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Wir hatten heute viel Spaß am Spielefest - Kinderfriedensfest  von Kinderland und KPÖ in Knittelfeld. Danke an alle Helf...
04/10/2026

Wir hatten heute viel Spaß am Spielefest - Kinderfriedensfest von Kinderland und KPÖ in Knittelfeld. Danke an alle Helferinnen und Herlfer

Am Sonntag den 04.10 findet im Stadtpark das Spielefest von Kinderland Knittelfeld statt. Es erwarten Euch zehn lustige ...
28/09/2026

Am Sonntag den 04.10 findet im Stadtpark das Spielefest von Kinderland Knittelfeld statt. Es erwarten Euch zehn lustige Spielestationen
Eintritt ist frei - alle Kinder sind herzlich willkommen

Unser Judenburger Gemeinderat René Windegger hat nachgefragt, wie die Vorbereitungen des geplanten Verkaufs der Gemeinde...
25/09/2026

Unser Judenburger Gemeinderat René Windegger hat nachgefragt, wie die Vorbereitungen des geplanten Verkaufs der Gemeindewohnungen laufen. Die Antwort: Keine Antwort. Es gäbe eine Ausschreibung und eine Arbeitsgruppe. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe, die dem Gemeinderat nicht bekannt sind, haben sich zu Stillschweigen verpflichtet.

„Diese Vorgangsweise ist der nächste Skandal. Nachdem schon der Beschluss die Wohnungen zu privatisieren in nicht öffentlicher Sitzung getroffen wurde, sollen nun offenbar alle Vorbereitungen des Verkaufs hinter verschlossenen Türen getroffen werden. Es geht um das Eigentum der Judenburger:innen, es kann nicht sein, dass die Bürger:innen der Stadt und die Bewohner:innen der Gemeindwohnungen nicht informiert werden.“ kritisiert Windegger und fordert vollständige Offenlegung aller Vorbereitungen, der Ausschreibung und möglicher Käufer.

Die KPÖ lehnt einen Verkauf weiterhin ab, eine Privatisierung bringt keine Verbesserung für die Mieter:innen, es wäre die Aufgabe der Gemeinde, günstigen, attraktiven Wohnraum zur Verfügung stellen zu können.

Dieses Wochenende findet mit der MotoGP wieder eine große Motorsportveranstaltung in unserer Region statt. Schon im Vorj...
18/09/2026

Dieses Wochenende findet mit der MotoGP wieder eine große Motorsportveranstaltung in unserer Region statt. Schon im Vorjahr wurde auf Grund des Einsatzes der Bürgerinitiative für ein lebenswertes Spielberg eine Hotline der Polizei eingerichtet, an die sich Anrainer:innen bei übermäßiger Lärmbelastung wenden können. Auch dieses Wochenende steht diese zur Verfügung:

Immer mehr Menschen bekommen durch das strenge Sozialunterstützungsgesetz von FPÖ und ÖVP keine oder deutlich weniger Un...
17/09/2026

Immer mehr Menschen bekommen durch das strenge Sozialunterstützungsgesetz von FPÖ und ÖVP keine oder deutlich weniger Unterstützung. Doch wer ist davon tatsächlich betroffen?
Es sind Alleinerziehende, Kinder, Pensionist:innen, kranke Menschen und auch jene, die trotz Arbeit nicht mehr über die Runden kommen. Hinter den Kürzungen stehen konkrete Menschen und ihre Schicksale.

Dass Anti-Soziallandesrat Hannes Amesbauer diese Menschen einfach im Regen stehen lässt und die Kürzungen auch noch als Erfolg verkauft, ist eine absolute Frechheit!!

FPÖ und ÖVP rühmen sich mit ihrem strengsten Sozialunterstützungsgesetzes Österreichs. Die KPÖ stellt bei einer Pressekonferenz die Menschen und Schicksale hinter den Kürzungen in den Mittelpunkt.

Millionen-Gage für Vorstand der Stadtwerke JudenburgKPÖ kritisiert fürstliche Zuwendungen, fordert Beschränkung von Gehä...
02/09/2026

Millionen-Gage für Vorstand der Stadtwerke Judenburg

KPÖ kritisiert fürstliche Zuwendungen, fordert Beschränkung von Gehältern bei öffentlichen Unternehmen.

Wie der Landesrechnungshof im Rahmen einer Prüfung von Stadtwerken in Gemeindebesitz feststellte, sind die Personalkosten des dreiköpfigen Vorstandes der Judendorfer Stadtwerke „enorm“. Besonders die Entlohnung eines der Vorstandsmitglieder würde „unverhältnismäßig hoch" ausfallen und liege „deutlich über dem Gehalt des Landeshauptmannes" (knapp 20.000 Euro brutto im Monat).

„Während sich die Gemeinde auf Kosten der Judenburger:innen zu sanieren versucht, zahlen die Stadtwerke exorbitante Vorstandsgehälter“, kritisiert der Judenburger KPÖ-Gemeinderat Rene Windegger. Überschüsse der Stadtwerke fließen an die Gemeinde und werden durch diese fürstlichen Zahlungen geschmälert.

„Öffentliche Unternehmen sollen der Daseinsvorsorge der Bevölkerung dienen und nicht der Bereicherung. Es kann nicht sein, dass ein Vorstandsmitglied mehr verdient als der Landeshauptmann – hier braucht es eine Beschränkung“, fordert KPÖ-Landtagsabgeordneter Alexander Melinz. Die Vorstandsgagen entsprechen ungefähr 20 Leuten, die in der Installation arbeiten. Das sei ein massives Ungleichgewicht.

Bei unserem Sommerfest für Kuba in Fohnsdorf haben wir 3.700 Euro gesammelt, insgesamt sind 20.000 Euro zusammengekommen...
01/08/2026

Bei unserem Sommerfest für Kuba in Fohnsdorf haben wir 3.700 Euro gesammelt, insgesamt sind 20.000 Euro zusammengekommen. Unser Landesvorsitzender Alexander Melinz und vier weitere Aktivist:innen bringen die Spenden in Form von Medikamenten, Menstruationsprodukten und Kinderspielzeugen direkt nach Kuba. Wir bedanken uns bei allen die unsere Aktion unterstützt haben und werden über die Ankunft der Spenden in Kuba berichten.

Die ideologische Nähe der KPÖ zum kommunistischen Kuba ist evident. Nun drückt sie sich auch in einer Hilfsaktion aus: Landesvorsitzender Alexander ...

Diesen Samstag in Fohnsdorf: SOMMERFEST FÜR KUBA! 🇨🇺🍹🎤 17 Uhr: Begrüßung und Informationen über die Lage in Kuba💃 18:30 ...
14/07/2026

Diesen Samstag in Fohnsdorf: SOMMERFEST FÜR KUBA! 🇨🇺🍹

🎤 17 Uhr: Begrüßung und Informationen über die Lage in Kuba
💃 18:30 Uhr: Kubanische Musik von Quartett Primer Distrito & Yulber Guerra
🎸 21 Uhr: Abschluss mit der Murtaler Band Oakfield

🎫 Eintritt: 10 Euro

ℹ️ Kuba braucht unsere Solidarität: Schon seit über 60 Jahren leidet die sozialistische Insel unter einer kriminellen Wirtschaftsblockade der USA. Doch die jüngsten Maßnahmen von US-Präsident Donald Trump haben die Situation enorm verschärft. Washington versucht, Kuba mit einer Ölblockade endgültig zu erdrosseln.

Auch im Gesundheitsbereich sind die Auswirkungen der US-Politik dramatisch: Obwohl Kuba über ein ausgezeichnetes öffentliches Versorgungssystem verfügt, steigt die Sterblichkeit, weil es an Medikamenten mangelt. Die USA verbieten nämlich nicht nur US-Konzernen, mit Kuba Handel zu treiben. Selbst internationale Unternehmen werden von den USA sanktioniert. Diese Politik ist mörderisch.

Um die kubanische Bevölkerung zu unterstützen, sammeln wir deshalb Spenden. Der gesamte Erlös des Sommerfests am 18. Juli bei der Resti Fohnsdorf (Josefiplatz 3a) kommt direkt der Gesundheitsversorgung in Kuba zugute. Kommen Sie vorbei, Beginn ist um 17 Uhr!

Die Stadtgemeinde Judenburg besitzt rund 530 Gemeindewohnungen. Viele Gebäude müssen allerdings dringend saniert werden....
03/07/2026

Die Stadtgemeinde Judenburg besitzt rund 530 Gemeindewohnungen. Viele Gebäude müssen allerdings dringend saniert werden. Sie entsprechen nicht mehr dem heutigen Standard. Sind über Jahre vernachlässigt worden. Der daraus folgende Leerstand, von über einem Drittel, verursacht jedes Jahr enorme Kosten. Gleichzeitig ist der Bedarf nach leistbarem Wohnraum ungebrochen. Die KPÖ fordert seit vielen Jahren einen Sanierungsplan für die Gemeindewohnungen. Die SPÖ hat dies zwar immer wieder zugesagt geschehen ist nichts. Beim Verkauf des Ochsenbodens, hat man zugesagt einen Teil der Verkaufserlöses von über 4 Millionen Euro zur Sanierung der Wohnungen zu verwenden, auch diese Zusage wurde nicht eingehalten. Statt ihre Verantwortung gegenüber den Mieter:innen wahrzunehmen, kommt die SPÖ nun mit einer besonders „kreativen“ Idee daher, die Wohnungen sollen in Bausch und Bogen verkauft werden. Nicht einzelne Wohnungen oder Häuser, um Mittel zu bekommen andere zu sanieren, sondern alle, an möglichst einen Käufer.

Was wäre die Folge: Mit dem Erlös müsste die Gemeinde wohl hauptsächlich Schulden bezahlen (auf den Grundstücken sind etwa 10 Millionen Euro an Pfandrechten eingetragen) und sie wäre am Wohnungsmarkt vollständig abgemeldet. Keine Möglichkeit mehr Wohnungen zuzuweisen, keinen Hebel die Mieten in unserer Stadt zu steuern. Die Privatisierung von Wohnungen hat noch nie dazu beigetragen, dass leistbarer Wohnraum entsteht. Da für die Häuser keine relevanten Sanierungsrücklagen bestehen, müssten auch die derzeitigen Mieter:innen die Rechnung dafür bezahlen. Die Mieten für neue Verträge könnte der neue Eigentümer ohnehin selbst festlegen. Es gibt keine Garantie, dass die Wohnungen nicht bald wieder weitergereicht werden, vielleicht sogar an Immobilienspekulanten.

Letztlich ist ein Verkauf der Wohnung ein verantwortungsloser Umgang mit dem Eigentum der Judenburger:innen, dass über Jahrzehnte geschaffen wurde und jetzt durch einen Beschluss aufs Spiel gesetzt wird. Wollen wir am dem Wohnungsmarkt wirklich Zustände wie im „Wilden Westen“? Die KPÖ wird dieser Politik nicht zusehen und alle Möglichkeiten nutzen um einen Verkauf zu verhindern.

Keine Airpower 2027: KPÖ begrüßt VerschiebungLaut Medienberichten wird die Airpower auch im Jahr 2027 nicht stattfinden....
02/07/2026

Keine Airpower 2027: KPÖ begrüßt Verschiebung

Laut Medienberichten wird die Airpower auch im Jahr 2027 nicht stattfinden. Josef Meszlenyi KPÖ-Bezirkssekretär und Gemeinderat in Knittelfeld begrüßt das: „Jede Verlängerung des Abstands zwischen den Flug- und Waffenshows ist gut, besser wäre allerdings überhaupt über ein Ende der Airpower nachzudenken.“

Umweltschutz und Friedenspolitik

„Während in vielen Teilen der Welt eben die auf der Airpower gezeigten Flugzeuge eingesetzt werden um zu zerstören und zu töten, sollen sie bei uns im Aichfeld für ein Familienevent herhalten, dass finde ich schon immer geschmacklos“ begründet Meszlenyi. Außerdem zeigen aktuelle Hitzewellen, wie sehr solche Veranstaltungen auch Klima- und Umweltpolitisch aus der Zeit gefallen sind.

Alternativen überlegen

Die KPÖ hat bereits mehrmals vor vergangenen Airpowers vorgeschlagen diese durch eine alternative Veranstaltung zu ersetzen, die Klima-, Umweltschutz, Nachhaltigkeit und Katastrophenschutz in den Fokus stellt.

Auch Landtagsabgeordneter Alexander Melinz begrüßt die Verschiebung: „Besonders in Zeiten wie diesen, wo kriegerische Auseinandersetzungen weltweit zunehmen, sollte es ein Tabu sein, die Bevölkerung mit tödlichen Waffen zu unterhalten. Kriegsgerät ist kein Entertainment! Die 1,4 Millionen Euro Steuergeld, die die Landesregierung zuletzt für die Airpower ausgegeben hat, wären in unseren Kindergärten, Spitälern oder für sozialen Wohnbau im Murtal deutlich besser eingesetzt. Dass die Airpower heuer nicht stattfindet, könnte ein Signal für die Zukunft sein.“

Die Airpower wird erst 2027 wieder in Zeltweg stattfinden. Heer und Ministerium prüfen noch alle Optionen vor der endgültigen Entscheidung.

Adresse

Friedensstraße 10
Knittelfeld
8720

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