17/09/2026
🚨EINSATZSERIE FORDERT BERGRETTUNG🚨
Gleich mehrere Einsätze forderten die Bergrettung Graz-Land die vergangenen Tagen.
🚨 Sonntag 13.09.2026 / Einsatz Plabutsch:
Versorgung einer gestürzten Wanderin mit Armfraktur gemeinsam mit einem Notarztteam des Roten Kreuzes, sowie terrestrischer Abtransport zum Rettungswagen.
🚨 Sonntag 13.09.2026 / Einsatz Herzbeschwerden Zwölferkogel:
Während der Veranstaltung Schöcklfest der Alpenverein Sektion Graz wurde die anwesende Dienstmannschaft zu einem weiteren Einsatz gerufen. Eine Wanderin klagte während ihrer Wanderung Richtung Schöckl plötzlich über Herzbeschwerden und alarmierte daraufhin die Rettungskräfte. Nach dem Zustieg der Bergrettungsmannschaft erfolgte die medizinische Erstversorgung gemeinsam mit einem zufällig anwesenden Notarzt. Aufgrund der Beschwerden wurde der ÖAMTC Notarzthubschrauber C12 nachalarmiert, der die Dame dann mittel Tau aufnahm und ins Spital zur weiteren medizinischen Versorgung flog.
🚨 Sonntag 13.09.2026 / Einsatz Sommerrodelbahn Schöckl:
Kurz danach alarmierten die Mitarbeiter der Holding Graz die Dienstmannschaft am Schöckl zu einem dritten Einsatz an diesem Tag. Im Bereich der Zielgeraden der Sommerrodelbahn am Schöckl ereignete sich ein Auffahrunfall. Gemeinsam mit dem Roten Kreuz wurde die verletzte Person medizinisch versorgt und konnte von dem anwesenden Rettungswagen direkt ins Spital gebracht werden.
🚨 Mittwoch 16.09.2026 / Einsatz Ostgipfel Schöckl:
Gegen 18:00 Uhr Abends wurde die Bergrettung Graz-Land von der Landeswarnzentrale Steiermark zu einem Tandem-Paragleitunfall mit zwei Verletzten am Ostgipfel des Schöckl alarmiert. Aufgrund der schweren Verletzungen wurde der ÖAMTC Notarzthubschrauber C12 angefordert, der einen der beiden Piloten mittels Tau rettete und ins LKH Graz flog. Der zweite Verletzte wurde gemeinsam mit dem Roten Kreuz erstversorgt und terrestrisch zu dem Rettungswagen verbracht, der ihn für die weitere medizinische Behandlung ebenfalls ins Spital fuhr. Anschließend wurden die 13 restlichen Gruppenmitglieder der zwei verletzten Piloten von der Bergrettung mittels Shuttle ins Tal gebracht, da die mittlerweile eingesetzte Dämmerung keinen sicheren Paragleitstart mehr zuließ.