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- eure kritische Stimme für Weiz.

Ein herzliches Hallo in die Runde! 👋Mein Name ist Erwin Stückler. Viele von euch kennen mich als leidenschaftlichen Heim...
28/10/2026

Ein herzliches Hallo in die Runde! 👋

Mein Name ist Erwin Stückler. Viele von euch kennen mich als leidenschaftlichen Heimwerker, der gerne selbst anpackt, oder als stolzen Opa, der jede freie Minute mit den Enkelkindern genießt. 😉

Seit Kurzem darf ich eine neue, ehrenvolle Aufgabe übernehmen: Ich engagiere mich als Gemeinderat für unsere Stadt Weiz. Politisch aktiv bin ich für das Team der VP Weiz Stadt.

Mein politischer Kompass ist dabei klar ausgerichtet: Ich möchte nicht in Einzelinteressen denken, sondern das gemeinsame Gesamte im Blick behalten. Nur wenn wir an gemeinsamen Zielen arbeiten, bringen wir Weiz erfolgreich voran.
Ich freue mich auf die Arbeit im Gemeinderat und auf den Austausch mit euch! 🛠️👴

Herzlichst, Euer
Erwin Stückler

Wir wünschen euch einen schönen Nationalfeiertag! 🇦🇹
26/10/2026

Wir wünschen euch einen schönen Nationalfeiertag! 🇦🇹

Am 16.10.2026 haben die Eltern und Erziehungsberechtigten der Weizer Musikschüler ein E-Mail der Musikschul-Direktion mi...
21/10/2026

Am 16.10.2026 haben die Eltern und Erziehungsberechtigten der Weizer Musikschüler ein E-Mail der Musikschul-Direktion mit einem „Elternbrief“ der Bürgermeisterin Bettina Bauernhofer, MSc erhalten. Darin werden Kürzungen der Landesregierung angeprangert. Die Bürgermeisterin fordert auf, eine Petition der SPÖ Steiermark zu unterschreiben. Sonst müssten die Musikschulbeiträge rückwirkend (!) erhöht werden. Wie kann es sein, dass persönliche E-Mailadressen, die im Zusammenhang mit dem Musikunterricht der Kinder angegeben werden, einfach so für Marketingzwecke der SPÖ eingesetzt werden? Was ist die Rechtsgrundlage für derartige Aussendungen von Parteiwerbung? Wieso verknüpft die Bürgermeisterin das mit der Androhung, dass die Musikschulbeiträge sonst erhöht werden müssen? Wann endet der Wahlkampf und beginnt die professionelle Arbeit für unsere Stadt Weiz und die Musikschüler? Diese kritischen Fragen stellen wir uns angesichts des aktuellen „Elternbriefes“ von Bürgermeisterin Bettina Bauernhofer, MSc.

Ihr/euer Werner Riedler, Team ÖVP Stadt Weiz

Weiz muss sparen?! Ich hab mir den 141-seitigen Antrag zum "Nachhaltigen Stärkungsprozess" durchgelesen, damit ihr es ni...
14/10/2026

Weiz muss sparen?!
Ich hab mir den 141-seitigen Antrag zum "Nachhaltigen Stärkungsprozess" durchgelesen, damit ihr es nicht müsst.
Meine Highlights:

📸 Der Klassiker: neue Radargeräte, eingeplant mit 130.000 € Einnahmen pro Jahr.
Liebe Autofahrer, ihr seid jetzt offiziell ein Budgetposten.
🎻 Probenräume im Grauen Turm werden wertgesichert: 720 € in 2027, 0 € in 2028, 720 € in 2029, 0 € in 2030. Sparen im Zweijahrestakt.
🥐 Keine Verpflegung mehr bei internen Besprechungen: 5.000 €
🍳 Welcome Brunch für Neubürger wird "niederschwelliger": 1.000 €
📚 Bücherei-Gebühren rauf: 400 €
💃 HTL-Maturaball zahlt 10 % mehr Saalmiete: 700 €
🤖 KI schreibt jetzt die Vorwörter: 6.550 €

Das Beste zum Schluss: 60 von 157 Maßnahmen bringen laut Liste genau 0 €. 🙃

Beschlossen wurde das Ganze in der letzten Gemeinderatssitzung, im öffentlichen Teil, ohne unsere Zustimmung. Der Antrag wurde ganze 8 Stunden vor der Sitzung veröffentlicht. ⏰ Kein Mensch kann an einem Arbeitstag in 8 Stunden solch einen Bericht so lesen dass man sich fundiert eine Meinung bilden kann.

Versteht mich nicht falsch: Sparen ist richtig und wichtig. Aber wer beim Maturaball die 700 € sucht, sollte vielleicht auch bei den großen Brocken so genau hinschauen. Und den Gemeinderäten zumindest die Zeit geben, das Ganze zu lesen.

Ihr/Euer Stephan Winkelbauer - Team ÖVP Weiz

Was passiert mit dem Stadtmarketing-Büro und der Weizer Innenstadt? Vor über zwei Monaten haben wir gemeinsam mit dem la...
07/10/2026

Was passiert mit dem Stadtmarketing-Büro und der Weizer Innenstadt?

Vor über zwei Monaten haben wir gemeinsam mit dem langjährigen Vorsitzenden des Tourismusverbandes Weiz, KR Heinz Schwindhackl, auf die geplante Verlegung des Stadtmarketing- und Tourismusbüros vom Hauptplatz aufmerksam gemacht.

Inzwischen hat Bürgermeisterin Bettina Bauernhofer in einem Interview erklärt, dass der tatsächliche Standort noch nicht fixiert sei und verschiedene Möglichkeiten geprüft würden.
Eine Entscheidung gibt es bis heute nicht.

Für uns stellt sich dabei eine grundsätzliche Frage: Wie will die Stadtregierung aus SPÖ und MUTig mit dem Leerstand in der Weizer Innenstadt umgehen?

Stadtmarketing und Tourismusverband sind zentrale Einrichtungen für die Innenstadt und sollten aus unserer Sicht gut erreichbar und zentral am Hauptplatz bleiben. Gleichzeitig braucht es konkrete Maßnahmen, um bestehende Leerstände zu beleben und neue zu verhindern.

In den vergangenen Monaten wurde in Weiz viel über den Umgang mit leerstehenden Geschäftslokalen diskutiert. Auch Fotos an leerstehenden Geschäften haben für Diskussionen gesorgt.
Alleine entscheidend ist aber nicht, wie ein Leerstand optisch wirkt, sondern was tatsächlich getan wird, um daraus wieder belebte Standorte zu machen.

Deshalb braucht es Klarheit darüber, welchen Weg die Stadt bei Stadtmarketing, Hauptplatz und Innenstadtentwicklung einschlagen will.

Wie seht ihr das?

Ihr/euer Lorenz Engelhart, Team ÖVP Stadt Weiz

Würdet ihr über 156 Maßnahmen entscheiden, wenn ihr nur wenige Stunden Zeit habt, die Unterlagen zu prüfen?Genau vor die...
30/09/2026

Würdet ihr über 156 Maßnahmen entscheiden, wenn ihr nur wenige Stunden Zeit habt, die Unterlagen zu prüfen?

Genau vor dieser Entscheidung standen wir am Montag im Weizer Gemeinderat.
Es geht um Maßnahmen, die Weiz über Jahre beschäftigen werden – und die viele direkt spüren werden:
➡️Höhere Gebühren
➡️Kürzere Öffnungszeiten
➡️Weniger Personal
➡️ Kürzungen bei Förderungen und Subventionen

Die Unterlagen dafür bekamen wir erst am Vormittag der Gemeinderatssitzung. Noch am selben Tag sollten 156 Maßnahmen per Dringlichkeitsantrag beschlossen werden.

Wir sagen klar: Sparen, wo es notwendig ist – ja. Aber nicht im Hauruck-Verfahren.

Wer von Bürgerinnen und Bürgern mehr verlangt und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr abverlangt, muss sich auch die Zeit nehmen, solche Entscheidungen ordentlich vorzubereiten und prüfen zu lassen.
Deshalb haben wir gegen die Dringlichkeit gestimmt und eine Vertagung gefordert.
Eine Woche für eine seriöse Prüfung – wäre das wirklich zu viel verlangt gewesen?

Wie seht ihr das?
Ihr/Euer GR Stefan Nistelberger

Wollen Sie den Frank Stronach Saal im Kunsthaus Weiz umbenennen, Frau Bürgermeisterin Bettina Bauernhofer? Zahlreiche Gä...
23/09/2026

Wollen Sie den Frank Stronach Saal im Kunsthaus Weiz umbenennen, Frau Bürgermeisterin Bettina Bauernhofer?

Zahlreiche Gäste kamen am 1. September zur Filmvorführung „The Magna Man“ mit Frank Stronach ins Weizer Kunsthaus. Der Stadtregierung (SPÖ + Liste MUTig) fehlt noch immer der Mut für eine klare Position. Sie war geschlossen nicht vertreten. Da sich niemand fand, der eine offizielle Ansprache von Seiten der Stadt hielt, mussten ehemalige Stadtpolitiker einspringen. Wir kritisieren die Doppelmoral der Stadtregierung. Über die vielen Jobs hat man sich stets gefreut. Frank Stronachs Magna-Werke sicherten über Jahrzehnte tausende Arbeitsplätze in unserer Region. Das Geld für das Weizer Kunsthaus hat man gern genommen. Selbst der Saal, in dem die Veranstaltung schließlich stattfand, wurde unter Verwendung von Stronach-Geld gebaut. Noch heißt er Frank Stronach Saal. Während in Kanada Strafprozesse anhängig sind, die zum einen nicht endgültig abgeschlossen sind, zum anderen erst im Mai 2027 beginnen, zirkulieren in Weiz in Rathaus-Nähe bereits angebliche neue Namen, wie Saal der Weizer. Was ist nun Sache, Frau Bürgermeisterin Bettina Bauernhofer, BA MSc?
Ihr/euer Dr. Florian Leitinger, Team ÖVP Stadt Weiz

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge und mit einem neuen Gesicht im Weizer Gemeinderat.Mit einem weinenden Auge ...
16/09/2026

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge und mit einem neuen Gesicht im Weizer Gemeinderat.

Mit einem weinenden Auge verabschieden wir uns von Anna Hartl, die ihr Mandat im Gemeinderat zurückgelegt hat, um sich voll und ganz ihren neuen beruflichen Herausforderungen zu widmen. Wir bedanken uns herzlich für ihren Einsatz und wünschen ihr für diesen neuen Abschnitt alles Gute!

Gleichzeitig gibt es ein lachendes Auge: Erwin Stückler wird Anna im Weizer Gemeinderat nachfolgen.

Erwin ist ein Weizer Urgestein und seit jeher politisch interessiert. Bis zur Gemeinderatswahl 2025 war er allerdings selbst noch nicht politisch aktiv. Für unser Team konnten wir ihn damals gewinnen – und Erwin war von Anfang an mit Feuer und Flamme dabei.

Unser Fraktions-Neuling bezeichnet sich als Vollzeit-Opa. Eine besondere Kombination aus Lebenserfahrung, Engagement und einem klaren Blick auf die Zukunft unserer Stadt.

Warum er sich für die Politik entschieden hat, sagt Erwin selbst:
„Mit Hilfsbereitschaft und Lebenserfahrung möchte ich mich für ein lebenswertes Weiz einsetzen, das auch im Alter viel zu bieten hat. Ich möchte meiner Heimatstadt etwas zurückgeben und meinen Beitrag leisten, damit sich Weiz für alle Generationen lebenswert, kraftvoll und sinnstiftend entwickelt.“

Lieber Erwin, herzlich willkommen im Weizer Gemeinderat! Wir wünschen dir viel Erfolg bei deiner neuen Aufgabe und freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit für unser Weiz.

Ihr/euer Stephan Engelhart, Team ÖVP Weiz Stadt

Liebe Weizerinnen und Weizer,nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschieden, mein Mandat im Gemeinderat zurüc...
09/09/2026

Liebe Weizerinnen und Weizer,

nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschieden, mein Mandat im Gemeinderat zurückzulegen.

Eine berufliche Veränderung bringt für mich neue Herausforderungen und Prioritäten mit sich. Deshalb habe ich mich dazu entschlossen, diesen Schritt zu gehen.

Die Zeit im Gemeinderat war für mich eine wertvolle Erfahrung. Ich konnte viele neue Einblicke in die kommunalpolitische Arbeit gewinnen, unterschiedliche Sichtweisen kennenlernen und mich mit den Themen auseinandersetzen, die unsere Gemeinde beschäftigen.

Mir war es immer wichtig, zuzuhören, mich einzubringen, Fragen zu stellen und die Entwicklungen in unserer Gemeinde kritisch zu begleiten.

Dafür bin ich dankbar und nehme aus dieser Zeit viele Erfahrungen und Begegnungen mit, die mich auch persönlich geprägt haben.

Nun beginnt für mich ein neuer Abschnitt. Was die Zukunft bringt, wird sich zeigen.

Danke an alle, die mich auf diesem Weg begleitet, unterstützt und mit mir den Austausch gesucht haben. Es war für mich eine besondere Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Ihre/eure GR*in Anna Hartl Team ÖVP Stadt Weiz

Opposition: Der natürliche Feind der Freunderlwirtschaft.Der Begriff  O p p o s i t i o n  kommt aus dem Lateinischen (...
02/09/2026

Opposition: Der natürliche Feind der Freunderlwirtschaft.

Der Begriff O p p o s i t i o n kommt aus dem Lateinischen (opponere) und bedeutet Widerspruch, Widerstand oder Gegnerschaft. In der Politik bezeichnet die Opposition jene Parteien im Parlament, die nicht an der Regierung beteiligt sind.
In einer Demokratie ist die Opposition ein wichtiger Teil des politischen Systems. Ihre Hauptaufgaben sind:
Kontrolle: Sie überwacht die Arbeit der Regierung und schützt vor Machtmissbrauch.
Kritik: Sie macht auf Fehler aufmerksam und hinterfragt Entscheidungen.
Alternativen zeigen: Sie bringt eigene Ideen, Gesetzesvorschläge und andere politische Sichtweisen ein.

Vetternwirtschaft,
auch die F r e u n d e r l w i r t s c h a f t bezeichnet, ist in der österreichischen Politik die systematische Bevorzugung von Bekannten, Parteifreunden oder Verwandten bei der Vergabe von Posten, Aufträgen und Privilegien. Der Begriff ist im Kern eine beschönigende Austriazismus-Variante für Vetternwirtschaft, Nepotismus, Postenschacher und strukturelle Korruption.
Merkmale und Funktionsweise
Postenschacher: Besetzung von Spitzenfunktionen in staatsnahen Betrieben, Behörden, Gemeinden oder Gerichten nach Parteibuch statt nach Qualifikation.
Inseratenkorruption: Vergabe von staatlichen Werbeaufträgen an Boulevardmedien als Gegenleistung für eine wohlwollende Berichterstattung.
Reziprozität: Es gilt das informelle Prinzip: "Eine Hand wäscht die andere" – Gefälligkeiten fordern spätere Gegenleistungen ein.
Fließende Grenzen: Die Trennlinie zwischen legalem politischem Networking und unlauterer Begünstigung und Zuspielen von Sondervorteilen ist in der Praxis oft verschwommen.

Wenn Freunderl die Regeln machen, wer kontrolliert dann die Freunderl?
Die Antwort lautet: Eine starke Opposition.
„Hart in der Sache, aber immer respektvoll im Ton.“

Ihr/Euer Werner Riedler, Team ÖVP Stadt Weiz

Adresse

Florianigasse 7
Weiz
8160

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