Wegbeschreibung Website

LINKS 💜🧡✊

BOMBEN BRINGEN KEINEN FRIEDEN!
26/10/2026

BOMBEN BRINGEN KEINEN FRIEDEN!

ANTIFA HEISST ERINNERN!ANTIFA HEISST HANDELN!ANTIFA BLEIBT HANDARBEIT!Einladung zur gemeinsamen Reinigung der "Steine de...
25/10/2026

ANTIFA HEISST ERINNERN!
ANTIFA HEISST HANDELN!
ANTIFA BLEIBT HANDARBEIT!

Einladung zur gemeinsamen Reinigung der "Steine der Erinnerung" in Mariahilf !
Die von den N***s organisierte Reichspogromnacht vom 9. auf den 10. November 1938 beschleunigte die Verfolgung der jüdischen Mitbürger*innen. Aber auch Menschen der LGTBIQ+-Community und Autist*innen, Sinti*zze und Rom*nja, Sozialdemokrat*innen und Kommunist*innen wurden verfolgt, diskriminiert und ermordet. Durch unsere Putzaktion gedenken wir allen Opfern des Faschismus.

Gerade in Zeiten des Erstarkens rechtsradikaler Parteien und erhöhter Gewalt gegen Minderheiten ist jede antifaschistische Aktion auch ein Zeichen für Respekt und Toleranz.

💜

Sonntag, 8. November 2026,
18 Uhr, Kurt-Pint-Platz
LINKS- Bezirksgruppe
Mariahilf/Neubau

ES REICHT! FÜR ALLE. 🗣️
25/10/2026

ES REICHT! FÜR ALLE. 🗣️

Wir wollen nicht, dass Bildung vom Geldbörserl der Eltern abhängt oder gute Arbeitsbedingungen zum Luxus werden. Öffentl...
21/10/2026

Wir wollen nicht, dass Bildung vom Geldbörserl der Eltern abhängt oder gute Arbeitsbedingungen zum Luxus werden. Öffentliche Bildung muss allen offenstehen, und wer lehrt, forscht oder studiert, braucht die entsprechenden Ressourcen.

Die Kosten für vermeidbare politische Sparentscheidungen dürfen nicht wieder bei jenen landen, die ohnehin schon genug tragen.

💜

Eine Veranstaltung der IG Theoprax“Was ist Antisemitismus (und wie werden wir ihn los)?”In Europas Gesellschaften steige...
11/10/2026

Eine Veranstaltung der IG Theoprax

“Was ist Antisemitismus (und wie werden wir ihn los)?”
In Europas Gesellschaften steigen die Zahlen antisemitischer Äußerungen und Übergriffe - insbesondere seit dem 7. Oktober 2023 - Jahr für Jahr und die “freundlichen Gesichter des Nationalsozialismus” gewinnen in den Täternationen wieder Wahlen. Dass mit dem Sieg über Nazi-Deutschland vor 80 Jahren Antisemitismus nicht einfach aus den Köpfen verschwunden sein konnte, das ist klar. Dass er jetzt aber so unverhohlen wieder auf dem Vormarsch ist, ist ein Desaster.
Wenn antisemitische Äußerungen und Narrative wieder lauter und selbstverständlicher werden, müssen wir, besonders als linke Menschen, dagegen vorgehen. Das fängt mit Aufklärung an, die eine kompromisslose Kritik des Antisemitismus und der Umstände, die ihn hervorbringen, erst ermöglicht. Dabei sollten wir nicht davor zurückschrecken, auch Antisemitismus-Vorwürfe gegen “uns selbst” ernstzunehmen und zu verstehen versuchen - anstatt mit nervösen Abwehrreflexen und eiligen Lippenbekenntnissen so zu tun, als ginge uns das alles gar nichts an.
Mit dieser Veranstaltungsreihe möchten wir einen Schritt in diese Richtung gehen und beginnen zunächst bei den Basics: der Definition, der Geschichte und der Funktion von Antisemitismus, wie dieser sich aktuell äußert und was demnach “noch gesagt werden darf”, ohne antisemitisch zu sein - und was eben nicht. Dazu laden wir Andreas Peham, Antisemitismusforscher beim Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes zum Gespräch ein und freuen uns über rege Teilnahme.

Datum: 20.10.2026
Uhrzeit: 18:30 (Einlass 18:00)
Ort: Café 7*Stern, Siebensterngasse 31, 1070 Wien

CN: FemizidEs ist ein weiterer Femizid bekannt geworden.Unsere Gedanken sind bei den getöteten Frauen und Mädchen und be...
10/10/2026

CN: Femizid

Es ist ein weiterer Femizid bekannt geworden.
Unsere Gedanken sind bei den getöteten Frauen und Mädchen und bei allen Menschen, die um sie trauern.

Femizide sind keine Beziehungs - oder Familiendramen und keine traurigen Einzelfälle. Femizide sind Ausdruck eines strukturellen Problems: einer Gesellschaft, in der Gewalt gegen Frauen immer wieder verharmlost, individualisiert oder entschuldigt wird - selbst dann, wenn sie tödlich ist. Männer glauben über das Leben und über den Tod von Frauen entscheiden zu dürfen.

Bitte teilt die Nummern der Gewaltschutzzentren und Helplines in den Slides. Diese Angebote sind kostenlos, anonym, mehrsprachig und rund um die Uhr erreichbar. Sichtbarkeit kann Leben retten.

Passt gut auf euch auf.
Und aufeinander. 🖤
2 Tage

Das bürgerliche Schweigen brechen!Was bedeutet es, wenn Menschen an den EU-Außengrenzen systematisch entrechtet, zurückg...
09/10/2026

Das bürgerliche Schweigen brechen!

Was bedeutet es, wenn Menschen an den EU-Außengrenzen systematisch entrechtet, zurückgedrängt und mit Gewalt von der Weiterreise abgehalten werden?

Gemeinsam mit SOS Balkanroute waren wir in Bihać in Bosnien und Herzegowina, einem zentralen Ort entlang der Balkanroute. Vor Ort haben wir uns angesehen, unter welchen Bedingungen Menschen auf der Flucht leben müssen und mit welcher Gewalt sie an den EU-Außengrenzen konfrontiert sind: illegale Pushbacks, Polizeigewalt und die systematische Verweigerung von Schutz und Menschenrechten gehören für viele zur Realität.

Von dieser Reise wollen wir berichten, das Erlebte gemeinsam einordnen und darüber diskutieren, was diese Politik mit den Menschen macht, die ihr ausgesetzt sind – und welche Verantwortung die EU dafür trägt.

Wir diskutieren mit Petar (Pero) Rosandić von SOS_Balkanroute , Alev Korun (ehemalige Nationalratsabgeordnete der Grünen), Diana Leah Möslinger (LINKS Sprecherin) und Dione Azemi (LINKS Presse und Social Media Beauftragte).
Moderation: Amela Pokorski (LINKS Sprecherin, Genossin mit Geburtsort Bihać, dem Epizentrum der Balkanroute).

Vor Ort könnt ihr außerdem den Reisebericht von Ernst Schmiederer „Über Leben auf der Balkanroute“ erwerben. Der Erlös geht direkt an SOS Balkanroute.

Dienstag, 13. Oktober
18:00–20:00 Uhr Diskussion
Rechte Wienzeile 81 - 1050

Danach feiern wir die Solidarität mit Musik vom Balkan, aus Afghanistan, Sudan, Iran und weiteren Orten.

Kommt vorbei, hört zu, diskutiert mit und brecht mit uns das Schweigen über die Gewalt an den EU-Außengrenzen.

Wohnraum ist ein Menschenrecht, keine Ware!Maricarmen aus Madrid wurde nach über 70 Jahren aus ihrer Wohnung geworfen, n...
09/10/2026

Wohnraum ist ein Menschenrecht, keine Ware!

Maricarmen aus Madrid wurde nach über 70 Jahren aus ihrer Wohnung geworfen, nachdem ein Investor die Miete um 275 Prozent erhöht hatte. Zwei Wochen später ist sie gestorben.

Ihre Geschichte steht für die brutalen Folgen einer profitorientierten Wohnungspolitik – in Spanien und auch bei uns.

Eine Gesellschaft, in der Gewinne aus Immobilien mehr zählen als das Recht von Menschen auf Wohnraum, krankt.

Delogierungen gehören auf den Misthaufen der Geschichte, Befristungen müssen abgeschafft werden.

Wir alle verdienen das Recht auf angemessenen Wohnraum. Auf Wohnungen, in denen wir bleiben können und von denen wir uns nicht alle paar Jahre verabschieden müssen, weil die Umsatzbücher der Eigentümer es so wollen.

Marsch Fürn A***h Wien (MfA) 💜🍑
09/10/2026

Marsch Fürn A***h Wien (MfA) 💜🍑

Adresse

Rechte Wienzeile 81
Vienna
1050

Öffnungszeiten

Montag 17:00 - 19:00
Dienstag 17:00 - 19:00
Mittwoch 17:00 - 19:00
Donnerstag 17:00 - 19:00
Freitag 17:00 - 19:00

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn LINKS etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen