Alternative Liste Innsbruck - ALI

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Alternative Liste Innsbruck - ALI ALi bewegt - lebt - verbindet
Wir stehen für Offenheit und Teilhabe.

Die Alternative Liste Innsbruck versteht sich als stadtpolitisches Netzwerk für soziale Gerechtigkeit und gesellschaftlichen Zusammenhalt.

🪵Mit 1. Oktober startet auch heuer wieder die städtische Brennholzaktion des Innsbrucker Hilfswerkes.📥Anträge können bis...
29/09/2026

🪵Mit 1. Oktober startet auch heuer wieder die städtische Brennholzaktion des Innsbrucker Hilfswerkes.

📥Anträge können bis einschließlich 30. November 2026 beim Innsbrucker Hilfswerk persönlich oder per Mail gestellt werden.

📌Wer hat Anspruch?
Die Brennholzförderung richtet sich an Innsbrucker Haushalte.
Die monatlichen Einkommensgrenzen orientieren sich an den Vorgaben des Tiroler Mindestsicherungsgesetzes. Sie liegen bei 1.850 Euro für alleinstehende Personen, sowie 2.450 Euro für Ehepaare und Lebensgemeinschaften. Für im Haushalt lebende Kinder erhöht sich die Einkommensgrenze entsprechend.

📌Was ist der Förderumfang?
Pro Antrag kann Holz im Wert von 150 Euro bezogen werden. Das sind 15 Kartons à 10 Kilogramm.

📌Nähere Infos zum Antrag und den Voraussetzungen bekommst du hier:

Innsbrucker Hilfswerk (IHW)
Maria-Theresien-Straße 18, 1. Stock, Zi. 1.307
Montag bis Donnerstag 8:00 bis 12:00 Uhr, 13:00 bis 17:00 Uhr
Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr.
Tel.: +43 512 5360 8434
E-Mail: [email protected]

22/09/2026

FPÖ hetzt gegen Schulklasse. Jetzt ist Zusammenhalt gefragt! Kein Durchkommen für rassistisch-politische Hetze gegen die Kinder unserer Stadt. hält Zusammen!

18/09/2026

Sicherheit heißt: Niemand bleibt allein.

Gewalt gegen Frauen ist kein individuelles Problem. Sie ist Ausdruck von Machtverhältnissen, Abhängigkeiten und fehlenden Schutzstrukturen.

Wer Sicherheit ernst meint, darf deshalb nicht nur über Überwachung und Polizeipräsenz reden. Es braucht starke Frauen- und Mädcheneinrichtungen, Gewaltschutz, Übergangswohnungen, Wohn- und Schulsozialarbeit sowie sichere öffentliche Räume.

Auch leistbares Wohnen und ein starkes Sozial- und Gesundheitssystem sind Sicherheitspolitik.

Ängste gegeneinander auszuspielen schafft keine Sicherheit. Zusammenhalt schon.

16/09/2026

Kulturraum ist knapp – vorhandenen Raum endlich nutzen!

In Innsbruck fehlt es an leistbaren und zugänglichen Räumen für Kultur. Umso unverständlicher ist es, wenn bereits vorhandene Möglichkeiten kaum genutzt werden.

Über der Stadtbibliothek befindet sich das Kulturplateau. Bereits 2015 wurde beschlossen, dass dort zumindest 120 m² für kulturelle Zwecke zur Verfügung stehen und von der Stadt an Dritte weitergegeben werden können.

Doch bis heute wird dieser Raum wenig bis gar nicht bespielt. Und die Zeit läuft: Die damalige Vereinbarung wurde für 120 Kalendermonate abgeschlossen.

Wie lange will die Stadt noch warten, bis hier endlich etwas weitergeht?

Kultur braucht Platz, Planungssicherheit und Möglichkeiten, sich zu entfalten. Gerade wenn Räume knapp sind, dürfen vorhandene Flächen nicht ungenutzt bleiben.

Stadtpolitik

31/07/2026

Gelebte Vielfalt ist unsere Stadtidentität, die zu respektieren ist. Dazu gehört die klare Kante gegen neofaschistiche Bewegungen als Basis für Frieden und soziale Gerechtigkeit!

🐕 Wer mehr Hundesteuer verlangt, muss auch bessere Leistungen bieten.Deshalb setzen wir uns seit Jahren für die Sanierun...
30/07/2026

🐕 Wer mehr Hundesteuer verlangt, muss auch bessere Leistungen bieten.

Deshalb setzen wir uns seit Jahren für die Sanierung bestehender und den Bau neuer Hundefreilaufzonen ein. Leider sind entsprechende Vorschläge trotz Zustimmung im Gemeinderat immer wieder im Stadtsenat liegen geblieben.

Für uns passt das nicht zusammen: Die Hundesteuer zu erhöhen, ohne gleichzeitig das Angebot für Hundebesitzer zu verbessern, ist der falsche Weg.

Deshalb bleiben wir dran – für attraktive Hundefreilaufzonen als wichtige Begegnungsräume für Mensch und Tier und gegen eine ungerechtfertigte Erhöhung der Hundesteuer.

Am Samstag, 25. Juli 2026, gehen wir bei der Innsbruck Pride auf die Straße – für Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und ein...
23/07/2026

Am Samstag, 25. Juli 2026, gehen wir bei der Innsbruck Pride auf die Straße – für Sichtbarkeit, Selbstbestimmung und ein Leben ohne Diskriminierung.

Eine offene Stadt misst sich nicht daran, ob sie im Pride Month Regenbogen zeigt. Sie misst sich daran, ob queere Menschen das ganze Jahr über sicher, frei und gleichberechtigt leben können – in der Schule, am Arbeitsplatz, am Wohnungsmarkt, im öffentlichen Raum und in der Verwaltung.

Für uns ist klar: Queere Rechte sind Menschenrechte. Vielfalt braucht mehr als schöne Worte. Sie braucht Schutz, Räume, Förderung, Beratung und eine Stadtpolitik, die Diskriminierung konkret bekämpft.

Wir stehen solidarisch an der Seite der LGBTQIA+ Community – nicht nur am Pride Day, sondern jeden Tag.

Für ein Innsbruck, in dem alle sichtbar sein können. Ohne Angst. Ohne Ausgrenzung. Ohne Zurückweichen.

Wir sehen uns bei der Innsbruck Pride. 🏳️‍🌈🏳️‍⚧️

InnsbruckFürAlle Solidarität LGBTQIA

ALI im Juli-GemeinderatSicherheit bedeutet, öffentliche Räume so zu gestalten, dass Menschen sie gefahrlos nutzen können...
17/07/2026

ALI im Juli-Gemeinderat

Sicherheit bedeutet, öffentliche Räume so zu gestalten, dass Menschen sie gefahrlos nutzen können.

Bei den Bögen braucht es deshalb eine wirksame Verkehrsberuhigung: Der Autoverkehr zwischen Bogen 68 und 70 führt immer wieder zu gefährlichen Situationen, besonders für Kinder und Fußgänger. Eine Fußgängerzone soll geprüft werden, während notwendige Zufahrten erhalten bleiben.

Auch im O-Dorf brauchen Kinder sichere und zeitgemäße Spielräume. Die Flächen rund um die IIG-Hochhäuser sollen überprüft und gemeinsam mit den dort lebenden Kindern weiterentwickelt werden – mit mehr Aufenthaltsqualität, ökologischer Gestaltung und einem besseren Schutz zur Straße.

Sicherheit entsteht nicht nur durch Kontrolle, sondern durch gute Stadtplanung, soziale Absicherung, Gewaltschutz und verlässliche Unterstützung. Eine sichere Stadt lässt niemanden allein.

ODorf Verkehrssicherheit Spielplätze

13/07/2026

O-Dorf: Nachbarschaft braucht Raum.
Das O-Dorf war und ist mehr als eine Ansammlung von Hochhäusern. Für viele Menschen war es ein Ort, an dem Kinder gemeinsam im Hof gespielt haben, Nachbarn aufeinander geschaut haben und Gemeinschaft im Alltag gelebt wurde.
Wir bekämpfen gesellschaftliche Vereinsamung und setzen aufs Miteinander. Unsere Devise ist klar: Bedürfnisse ernst nehmen, Anlaufstellen schaffen, soziale Infrastruktur mitdenken, Aufenthaltsqualitäten erhöhen.

Der Sommer gehört allen: den Kindern am Spielplatz, den Jugendlichen im Park, den Familien am Badesee, den Menschen, die...
10/07/2026

Der Sommer gehört allen: den Kindern am Spielplatz, den Jugendlichen im Park, den Familien am Badesee, den Menschen, die Schattenplätze nützen – und jenen, die auch im Sommer arbeiten, pflegen, betreuen und diese Stadt am Laufen halten.

Gerade die Ferienzeit zeigt aber auch: Erholung ist nicht für alle gleich leicht. Für viele Eltern bedeuten Sommerferien nicht automatisch Pause, sondern zusätzliche Organisation, Betreuungspflichten und finanzielle Belastung. Wer arbeitet, Kinder betreut, Angehörige pflegt oder sich teure Ferienangebote nicht leisten kann, merkt schnell: Freizeit und Entlastung sind eine soziale Frage.

Deshalb braucht es eine Stadt, die Familien nicht allein lässt: mit leistbaren und zugänglichen Ferienangeboten, konsumfreien Räumen, sicheren Spiel- und Aufenthaltsorten, guten Öffis, kühlen Plätzen, Schatten, Trinkwasser und echter Unterstützung für alle, die Sorgearbeit leisten.

Wir wünschen euch schöne, erholsame und solidarische Sommerferien. Passt aufeinander auf, bleibt laut, bleibt solidarisch – und nehmt euch die Pause, die ihr braucht.

Denn Erholung darf kein Luxus sein.
Sie ist Teil eines guten Lebens für alle.

ALi lebt. ALi bewegt. ALi verbindet.

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Schöpfstraße 9
Innsbruck
6020

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