Die Wiener Volkspartei

Anrufen Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie die Organisation

Die Wiener Volkspartei Die konstruktive Oppositionspartei in Wien Wir definieren uns als "christdemokratische" und "christlich-soziale" Partei.

Dies ist so zu verstehen, dass das Christentum den Impuls für Menschenbild und Wertesystem der Partei gibt, wir gleichzeitig aber offen gegenüber allen sind, die sich aus anderen Gründen zu diesen Werten bekennen. Nach unserer Meinung kommt es vor allem darauf an, dass jeder Bürger die für uns alle verbindlichen kulturellen Grundlagen und die Grundlagen unserer gesellschaftlichen und politischen Ordnung anerkennt. Unsere Verfassungs- und Grundsatzauffassung sowie unsere Wirtschaftspolitik orientieren sich am liberalen Verständnis einer offenen Gesellschaft. Wir stehen für eine Politik, die Rahmenbedingungen schafft, innerhalb derer sich der Einzelne entscheidet, wie er lebt. Nähere Informationen auf https://wien.oevp.at/ueber-uns/

Leistung statt Sozialleistung – auch in Wien! 💪Die Sozialhilfereform des Bundes muss auch in Wien zu einer Neuausrichtun...
23/10/2026

Leistung statt Sozialleistung – auch in Wien! 💪

Die Sozialhilfereform des Bundes muss auch in Wien zu einer Neuausrichtung führen. Bei den Leistungen für Kinder müssen die vorgesehenen Mindestsätze und nicht die Höchstsätze der Maßstab sein. SPÖ und Neos dürfen Spielräume nicht erneut für höchstmögliche Leistungen nutzen.

Wir fordern außerdem eine Bezahlkarte für mehr Transparenz und Kontrolle bei der Verwendung öffentlicher Mittel.

Wer arbeiten kann, muss sich um Arbeit bemühen. Wer dauerhaft in Österreich leben will, muss Deutsch lernen und unsere Werte respektieren. Sozialhilfe darf kein Dauerzustand sein, sondern muss den Weg in Beschäftigung und Eigenständigkeit fördern.

Unsere Anträge im Wiener Rathaus 🏛️
23/10/2026

Unsere Anträge im Wiener Rathaus 🏛️

Was die Menschen in unseren Bezirken beschäftigt, gehört auch im Rathaus auf den Tisch. 💬Deshalb laden wir unsere Funkti...
23/10/2026

Was die Menschen in unseren Bezirken beschäftigt, gehört auch im Rathaus auf den Tisch. 💬

Deshalb laden wir unsere Funktionärinnen und Funktionäre regelmäßig zum Mandatare-Jour-fixe ein – so auch gestern. Im direkten Austausch zwischen unseren Bezirks- und Gemeinderäten besprechen wir aktuelle Anliegen und überlegen gemeinsam, wie wir sie voranbringen können.

Denn nicht alles lässt sich auf Bezirksebene lösen. Umso wichtiger ist es für uns als Wiener Volkspartei, diese Themen aufzugreifen und uns auch auf Stadtebene dafür einzusetzen.

Danke für den offenen Austausch und euren täglichen Einsatz in den Bezirken! 🤝

22/10/2026

Napoleonwald schützen statt zubetonieren! 🌳 Am Napoleonwald in Hietzing soll ein riesiger Wohn- und Bürokomplex samt Tiefgarage entstehen. Die Baubewilligung wurde bereits erteilt.

Besonders brisant: Die Volksanwaltschaft hat einen Missstand festgestellt. Das geschützte Naturdenkmal reicht laut ihrer Prüfung weiter, als es im Flächenwidmungsplan der Stadt Wien dargestellt ist.

Für uns ist klar: Naturschutz und die Interessen der Anrainer müssen Vorrang haben!

SPÖ und NEOS müssen endlich handeln, die Widersprüche aufklären und den vollständigen Schutz des Napoleonwalds sicherstellen.

Unser Ansatz um die Wiener Mindestsicherung treffsicherer und fairer zu machen 👇🏻1️⃣ Bezahlkarte für alle Mindestsicheru...
20/10/2026

Unser Ansatz um die Wiener Mindestsicherung treffsicherer und fairer zu machen 👇🏻

1️⃣ Bezahlkarte für alle Mindestsicherungsbezieher statt Bargeld: Notwendige Einkäufe ermöglichen, Bargeldbehebungen und nicht zweckgebundene Überweisungen begrenzen.

2️⃣ Gestaffelte Kinderrichtsätze: Leistungen nach der Anzahl der Kinder abstufen, wie bereits in Ober- und Niederösterreich.

3️⃣ Strengere Sanktionen: Spürbare Kürzungen bereits bei der ersten schuldhaften Pflichtverletzung.

4️⃣ Anrechnung der Familienbeihilfe: Familienbeihilfe und Kinderabsetzbetrag nach einem Jahr Mindestsicherungsbezug berücksichtigen - die Mindestsicherung um den Betrag kürzen.

19/10/2026

💳 Bezahlkarte statt Bargeld: Für alle, die in Wien Mindestsicherung beziehen!

Wer Hilfe braucht, soll sie auch bekommen. Aber die Mindestsicherung wird mit Steuergeld finanziert, für das andere Menschen jeden Tag arbeiten. Deshalb braucht es endlich klare Regeln.

Die Mindestsicherung soll den notwendigen Lebensunterhalt sichern und Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützen. Sie soll eine finanzielle Notlage überbrücken und kein dauerhafter Ersatz für Erwerbsarbeit sein, wenn jemand arbeiten kann.

Deshalb fordern wir eine echte Reform der Wiener Mindestsicherung:

👉🏻 Verpflichtende Bezahlkarte für alle: Notwendige Einkäufe ermöglichen, Bargeldbehebungen und nicht zweckgebundene Überweisungen begrenzen.

👉🏻 Gestaffelte Kinderrichtsätze statt gleich hoher Leistungen für jedes weitere Kind.

👉🏻Strengere Sanktionen bereits bei der ersten schuldhaften Pflichtverletzung.

👉🏻 Anrechnung der Familienbeihilfe nach einem Jahr Mindestsicherungsbezug.

Eine Schlanke Stadt hilft jenen, die Unterstützung wirklich brauchen. Und sorgt dafür, dass sich Leistung wieder lohnt! Morgen bringen wir dazu einen Dringlichen Antrag im Wiener Landtag ein.

18/10/2026

Muss die Stadt Wien wirklich Lebensmittel verkaufen? 🤔

Mit „Wiener Gusto“ macht die Stadt unseren Bäuerinnen und Bauern sowie privaten Händlern Konkurrenz. Dabei brauchen unsere Betriebe gute Rahmenbedingungen, weniger Bürokratie und mehr Raum für private Initiative.

Die Stadt soll sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren: Straßen, Schulen, Sicherheit. Genau hier muss sie liefern.

Wir wollen eine schlanke Stadt, die private Initiative stärkt und Steuergeld verantwortungsvoll einsetzt. Weniger Stadt – mehr Privat! 💪

👉 schlanke-stadt.at

Frische Energie für Margareten! 🙌 Beim Bezirksparteitag am Donnerstag wurde Michael Matzinger einstimmig zum neuen Bezir...
17/10/2026

Frische Energie für Margareten! 🙌 Beim Bezirksparteitag am Donnerstag wurde Michael Matzinger einstimmig zum neuen Bezirksparteiobmann gewählt.

Mit seinem Team will er die Grätzeln mitgestalten, für mehr Sicherheit sorgen und Betriebe durch weniger Bürokratie entlasten. Für eine schlanke Stadtverwaltung, die den Menschen den Alltag erleichtert.

Wir gratulieren Michael herzlich und danken seiner Vorgängerin Maria Böhm für ihren 16-jährigen Einsatz für Margareten. Viel Erfolg dem neuen Team! 🤝

16/10/2026

Steuergeld fürs Altpapier? 🗞️🗑️ Braucht die Stadt wirklich so viele eigene Magazine?

Bevor SPÖ und Neos die Wienerinnen und Wiener mit neuen Steuern und Abgaben weiter belasten, muss die Stadt endlich bei sich selbst sparen. Deshalb fordern wir weniger städtische Eigenmedien und Schluss mit unnötigen Doppelstrukturen.

Öffentliche Mittel gehören in die Kernaufgaben der Stadt. Denn eine schlanke Stadt, die klare Prioritäten setzt und sich aufs Wesentliche konzentriert, schafft die Grundlage für eine starke Zukunft. 💪

Weniger Stadt. Mehr Privat! 💪🏙️Bevor SPÖ und NEOS die Wienerinnen und Wiener immer stärker belasten, muss die Stadt endl...
14/10/2026

Weniger Stadt. Mehr Privat! 💪🏙️

Bevor SPÖ und NEOS die Wienerinnen und Wiener immer stärker belasten, muss die Stadt endlich bei sich selbst sparen!

Warum braucht Wien einen eigenen Fernsehsender und sogar eine eigene Lebensmittelmarke, statt sich auf seine Kernaufgaben zu konzentrieren? 🤔

Bei unserer heutigen Pressekonferenz haben Markus Figl und Elisabeth Olischar konkrete Forderungen für eine Schlanke Stadt präsentiert: Rückzug aus W24 und „Wiener Gusto“, weniger städtische Eigenmedien und Schluss mit unnötigen Doppelstrukturen.

Weniger Bürokratie. Mehr Freiheit für Menschen und Betriebe. Für eine schlanke Stadt und eine starke Zukunft!

👉 schlanke-stadt.at

Adresse

Lichtenfelsgasse 7
Wien
1010

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn Die Wiener Volkspartei etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Organisation

Nachricht an Die Wiener Volkspartei senden:

Verknüpfungen

Teilen