Freiwillige Feuerwehr Langwies

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30. Stockschützenturnier der Feuerwehren aus dem Bezirk GmundenSpannende Spiele, gute Stimmung und ein verdienter Sieg f...
21/09/2026

30. Stockschützenturnier der Feuerwehren aus dem Bezirk Gmunden
Spannende Spiele, gute Stimmung und ein verdienter Sieg für die FF Rindbach

Am Samstag fand das bereits 30. Stockschützenturnier der Feuerwehren aus dem Bezirk Gmunden statt. Insgesamt 14 Mannschaften stellten sich spannenden und abwechslungsreichen Spielen auf der Stockschützenbahn. Neben dem sportlichen Ehrgeiz stand vor allem eines im Vordergrund: der Spaß und die Kameradschaft.

Nach zahlreichen spannenden Begegnungen konnte sich die FF Rindbach erneut den Turniersieg sichern. Damit bleibt der begehrte Wanderpreis ein weiteres Jahr in Rindbach.
Auf den weiteren Podestplätzen folgten die FF Langwies 2 auf Rang zwei und die FF Bad Ischl auf dem dritten Platz.

Ein besonderer Dank gilt allen Helferinnen und Helfern, die mit ihrem Einsatz zum erfolgreichen Ablauf des Turniers beigetragen haben.
Ebenso möchten wir uns herzlich bei allen Sponsoren bedanken, durch deren großzügige Unterstützung die Tombola in dieser Form überhaupt möglich war.

Das 30. Jubiläumsturnier war damit einmal mehr ein gelungenes Zusammentreffen der Feuerwehren, bei dem Sport, Kameradschaft und Geselligkeit im Mittelpunkt standen.
Wir freuen uns bereits jetzt auf das 31. Stockschützenturnier im Oktober 2027!

Brandmeldealarm(e) [01.08.2026]Am heutigen Tag, dem 01.08.2026, wurden die Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee um 1...
01/08/2026

Brandmeldealarm(e) [01.08.2026]

Am heutigen Tag, dem 01.08.2026, wurden die Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee um 16:23 Uhr sowie erneut um 18:58 Uhr zu einem Brandmeldealarm in einem Industriebetrieb in Steinkogel alarmiert.

Nach dem Eintreffen der Einsatzkräfte wurde der betroffene Bereich kontrolliert. In beiden Fällen konnte rasch Entwarnung gegeben und der ausgelöste Brandmeldealarm als Fehlalarm festgestellt werden. Ein weiterer Einsatz der Feuerwehren war daher nicht erforderlich.

Nach Abschluss der Kontrollen rückten die Einsatzkräfte wieder in ihre jeweiligen Zeugstätten ein.
Im Einsatz standen die Freiwillige Feuerwehr Ebensee, Freiwillige Feuerwehr Langwies, Freiwillige Feuerwehr Rindbach und Freiwillige Feuerwehr Roith.

15/07/2026
Update zum Waldbrand am Arikogel [01.07.2026 - 12:20]Der Einsatz am Arikogel wurde auch in den frühen Morgenstunden fort...
01/07/2026

Update zum Waldbrand am Arikogel [01.07.2026 - 12:20]

Der Einsatz am Arikogel wurde auch in den frühen Morgenstunden fortgesetzt. Bereits um 05:15 Uhr traf sich die Drohnengruppe, um weitere Kontrollflüge im betroffenen Gebiet vorzubereiten.

Beim ersten Drohnenflug um 06:00 Uhr konnten mehrere Glutnester festgestellt werden. Daraufhin wurden erneut die vier Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee sowie die Waldbrandstützpunkte St. Agatha und Scharnstein als auch der Bergrettungsdienst Ebensee alarmiert.

Ab 09:00 Uhr unterstützte erneut ein Hubschrauber der Polizei die Einsatzkräfte. In weiterer Folge wurden Flughelfer, zwei Kameraden der Bergrettung sowie vier Feuerwehrkameraden samt Material in das schwer zugängliche Einsatzgebiet aufgeflogen.

Bei einem weiteren Drohnenflug um 11:30 Uhr wurden erneut Glutnester entdeckt. Durch die genaue Lokalisierung aus der Luft konnten die Einsatzkräfte gezielt zu den betroffenen Stellen navigiert werden, um die Glutnester abzulöschen.

Das sich annähernde Gewitter wird laufend durch die Bergrettung überwacht, um die Sicherheit der eingesetzten Kräfte im alpinen Gelände bestmöglich gewährleisten zu können.

Nach dem Ablöschen der letzten bekannten Glutnester ist endlich Licht am Ende des Tunnels zu sehen.

Unsere Einsatzkräfte beginnen nun mit dem Zusammenpacken und dem Rückbau der Einsatzmittel. Im schwer zugänglichen Gelände bleibt auch dieser Teil des Einsatzes herausfordernd.

Die Lage wird weiterhin beobachtet.

Verkehrsunfall auf der B145 in Langwies [30.06.2026]Am 30.06.2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Langwies, Ebensee ...
01/07/2026

Verkehrsunfall auf der B145 in Langwies [30.06.2026]

Am 30.06.2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Langwies, Ebensee und Roith um 22:17 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Personenrettung Verkehrsunfall PKW“ zu einem Verkehrsunfall auf der B145 im Ortsteil Langwies alarmiert.

Noch während der Aufräumarbeiten und der Versorgung der Ausrüstung nach dem Waldbrandeinsatz am Arikogel wurden die Kameraden erneut zu einem Einsatz gerufen. Ein PKW war aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und mit einem Baum kollidiert.

Beim Eintreffen der Einsatzkräfte wurde die Unfallstelle abgesichert und ausgeleuchtet. Die im Fahrzeug befindliche Person konnte sich selbstständig aus dem Fahrzeug befreien. Sie wurde unbestimmten Grades verletzt und anschließend vom Rettungsdienst versorgt.

Nach der Freigabe durch die Polizei wurde das Fahrzeug mithilfe von Seilwinden zurück auf die Straße gezogen und für den Abtransport durch ein Abschleppunternehmen vorbereitet. Während der Arbeiten musste die B145 im betroffenen Bereich vollständig gesperrt werden.

Abschließend wurde die Fahrbahn von Fahrzeugteilen und sonstigen Verunreinigungen gereinigt. Danach konnte die Bundesstraße wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Waldbrand im Bereich Arikogel [30.06.2026]Am 30.06.2026 wurden die vier Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee – Langw...
30/06/2026

Waldbrand im Bereich Arikogel [30.06.2026]

Am 30.06.2026 wurden die vier Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee – Langwies, Rindbach, Roith und Ebensee – um 10:15 Uhr mit dem Einsatzstichwort „Brand Wald“ alarmiert. Nördlich des Arikogels war ungewöhnlich aufsteigender Rauch wahrgenommen worden.

Zur genauen Lageerkundung wurden zwei Erkundungsflüge mit der Einsatzdrohne der FF Roith sowie des BRD Ebensee durchgeführt. Dabei konnte ein Waldbrand in schwer zugänglichem alpinem Gelände mit einer betroffenen Fläche von rund 30 m² bestätigt werden. Parallel dazu machte sich eine kleine Truppe aus Holzarbeitern und Einsatzkräften zu Fuß zum Brandherd. Aufgrund der anhaltenden Hitzeperiode herrschte im betroffenen Bereich große Trockenheit, wodurch eine rasche Ausbreitung des Brandes nicht ausgeschlossen werden konnte.

Wegen der Lage und der schwierigen Erreichbarkeit des Brandherdes wurden in weiterer Folge die Einsatzführungsunterstützung (EFU), der Waldbrandstützpunkt der FF St. Agatha sowie der Kerosinanhänger der FF Scharnstein nachalarmiert. Zur Sicherung der Einsatzkräfte wurde der Bergrettungsdienst mit der Ortsstelle Ebensee dazugeholt. Zeitgleich erfolgte die Alarmierung der Flugpolizei mit mehreren Hubschraubern. Im weiteren Einsatzverlauf wurde zusätzlich das Österreichische Bundesheer mit einer Agusta Bell 212 zur Unterstützung angefordert. Diese Luftfahrzeuge konnten Löschmittel aus der Luft am Brandherd auftragen sowie zwei Flughelfer auffliegen.

Parallel dazu machte sich eine rund 20-köpfige Mannschaft zu Fuß auf den Weg zum Brandherd. Der Fußmarsch durch das alpine und unwegsame Gelände dauerte rund eine Stunde. Unter den Einsatzkräften befanden sich neben Kameraden der Feuerwehr auch drei Bergretter.

Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten war der Aufbau eines Löschmittelbehälters im Bereich des Brandherdes leider nicht möglich. Daher wurden durch die eingesetzten Hubschrauber mehrere 300-Liter-Löschwasserbehälter aufgeflogen. Von diesen konnten direkt Schläuche angeschlossen und die Brandbekämpfung in mühevoller Handarbeit durchgeführt werden.

Zur Kontrolle des betroffenen Bereiches werden am Morgen des 01.07.2026 Flüge mit der Einsatzdrohne durchgeführt, um mögliche übrig gebliebene Glutnester frühzeitig erkennen und gegebenenfalls gezielt ablöschen zu können.

22/06/2026

Vermeintlicher Waldbrand am Grasberggupf – 21.06.2026

Am Sonntagabend um 21:51 Uhr wurden die Feuerwehren des Pflichtbereiches Ebensee zu einem vermeintlichen Waldbrand im Bereich des Grasberggupfs alarmiert. Während erste Fahrzeuge zur Lageerkundung vorausfuhren, verblieb der Großteil der restlichen Mannschaften in Bereitschaft.

Da bei der Erkundung vom Boden aus kein Brand ersichtlich war, forderte die Polizei den nachtflugtauglichen Hubschrauber „Libelle Linz“ an. Dieser konnte in kurzer Zeit große Areale aus der Luft auf mögliche Glutnester oder Feuer überprüfen.

Gesichtet wurde letztlich nur das Sonnwendfeuer am Bromberg. Dieses war jedoch bekannt und zu diesem Zeitpunkt noch von mehreren Personen besucht. Nach rund eineinhalb Stunden konnte der Einsatz gegen 23:30 Uhr ergebnislos abgebrochen werden.

Wichtiger Appell bezüglich Trockenheit & Waldbrandschutz

Auch wenn es sich diesmal um einen Fehlalarm handelte, verweisen wir auf die geltenden Waldbrandschutz-Verordnung 2026 für den Bezirk Gmunden, so ist jegliches offene Feuer sowie das Rauchen im Wald und in dessen Nähe strengstens verboten.

01/05/2026

Adresse

Grasbergweg 20
Ebensee
4802

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