kamen Mitglieder der FWG- und SPD-Kreistagsfraktionen, Vertreterinnen und Vertreter des Gemeinderates der Verbandsgemeinde Brohltal sowie weitere FWG-Mitglieder zusammen. Unterstützt wurden sie zudem von den beiden Landtagskandidatinnen Petra Schneider (CDU) und Susanne Müller (SPD). Gemeinsam machten sie deutlich, dass die Errichtung einer IGS in Niederzissen ein wichtiges und richtiges Projekt für die Region ist – insbesondere im Interesse der Schülerinnen und Schüler.
„Wir stehen geschlossen hinter diesem Anliegen. Die Kinder im Brohltal verdienen eine wohnortnahe, moderne und zukunftsfähige Schullandschaft.“
Mit diesem klaren Signal unterstreichen FWG und SPD ihren gemeinsamen Willen, die Bildungsangebote im Kreis Ahrweiler weiterzuentwickeln und die Familien im ländlichen Raum zu entlasten.
10/12/2025
Mit der Genehmigung des Kreishaushaltes für 2026 geht ein intensives kommunalpolitisches Jahr zu Ende.
In seiner Haushaltsrede brachte Fraktionssprecher Friedhelm Münch die Situation auf den Punkt:
"Da haben wir bis jetzt rd. 5 Milliarden Euro für den Wiederaufbau gestemmt, das ist erfreulich.😃
Da haben wir uns in über 80 Sitzungen, darunter 5 Kreistagssitzungen, getroffen und beraten, das ist fleißig.😅
Da müssen wir nun in unserem Kreishaushalt ein Defizit von rd. 27 Millionen Euro hinnehmen und werden so in der kommunalen Selbstverwaltung immer handlungsunfähiger, das ist traurig🥲"
An den Zahlen des Haushaltes können wir nur geringfügig Änderungen erwirken. Jedoch werden wir einen - um ca. 27 Millionen Euro - nicht ausgeglichenen Haushalt haben.
Hier stehen wir mit 22 der 24 Kreise im Rheinland-Pfalz nicht alleine. Die durchschnittliche Verschuldung liegt bei den 22 Kreisen bei 20 Millionen Euro.
In dieser Beziehung ist es für die Freien Wähler recht interessant, dass die nicht auskömmliche Finanzausstattung des Landes sowie des Bundes, eine erhebliche Rolle spielt.
Doch wer bezahlt zum guten Schluss diese Zeche?
Worüber entscheidet letztlich der Kreistag? Unsere freiwilligen Ausgaben betragen 0,7 % des gesamten Haushaltes, also lediglich ungefähr 3,5 Millionen Euro.
Dem vorgelegten Haushalt stimmt die FWG - Fraktion zu.
Herzlichen Dank an -ALLE- die sich um unseren Landkreis bemühen.
Danke an den Kreistag und die Gremien.
Danke an die Landrätin und die Verwaltung.
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16/11/2025
Wir denken heute
an die Opfer von Gewalt und Krieg,
an Kinder, Frauen und Männer aller Völker.
Wir gedenken
der Soldaten, die in den Weltkriegen starben,
der Menschen, die durch Kriegshandlungen oder
danach in Gefangenschaft, als Vertriebene und
Flüchtlinge ihr Leben verloren.
Wir gedenken derer,
die verfolgt und getötet wurden,
weil sie einem anderen Volk angehörten,
einer anderen Rasse zugerechnet wurden,
Teil einer Minderheit waren oder deren Leben
wegen einer Krankheit oder Behinderung
als lebensunwert bezeichnet wurde.
Wir gedenken derer,
die ums Leben kamen, weil sie Widerstand
gegen Gewaltherrschaft geleistet haben,
und derer, die den Tod fanden, weil sie an
ihrer Überzeugung oder an ihrem Glauben festhielten.
Wir trauern
um die Opfer der Kriege und Bürgerkriege unserer Tage,
um die Opfer von Terrorismus und
politischer Verfolgung,
um die Bundeswehrsoldaten und
anderen Einsatzkräfte,
die im Auslandseinsatz ihr Leben verloren.
Wir gedenken heute auch derer,
die bei uns durch Hass und Gewalt Opfer geworden sind.
Wir gedenken der Opfer von Terrorismus und Extremismus,
Antisemitismus und Rassismus in unserem Land.
Wir trauern mit allen,
die Leid tragen um die Toten und
teilen ihren Schmerz.
Aber unser Leben steht im Zeichen der Hoffnung auf Versöhnung unter den Menschen und Völkern, und unsere Verantwortung gilt dem Frieden unter den Menschen zu Hause und in der ganzen Welt.