18/04/2025
Vorwärts und nicht vergessen...
Seite der KPÖ Wien-West (Bezirke 13-19). Infos unter: https://wien.kpoe.at/kpoe-wienwest/
18/04/2025
Vorwärts und nicht vergessen...
06/12/2023
Der Facebook-Auftritt der KPÖ Wien-West wird aufgrund politisch-organisatorischer Veränderungen mit Ende 2023 geschlossen.
Wir danken allen, die hier regelmäßig vorbei geschaut haben, die geliked und Kommentare hinterlassen haben.
Wir verweisen zudem auf den Facebook-Auftritt der KPÖ Wien, wo es tagtäglich Infos zu aktuellen Geschehnissen und jede Menge interessanter Termine gibt.
12/12/2022
Die seltsamen Argumente der Stadt Wien bzgl. Umbenennung einer Straße in Ottakring.
Fritz Fink und Sidal Keskin, die LINKS-KPÖ Bezirksräte in Ottakring, brachten vor einigen Monaten in der Bezirksvertretung Ottakring die Forderung nach Umbenennung der Pschorngasse ein.
Der Mundartdichter Karl Pschorn war schon 1923 der illegalen NSDAP beigetreten. Anlässlich der Volksabstimmung 1938 bejahte er freudig den „Anschluss“. 1944 erhielt Pschorn das „Kriegsverdienstkreuz II. Klasse“.
Nun erreichte Bezirksrat Fritz Fink ein Schreiben der zuständigen Magistratsabteilung: "Die Stadt Wien Kultur möchte Ihnen mitteilen, dass der Unterausschuss für Verkehrsflächenbenennungen in seiner letzten Sitzung die Umbenennung der Pschorngasse in „Helene-Neuhaus-Gasse“ abgelehnt hat."*
Begründung: "Gemäß den derzeit gültigen Richtlinien für Verkehrsflächenbenennungen sind Umbenennungen nicht vorgesehen. Sie sind nur aus zwingenden Orientierungsgründen, nie aus Ehrungsgründen möglich."
KPÖ-Bezirksrat Fritz Fink: "Die Begründung der Stadt ist eine unglaubliche Provokation für alle Demokrat:innen und Antifaschist:innen. Bürgermeister Ludwig sollte raschest eine Überarbeitung der Richtlinien veranlassen, denn solch dummer Formalismus konterkariert alle Beteuerungen der Stadt und der SPÖ sich mit aller Kraft gegen NS-Wiederbetätigung zu stellen."
* Helene Neuhaus, geb. 1922, war Anfang April 1945 maßgeblich an der kampflosen Übergabe von Teilen des 16. und 17. Bezirkes an die Truppen der anrückenden Roten Armee beteiligt. Neuhaus war Mitglied einer Gruppe des Kommunistischen Jugendverbandes, die Zivilkleidung an deutsche Armeesoldaten ausgegeben und Leute des Volkssturms zur Aufgabe überredet hat, so dass Kampfhandlungen vermieden werden konnten, womit der Tod von Menschen und sinnlose Zerstörung verhindert wurde.
08/12/2022
KPÖ Wien-West Mitglied Emre Arkac zu Gast im aktuellen Junge Linke-Podcast. Hörenswert!
Am vergangenen Montag ist etwas passiert, das es bei der Eisenbahn schon seit über 60 Jahren nicht mehr gegeben hat. Die Züge standen 24 Stunden lang still. 🚂
Die Eisenbahner:innen haben als Warnung einen Tag lang gestreikt, weil es in den Verhandlungen mit den Arbeitgebern kein Entgegenkommen gab. 400 Euro Lohnerhöhung will die Eisenbahner-Gewerkschaft vida für alle Bahnarbeiter:innen. Die Arbeitgeber bieten mit 208 Euro aber nur knapp über die Hälfte und wollten sich nicht weiter bewegen. Deshalb wurde jetzt gestreikt. ✊🚩
Wieso kam es gerade bei den Eisenbahnern zum Streik, und in anderen Bereichen nicht? Wie sind die Arbeitsbedingungen in der Eisenbahnbranche? Wie kann man als Nicht-Eisenbahner:in unterstützen?
👉 Darüber spricht Teresa mit Emre Arkac. Emre ist aktiv bei der KPÖ in Wien und Wagenmeister bei einem Logistik-Eisenbahn-Unternehmen. Hör gleich rein! 😸🎧
https://jungelinke.at/kein-katzenjammer/
21/10/2022
Nicht nur die immense Teuerung von Gas & Strom wird gerade zum Problem, sondern auch die steigenden Lebensmittelkosten reiht sich in die Liste an Sorgen der Menschen.
Die Preise für Lebensmittel sind weltweit massiv gestiegen und die Zahl an Menschen, die hungern, nimmt zu.
Um dem ein kleines Stück entgegenzuwirken, veranstaltet der Volxclub in Ottakring, ganz nach dem Motto „Essen für alle gegen die soziale Kälte“, am Sonntag, dem 06.11. von 14 bis 17 Uhr ein kostenloses Essen, bei dem alle herzlich willkommen sind 🍲
18/10/2022
Gratulation nach Rudolfsheim-Fünfhaus und an unseren Bezirksrat Didi Zach.
Superblocks bzw. Supergrätzl bezeichnet ein Konzept der städtischen Verkehrsplanung mit welchem vor allem für die Verkehrsberuhigung von Wohnquartieren gesorgt werden soll.
In Barcelona gibt es Superblocks seit 2017 - die Bevölkerung der betroffenen Gebiete ist begeistert.
Seit Sommer 2021 arbeitet auch die Wiener Stadtverwaltung an einem Pilotprojekt in Favoriten. LINKS-KPÖ nahm dies zum Anlass, um im Bezirksparlament die Idee einzubringen, die Realisierung von Supergrätzln in Rudolfsheim-Fünfhaus zu prüfen. Der Antrag fand im Bezirksparlament breite Zustimmung - nur ÖVP und FPÖ stimmten dagegen.
Nun hat die zuständige Kommission getagt und folgende Grätzl (siehe Karte) vorgeschlagen:
1) Felberstraße – Neubaugürtel – Tannengasse - Märzstraße
2) Fenzlgasse – Hütteldorfer Straße – Johnstraße – Beckmanngasse
3) Sechshauser Straße – Mariahilfer Straße – Hollergasse - Reindorfgasse
LINKS-KPÖ Klubobmann Didi Zach: "Ich hoffe, dass wir schon bald weitere erfreuliche Infos in der Causa kundtun können, denn mehr Platz für die Menschen statt für Autos und mehr Grün für die Menschen in Rudolfsheim-Fünfhaus ist sicherlich ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Lebensqualität in unserem Bezirk."
31/08/2022
Gehen wir gemeinsam am 10. September gegen die Teuerung auf die Straße.
Energiekosten, Nahrungsmittel, Wohnen: Die Preise explodieren und immer mehr Menschen können sich ihre Grundbedürfnisse nicht mehr leisten.
Gleichzeitig konnten die Superreichen trotz der Krisen der letzten Jahre ihren Reichtum weiter vermehren.
Mit der Forderung nach wirksamen Maßnahmen gehen wir am 10. September in Wien auf die Straße.
PREISE DECKELN - ENERGIEGRUNDSICHERUNG JETZT - KONZERNE ZUR KASSE BITTEN
Wann: Samstag, 10. September 2022 16 Uhr,
Wo: U-3 Station Ottakring
28/08/2022
Gestern veranstalteten wir am Ottakringer Yppenplatz ein Protestfest gegen Teuerungen.
Am 10. September sind wir wieder auf der Straße bei der DEMONSTRATION: TEUERUNG STOPPEN!
09/08/2022
Jetzt drehen Ludwig und seine Abkassierer-Genossen total durch
Stadt Wien will Fernwärmepreise um fast 100% erhöhen
Nun ist es also fix. Um fast 100 Prozent soll der Preis für Fernwärme erhöht werden - so wünscht es Wien Energie. Die SPÖ und Bürgermeister Ludwig, der sich gern als Politiker mit sozialem Gewissen inszeniert, hat dagegen nix einzuwenden, obwohl damit die Inflation noch einmal befeuert wird und hunderttausenden Menschen aufgrund explodierender Gas- und Strompreise, die ebenfalls am 1. September nochmals rapide erhöht werden, das Wasser schon bis zum Hals steht.
Wir halten einmal mehr fest, denn es kann nicht oft genug gesagt werden: Wien Energie ist zu 100% im Besitz der Stadt Wien. Wien Energie hat 2020 einen Jahresgewinn von rund 360 Millionen Euro ausgewiesen und 2021 einen Gewinn von 140 Millionen Euro. Wien Energie kann es sich problemlos leisten, auch auf die Erhöhung der Fernwärme-Preise zu verzichten. Die geplanten Preiserhöhungen zeigen, dass der SPÖ-Führung die Anliegen der arbeitenden Menschen und der Arbeitslosen, der Pensionist:innen, der Familien und der Kinder vollkommen wurscht sind.