09/14/2025
Komm auch du an den Marsch fürs Läbe in Zürich am 20. September 2025 um 14 Uhr.
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AsA - Adoption statt Abtreibung soll ein Verein werden, der sich für das ungeborene und geborene Leben und für die Eltern einsetzt.
Er soll Eltern, die in einer schwierigen Situation sind eine wahre Alternative zur Abtreibung bieten.
09/14/2025
Komm auch du an den Marsch fürs Läbe in Zürich am 20. September 2025 um 14 Uhr.
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08/25/2025
Das Leben ist wertvoll.
'She Wasn’t Supposed to Survive: Now She’s Thriving'
"My daughter, Flora, was born at 29 weeks after my water broke at 23 weeks. At the time, I was told there was a significant chance she might not survive or that she could face serious disabilities. Yesterday, she celebrated her third birthday, and she is absolutely perfect in every way.
It still amazes me that society and even doctors continue to accept ending the life of a baby in such a heartbreaking way, when every day, children born this early prove they can survive and go on to live full, healthy lives.
Flora was considered an ‘overachiever.’ She defied every prediction, no brain bleeds, no infections, no setbacks at all, despite being told otherwise. I know there are so many other children just like her, proving what’s possible."
- Fran Thompson (mum to Flora)
Thank you, Fran, for sharing Flora's testimony with Precious Life. 🙏🏻
Ich lebe ab dem ersten Tag.
Let me live.
07/24/2025
Ein Gute-Laune-Trailer (Welcome on Earth) | Komm auch zum Marsch fürs Läbe 2025! Mehr als 12’000 Kinder werden jährlich in der Schweiz abgetrieben – das entspricht einem Kind alle 44 Minuten. Zahlreiche Mütter fühlten sich laut Angaben de...
06/17/2025
Martin Couney war nie . Er besaß nie eine Approbation. Er besuchte nicht einmal eine medizinische Fakultät.
Aber er rettete über 7.000 Leben.
Anfang des 20. Jahrhunderts, als die Welt ̈hgeborene als Fehler der Natur ansahen – zu zerbrechlich, zu hoffnungslos –, sah Couney etwas anderes: eine Zukunft. Während sagten: „Lasst sie sterben“, beharrte Couney darauf: „Lasst uns kämpfen.“
Also veranstaltete er eine Show.
Auf Coney Island, zwischen Zuckerwatteständen und Riesenrad, stellte Couney Frühgeborene in Brutkästen aus – direkt dort, als Teil einer Vergnügungsparkattraktion. Denn Krankenhäuser wollten diese nicht. Die ignorierte sie. Ihre Pflege konnte nur durch den Eintrittspreis finanziert werden, den neugierige Besucher bezahlten.
Inspiriert von dem, was er auf der in sah – Hühnerbrutkästen, in denen kleine Küken gewärmt wurden –, verwandelte Couney das, was viele als Wahnsinn bezeichneten, in ein Wunder. Er behandelte jedes Baby mit Fürsorge, Wärme und , während die zusah.
Was die ablehnte, wurde von der Nebenschau angenommen.
Was die als bezeichnete, verwandelte Couney in eine Rettung.
Als seine „Show“ 1943 endete, verfügten fast alle Krankenhäuser in über Brutkästen für Frühgeborene. Die Welt veränderte sich, weil ein sogenannter „Hochstapler“ es wagte, dem Tod zu trotzen – nicht mit einem Abschluss, sondern mit Weitsicht, Mut und Mitgefühl für diejenigen, die die Welt vergessen wollte.
Heute leben Tausende, weil Martin Couney glaubte, dass jedes es wert ist, gerettet zu werden – selbst als es sonst niemand tat.
Martin Couney was never a doctor. He never held a medical license. He never even set foot in a medical school.
But he saved over 7,000 lives.
In the early 1900s, when the world saw premature babies as nature’s mistakes—too fragile, too hopeless—Couney saw something different: a future. While eugenicists said, “Let them die,” Couney insisted, “Let’s fight.”
So he put on a show.
On Coney Island, between the cotton candy stands and the ferris wheel, Couney displayed premature babies in incubators—right there, as part of an amusement park attraction. Because hospitals didn’t want these babies. Medicine ignored them. The only way to fund their care was through the price of admission, paid by curious visitors.
Inspired by what he saw at the Chicago World’s Fair—chicken incubators being used to warm tiny infants—Couney turned what many called madness into a miracle. He treated each baby with care, warmth, and dignity, all while the world watched.
What science refused, the sideshow embraced.
What the elite called a freak show, Couney turned into salvation.
By the time his “show” ended in 1943, nearly every hospital in America had adopted incubators for premature infants. The world changed because one so-called “imposter” dared to defy death—not with a degree, but with vision, courage, and a compassion for those the world wanted to forget.
Today, thousands are alive because Martin Couney believed every life was worth saving—even when no one else did.
✍️🏻TheTwoPennies / FB
https://www-bbc-com.cdn.ampproject.org/v/s/www.bbc.com/news/magazine-36321692.amp?amp_gsa=1&_js_v=a9&usqp=mq331AQIUAKwASCAAgM%3D =From%20%251%24s&aoh=17500946217312&referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com&share=https%3A%2F%2Fwww.bbc.com%2Fnews%2Fmagazine-36321692
Naja, er wollte die Lebensbefürworterin angreiffen,
doch je länger er seine These vertritt,
desto mehr wird ihm bewusst,
was für einen Müll er vertritt.
Das beginnt bei der .
04/28/2025
In den USA 🇺🇸 gehen dank US Präsident Donald Trump die ersten Abtreibungskliniken zu.
Look at all these abortion facilities closing! Praise God for every step toward a pro-life future!
04/15/2025
Die antichristliche, antisemitische und lebensablenende Migros unterstützen wir nicht mehr!
Warum wird eine Frau, die sich für das Leben einsetzt von einem Konzert gecancelt und dagegen ein bekennender Antisemit von der Migros unterstützt???
Gecancelte Sängerin Bernarda: «Ich fühle mich wie eine Verbrecherin» Kein Auftritt für Bernarda Brunovic am M4Music-Festival: Diese Schlagzeile ging in den letzten Tagen durch die Medien. Die blinde Sängerin mit kroatischen Wurzeln wurde von den Organisatoren ausgeladen, weil sie vor mehreren Jahren am «Marsch fürs Läbe» mitgemacht hatte, einer Veranstaltung vo...
Was für eine traurige Welt, in der die wehrlosesten einfach getötet werden.
03/18/2025
Kein Fehler, sondern ein Meisterstück!