Die Grünen Hollabrunn

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Die Grünen Hollabrunn Wir stehen für eine lebenswerte, lebendige und naturnahe Gemeinde Hollabrunn. Wir wollen die Zukunft in der Gemeinde mitgestalten.

Wir - das wir alle - denn die Zukunft kann nur miteinander passieren!

Grüner Einsatz für Retzer Notarzt-Stützpunkt im Landtag: Unser Landtagsabgeordneter Georg das Ecker betonte in seiner Re...
23/10/2026

Grüner Einsatz für Retzer Notarzt-Stützpunkt im Landtag:

Unser Landtagsabgeordneter Georg das Ecker betonte in seiner Rede, dass das Retzer Notarzt-System funktioniert.

Erneut wurde in einem Antrag im NÖ Landtag die Neustrukturierung des Rettungswesens in Niederösterreich – darunter die Schließung des Stützpunktes in Retz mit 1. April 2027 – bekräftigt. Unser grüner Landtagsabgeordneter Georg Ecker hat sich im Landtag für den Bezirk Hollabrunn kritisch zu Wort gemeldet: „Wir hören aus den Rettungsorganisationen, dass es große Unsicherheiten und Skepsis an diesen schwarz-blau-roten Plänen gibt. Was in Retz dazu kommt: das ist bei uns ein funktionierendes System. Das ist ein System, wo alle Dienste besetzt werden können. Das ist ein System, wo wir keinen Mangel an Notärzten haben. Und das versteht niemand, dass man ein funktionierendes System über den Haufen wirft zum 1. April 2027“, sagte Georg Ecker in seiner Rede. Es brauche auch im neuen System für gewisse Tätigkeiten noch Notärzte, Hubschrauber seien etwa bei Sturm nicht einsatzfähig.

Veränderungen sind dann unterstützenswert, wenn sie gut geplant sind und einen Vorteil für die Menschen bringen. Der Schließungsplan, der vom zuständigen SPÖ-Mitglied in der Landesregierung ausgearbeitet und im August 2025 präsentiert wurde, ist jedoch nicht zu Ende gedacht. Ein Schließen von Notarztstützpunkten mit 1. April 2027 kommt daher für Grünen Niederösterreich nicht in Frage. Deshalb haben sie den Antrag der Regierungsparteien schließlich abgelehnt.

Foto: Grüne Landtagsabgeordnete Helga Krismer und Georg Ecker mit Retzer Gemeinderätin Daniela Friedl in Retz

„Die Zeit der Ausreden ist vorbei“: Der Zusatzantrag von unserer Klima-Stadträtin Fasching bringt neue Regeln für den Ge...
09/10/2026

„Die Zeit der Ausreden ist vorbei“: Der Zusatzantrag von unserer Klima-Stadträtin Fasching bringt neue Regeln für den Gemeinde-Fuhrpark.

Pflicht-Angebote für Elektrofahrzeuge, Gesamtkostenrechnung über acht Jahre und Ausbau der Ladeinfrastruktur bei den Stadtwerken wurden vom Gemeinderat auf unseren Antrag hin einstimmig beschlossen.

Anlass für den Zusatzantrag in der jüngsten Gemeinderatssitzung war die geplante Anschaffung eines Kommunalfahrzeugs mit Dieselmotor statt einer elektrischen Variante. Klima-Stadträtin Sabine Fasching kritisierte das deutlich. „Wir kaufen heute die Technologie von gestern und handeln damit gegen unser eigenes Klimaschutzkonzept, dem damals alle Fraktionen im Gemeinderat zugestimmt haben“, so Fasching: „Wo bleibt da die Vorbildfunktion der Gemeinde?“

Der Dieselverbrauch für den Gemeinde-Fuhrpark sei zuletzt gestiegen. Mit eigener Stromerzeugung und verfügbaren Förderungen würden sich E-Fahrzeuge umso schneller rechnen. Ein Diesel verliere dagegen durch steigende CO2-Bepreisung und künftige Auflagen massiv an Wert, von Abgasen und Lärm in der Stadt ganz abgesehen. „Die Zeit der Ausreden ist vorbei, denn geeignete E-Fahrzeuge sind am Markt vorhanden - nutzen wir endlich den Fortschritt“, appellierte Fasching und brachte einen Zusatzantrag ein, der schließlich einstimmig angenommen wurde.

Demnach muss künftig bei jeder Neu- und Ersatzanschaffung für den Gemeinde-Fuhrpark verpflichtend auch mindestens ein geeignetes Elektrofahrzeug geprüft werden. Zusätzlich ist eine Gesamtkostenrechnung über acht Jahre vorzulegen, um die Fahrzeuge wirtschaftlich und ökologisch vergleichen zu können, und ebenso die Ladeinfrastruktur bei den Stadtwerken entsprechend anzupassen.

„Das ist ein wichtiger Schritt, damit die Ziele des Klimaschutzkonzeptes nicht länger nur auf dem Papier existieren, sondern tatsächlich in der Realität ankommen“, freut sich Fasching.

Unser Dringlichkeitsantrag „Mehr Grün in Hollabrunn“ war für ÖVP und SPÖ kein dringliches Thema.In der vergangenen Gemei...
05/10/2026

Unser Dringlichkeitsantrag „Mehr Grün in Hollabrunn“ war für ÖVP und SPÖ kein dringliches Thema.

In der vergangenen Gemeinderatssitzung haben wir unseren Dringlichkeitsantrag „Mehr Grün in Hollabrunn“ eingebracht. Die fünf Punkte aus dem Antrag haben wir in den Bildern zusammengefasst. Die Stimmen von ÖVP und SPÖ haben allerdings verhindert, dass der Antrag in die Tagesordnung aufgenommen und diskutiert wurde.

Noch vor zwei Wochen haben sich viele Parteien mit Rufen nach mehr Bäumen überboten. Hollabrunns Innenstadt kommt auf nur 28,5 Prozent Grünraum – Platz 58 von 80 untersuchten Städten. „Entsiegeln und Straßenbäume pflanzen hat sich der Gemeinderat sogar selbst verordnet, nämlich im Entwicklungskonzept 2040. Wenn jetzt nicht einmal öffentlich darüber diskutiert werden kann, ist das eine Missachtung der eigenen Beschlüsse“, sagt unsere Stadträtin Sabine Fasching. „Ein Verweis in den Ausschuss ist unpassend, da das Budget für kommendes Jahr bereits vor den nächsten Ausschuss-Sitzungen erstellt wird.“

Die Gemeinde muss die nötigen Mittel zudem nicht alleine aufbringen: Der NÖ Bodenbonus fördert etwa Entsiegelungen mit bis zu 40 Prozent der Kosten. "Der nächste Sommer kommt bestimmt. Wir müssen jetzt Maßnahmen ergreifen, um auf künftige Hitzewellen vorbereitet zu sein", sagt unser grüner Gemeinderat Moritz Cermak.

Energiepark: Grüne wollen Hochwasserflächen aus Entwicklungskonzept streichen und Bodenschutz in den Mittelpunkt stellen...
01/10/2026

Energiepark: Grüne wollen Hochwasserflächen aus Entwicklungskonzept streichen und Bodenschutz in den Mittelpunkt stellen

„Fehlentwicklungen korrigieren und größere Rechtssicherheit schaffen“, fordern unsere Gemeinderäte Ecker und Valdhaus.

„Dass ÖVP und SPÖ nach nur einem Jahr ihr eigenes Entwicklungskonzept über den Haufen werfen, ist ein Armutszeugnis und bestätigt unsere jahrelange Kritik an diesem Papier. Die Stadtregierung hat weitläufige Potenzialflächen ausgewiesen. Beim ersten Projekt stellt sich nun heraus, dass diese offensichtlich nicht genutzt werden können“, sagt Christoph Valdhaus.

Den Energiepark unterstützen wir Grüne als Projekt, sehen es aber als fragwürdig, dass ÖVP und SPÖ allein dafür das Entwicklungskonzept abändern wollen. Denn ein Entwicklungskonzept ist eine auf mindestens 10 Jahre festgeschriebene Grundlage für die Stadtentwicklung. „Das NÖ ROG 2014 legt in §25 daher einen ganz engen Rahmen, unter welchen Bedingungen ein Entwicklungskonzept überarbeitet werden darf. Ein Einzelprojekt ist in der gängigen Rechtsprechung kein Grund für die Überarbeitung eines Entwicklungskonzepts“, so Valdhaus.

Um das Projekt nicht zu gefährden und Hochwasser- und Bodenschutz in den Mittelpunkt zu stellen, schlagen wir daher eine größere Überarbeitung des Entwicklungskonzepts vor. „Das Entwicklungskonzept darf abgeändert werden, wenn dies ,zur Vermeidung von Fehlentwicklungen‘ dient“, sagt Georg Ecker. Insbesondere die von ÖVP und SPÖ durchgesetzte Ausweisung von Hochwasserflächen als Potenzialflächen für Bauland ist eine solche Fehlentwicklung. „Wenn wir die Hochwasser-Flächen aus dem Entwicklungskonzept nehmen, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Abänderung genehmigt wird. Das wäre eine deutliche Verbesserung zum Status Quo. Denn dann ist klar: Keine Bauten im Hochwassergebiet mehr“, sagt Ecker. Wir haben daher einen entsprechenden Zusatzantrag im Gemeinderat eingebracht, der die Rechtssicherheit für Gemeinde und Unternehmen verbessern soll und Hochwasser- und Bodenschutz in den Mittelpunkt nimmt.

„ÖVP und SPÖ meinen es offenbar weder mit Hochwasserschutz noch mit diesem Projekt ernst, sonst hätten sie unserem konstruktiven Zusatzantrag für mehr Rechtssicherheit für die Gemeinde und das Unternehmen nicht abgelehnt“, sagt Ecker.

Auf dem Foto zu sehen: Georg Ecker vor einer der hochwassergefährdeten Flächen, die aus unserer Sicht aus dem Entwicklungskonzept zu streichen sind, um Fehlentwicklungen zu vermeiden.

Heute, am 29. September, ist unser Büro von 16-18 Uhr geöffnet. Kommt gerne in der Sparkassegasse 20 vorbei und sprecht ...
29/09/2026

Heute, am 29. September, ist unser Büro von 16-18 Uhr geöffnet. Kommt gerne in der Sparkassegasse 20 vorbei und sprecht vor der Gemeinderatssitzung über eure Anliegen und Wünsche für Hollabrunn mit uns. Wir freuen uns auf euren Besuch!

Wir öffnen auch wieder an folgenden Dienstagen:
13. 10.
27. 10.
10. 11.
24. 11.
15. 12.

💚 Wir werden das weltoffene L***r in diesem Land anführen! 💚 Denn da sind viele Menschen, die sich eine andere Zukunft w...
24/09/2026

💚 Wir werden das weltoffene L***r in diesem Land anführen! 💚

Denn da sind viele Menschen, die sich eine andere Zukunft wünschen: weltoffen, gerecht und voller Zuversicht. Menschen, die nicht bereit sind, den Rechten das Feld zu überlassen.

Für diese Menschen wollen wir da sein.

Wir sind im ganzen Land unterwegs, klopfen an deine Tür und freuen uns auf Gespräche mit dir. Uns interessiert: Wie geht’s dir? Was beschäftigt dich? Und was können wir gemeinsam verbessern, damit unser aller Leben wieder leichter wird?
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Wir Grüne sind bereit, Verantwortung zu übernehmen.

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Städtevergleich zeigt niedrigen Grünraumanteil in Hollabrunner InnenstadtEin diesen Sommer veröffentlichter Städtevergle...
14/09/2026

Städtevergleich zeigt niedrigen Grünraumanteil in Hollabrunner Innenstadt

Ein diesen Sommer veröffentlichter Städtevergleich von Greenpeace zeigt deutliches Fehlen von Grünraum in Hollabrunn. Gerade einmal 28,5 Prozent der Innenstadtfläche sind Grünraumanteil. Damit liegt die Stadt deutlich unter dem wissenschaftlich empfohlenen Wert von 45 Prozent. Im österreichweiten Vergleich erreicht Hollabrunn unter 80 untersuchten Städten nur Platz 58, unter den in Niederösterreich untersuchten Städten gehört Hollabrunn zu den Schlusslichtern.

„Wir fordern schon lange, dass es bei der Gestaltung der Stadt zu einem Umdenken kommt,“ sagt Gemeinderat Moritz Cermak von den Hollabrunner Grünen. Gerade im diesjährigen Rekordsommer hätte Hollabrunn erlebt, wie die Hitze den Alltag in der Stadt immer mehr erschwert hätte. „Asphaltierte und stark versiegelte Flächen heizen sich massiv auf und speichern die Wärme. Schon jetzt kann die Hitze für Kinder und ältere Menschen eine echte gesundheitliche Belastung werden und das wird über die nächsten Jahre noch stark zunehmen,“ sagt Cermak. „Wir müssen uns in Hollabrunn ganz einfach auf diese Entwicklung vorbereiten.“

Begrünung durch Bäume und Sträucher spendet der Stadt nicht nur Schatten, sondern kann auch die Umgebungstemperatur um bis zu mehr als zehn Grad senken. Gleichzeitig verbessert Grünraum die Luftqualität, hält versickertes Wasser in der Region und entlastet bei Starkregenereignissen die Kanalisation. „Wir werden in den nächsten Jahren mit Herausforderungen konfrontiert sein, bei denen ein höherer Grünraumanteil ein zentraler Lösungsansatz ist,“ sagt Cermak. Für ihn geht es aber nicht allein um die Anpassung an den Klimawandel: „Ich sehe in der Schaffung von mehr Grünraum vor allem auch eine große Chance für Hollabrunn. Zusätzlich zu allen Vorteil würde eine grünere Innenstadt auch einen starken Zugewinn für die Lebensqualität bedeuten.“

Quelle: https://greenpeace.at/news/natur-oder-beton-80-staedte-im-check/

Grüne Schutzweg-Forderung wurde Erfolg!Gemeinderat Georg Ecker fordert weitere Maßnahmen für Verkehrssicherheit.„Gut Din...
07/09/2026

Grüne Schutzweg-Forderung wurde Erfolg!

Gemeinderat Georg Ecker fordert weitere Maßnahmen für Verkehrssicherheit.

„Gut Ding braucht manchmal Weile“, sagt Georg Ecker von den Grünen. Denn die im November 2024 von Stadträtin Sabine Fasching im zuständigen Ausschuss vorgebrachte Forderung nach einem Schutzweg in der Aumühlgasse bei der Göllersbach-Brücke wurde nun endlich Realität. „Die Bachpromenade ist eine der wichtigsten Verbindungen für Fußgängerinnen und Radfahrer durch unsere Stadt. Daher setzen wir uns seit Jahren dafür ein, dass diese Verbindung noch besser und sicherer wird“, sagt Ecker. Der Schutzweg könne aber nur ein erster Schritt sein. „Entlang des Göllersbaches sind möglichst durchgängige baulich getrennte Radwege bzw. Fahrradstraßen sowie Rad-Überquerungen nötig, damit wir endlich eine sichere Radverbindung durch die Stadt haben. In diversen Verkehrskonzepten bis hin zum Entwicklungskonzept ist dies verankert. Während für viele Straßenbau-Projekte immer genug Geld vorhanden ist, wartet dieses wichtige Rad-Projekt aber schon viel zu lange auf die Umsetzung.“

Anlässlich des Schulanfangs weist Ecker erneut auf die notwendige Durchsetzung des bestehenden Fahrverbots vorm Schulcampus hin. „Jedes Volksschulkind lernt in der Verkehrserziehung, dass die Verkehrsregeln einzuhalten sind. Das ist auch von Autofahrerinnen und Autofahrern zu erwarten. Da aber weiterhin zahlreiche nicht erlaubte Durchfahrten zu erwarten sind, ist die angekündigte, aber noch immer nicht umgesetzte kamerabasierte Zufahrtskontrolle dringend nötig, um die Verkehrssicherheit rund um den Campus zu erhöhen“, sagt Ecker. Bereits als die derzeit geltende Verkehrsvariante im September 2023 im Gemeinderat beschlossen wurde, hatten die Grünen Bedenken – und als einzige Partei gegen den Vorschlag der Stadtregierung gestimmt. „ÖVP und SPÖ haben ihre Meinung mit der derzeitigen Variante durchgesetzt – nun müssen sie auch dafür sorgen, dass die eigenen Regeln eingehalten werden. Ich erwarte mir gleichzeitig ein offenes Ohr für konstruktive Verbesserungsvorschläge“, fordert Ecker.

Weinviertel-Klinikum: Georg Ecker bei Infoveranstaltung für Neubewertung Auch in Standort-Gemeinde Stockerau gibt es Kri...
04/09/2026

Weinviertel-Klinikum: Georg Ecker bei Infoveranstaltung für Neubewertung

Auch in Standort-Gemeinde Stockerau gibt es Kritik am Standort „Alte Au“

Bei einer Infoveranstaltung der Bürgerinitiative „Tunnel und Grüner Übergang“ in Stockerau sprach sich LAbg. Georg Ecker von den Grünen erneut und vehement gegen den Standort fürs neue Weinviertel-Klinikum im Hochwassergebiet „Alte Au“ aus. „Hochwasser-Ereignisse werden immer wahrscheinlicher und auch das neue Klinikum könnte davon betroffen sein. Dabei handelt es sich um kritische Infrastruktur, die vor Naturereignissen zu schützen ist. Wenn man heute schon weiß, dass dieser Standort gefährdet ist, ist es fahrlässig, dort weiter zu planen“, sagt Ecker.

Auch von der Bürgerinitiative und aus der Stockerauer Bevölkerung kam Unverständnis über den Standort „Alte Au“. Zwar wurde betont, dass man mit dem Klinikum in Stockerau zufrieden sei, jedoch gäbe es aus Sicht der Bürgerinitiative einen besseren Standort innerhalb der Gemeinde. Wie auch Ecker kritisierte die Bürgerinitiative teilweise nicht nachvollziehbare Entscheidungen in der Studie, die den Standort „Alte Au“ letztlich bevorzugte. Auch die Frage nach Neubau und Übernahme der Kosten der Sportstätten, die sich in der Alten Au befinden, konnte weiterhin nicht beantwortet werden. Anrainer:innen äußerten schließlich die Sorge über den zu erwartenden Verkehr und Lärm durch Zufahrten und Hubschrauberflüge. „Für mich zeigt sich nach dieser Veranstaltung, dass ÖVP, SPÖ und FPÖ dringend aufgefordert sind, den Standort Alte Au noch einmal zu überdenken“, sagt Ecker.

25/08/2026

Die Dürre🥵 und Hitze☀️ der letzten Wochen hat uns wieder mal bewiesen: nur wenn es dem Klima gut geht, geht's auch der Wirtschaft gut! Denn unter diesen extremen Bedingungen ist normales Arbeiten für viele Berufsgruppen gar nicht mehr möglich.

Der Augen-Auswischer-Klima-Plan der Bundesregierung macht deutlich, was unsere Landessprecherin auch im ORF Sommergespräch klar formuliert hat: echten Klimaschutz können nur die Grünen!💚

Den Link zum ganzen Sommergespräch findest du in den Kommentaren!

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