30/04/2026
Spät, aber doch wurden uns die Maßnahmen, die den ESC in der Stadthalle betreffen, durch die MA46 offiziell mitgeteilt. Es ist jedoch anzunehmen, dass die Informationspolitik der Stadt Wien nicht alle im Bezirk lebenden Menschen erreicht – daher hier die Übersicht:
⚠️ Der Märzpark ist bereits jetzt eingezäunt und dient ab 11. Mai als Sicherheitsschleuse für das ESC-Publikum. Die Stadthalle befindet sich seit 29. April in der höchsten Sicherheitsstufe.
🚗 Sperren im Bezirk:
Hütteldorfer Straße gesperrt (Abschnitt Gürtel – Vogelweidplatz)
Löhrgasse und Zinkgasse gesperrt (zwischen Märzstraße und Hütteldorfer Straße)
Eingeschränkte Zufahrten in weiteren Straßen rund um die Stadthalle (u. a. Felberstraße, Märzstraße, Gablenzgasse)
🅿️ Garagen:
Märzpark-Garage (Zufahrt Hütteldorfer Straße): gesperrt
Garage Stadthalle (Zufahrt Moeringgasse): offen
# # -Garage: erreichbar über Märzstraße – Hackengasse
🚕 Taxi:
Neue Haltezone auf der rechten Fahrspur des Gürtels (Lugner City Garage bis Hütteldorfer Straße)
Taxizone Gablenzgasse bleibt aufrecht
ℹ️ Die Öffis sind von den Sperren nicht betroffen – U6 Station Burggasse-Stadthalle sowie die Straßenbahnlinien 6, 18 und 9/49 (Urban-Loritz-Platz) fahren normal.
31/03/2026
In der Bezirksvertretungssitzung am 26.3.2026 wurde einstimmig bzw. mehrheitlich angenommen:
- Resolution "Nein zum Angriffskrieg gegen den Iran"
- Antrag für mehr sichtbare Hilfe (orange Bänke) bei Gewalt gegen Frauen
- Antrag für Fassadenbegrünung im Bezirk und damit mehr Hitzeschutz
Weiters befassten zwei Anträge das Thema Verkehrssicherheit im Bezirk, die ebenfalls mehrheitlich angenommen bzw. der Verkehrskommission zugewiesen wurden.
19/03/2026
Politik muss den Alltag der Menschen verbessern – nicht nur reden.
Wir bringen in der Bezirksvertretung mehrere konkrete Anträge ein:
☀️ Schatten für den Spielplatz im Schmelzpark
🚶 Freier Durchgang statt zugeparkter Wege
🌿 Fassadenbegrünung gegen die Hitze im Bezirk
🧡 Weitere orange Bänke gegen Gewalt an Frauen
Kleine Maßnahmen, große Wirkung.
Für einen Bezirk, der sozial, klimafit und für alle zugänglich ist.
10/03/2026
Wir, die BG RH5H, sagen von Herzen Danke. 💜🧡
Ihr habt – fast so, als wäre es das Einfachste der Welt – eine Partei gegründet und damit eine Idee, eine Hoffnung und einen politischen Raum geschaffen, der für viele von uns längst überfällig war. Mit eurem Mut, eurer Ausdauer und eurer klaren Haltung habt ihr dazu beigetragen, dass LINKS entstehen und sichtbar werden konnte.
Ohne euch wäre vieles nicht möglich gewesen.
Danke für euren Einsatz, eure Kraft und eure Entschlossenheit. Ihr zeigt, dass Veränderung nicht von selbst kommt – sie wird gemeinsam erkämpft, organisiert und solidarisch aufgebaut.✊✊
10/03/2026
Leider hat der Fehlerteufel zugeschlagen:
Beginn der Sprechstunde ist um 17 Uhr und nicht wie angekündigt um 18 Uhr.
08/03/2026
Bei der Sprechstunde mit den Bezirksrät*innen von KPÖ & LINKS geht’s um deine Ideen, deine Anliegen und konkrete Vorschläge für politische Initiativen – oder einfach ums Kennenlernen in entspannter Atmosphäre bei einem Getränk.
Komm vorbei und bring dich ein! Wir freuen uns!
04/03/2026
Wohnen statt Profit – Rudolfsheim-Fünfhaus unter Druck
Offiziell gibt es nur wenige Kurzzeitvermietungen im Bezirk. Die Realität zeigt ein anderes Bild: Immer mehr Schlüsselboxen, immer mehr Wohnungen, die dem regulären Wohnungsmarkt entzogen werden.
Während leistbarer Wohnraum knapp ist, entstehen neue Projekte für „gewerbliches Wohnen“:
📍 Mariahilfer Straße 166–168: 22 von 77 Einheiten für Kurzzeitvermietung.
📍 Grangasse 2 („Rosina-Brick“): 58 Apartments für temporäre Nutzung.
Das heißt: Weniger Wohnungen für Menschen, die hier dauerhaft leben wollen – mehr Renditeobjekte.
Die Bauordnungs-Novelle sollte Kurzzeitvermietung einschränken. In der Praxis wird sie durch gewerbliche Modelle umgangen.
Das Ergebnis:
– weniger leistbare Wohnungen
– mehr Spekulation
– steigender Mietdruck
Rudolfsheim-Fünfhaus braucht klare Regeln:
✔️ Keine neuen gewerblichen Kurzzeit-Apartmenthäuser
✔️ Konsequente Kontrollen
✔️ Mehr Schutz für Wohnraum
Wohnen ist ein Grundrecht – kein Geschäftsmodell.