Freiheitliche Wirtschaft - FW Niederösterreich

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Freiheitliche Wirtschaft Niederösterreich
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Die Freiheitliche Wirtschaft ist eine moderne, eigenständige, offene und unabhängige, bundesweite Interessensvertretung der österreichischen Wirtschaft. Ein Zusammenschluss von selbstständig Erwerbstätigen und engagierten Mitmenschen, die Praktiker, Vordenker und Visionäre sind.

18/06/2026

„Moderne Verwaltung heißt effizient, digital, schlank.“ 💻📉

18/06/2026

FW- Reinbold: Kürzung der Lehrstellenförderung ist ein Angriff auf Ausbildungsbetriebe und die Fachkräfte von morgen. 🏫

Freiheitliche Wirtschaft kritisiert Kürzung ab 1. Juli 2026 – wer ausbildet, darf nicht bestraft werden! 🙅‍♂️

Die Freiheitliche Wirtschaft übt scharfe Kritik an den ab 1. Juli 2026 vorgesehenen Kürzungen bei der betrieblichen Lehrstellenförderung. Durch die neuen Vorgaben wird die Basisförderung ab dem zweiten Lehrling auf 75 Prozent reduziert. Betroffen sind ausgerechnet jene Betriebe, die mehrere Lehrlinge ausbilden und damit einen besonders wichtigen Beitrag gegen den Fachkräftemangel leisten. Generell steckt ja der Lehrberuf in einer Krise, stetig gehen die Lehrlingszahlen und die Anzahl an Ausbildungsbetrieben zurück. Ende 2025 zählte Österreich 103.000 Lehrlinge, mit Stand April dieses Jahres sind es nur noch 90.600. Der Fachkräftemangel verschärft sich damit zusehends: fehlen heute Lehrlinge, fehlen morgen Facharbeiter und Ausbilder.

Während die Bundesregierung den Fachkräftemangel beklagt, setzt sie genau dort den Sparstift an, wo die Fachkräfte von morgen ausgebildet werden: nämlich in den Betrieben. Das ist wirtschaftspolitisch kurzsichtig und ein fatales Signal an Unternehmer, die Verantwortung übernehmen, jungen Menschen eine Perspektive geben und in Ausbildung investieren. Hintergrund ist das seit 2023 gedeckelte Förderbudget von 280 Millionen Euro. Gleichzeitig sind die Lehrlingseinkommen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Anstatt die Fördermittel an die Realität anzupassen, werden nun die Ausbildungsbetriebe belastet. Die Folge: Wer mehrere Lehrlinge ausbildet, wird finanziell benachteiligt.

Besonders unverständlich ist, dass Österreichs Betriebe jährlich rund 2,5 Milliarden Euro in die Lehrlingsausbildung investieren, während der staatliche Beitrag bis 2028 faktisch eingefroren bleibt. Wer ernsthaft mehr Fachkräfte will, muss Ausbildungsbetriebe stärken und nicht schwächen.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert daher eine sofortige Anpassung der Fördermittel an die tatsächlichen Ausbildungskosten sowie eine klare politische Aufwertung der Lehre. Wer bei der Ausbildung spart, spart an der Zukunft unseres Wirtschaftsstandortes.

„Die Regierung spricht ständig vom Fachkräftemangel, kürzt aber gleichzeitig bei jenen Betrieben, die Fachkräfte überhaupt erst ausbilden. Das ist ein wirtschaftspolitischer Irrweg. Wer Lehrlinge ausbildet, verdient Anerkennung, Unterstützung und Planungssicherheit – aber sicher keine Förderkürzung durch die Hintertür. Dass ein ÖVP-Wirtschaftsminister diese Belastung für Ausbildungsbetriebe mitträgt, zeigt einmal mehr, wie weit sich die ehemalige Wirtschaftspartei von den Leistungsträgern entfernt hat. Leistung, Verantwortung und Ausbildung müssen sich wieder lohnen. Generell ist festzuhalten, dass die Regierung für die Ukraine offenbar Geld ohne Ende hat, bei der Lehrlingsausbildung werden die Mittel allerdings gekürzt. Es wäre durchaus an der Zeit, die Frau Außenminister für den Wirtschaftsstandort Österreich einzusetzen: Sie verteilt ja gerne Abermillionen im Ausland, vielleicht kann man ihr da mal den Wirtschaftsstandort Österreich ‚unterjubeln‘. Ernsthaft: Unser Geld für unsere Leut’ und für unsere Wirtschaft, ohne Wenn und Aber!“, so FW-Bundesvorstandsmitglied KommR Friedrich Reinbold in aller Klarheit.

Photos from Freiheitliche Wirtschaft - FW Niederösterreich's post 17/06/2026

Im Zuge der gestrigen Landesvorstandssitzung wurden die Dekrete an unsere Bezirkssprecher feierlich verliehen. 🤝📜

Ein weiterer besonderer Moment war die Ehrung von Karl Christian Huber: Für seine 10-jährige Mitgliedschaft bei der Freiheitliche Wirtschaft wurde ihm eine Urkunde überreicht. 🏅

Vielen Dank für die langjährige Treue und das Engagement!

17/06/2026

Herzlichen Glückwunsch an KR Mag. Gerald Zmuegg zur Wahl zum neuen Präsidenten der Freiheitlichen Wirtschaft Wien! Für die kommenden Herausforderungen wünschen wir ihm viel Erfolg, Kraft und alles Gute. 🇦🇹💙

17/06/2026

FW-Langthaler: Nächster Anschlag auf Österreichs Unternehmer! 🎯

Regierung streicht Gewinnfreibetrag über Wertpapiere und bestraft Selbständige, Freiberufler und Leistungsträger einmal mehr. ❌

Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Bundesregierung setzt ihren wirtschafts- und kapitalmarktfeindlichen Kurs fort und greift erneut direkt in die Taschen der Unternehmer. Mit dem Doppelbudget 2027/2028 soll die Möglichkeit gestrichen werden, den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag durch den Erwerb begünstigter Wertpapiere zu nutzen. Für Wirtschaftsjahre ab 2027 fällt dieses bewährte Instrument weg.

Besonders hart trifft diese Maßnahme tausende Selbständige, Freiberufler, Ärzte, Steuerberater, IT-Dienstleister und kleine Unternehmer, die oftmals keinen laufenden Bedarf an größeren Sachinvestitionen haben. Für sie war der Erwerb von Wertpapieren eine sinnvolle und praktikable Möglichkeit, den investitionsbedingten Gewinnfreibetrag auszuschöpfen. Künftig wird ihnen dieser Weg verwehrt.

Unverständlich ist diese Maßnahme auch deshalb, weil der Gewinnfreibetrag über Wertpapierinvestitionen über Jahre hinweg ein vernünftiges Gegengewicht zur steuerlichen Begünstigung des 13. und 14. Monatsgehalts von Arbeitnehmern war. Nun wird ausgerechnet Unternehmern ein wichtiges steuerliches Entlastungsinstrument genommen.
Darüber hinaus schwächt die Bundesregierung den österreichischen Kapitalmarkt. Anstatt privates Kapital zu mobilisieren, die Aktienkultur zu stärken und Unternehmen den Zugang zu Kapital zu erleichtern, wird ein funktionierender Anreiz abgeschafft. Das ist wirtschaftspolitisch kurzsichtig.

Die Freiheitliche Wirtschaft sieht darin eine versteckte Steuererhöhung und eine weitere Verschlechterung der Rahmenbedingungen für jene Menschen, die mit Leistung, Verantwortung und unternehmerischem Risiko Arbeitsplätze schaffen, Steuern zahlen und den Wohlstand unseres Landes erwirtschaften.

„Die ÖVP-SPÖ-NEOS-Regierung redet von Standortpolitik, liefert aber neue Belastungen für Unternehmer. Wer den Gewinnfreibetrag über Wertpapiere streicht, belastet Selbständige und Freiberufler zusätzlich, schwächt den Kapitalmarkt und bestraft Eigenverantwortung, Vorsorge und Leistung. Finanzminister Marterbauer setzt damit seinen unternehmerfeindlichen Kurs fort, während ÖVP und NEOS als angebliche Wirtschaftsparteien tatenlos zusehen. Österreich braucht mehr Anreize für Leistung, Investition und Vermögensaufbau – nicht weniger. Es ist Zeit für eine echte wirtschaftspolitische Kurskorrektur“, so FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler.

Photos from Freiheitliche Wirtschaft - FW Niederösterreich's post 16/06/2026

📍 Landesvorstandssitzung in Altlengbach!

Derzeit findet unsere Landesvorstandssitzung in Altlengbach statt. 💼🤝
Im Mittelpunkt stehen aktuelle Themen, der gemeinsame Austausch und die Planung der kommenden Aktivitäten.

Photos from Freiheitliche Wirtschaft - FW Niederösterreich's post 16/06/2026

Unterwegs für Österreichs Wirtschaft.

Tullns FW-Bezirkssprecher und Landesfachrat Heinrich Pegler zeigt mit seinem neu gestalteten Firmenbus, wofür wir stehen: Reform statt Stillstand, Leistung statt Belastung und volle Kraft für unsere Betriebe.

Danke, lieber Heinrich, für diese großartige Werbung und deinen starken Einsatz für die Freiheitliche Wirtschaft.

So wird unsere Botschaft sichtbar:
Stark für unsere Betriebe. Stark für unser Land.

16/06/2026

FW Sommer/Langthaler: „Regierung schröpft Leistungsträger – ÖVP geführte Wirtschaftskammer bleibt klare Kampfansage schuldig“

Utl.: Gemäß dem Doppelbudget der Bundesregierung soll ab 2027 der Gewinnfreibetrag massiv eingeschränkt werden: Wertpapierinvestitionen werden für drei Jahre ausgeschlossen. Damit nimmt die Regierung vielen Selbstständigen einen steuerlichen Ausgleich zur Begünstigung von Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Für die Freiheitliche Wirtschaft ist das ein weiterer Anschlag auf die Leistungsträger.

„Mit dem Doppelbudget greift die Bundesregierung massiv die Leistungsträger in unserem Land an. Wer sich selbstständig macht, fleißig ist und am Ende des Jahres einen Gewinn erwirtschaftet, wird für diese Regierung offenbar zur Melkkuh der Budgetsanierung. Mit der Streichung von Wertpapierinvestitionen beim investitionsbedingten Gewinnfreibetrag werden Leistung, Vorsorge und Erfolg von dieser sozialistisch getriebenen Bundesregierung bestraft. Aus Sicht vieler Unternehmer bleibt da nur eines zu sagen: Danke für nichts!“, kritisiert FW-Landesobmann-Stellvertreter Ing. Michael Sommer die geplanten leistungsfeindlichen Regierungsmaßnahmen.

„Leistung muss sich lohnen – das ist der Leitspruch der Freiheitlichen Wirtschaft. Diese Regierung höhlt den Leistungsgedanken jedoch immer weiter aus und bestraft erfolgreiche Unternehmer in diesem Land. Wer investiert, Arbeitsplätze schafft und Risiko trägt, darf nicht als Ersatz-Finanzminister für ein ausuferndes Staatsbudget missbraucht werden“, betont FW-Landesobmann und Generalsekretär Reinhard Langthaler.

Für die Freiheitliche Wirtschaft muss diese Maßnahme sofort aus dem Budgetbegleitgesetz gestrichen werden. „Anstatt den Fleißigen in diesem Land noch mehr Geld aus der Tasche zu ziehen, soll die Regierung bei sich selbst, bei Verwaltung, Bürokratie, Beraterkosten und parteipolitischen Versorgungsposten einsparen. Und anstatt das Doppelbudget schönzureden, muss die Wirtschaftskammer mit aller Kraft gegen die Einschränkung des Gewinnfreibetrags auftreten. Wer Unternehmer vertreten will, darf diese Belastung nicht schönreden oder verteidigen. Die ÖVP geführte Wirtschaftskammer muss jetzt Farbe bekennen: Kämpfen sie für die Selbstständigen – oder decken sie weiter die leistungsfeindliche Belastungspolitik dieser Bundesregierung?“, fordern Sommer und Langthaler die sofortige Rücknahme dieser Maßnahme und mehr Einsatz vom Wirtschaftsbund.

16/06/2026

Die Wirtschaftskammer greift nun auch bei den älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern schamlos in die Taschen!
Beschreibt es unser Finanzsprecher MMag.DDr. Hubert Fuchs ganz richtig! ️
Nach außen wird immer der Eindruck vermittelt, als würden die Wirtschaftskammerbeiträge gesenkt
Die Realität sieht leider ganz anders aus.
Unfassbar, liebe NEOS , dass ihr euch dabei noch in den Spiegel schauen könnt!

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