08/05/2023
Black Cinema im Museum Brandhorst.
Der britische Regisseur und Videokünstler Sir Isaac Julien stellt seine Blaxploitation-Dokumentation vor.
Das Filmfest München feiert dieses Jahr seinen vierzigsten Geburtstag, zur Einstimmung auf das eigentliche Festival (das am 23. Juni beginnt) wird es einige Veranstaltungen und Filmvorstellungen in München geben. Am Dienstag, 9. Mai, steht ein Künstlergespräch auf dem Programm: Der britische Regisseur und Videokünstler Sir Isaac Julien stellt im Museum Brandhorst seinen Dokumentarfilm "Baadasssss Cinema" aus dem Jahr 2002 vor.
Baadasssss Cinema: An Evening with Sir Isaac Julien, Di., 9. Mai, 19 Uhr, Museum Brandhorst, Theresienstraße 35a
10/06/2020
Ein tolles Interview von Jennifer zur aktuellen Situation
Nach Mord an Floyd: „Die Gesellschaft sollte sich den Auswirkungen von Rassismus stellen“
Am Wochenende haben in Deutschland trotz Corona-Pandemie mehrere zehntausend Menschen gegen Rassismus demonstriert. Fanden Sie diese Proteste richtig?
10/06/2020
Die grossartige AfroJugend München
Black Lives Matter Deutschland: "Wir sind nicht mehr alleine" | reporter
✊🏽✊🏾✊🏿 Ein weißer Polizist kniet auf dem Hals von George Floyd - nach 8 Minuten und 46 Sekunden ist Floyd tot. Was dann kommt, sind landesweite Proteste in d...
06/06/2020
„I can´t breath“ mag nicht am Kloß in meinem Hals vorbei über meine Lippen gehen.
Doch was mir den Atem tatsächlich verschlägt, ist die gewaltige Solidarität der heutigen Demonstration für Georg Floyd.
Ihr wart auch dabei, bei der größten Demo gegen Rassismus in München, beim Zug vom Stachus, bei der Kundgebung am Königsplatz?
Habt ihr die Energie gespürt von all den Menschen um euch herum? Wir sind gekommen um der Wut, der Trauer, dem Schmerz keine Chance zu geben uns zu lähmen. Wir haben sie miteinander geteilt, um endlich diese Kräfte gegen das System Rassismus zu nutzen.
Unsere Erfahrungen, unser Erlebtes sind Teil unserer DNA geworden seit Generationen und heute, ist es mir wichtig daran zu erinnern, dass
das nicht der Anfang, sondern die Fortführung des Kampfes von Generationen ist und wir einen langen Atem brauchen werden. Und es ist richtig, den Anspruch zu haben sich in die Geschichte und das Gedächtnis der Nationen einzuschreiben.
Die ISD hat in den über 30 Jahren ihres Bestehens den Schatz unserer Geschichte gehoben. Sie hat den diffamierenden Fremdbezeichnungen Schwarzer Menschen ein Ende bereitet, Rassismus immer klar benannt, Räume geschaffen die Community erst möglich machen und Expert*innen in allen Bereichen hervorgebracht. Niemand kann mehr sagen: ich wusste nichts von euch.
Und jetzt sind wir so viele und so jung!
Was für manche als Weg aus der Vereinzelung begann, steht heute als Bewegung am Start. Eine Bewegung die Menschen über alle Grenzen hinweg vereint und dem zerstörerischen Rassismus eine unüberhörbare Absage erteilen.
Christiane Della
04/06/2020
Wir sind schon um 14 Uhr am Stachus (wie vorher angekündigt) und gehen mit euch gemeinsam zum Königsplatz!
13/05/2020
In Deutschland leben über eine Million Menschen afrikanischer Herkunft. Sie prägen dieses Land mit – als Eltern, Journalist*innen, Reinigungskräfte, Pastor*innen, Afroshop Besitzer*innen, Rentner*innen, Sportstars, Moderator*innen, Musiker*innen, Pflegekräfte, Aktivist*innen, Forscher*innen und vielem mehr. In der großen Onlinebefragung, die im Frühjahr 2020 startet, sollen erstmals die Lebensrealitäten, Diskriminierungserfahrungen und Perspektiven Schwarzer, afrikanischer und afrodiasporischer Menschen erfasst werden. Hier geht es zur Anmeldung 👇🏾
https://afrozensus.de/