Nationalpark Kalkalpen

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Nationalpark Kalkalpen Herzlich willkommen im Nationalpark Kalkalpen - Österreichs letzter großer Waldwildnis. FN 158230 t
Firmenbuchgericht: Steyr
DVR-Nr. 0009458
UID-Nr. ATU42687008

Größe: 20.850 Hektar
Zonierung: 89% Naturzone, 11% Bewahrungszone
Grundbesitz: 88% Republik (Österreichische Bundesforste), 11% Privatbesitz sowie 1% Gemeindebesitz
International anerkannt: als Nationalpark (IUCN Kategorie II) seit 1998, Ramsar Schutzgebiet (Feuchtgebiet weltweiter Bedeutung) und Natura 2000 Gebiet (Europaschutzgebiet) seit 2004
Seehöhe: 385 bis 1.963 Meter (Hohe Nock)
Hauptgesteinsarten: Wettersteinkalk, Hauptdolomit

Firmenbuchnr.

🤠 𝐒𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐠𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭?Moore sind faszinierende Lebensräume für hoch spezialisierte Tier- und Pflanzenarten. Auf der Feichtauer...
30/10/2026

🤠 𝐒𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐠𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭?
Moore sind faszinierende Lebensräume für hoch spezialisierte Tier- und Pflanzenarten. Auf der Feichtauer Alm liegt auf rund 1.350 Metern eines der selten Hochmoore im Nationalpark Kalkalpen. Hochmoore sind im Karstgebiet selten, da steile Hanglagen und die durchlässige Morphologie des Kalkgesteins die Bildung von Mooren erschweren.
🌿Das Feichtau-Moor wurde in der Vergangenheit durch Beweidung und Entwässerungsmaßnahmen stark beeinträchtigt. Nun setzen die Österreichischen Bundesforste in enger Abstimmung mit dem Nationalpark Kalkalpen gezielte Schritte zur Wiedervernässung. Bestehende Entwässerungsgräben wurden zunächst lokalisiert und mithilfe von rund 140 Laufmetern Spundwänden aus Lärchenholz verschlossen, sodass das Wasser künftig wieder im Moor zurückgehalten werden kann. Mittels Pegelmessungen werden die Wasserstände vor und nach Projektabschluss überprüft.
🦗 Ziel der Renaturierung ist die Wiederherstellung des seltenen Lebensraumes Hochmoor und die Revitalisierung des Torfmooses. Besonders im Fokus steht dabei der Artenschutz: die Lebensbedingungen für die hochspezialisierten Tier- und Pflanzenarten werden verbessert. Von der Renaturierung profitieren unter anderem Insekten, Amphibien, Reptilien und Vogelarten, sowie die charakteristische Moorvegetation.

💚 Mehr über das spannende Thema erfährst du hier: https://www.kalkalpen.at/aktuelles/bundesforste-und-nationalpark-kalkalpen-revitalisieren-feichtau-moor

📸 Nationalpark Kalkalpen/ÖBf

Österreichische Bundesforste

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🌱 𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐍𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐩𝐚𝐫𝐤 𝐓𝐢𝐩𝐩 - Vortrag am 11. November 🤠Urwälder im Zentrum Europas mit Heinz FesselMit Heinz Fessel begeben...
28/10/2026

🌱 𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐍𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐩𝐚𝐫𝐤 𝐓𝐢𝐩𝐩 - Vortrag am 11. November 🤠
Urwälder im Zentrum Europas mit Heinz Fessel

Mit Heinz Fessel begeben wir uns auf eine Reise von den Naturwäldern der wilden Mitte Österreichs, über die großen Urwälder und Schluchten des Balkan bis nach Osteuropa zu den Waldkarpaten. Wir bewundern eindrucksvolle Landschaften und Waldgebiete, aber auch Kulturdenkmäler wie die faszinierenden Holzkirchen und archaische Karpatenwaschmaschinen.

📅 Mittwoch, 11. November | 19:00 Uhr
💰 Eintritt frei!
📍 Villa Sonnwend National Park Lodge

👉 Alle Infos findet ihr hier: https://www.kalkalpen.at/veranstaltung/urwaelder-im-zentrum-europas?eventDateId=9807821

📸 Nationalpark Kalkalpen/Heinz Fessel



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🌿 𝐏𝐟𝐥𝐚𝐧𝐳𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐌𝐨𝐧𝐚𝐭𝐬: Rotbuche 🌱Die Rotbuche gilt als "Mutter des Waldes". Aber warum eigentlich?🍃 Zum Einen ist die Rot...
26/10/2026

🌿 𝐏𝐟𝐥𝐚𝐧𝐳𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐌𝐨𝐧𝐚𝐭𝐬: Rotbuche 🌱
Die Rotbuche gilt als "Mutter des Waldes". Aber warum eigentlich?

🍃 Zum Einen ist die Rotbuche extrem konkurrenzstark. Das bedeutet, dass sie sich in vielen verschiedenen Lebensräumen gut durchsetzen kann und sich an eine große Bandbreite an klimatischen oder standortspezifischen Bedingungen anpassen kann.

🍃 Zum Anderen hat sie großen Einfluss auf das Ökosystem Wald. Die Bäume können bis zu 45 Meter hoch werden und werden hunderte Jahre alt. Für fast 30 Käferarten und mehr als 70 Schmetterlingsarten gehört sie zum Lieblingsbaum. Mit ihrem Laub trägt sie zur Waldbodenbildung bei und ihre tiefen, weitreichenden Wurzeln bilden unterirdischen Lebensraum und tragen Nährstoffe in den Boden ein.

🍃 Im Nationalpark Kalkalpen ist nicht nur die älteste Rotbuche im Alpenbogen zu finden, sondern mit auch die ältesten Buchenwälder Europas. Das UNESCO-Weltnaturerbe schützt genau diese alten Wälder und ihren unschätzbar wertvollen Lebensraum.

📸 Nationalpark Kalkalpen/Herfried Marek



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🌱 𝐆𝐮𝐭 𝐳𝐮 𝐰𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧: Wegesicherheit im Nationalpark Kalkalpen Natürliche dynamische Ereignisse wie Stürme, Schneedruck oder ...
23/10/2026

🌱 𝐆𝐮𝐭 𝐳𝐮 𝐰𝐢𝐬𝐬𝐞𝐧: Wegesicherheit im Nationalpark Kalkalpen
Natürliche dynamische Ereignisse wie Stürme, Schneedruck oder Lawinen können im Nationalpark manchmal andere Folgen haben als außerhalb. Wo keine Wege blockiert werden und keine Gefahr im Verzug herrscht, bleiben die Bäume als Totholz im Wald.
🌳Im Nationalpark Wald wird auf beinahe drei Vierteln der Fläche nicht mehr in die natürlichen Prozesse eingegriffen. Dazu gehört auch, dass abgestorbene Bäume im Wald bleiben. Von ihnen geht allerdings bei Schneelage, Sturm und Eis eine erhöhte Gefahr aus. Daher gilt bei Wanderungen auf den naturbelassenen Wegen besondere Vorsicht durch absturzgefährdete Äste und Stammteile, umstürzende Bäume und liegenden Ästen und Bäumen am Weg.

👉 Übrigens: aktuelle Weg- und Straßensperren findet ihr hier auf unserer Website!
🔗 https://www.kalkalpen.at/aktuelle-bedingungen =r-fullyTranslatedLangus-,s-condition-1&zc=11.,14.28017,47.79009

💚 Bleibt sicher!

📸 Nationalpark Kalkalpen/Christian Fuxjäger



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🐾 𝐖𝐢𝐥𝐝𝐧𝐢𝐬 𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 - Wildnis verstehen 🤠Kennt ihr unsere Vortragsreihe "Wildnis verstehen" schon? Eine große Aufgabe des ...
21/10/2026

🐾 𝐖𝐢𝐥𝐝𝐧𝐢𝐬 𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 - Wildnis verstehen 🤠
Kennt ihr unsere Vortragsreihe "Wildnis verstehen" schon? Eine große Aufgabe des Nationalparks ist die Forschung - und damit das Wissen, das wir damit gewinnen, nicht nur hinter Universitätstüren und in Bibliotheken bleibt, haben wir heuer eine neue Vortragsreihe ins Leben gerufen.
🌱 Unter dem Titel "Wildnis verstehen" möchten wir sowohl unsere Forschungsarbeit als auch andere spannende Naturschutzthemen allen Interessierten zugänglich machen. Wildnis ist so spannend - kommt vorbei und lasst euch von unseren Expert:innen und Referent:innen einen Einblick in Österreichs größte Waldwildnis geben!

👉 Hier findet ihr alle Termine & Infos!
🔗 https://www.kalkalpen.at/veranstaltungskalender

📸 Nationalpark Kalkalpen/Mayr, Kerschbaumsteiner, Fuxjäger, Fessel



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Mit Unterstützung von Bund und EU.

🌱 𝐍𝐚𝐭𝐮𝐫 𝐡𝐚𝐮𝐭𝐧𝐚𝐡: Wie nutzen Fledermäuse eigentlich den Nationalpark Kalkalpen? 🦇Fledermäuse haben unterschiedliche Anspr...
19/10/2026

🌱 𝐍𝐚𝐭𝐮𝐫 𝐡𝐚𝐮𝐭𝐧𝐚𝐡: Wie nutzen Fledermäuse eigentlich den Nationalpark Kalkalpen? 🦇
Fledermäuse haben unterschiedliche Ansprüche an ihren Lebensraum, je nachdem ob sie auf Nahrungssuche sind oder Brut- und Aufzuchtsräume brauchen. Dementsprechend unterschiedlich ist die Raumnutzung im Nationalpark.
👉 Im neuen Monitoringprojekt, dann 2026 und 2027 läuft, soll die Erhebung aus den Jahren 2007 - 2009 wiederholt werden. Dann können wir sagen, wie sich die Bestände entwickelt haben und wie die unterschiedlichen Fledermausarten den Nationalpark nützen.

🤠 Mehr Infos über die Forschung im Nationalpark findet ihr auf unserer Homepage!
🔗 https://www.kalkalpen.at/forschung

📸 Nationalpark Kalkalpen/Fuxjäger



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🌱 𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐍𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐩𝐚𝐫𝐤 𝐓𝐢𝐩𝐩: Astro-Fotoausstellung im Besucherzentrum EnnstalVon 1. Oktober bis 13. November ist im Besuche...
17/10/2026

🌱 𝐃𝐞𝐢𝐧 𝐍𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐚𝐥𝐩𝐚𝐫𝐤 𝐓𝐢𝐩𝐩: Astro-Fotoausstellung im Besucherzentrum Ennstal
Von 1. Oktober bis 13. November ist im Besucherzentrum Ennstal eine wunderschöne Ausstellung zu bewundern. Christian Schörkhuber ist gebürtiger Großraminger und beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit der Astrofotografie. Mit seinen Werken möchte er unter anderem auf den sorgsamen Umgang mit der Natur aufmerksam machen. 💙 Als Teil des Naturnachtgebiets Eisenwurzen freut es uns daher sehr, dass wir seine Werke in unserem Besucherzentrum zeigen dürfen.
✨ Die Ausstellung ist kostenlos im Nationalpark Besucherzentrum in Ennstal zu sehen.

🐾 Öffnungszeiten:
Bis 26. Oktober: Montag bis Freitag von 9-12 und 13-16 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag von 9-12 Uhr
Ab 27. Oktober: Montag bis Freitag von 9-12 und 13-16 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertag geschlossen.

📸 Nationalpark Kalkalpen/Christian Schörkhuber



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🤠 𝐒𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐠𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭?Bäume wachsen nur wenige Stunden am Tag - und das vor allem nachts. Das liegt daran, dass das Wachstum n...
16/10/2026

🤠 𝐒𝐜𝐡𝐨𝐧 𝐠𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭?
Bäume wachsen nur wenige Stunden am Tag - und das vor allem nachts. Das liegt daran, dass das Wachstum nicht an die Verfügbarkeit von Kohlenhydraten gebunden ist, die während der hellen Stunden höher ist, sondern an die Saugspannung des Wassers im Baum.
🌳 Das sogenannte Wasserpotenzial beschreibt die Verfügbarkeit von Wasser in einer Pflanze und hängt mit der Luftfeuchtigkeit in der Umgebung des Baumes zusammen. Bei niedriger Luftfeuchtigkeit verlieren die Bäume mehr Wasser über ihre Spaltöffnungen als sie über die Wurzeln aufnehmen können. Die Spannung im Baum steigt und er stellt das Wachstum ein, auch wenn Kohlenhydrate verfügbar wären.

📸 Nationalpark Kalkalpen/Sitter



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🤠 𝐖𝐢𝐥𝐝𝐧𝐢𝐬 𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 - Wildnis verstehenLuchs, Bär, Wolf und Steinadler: Auf den Spuren der großen Beutegreifer im National...
15/10/2026

🤠 𝐖𝐢𝐥𝐝𝐧𝐢𝐬 𝐞𝐫𝐥𝐞𝐛𝐞𝐧 - Wildnis verstehen
Luchs, Bär, Wolf und Steinadler: Auf den Spuren der großen Beutegreifer im Nationalpark Kalkalpen
Ein Vortrag mit Nationalpark Forscher Christian Fuxjäger

🐾 Wie fängt man eigentlich einen jungen Steinadler, um ihn zu besendern? Welche Hinweise findet man auf Bären oder Wölfe? Dieser Vortrag führt auf die Spuren der großen Beutegreifer im Nationalpark Kalkalpen. Forschungsergebnisse und Anekdoten geben Einblicke in ihre Geschichten.

📅 Mittwoch, 21. Oktober 2026
🕖 19:00 Uhr
💰 Eintritt frei!
📍 Villa Sonnwend National Park Lodge

📸 Nationalpark Kalkalpen/Michael Kronsteiner



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Mit Unterstützung von Bund und Europäischer Union.

🦇 𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐰𝐢𝐥𝐝𝐞 𝐍𝐚𝐭𝐮𝐫 - Tier des Monats 🐾Die Kleine Hufeisennase kommt im Nationalpark Kalkalpen häufig vor und nutzt die...
12/10/2026

🦇 𝐔𝐧𝐬𝐞𝐫𝐞 𝐰𝐢𝐥𝐝𝐞 𝐍𝐚𝐭𝐮𝐫 - Tier des Monats 🐾
Die Kleine Hufeisennase kommt im Nationalpark Kalkalpen häufig vor und nutzt diesen ganzjährig. Mit einer Spannweite von ca. 25 cm und einem Gewicht von nur 4 - 10 Gramm gehört sie zu den kleinsten europäischen Fledermausarten.
Von Oktober/November bis März/April halten die Tiere Winterschlaf - bevorzugt in Höhlen und ehemaligen Bergbau-Stollen. Als Sommerquartier und Wochenstube dienen hauptsächlich Gebäude bzw. Dachböden.

🌳 Die kleinen Säuger benötigen zur Nahrungssuche reich strukturierte (Laub-)Wälder, Waldränder und Hecken, wo sie auf Kleinschmetterlinge und Mücken Jagd machen. Obwohl sie bei uns häufig vorkommen, steht die Art unter Druck. Gefahr besteht vor allem durch den Einsatz von Pestiziden, welcher die Nahrungsverfügbarkeit für die Kleine Hufeisennase drastisch reduziert.

📸 Nationalpark Kalkalpen/Guido Reiter



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Adresse

Nationalpark Allee 1
Molln
4591

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