DIE LINKE. Strausberg

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DIE LINKE. Strausberg Hier schreibt der Stadtverband und die Fraktion DIE LINKE. Strausberg über ihre Aktivitäten in und um Strausberg. Wir freuen uns auf den Austausch mit euch :)

44 Stimmen. So knapp hat es heute nicht für die Stichwahl gereicht.Natürlich tut das weh. Aber mindestens genauso wichti...
22/09/2026

44 Stimmen. So knapp hat es heute nicht für die Stichwahl gereicht.
Natürlich tut das weh. Aber mindestens genauso wichtig ist etwas anderes: 2.018 Menschen haben für unsere Idee von Strausberg gestimmt.

Für eine soziale Stadt. Für Beteiligung statt Politik von oben. Für eine Stadt, in der wir gemeinsam mehr selbst in die Hand nehmen. Und in der Demokratie nicht bedeutet, alle paar Jahre jemanden zu wählen, der dann schon alles richten wird.
Unser Wahlkampf hat gezeigt, welches Potenzial darin steckt: Mehr als 180 Menschen sind aktiv geworden. Wir haben an Tausenden Türen gesprochen, zugehört, diskutiert und gemeinsam konkrete Ideen für Strausberg entwickelt.

Denn die geringe Wahlbeteiligung zeigt auch: Viele Menschen glauben nicht mehr daran, dass Politik ihr Leben tatsächlich zum Besseren verändern kann. Genau daran müssen arbeiten.
2.018 Stimmen sind ein Auftrag, weiterzumachen.
Die nächste Kampagne, die nächste Kommunalwahl kommt. Und wir haben etwas gewonnen, das weit über ein Wahlergebnis hinausgeht: Menschen, die bereit sind, sich einzumischen und Strausberg gemeinsam zu gestalten.
44 Stimmen haben heute gefehlt.
Aber wir sind mehr geworden. Und wir machen weiter. ❤️

20/09/2026

Dieser Wahlkampf war mehr als eine Kandidatur für das Bürgermeisteramt. Er war der Versuch zu zeigen, wie Politik anders funktionieren kann: gemeinsam, nah an den Menschen und mit der Einladung, selbst mitzumachen.

Wir haben an fast 12.000 Haustüren geklopft, drei Wahlzeitungen mit jeweils 12.000 Exemplaren verteilt, noch einmal rund 8.000 Flyer in die Briefkästen gebracht, telefoniert, diskutiert, fotografiert, geschrieben, gekocht, aufgebaut, aufgeräumt – und immer wieder neue Menschen gewonnen, die mit uns losgezogen sind.

Vor allem aber haben wir zugehört. Wir haben mit Strausberger*innen darüber gesprochen, was sie bewegt, Gemeinsamkeiten gefunden und daraus konkrete Ideen und Forderungen entwickelt.

Viele von uns haben Dinge zum ersten Mal gemacht. Und wir haben sie gemeinsam gemacht.

Wir sind als Linke in Strausberg mehr geworden – und wir sind handlungsfähiger geworden.

Deshalb messen wir den Erfolg dieses Wahlkampfs nicht allein am Wahlergebnis. Was wir miteinander aufgebaut haben, bleibt: Menschen, die sich kennen, Verantwortung übernehmen und bereit sind, ihre Stadt mitzugestalten.

Denn eine soziale und klimafeste Stadt entsteht nicht allein im Rathaus oder in der Stadtverordnetenversammlung. Sie entsteht dort, wo Menschen sich einmischen und gemeinsam für ihre Interessen eintreten.

Für all die Zeit, die tausenden Schritte, die Gespräche, die Ideen, die Fotos, die Texte, das Essen, die Spenden und vor allem für euren Einsatz:

Danke. Das ist ein Schulterklopfen für uns alle. ❤️

Was für eine Wirtschaft braucht Strausberg?Allresist zeigt für mich, wie wirtschaftlicher Erfolg, soziale Verantwortung ...
17/09/2026

Was für eine Wirtschaft braucht Strausberg?

Allresist zeigt für mich, wie wirtschaftlicher Erfolg, soziale Verantwortung und Klimaschutz zusammengehen können. Beim Dichtfest sind mir dabei drei Punkte besonders aufgefallen:

1️⃣ Gute Arbeit und wirtschaftlicher Erfolg gehören zusammen.
Beschäftigte einbeziehen, Weiterbildung ermöglichen, Verantwortung übertragen und Menschen am Unternehmenserfolg beteiligen – genau solche Unternehmen stärken eine soziale Stadt. Kriterien für eine gute Wirtschaftsförderung sind für mich deshalb nicht, wie viele Quadratmeter Gewerbefläche wir ausweisen, sondern, *welche Arbeitsplätze und welche Unternehmenskultur dabei entstehen.*

2️⃣ Klimaschutz und Innovation sind kein Gegensatz zu wirtschaftlichem Erfolg.
Allresist arbeitet seit Jahren daran, gefährliche Stoffe durch umwelt- und gesundheitsschonendere Alternativen zu ersetzen und den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Gleichzeitig entwickelt das Unternehmen Hightech-Produkte für einen internationalen Markt. Genau diese Verbindung brauchen wir: **Innovation, die Ressourcen schont und trotzdem Wertschöpfung und gute Arbeit schafft.**

3️⃣ Wir brauchen Unternehmen, die sich langfristig an Strausberg binden.
Allresist ist hier seit 1992 gewachsen, investiert weiter am Standort und verbindet internationales Geschäft mit regionaler Verwurzelung. Für mich heißt gute kommunale Wirtschaftspolitik deshalb vor allem: *bestehende Unternehmen unterstützen, nachhaltige Investitionen ermöglichen und Wertschöpfung dauerhaft in Strausberg halten.*

Mein Ziel ist keine Wirtschaftspolitik um ihrer selbst willen. Ich möchte, dass wirtschaftliche Entwicklung dazu beiträgt, Strausberg sozialer, klimafester und zukunftsfähiger zu machen.

Danke an das Team von Allresist für die Einladung zum Richtfest und für die vielen Anregungen und Gespräche!

Was für eine Wirtschaft braucht Strausberg?

Allresist zeigt für mich, wie wirtschaftlicher Erfolg, soziale Verantwortung und Klimaschutz zusammengehen können. Beim Richtfest sind mir dabei drei Punkte besonders aufgefallen:

1️⃣ Gute Arbeit und wirtschaftlicher Erfolg gehören zusammen.
Beschäftigte einbeziehen, Weiterbildung ermöglichen, Verantwortung übertragen und Menschen am Unternehmenserfolg beteiligen – genau solche Unternehmen stärken eine soziale Stadt. Kriterien für eine gute Wirtschaftsförderung sind für mich deshalb nicht, wie viele Quadratmeter Gewerbefläche wir ausweisen, sondern, *welche Arbeitsplätze und welche Unternehmenskultur dabei entstehen.*

2️⃣ Klimaschutz und Innovation sind kein Gegensatz zu wirtschaftlichem Erfolg.
Allresist arbeitet seit Jahren daran, gefährliche Stoffe durch umwelt- und gesundheitsschonendere Alternativen zu ersetzen und den eigenen ökologischen Fußabdruck zu verringern. Gleichzeitig entwickelt das Unternehmen Hightech-Produkte für einen internationalen Markt. Genau diese Verbindung brauchen wir: **Innovation, die Ressourcen schont und trotzdem Wertschöpfung und gute Arbeit schafft.**

3️⃣ Wir brauchen Unternehmen, die sich langfristig an Strausberg binden.
Allresist ist hier seit 1992 gewachsen, investiert weiter am Standort und verbindet internationales Geschäft mit regionaler Verwurzelung. Für mich heißt gute kommunale Wirtschaftspolitik deshalb vor allem: *bestehende Unternehmen unterstützen, nachhaltige Investitionen ermöglichen und Wertschöpfung dauerhaft in Strausberg halten.*

Mein Ziel ist keine Wirtschaftspolitik um ihrer selbst willen. Ich möchte, dass wirtschaftliche Entwicklung dazu beiträgt, Strausberg sozialer, klimafester und zukunftsfähiger zu machen.

Danke an das Team von Allresist für die Einladung zum Richtfest und für die vielen Anregungen und Gespräche!

Am Tag des offenen Denkmals am Wochenende hatte ich im Festsaal viele spannende Diskussionen, unter anderem auch über ba...
16/09/2026

Am Tag des offenen Denkmals am Wochenende hatte ich im Festsaal viele spannende Diskussionen, unter anderem auch über baurechtliche Fragen. Daneben gab es ein tolles kulturelles Rahmenprogramm ❤️ über 280 Menschen waren gekommen, um sich über die Arbeit des Festsaal e.V. zu informieren. Gemeinsam mit den Engagierten haben wir Ideen gesponnen, wie wir Schritt für Schritt in eine temporäre Nutzung kommen, ein belastbares Nutzungskonzept für die historischen Räumlichkeiten entwickeln, dafür das nötige Geld einwerben und als Stadt gemeinsam ein kulturelles Zentrum schaffen. Denn das - so haben wir es an nahezu allen Haustüren, in allen Gesprächen mit Strausbergerinnen und Strausbergern gehört - brauchen wir dringend für unsere Stadt!

Jetzt nochmal alle: Für einen linken Bürgermeister in Strausberg!wir sind in der entscheidenden Phase der Bürgermeister-...
15/09/2026

Jetzt nochmal alle: Für einen linken Bürgermeister in Strausberg!

wir sind in der entscheidenden Phase der Bürgermeister-Wiederholungswahl in Strausberg. Am 20. September wird gewählt – uns bleibt nur noch eine Woche 🤯

Seit dem Wahlsieg der AfD in Sachsen-Anhalt ist die Lage nochmal dringlicher geworden. Wir geben grade alles und sind in jeder freien Minute unterwegs. Damit uns auf den letzten Metern nicht das Geld ausgeht, brauchen wir jetzt Unterstützung! Jeder Beitrag hilft: Wir müssen noch 3.000 Euro auftreiben. Wenn 60 Menschen je 50 Euro spenden, können wir das schaffen.

Darum bitten wir euch nicht nur um eine Spende, sondern vor allem darum, diese Nachricht an Unterstützer*innen weiterzuleiten 💌

➡️ Hier könnt ihr spenden knut-steinkopf.de/spenden oder direkt überweisen:
Die Linke Kreisvorstand
IBAN: DE97170540403008027449
Kreissparkasse Märkisch-Oderland
Verwendungszweck: Eure Adresse und Bürgermeisterwahl SRB

Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Vertrauen ❤️
Herzliche Grüße
Knut Steinkopf

15/09/2026

Gestern habe ich mit vielen anderen am Tag der Opfer des Faschismus den Widerstandskämpfer*innen im Spanischen Bürgerkrieg gedacht. Die Aktiven von -bda haben ein bewegendes und starkes Gedenken auf die Beine gestellt - wie schon seit vielen Jahren. Gerade jetzt ist es mir wichtig, hier Flagge zu zeigen: Selbstverständlich treten wir gegen jede Form des Faschismus ein, immer, überall. 🚩

Heute waren mein Team und ich in Hegermühle unterwegs - erst an den Haustüren, und danach noch beim Sport- und Spielfest...
12/09/2026

Heute waren mein Team und ich in Hegermühle unterwegs - erst an den Haustüren, und danach noch beim Sport- und Spielfest. Ein Viertel, das mir besonders am Herzen liegt. Meine Eltern leben es bis heute hier, und sie tun es gern. Mein Vater war lange Jahre Vorsitzender des Bürgervereins und hat sich mit vielen weiteren Menschen für Hegermühle stark gemacht, genauso wie viele, mit denen ich heute gesprochen habe. Vielen Dank für die wie immer positiven und teil sehr intensiven Gespräche! Es ist wirklich toll zu sehen, wie viele Gedanken sich die Menschen um ihre Stadt und ihr Quartier machen. Viele tolle Ideen, nette engagierte Menschen und ein Stadtteil mit viel Potential!!

11/09/2026

In unserem Landkreis bekommen geflüchtete Menschen kein Geld ausgezahlt, sondern nur eine Bezahlkarte, die das Leben im Alltag erheblich einschränkt. Ich habe heute Lydia von der Willkommensinitiative zu Gast. Lydia und viele weitere Aktive organisieren dagegen ein Tauschsystem: Geflüchtete Menschen kaufen mit ihrer Bezahlkarte Gutscheine im Supermarkt und tauschen diese Gutscheine mit solidarischen Strausberger*innen gegen Bargeld. So können Geflüchtete mal ein Eis kaufen oder auf den Flohmarkt gehen - beides ist mit der Bezahlkarte nicht möglich - , und solidarische Menschen nutzen die Gutscheine einfach für ihren normalen Wocheneinkauf.
Ich bin sehr froh, dass meine Partei Die Linke diese Initiative unterstützt und ihre Geschäftsstelle als „Umschlagplatz“ für Bargeld und Gutscheine zur Verfügung stellt. (Übrigens: Wer sich beteiligen und einen ganz konkreten Beitrag für mehr Solidarität im Alltag leisten möchte, kann einfach dort vorbeigehen in der Großen Straße 45 und sich informieren.)
Ich finde, auch das gehört zu einer sozialen Stadt: Wir unterstützen uns hier gegenseitig, und zwar egal, ob jemand schon seit Generationen hier lebt oder erst neu dazu gezogen ist. Vielen Dank an Lydia und die Willkommensinitiative für ihre wichtige Arbeit!

Adresse

Strausberg
15344

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
Dienstag 09:00 - 12:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 09:00 - 12:00

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