Mobilitätsministerium

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Mobilitätsministerium Aktuelles aus der Infothek-Redaktion des aka Sie ersetzt keine rechtliche Auskunft.

Herzlich willkommen auf der Facebook-Page des Mobilitätsministeriums (BMIMI). Wir freuen uns, dass Sie sich für die BMIMI Infothek sowie die Arbeit und Tätigkeitsbereiche des Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (BMIMI) interessieren: Das BMIMIM ist gleichzeitig Verkehrsministerium, Infrastrukturministerium, Weltraumministerium und Technologieministerium. Wir sind gespannt auf Ihre Beiträge und bitten Sie, neben den allgemeinen Facebook-Nutzungsbedingungen via www.facebook.com/policies/ auch folgende Prinzipien zu beachten:

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Tel: 43 (0) 800 21 53 59
E-Mail: servicebü[email protected]

Auf diese Seite informieren wir in verkürzter sowie vereinfachter Form über die Arbeit des BMIMI. Dies ist eine alltagssprachliche Zusammenfassung der gesetzlichen Regelung. LG, das Infothek Redaktionsteam

Bei der ersten Sitzung des Logistikbeirats trafen sich Vertreter:innen aus der Logistikbranche, Sozialpartnerschaft, Wir...
27/10/2026

Bei der ersten Sitzung des Logistikbeirats trafen sich Vertreter:innen aus der Logistikbranche, Sozialpartnerschaft, Wirtschaft und Wissenschaft. Ihr Ziel ist es, die Logistikstandortstrategie für Österreich umsetzen.

Worum geht es?
Die Strategie beinhaltet rund 100 Maßnahmenvorschläge. Sie soll unseren Wirtschafts- und Industriestandort wettbewerbsfähiger machen.

Die Maßnahmen basieren auf zehn Themenfeldern mit besonderem Fokus auf Fachkräftesicherung, Digitalisierung, Wertschöpfungsnetzwerke und Nachhaltigkeit. Damit unterstützen sie auch das Ziel der Industriestrategie: Österreich soll bis 2035 unter die zehn wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften der Welt kommen.

Der Logistikbeirat
Der Logistikbeirat besteht aus 36 Fachleuten. Er begleitet und evaluiert die Umsetzung der Maßnahmen aus der Logistikstandortstrategie. Außerdem sichert er den laufenden Dialog und Erfahrungsaustausch mit der Branche.

„Logistik hält Österreich jeden Tag in Bewegung – wirtschaftlich, gesellschaftlich und zunehmend auch geopolitisch. Mit dem Logistikbeirat holen wir die Expertise aus der Praxis regelmäßig und konsequent an einen Tisch, damit unserer Strategie nun auch konkrete Maßnahmen und Ergebnisse folgen.“ Bundesminister Peter Hanke

Um die Fortschritte laufend und transparent sichtbar zu machen, wird ein umfassendes Monitoring aufgesetzt. Alle Updates findest du unter www.bmimi.gv.at/lss

Titelbild © Tobias Holzer/BMIMI

22/10/2026

Mobilitätsminister Hanke: „Wollen Europameister im Bahnverkehr werden – das geht nur mit einem zukunftsfitten ÖBB-Konzern“. ÖBB-Struktur wird 2027 modernisiert, verschlankt und
besser an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet.

Österreich zählt zu den 25 innovativsten Ländern der Welt und liegt im Global Innovation Index 2026 der World Intellectu...
22/10/2026

Österreich zählt zu den 25 innovativsten Ländern der Welt und liegt im Global Innovation Index 2026 der World Intellectual Property Organization auf Platz 18. Darauf bauen wir auf, um unter die Top 10 zu kommen 💪

Der Index der Weltorganisation für geistiges Eigentum misst, wie gut Länder neue Ideen entwickeln und in die Praxis umsetzen.
Auch im European Innovation Scoreboard liegt Österreich gut: auf Platz 8 in der EU. Das zeigt: Österreich ist international gut positioniert. Entscheidend ist, unsere Stärken langfristig auszubauen.

„Der Global Innovation Index bestätigt, dass unsere Investitionen in Innovation nachweislich Wirkung zeigen. Ob Roboter in der Industrie oder Elektroautos auf der Straße, neue Technologien kommen bei uns rasch in der Praxis an. Dafür schaffen wir die Voraussetzungen – mit moderner Infrastruktur und Förderungen, die Innovation vorantreiben.“ 💬 Innovationsminister Peter Hanke

Platz 7 bei den F&E Investitionen: Österreich investiert viel in Forschung und Entwicklung. Bei wissenschaftlicher Forschung und Patenten schneiden wir im internationalen Vergleich sehr gut ab. Diese Leistungen schaffen die Grundlage für neue Technologien, innovative Produkte und eine wettbewerbsfähige Industrie 📈

Im Vergleich mit den anderen Ländern haben wir uns bei der Kategorie „Output“ um vier Plätze verbessert und liegen auf Platz 17. Hier wird bewertet, was aus Investitionen tatsächlich entsteht, also Technologien und Forschungsergebnisse.

Beim „Input“ liegt Österreich auf Platz 19. Dazu zählen etwa Investitionen, Bildung und Risikokapital. Besonders beim Risikokapital und bei den Finanzierungsbedingungen für Unternehmen besteht Aufholbedarf.

Unser Ziel: die Top 10. Jetzt gilt es, unsere Stärken auszubauen und Schwächen gezielt zu verbessern. Mit unserer FTI-Strategie 2030 wollen wir unter die Top 10. Dafür stärken wir Spitzenforschung, fördern Zukunftstechnologien und unterstützen Unternehmen mit FFG-Förderprogrammen dabei, Innovationen umzusetzen 🚀

Zusätzlich setzen wir in unserer Industriestrategie 2035 auf Schlüsseltechnologien, schaffen mehr industrielle Wertschöpfung und bringen Wissenschaft und Industrie enger zusammen. So können aus Forschungsergebnissen neue Technologien, Produkte und Arbeitsplätze entstehen. 🤝

Fotos: ©Johannes Zinner/ Austrian Institute of Technology, ©AdobeStock, ©Tobias Holzer/BMIMI, © Linz Center of Mechatronics GmbH, ©BMIMI

Der Herbst bringt viele zusätzliche Herausforderungen für Fahrer:innen. Mit diesen Tipps von ÖAMTC​ und ARBÖ​ Guide komm...
21/10/2026

Der Herbst bringt viele zusätzliche Herausforderungen für Fahrer:innen. Mit diesen Tipps von ÖAMTC​ und ARBÖ​ Guide kommst du sicher durch die Jahreszeit 🍂

Laub
Nasse Blätter machen die Fahrbahn rutschig. Reduziere daher die Geschwindigkeit, halte mehr Abstand und sei behutsam beim Lenken, Bremsen und Beschleunigen. Halte die Lufteinlässe frei von Laub, sonst verstopft das Belüftungssystem und die Fenster beschlagen.

Tiefstehende Sonne
Sonnenauf- und -untergänge können blenden. Das wird schnell gefährlich: Bist du bei 100 km/h nur eine Sekunde lang geblendet, legst du fast 30 Meter blind zurück. Halte deine Windschutzscheibe sauber und deine Sonnenbrille griffbereit.

Schlechtes Wetter
Bei Nebel solltest du nur so schnell fahren, wie du innerhalb der sichtbaren Strecke anhalten kannst. Verwende kein Fernlicht, da es blendet, und schalte bei Bedarf die Nebelscheinwerfer ein.

Windböen können dein Fahrzeug aus der Spur drücken und Hindernisse wie abgebrochene Äste verursachen. Halte das Lenkrad bei einer Notbremsung stabil, bremse mit maximalem Druck und weiche nur dann aus, wenn ausreichend Platz vorhanden ist und keiner gefährdet wird.

Scheibenwischer
Überprüfe, ob die Wischerblätter aufgrund der Sommerhitze porös wurden und versorge deine Scheibenwaschanlage mit genügend Wasser und Frostschutzmittel.

Beleuchtung
Bei Regen und Nebel reicht das Tagfahrlicht nicht. Du brauchst das Abblendlicht. Überprüfe vor der Fahrt, ob die Lichter sauber und richtig eingestellt sind.

Reifen
Ab 1. November sind Winterreifen bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen Pflicht. Diese brauchen eine Mindestprofiltiefe von vier Millimetern und die richtige Kennzeichnung: M+S, M.S., M&S, M/S oder ein Schneeflockensymbol.

Titelbild © Adobe Stock

Gibt es was Schöneres als Zahlen, Zahlen, Zahlen? 😍 Wir zelebrieren den Weltstatistiktag mit einer Reise durch unsere Mi...
20/10/2026

Gibt es was Schöneres als Zahlen, Zahlen, Zahlen? 😍 Wir zelebrieren den Weltstatistiktag mit einer Reise durch unsere Ministeriumsthemen 🚅

E-Mobilität
33,6 % aller neu zugelassener Pkw im September 2026 waren rein elektrisch
40.000 öffentliche Ladepunkte in ganz Österreich

ÖBB 2025
559 Mio. Menschen fuhren mit Bus oder Bahn

Forschung und Entwicklung
Voraussichtliche Investition 2026 17,63 Mrd. €
Das sind 3,34 % des BIP
Forschungsquote: Platz 3 innerhalb der EU

ASFINAG 2025
2.278 km betreutes Straßennetz
29,4 Mio. verkaufte Vignetten

Emissionen 2025
- 6,5 % Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor
1,3 Mio. t weniger als 2024

Güterlogistik 2025
10,5 t mit dem Zug transportierte Güter pro Kopf (im Vergleich zur Gesamtbevölkerung)

Flugverkehr 2025
36,5 Mio. Passagier:innen auf Österreichs Flughäfen. Ein Allzeithoch!

Personenschifffahrt 2025
10 % mehr Passagier:innen auf der österreichischen Donau
1,21 Mio. Passagier:innen

Die vorläufigen Daten des Umweltbundesamt zeigen, dass die Verkehrs-Emissionen in Österreich im Vorjahr um 6,5 Prozent g...
19/10/2026

Die vorläufigen Daten des Umweltbundesamt zeigen, dass die Verkehrs-Emissionen in Österreich im Vorjahr um 6,5 Prozent gesunken sind. Das sind 1,3 Millionen Tonnen weniger als 2024. Die Treibhausgasemissionen aus allen Sektoren stiegen insgesamt um rund 0,7 Prozent.

Weniger Kraftstoffexport
Die Emissionen von schweren Nutzfahrzeugen sanken um knapp ein Viertel. Ein Hauptgrund dafür ist der sinkende „Tanktourismus“, bei dem Sprit in Österreich getankt, aber im Ausland verfahren wird. Da sich die Preise hierzulande und in den umliegenden Staaten immer mehr annähern, geht dieser Effekt zurück.

Elektromobilität
Ein zweiter wichtiger Faktor sind E-Fahrzeuge. Im Jahr 2025 wuchs die Zahl der batterieelektrischen Pkw um 27 Prozent. Im September 2026 war zum ersten Mal jedes dritte neu zugelassene Auto rein elektrisch.

Klimaneutralität 2040
Es ist erfreulich, dass die Emissionen im Verkehr zurückgegangen sind. Aber damit wir unsere Klimaziele erreichen, sind noch weitere, rasch wirksame Maßnahmen in sämtlichen Sektoren notwendig.

Mehr Infos und spannende Grafiken findest du auf unserem Blog unter infothek.bmimi.gv.at

Achtung: Die Zahlen sind noch vorläufig, sie bilden den Wissensstand von Juli 2026 ab. Die umfassenden Ergebnisse der Österreichischen Luftschadstoff-Inventur sollen im Jänner 2027 veröffentlicht werden und können von der aktuellen Prognose abweichen.

Bild © Adobe Stock

Ab 1. Jänner 2027 übernehmen Bund und Länder die Finanzierung der Betreuung und Instandhaltung aller ÖBB-Bahnhöfe. Die n...
16/10/2026

Ab 1. Jänner 2027 übernehmen Bund und Länder die Finanzierung der Betreuung und Instandhaltung aller ÖBB-Bahnhöfe. Die notwendigen Arbeiten wird die ÖBB-Infrastruktur AG übernehmen.

Bisher mussten sich Städte und Gemeinden selbst um die Bahnhöfe kümmern. Zu den Aufgaben zählen Reinigung, Winterdienst, Grünschnitt oder die Instandhaltung von Aufzugs- und Sanitäranlagen.

Die neue Änderung ist möglich aufgrund einer Einigung im Rahmen des
§ 44 Bundesbahngesetzes. Wir als Mobilitätsministerium haben sie gemeinsam mit den Ländern und der ÖBB-Infrastruktur AG erarbeitet.

„Gemeinsam mit den Ländern und der ÖBB-Infrastruktur haben wir eine nachvollziehbare und nachhaltige Aufteilung der Verantwortung geschaffen – dafür investieren wir über 100 Millionen Euro. Das ist gelebte Solidarität zwischen Bund, Ländern und Gemeinden.“ - Bundesminister Peter Hanke

Titelbild © GLS Bau

67 Milliarden Euro gibt Österreich jährlich für öffentliche Aufträge aus. Gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt Österreich ...
15/10/2026

67 Milliarden Euro gibt Österreich jährlich für öffentliche Aufträge aus. Gemeinsam mit dem Bundeskanzleramt Österreich und dem Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus setzen wir jetzt noch stärker auf Produkte und Dienstleistungen "Made in Europe".

Rund 72 % der öffentlichen Aufträge entfallen auf staatsnahe Unternehmen wie ÖBB, Asfinag oder die Post. Gemeinsam mit der Bundesregierung bekennen sie sich jetzt noch stärker zu Investitionen „Made in Europe“, etwa Infrastruktur, leistungsfähigen Lieferketten oder innovativen Technologien 💪

Eine Studie zeigt, wie groß das Potenzial ist: Laut dem ASCII (Supply Chain Intelligence Institute Austria) machen nur 0,6 % aller öffentlichen Aufträge 50 % des gesamten Beschaffungsvolumens aus.

Gerade bei großen Beschaffungen sollen daher neben dem Preis auch Qualität, Lebenszykluskosten, Innovation und Versorgungssicherheit stärker zählen ♻️

Dieser Aktionsplan stärkt unsere Unternehmen ▶️
1. Strategisch beschaffen: Europäische Wertschöpfung bei öffentlichen Aufträgen stärker berücksichtigen

2. Förderungen gezielt einsetzen: Forschung und Produktionskapazitäten in Österreich und Europa unterstützen

3. Vergaberecht weiterentwickeln: Qualität und langfristige Wirtschaftlichkeit haben mehr Gewicht

4. Europas Marktmacht nutzen: Faire Wettbewerbsbedingungen schaffen und gegen Dumping und unfaire Subventionen vorgehen.

So unterstützen wir aktiv österreichische und europäische Unternehmen, sichern Arbeitsplätze und setzen den nächsten Schritt in der Umsetzung der Industriestrategie 🤝

📸 © Tobi Holzer/BMIMI

15/10/2026
Im September kamen 9.723 neue E-PKW auf Österreichs Straßen. Damit sind 33,6 Prozent aller Neuzulassungen rein elektrisc...
14/10/2026

Im September kamen 9.723 neue E-PKW auf Österreichs Straßen. Damit sind 33,6 Prozent aller Neuzulassungen rein elektrisch. Ein historischer Höchststand! Zum ersten Mal liegt der Wert über 30 Prozent.

⚡ Die Unabhängigkeit Österreichs
E-Autos sind nicht nur bedeutend besser fürs Klima, sondern machen unser Land auch unabhängiger von fossilen Energieimporten.

„Gerade in Zeiten, in denen die Kosten für fossile Treibstoffe deutlich steigen können, ist das ein wichtiger Vorteil für Haushalte und Unternehmen. Unser Ziel ist es, dass die Menschen in Österreich jene Voraussetzungen vorfinden, um Elektromobilität einfach und verlässlich nutzen zu können.“
- Bundesminister Peter Hanke

⚡ Informieren und ausbauen
In unserer aktuellen Kampagne „Keine E-ngste mehr!“ klären wir zu E-Mobilität auf.

Neben Information ist auch der stete Ausbau der Ladeinfrastruktur wichtig.
Mittlerweile stehen schon über 40.000 öffentliche Ladepunkte zur Verfügung.

Mehr Infos und aktuelle Zahlen findest du unter emove-austria.gv.at und keine-e-ngste.gv.at

Titelbild © Adobe Stock

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Radetzkystraße 2
Wien
1030

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