OBL - Eupen/ Kettenis

Itinéraire

OBL - Eupen/ Kettenis Die Offene Bürgerliste für Eupen/ Kettenis

🌸 Ein zweiter FrauenOrt für Ostbelgien 🌸Am vergangenen Dienstag wurde im historischen Haus Küchenberg in Eupen der zweit...
31/10/2026

🌸 Ein zweiter FrauenOrt für Ostbelgien 🌸

Am vergangenen Dienstag wurde im historischen Haus Küchenberg in Eupen der zweite FrauenOrt der Frauenliga feierlich eröffnet.

Im Mittelpunkt stand Tinette Homberg, eine bemerkenswerte Eupenerin, die sich bereits zu ihrer Zeit für die Bildung von Mädchen und Frauen starkmachte und damit wichtige gesellschaftliche Veränderungen anstieß.

Besonders erfreulich ist, dass mit dem Projekt FrauenOrte Ostbelgien Frauen sichtbar gemacht werden, die unsere Stadt und Region geprägt haben, deren Geschichten aber oft viel zu wenig bekannt sind.

Auch unsere Schöffin Caroline Völl durfte bei dieser besonderen Gelegenheit einige Worte an die Anwesenden richten. Dabei stand vor allem die Bedeutung der Bildung von Frauen im Mittelpunkt. Denn Bildung schafft Chancen, eröffnet Perspektiven und ist eine wesentliche Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben. Was Tinette Homberg bereits vor so vielen Jahren erkannt hat, ist auch heute noch von großer Bedeutung.

Mit diesem zweiten FrauenOrt leistet die Frauenliga einen wertvollen gesellschaftlichen Beitrag. Es geht nicht nur darum, an bedeutende Frauen unserer Geschichte zu erinnern, sondern auch darum, ihre Leistungen anzuerkennen, zum Nachdenken anzuregen und zukünftige Generationen zu inspirieren.

👏 Ein herzliches Dankeschön an die Frauenliga und alle Beteiligten, die dieses wunderbare Projekt mit so viel Herzblut und ehrenamtlichem Engagement vorantreiben.

Eine wichtige Initiative für unsere Stadt, unsere Region und unsere Gesellschaft.

*Eupen fit für die Zukunft machen: mit Weitblick auf Wetterextreme reagieren!* 🌿Die Folgen des Klimawandels sind auch in...
12/10/2026

*Eupen fit für die Zukunft machen: mit Weitblick auf Wetterextreme reagieren!* 🌿

Die Folgen des Klimawandels sind auch in Eupen längst spürbar. Häufigere und längere Hitzewellen sowie zunehmende Wetterextreme stellen unsere Stadt vor neue Herausforderungen. Besonders ältere Menschen, Kleinkinder und Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen sind davon betroffen.

*Für die OBL und ihre für Klima und Umwelt zuständige Schöffin Caroline Völl ist klar: Wir müssen heute die Weichen stellen, damit Eupen auch morgen eine lebenswerte Stadt für alle Generationen bleibt.* Deshalb wollen wir unsere Stadt gezielt auf weitere extreme Wetterbedingungen vorbereiten.

*Erste konkrete Schritte sind gemacht: Im Rahmen des Klima- und Energieplans wurden das Pilotprojekt „CoolSpace Klötzerbahn“ und die Einrichtung von drei Wetterstationen genehmigt!*

Mit zusätzlichen Schattenbereichen und gezielten Kühlungsmöglichkeiten soll die Aufenthaltsqualität an der Klötzerbahn auch an heißen Sommertagen verbessert werden. Die konkrete Gestaltung steht noch nicht fest und wird in den nächsten Planungsschritten erarbeitet.

🌡️ *Wetterdaten erfassen, Entwicklungen besser verstehen*

Drei Wetterstationen sind vorgesehen: eine im Ostpark, eine an der Klötzerbahn und eine flexibel einsetzbare Station. Sie sollen Temperaturunterschiede innerhalb Eupens sichtbar machen, lokale Wetterbedingungen besser erfassen und wertvolle Grundlagen für zukünftige Maßnahmen liefern.

*Auch die Eupener Schulen sollen davon profitieren:* Schülerinnen und Schüler können mit den erhobenen Daten arbeiten, sie auswerten und Wetterphänomene direkt vor ihrer Haustür erforschen. So wird Klimaanpassung auch im Unterricht greifbar.

*Doch das ist erst der Anfang. Unser Blick richtet sich auf die gesamte Stadt!*

*Mit einem strukturierten Handlungsplan wollen wir Eupen langfristig widerstandsfähiger gegen Hitze und Wetterextreme machen.* Dabei stehen der Erhalt unserer Grünflächen, der Schutz gefährdeter Menschen und gezielte Vorsorge im Mittelpunkt.

*Gemeinsam mit unserer Schöffin, unseren Mehrheitspartnern, den kommunalen Diensten und lokalen Akteuren wollen wir als OBL die nächsten Schritte vorbereiten und Klimaanpassung dauerhaft im Handeln unserer Stadt verankern.*

*Für ein widerstandsfähiges und lebenswertes Eupen – heute und in Zukunft!* 🌿

Weitere Informationen zu den Pilotprojekten des Klima- und Energieplans unter folgendem Link: https://www.grenzecho.net/147461/artikel/2026-10-08/batteriespeicher-und-grunere-innenstadt-dg-regierung-bezuschusst-weitere8

📰 Am 10. Oktober berichtete das GrenzEcho über die Faire Woche 2026 und beleuchtete dabei auch das Engagement der Fairtr...
11/10/2026

📰 Am 10. Oktober berichtete das GrenzEcho über die Faire Woche 2026 und beleuchtete dabei auch das Engagement der Fairtrade-Gemeinde Eupen.

🌍💚 **FAIR HANDELN – VIELFALT ERLEBEN!**

Vom 7. bis 17. Oktober dreht sich bei der **Fairen Woche 2026** alles um fairen Handel, Vielfalt und nachhaltigen Konsum. 🌱🤝

Den offiziellen Auftakt bildete am 8. Oktober eine Veranstaltung im Animationszentrum Ephata mit Ausstellung, Musik und Begegnungen.

Auch die Fairtrade-Gemeinde Eupen setzt gemeinsam mit lokalen Partnern ein Zeichen für mehr Fairness und Nachhaltigkeit.

✨ Weitere Aktionen und Initiativen:

👗 11. Oktober: Kleidertauschbörse im Alten Schlachthof, organisiert von JCI Eupen, mit Workshops rund um Zero Waste und Nachhaltigkeit.

🛍️ Gewinne lokal, wirke global!: Mit dieser Aktion macht die Stadt Eupen auf faire, biologische und regionale Produkte aufmerksam und stärkt lokale Partnerbetriebe. Die gewonnenen Einkaufsgutscheine können noch bis zum 17. Oktober eingelöst werden.

💚 Fair handeln beginnt vor Ort – gemeinsam können wir etwas bewegen!



(Die verwendeten Fotos sowie die dazugehörigen Informationen wurden der GrenzEcho-Ausgabe vom 10. Oktober 2026 entnommen.)

📋🏛️ Aus dem Eupener Stadtrat – Sitzung vom 5. Oktober 2026🔥🌿 Vennbrand und die daraus zu ziehenden Lehren, eine weitere ...
06/10/2026

📋🏛️ Aus dem Eupener Stadtrat – Sitzung vom 5. Oktober 2026

🔥🌿 Vennbrand und die daraus zu ziehenden Lehren, eine weitere Anpassung des städtischen Haushalts, die finanzielle Absicherung des Wetzlarbades – und 2.000 Euro mehr für soziale Zwecke dank fachkundigem Blick auf einige goldene Fundsachen: Auch wenn diesmal keine ganz großen Grundsatzentscheidungen auf der Tagesordnung standen, gab es im Eupener Stadtrat einige interessante Themen und Entscheidungen.

👥 Veränderungen im Stadtrat
Zu Beginn der Sitzung gab es einige personelle Veränderungen. Nach dem Rücktritt von Alexandra Barth-Vandenhirtz übernimmt Patrick Scholl die Funktion des Sprechers der SPplus-Fraktion. Als neues Ratsmitglied wurde Hatice Koç vereidigt und in verschiedene Ausschüsse und Gremien entsandt.
Bei der CSP wird Sally De Bruecker während ihres Schwangerschafts- und Mutterschaftsurlaubs bis Ende des Jahres durch Anne Fockedey vertreten.

🔥🌲 Vennbrand: Welche Lehren ziehen wir aus dem August?
Mit einer Interpellation wurden die Erkenntnisse aus dem Vennbrand im August 2026 und der Umgang mit diesem Ereignis noch einmal Thema im Stadtrat. Gerade mit Blick auf Prävention, Einsatzabläufe und die Konsequenzen für zukünftige vergleichbare Situationen ist eine Aufarbeitung wichtig.

🗣️ Die Position der OBL Eupen-Kettenis zum Vennbrand hat Phillippe Klein vorgetragen:
„Der Brand im Hohen Venn hat uns alle beschäftigt. Er hat uns noch einmal gezeigt, wie wertvoll das Venn für unsere Region ist, aber auch wie verletzlich diese besondere Landschaft sein kann.
Bevor wir über die Folgen und darüber sprechen, was wir daraus lernen können, möchten wir als OBL vor allem eines tun: Danke sagen.
Danke an die vielen Feuerwehrleute, die über Tage und teilweise Wochen unter sehr schwierigen Bedingungen im Einsatz waren.
Besonderer Dank geht an die Hilfeleistungszone der DG und an ihren Kommandanten Francis Cloth. Er hat schon während des Einsatzes gesagt, dass dieser Brand ein „Marathon“ werden würde. Und genau das war es.
Unser Dank gilt auch den vielen anderen belgischen und deutschen Feuerwehren und den Einsatzkräften aus dem Ausland, die uns unterstützt haben.
Dazu kamen der Zivilschutz, die Polizei, das Militär, das DNF, das Rote Kreuz und die medizinischen Dienste.
Ganz besonders erwähnen möchten wir auch die Landwirte und Lohnunternehmer. Sie haben mit ihren Maschinen geholfen und vor allem große Mengen Wasser zu den Einsatzorten gebracht.
Und dann waren da noch die vielen Menschen aus der Bevölkerung, die Getränke und Essen gebracht oder auf andere Weise geholfen haben. Auch den Nachbargemeinden, der Provinz Lüttich und allen weiteren Helfern gilt unser Dank.
Jetzt müssen wir uns aber auch fragen: Was können wir für Eupen daraus lernen?
Mehr als 3.300 Hektar waren von diesem Brand betroffen. Das zeigt, welche Dimension ein solcher Brand innerhalb kurzer Zeit erreichen kann.
Für uns als OBL geht es dabei nicht darum, vorschnell einen Schuldigen zu suchen. Viel wichtiger ist die Frage: Was können wir beim nächsten Mal besser machen und wie können wir uns in Eupen darauf vorbereiten?
Wir sollten gemeinsam mit unserer Hilfeleistungszone prüfen, ob wir für solche großen Wald- und Flächenbrände gut genug vorbereitet sind. Der Einsatz hat gezeigt, wie wichtig geländegängige Fahrzeuge, eine schnelle Wasserversorgung, Drohnen, Brandschneisen und andere technische Hilfsmittel sein können.
Wir sollten auch das Gebiet unsere eigene Gemeinde genauer betrachten. Wo gibt es bei großer Trockenheit besondere Gefahren? Wo liegen Wälder nahe an Wohngebieten? Können Feuerwehrfahrzeuge alle wichtigen Stellen gut erreichen?
Ein weiterer Punkt ist unsere Trinkwasserversorgung. Während des Vennbrands wurden die Talsperren besonders überwacht und teilweise auch für die Löschmaßnahmen genutzt. Mit unserer Talsperre sollten wir auch diesen Punkt in unsere Überlegungen einbeziehen.
Aber zur Vorsorge gehört auch, die Bevölkerung bei extremer Trockenheit früh und klar über die Brandgefahr zu informieren.
Auch die wirtschaftlichen Folgen sollten wir im Blick behalten. Gastronomie, Tourismus und Geschäfte waren teilweise durch Rauch und Straßensperrungen betroffen. Es wäre gut, auch hier nach der Krise eine Bilanz für Eupen und unsere Region zu ziehen.
In unseren Augen sollten wir gemeinsam mit unserer Hilfeleistungszone, dem DNF, der Provinz, der Wallonischen Region und unseren Nachbarn schauen, was gut funktioniert hat und wo wir noch besser werden können.
Denn dieser Sommer hat gezeigt: Ein solcher Brand kann auch Eupen unmittelbar treffen. Darauf sollten wir vorbereitet sein.
Zum Schluss noch einmal ein großes Dankeschön an alle, die geholfen haben, diesen außergewöhnlichen Brand zu bekämpfen und das Hohe Venn zu schützen“, so Phillippe Klein.

⚖️ Alternative Strafmaßnahmen: Finanzierung wird neu geregelt
Der Dienst für alternative Strafmaßnahmen ermöglicht unter anderem die Umsetzung gerichtlich angeordneter Arbeitsstrafen und Anti-Aggressionstrainings. Da die Zuschüsse des Justizministeriums seit 2016 nicht indexiert wurden, decken sie die tatsächlichen Personalkosten inzwischen nicht mehr vollständig.
Für die verbleibenden Kosten gibt es nun eine neue Vereinbarung zwischen den neun deutschsprachigen Gemeinden. 60 Prozent der Restkosten tragen die Nordgemeinden, 40 Prozent die Südgemeinden. Innerhalb des Anteils der Nordgemeinden übernimmt Eupen wiederum 50 Prozent. Damit erhält die Finanzierung des Dienstes eine klare Grundlage.

⚡🏘️ Tilia kann sich künftig an Energiegemeinschaften beteiligen
Der Geschäftsführungsvertrag zwischen der Stadt und der AGR Tilia wird angepasst. Damit kann sich Tilia künftig an Energiegemeinschaften beteiligen. Ziel ist insbesondere, die Energiekosten zu optimieren.

📊💶 Haushalt 2026: Anpassung an die tatsächliche Entwicklung
Mit der zweiten Haushaltsanpassung wird der städtische Haushalt an die Entwicklung der vergangenen Monate angepasst.
Auf der Einnahmenseite werden unter anderem rund 100.000 Euro zusätzliche Einnahmen aus weiterberechneten Personalkosten sowie 50.000 Euro höhere Zinserträge erwartet. Gleichzeitig fallen die Einnahmen aus dem Holzverkauf geringer aus als ursprünglich angenommen.
Auf der Ausgabenseite steigen unter anderem die Personalkosten um 142.000 Euro. Außerdem wird eine Entschädigungszahlung aus einem Rechtsstreit von rund 100.000 Euro berücksichtigt.
Das laufende Haushaltsergebnis wird mit –1,62 Mio. Euro veranschlagt. In der tatsächlichen Abrechnung erwartet die Stadt aufgrund höherer Einnahmen und geringerer Ausgaben allerdings ein deutlich besseres Ergebnis von rund –762.000 Euro.
Der erwartete kumulierte Überschuss für 2026 liegt nach der Anpassung bei rund 3,77 Mio. Euro. Der vorgesehene Anleihebedarf bleibt bei maximal 5,3 Mio. Euro.

🏊350.000 Euro für das Wetzlarbad
Auch die bereits beschlossene Unterstützung der Wetzlarbad AG findet nun Eingang in den Investitionshaushalt. Vorgesehen ist ein zinsloses Darlehen in Höhe von 350.000 Euro.
Daneben werden 20.000 Euro zusätzlich für die neue Stromkabine am Sportkomplex Stockbergerweg eingeplant. Die Sanierung des Flachdachs der SGK wird in der Vergabe von 2027 auf 2026 vorgezogen. Neu aufgenommen wird außerdem das Projekt „Fallschutzmatten Weserschiff“.

🎁❤️ 7.000 Euro aus Fundsachen für den guten Zweck
Eine schöne Entscheidung gab es ebenfalls: Rund 7.000 Euro, die durch den Verkauf von Fundsachen – darunter auch Goldschmuck – eingenommen wurden, gehen vollständig an soziale Einrichtungen und Initiativen.
Caro, selbst ausgebildete Goldschmiedin, konnte dabei ihre berufliche Expertise einbringen: Sie fand für den Goldschmuck einen Händler, dessen Angebot rund 2.000 Euro über dem ursprünglich vorgesehenen Verkaufserlös lag. So konnte die Summe, die nun sozialen Zwecken zugutekommt, noch einmal deutlich erhöht werden.
2.500 Euro erhält der „Lauf für das Leben“, weitere 2.500 Euro gehen an den Josephine-Koch-Service. Das Viertelhaus Cardijn und Ephata erhalten jeweils 1.000 Euro.

🎭👧 Unterstützung für ein Kinder-Musical
Auch kulturell gibt es Unterstützung: Eastbelgica erhält für das Kinder-Musical „This is Halloween – Gruselparty im Kinderzimmer“ einen Zuschuss von 50 Prozent der nachgewiesenen Kosten, maximal 2.500 Euro.

➡️🏙️ Auch eine vermeintlich unspektakuläre Stadtratssitzung besteht am Ende aus vielen Entscheidungen, die ganz konkret Auswirkungen auf unsere Stadt haben. Wir halten euch deshalb auch weiterhin darüber auf dem Laufenden, was im Eupener Stadtrat diskutiert und beschlossen wird. 📝😊

Eupen kann mehr – und wir bleiben dran. 💙Bei unserer OBL-Klausurtagung haben wir beraten, wie Eupen als Wohnort, Wirtsch...
30/09/2026

Eupen kann mehr – und wir bleiben dran. 💙

Bei unserer OBL-Klausurtagung haben wir beraten, wie Eupen als Wohnort, Wirtschaftsstandort und Reiseziel noch attraktiver wird. Viele unserer Forderungen standen bereits im Wahlprogramm von 2024:

🚐 *Mehr Wohnmobilstellplätze* und Übernachtungsmöglichkeiten
🚴 *Anschluss an das RAVeL- und Pre-RAVeL-Netz* sowie eine sichere Radverbindung nach Aachen
🚌 *Eine Expressbuslinie nach Aachen*, die auch im Aachener Studierendenticket enthalten ist
🤝 *Mehr Carsharing und Bikesharing* – auch für Vereine
☕ *Eine lebendige Innenstadt im Winter*, etwa durch einfachere Genehmigungen für Winterterrassen
📱 *Eine City-App* für touristische Angebote, Veranstaltungen und kommunale Dienstleistungen
🌿 *Mehr Schutz vor Hitze und Hochwasser* durch Kühlorte, Entsiegelung und Begrünung
🎭 **Gut erhaltene Kulturstätten für jeden in Eupen

Auch die *Live-Übertragung der Stadtratssitzungen* bleibt für uns ein wichtiges Ziel. Bei der City-App und den Übertragungen bleiben wir gemeinsam mit unseren Mehrheitskollegen am Ball.

Unser Ziel ist eine Stadt, die Gäste willkommen heißt, ihren Bürgerinnen und Bürgern im Alltag mehr bietet und auf die Herausforderungen der Zukunft vorbereitet ist.

Aus Liebe zur Stadt. Für Eupen und Kettenis.

Wir bleiben auch im Bereich Ausbau der Ladeinfrastruktur auf dem Stadtgebiet am Ball
30/09/2026

Wir bleiben auch im Bereich Ausbau der Ladeinfrastruktur auf dem Stadtgebiet am Ball

🆕 𝗡𝗲𝘂𝗲 𝗟𝗮𝗱𝗲𝘀𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻 𝗮𝗺 𝗞𝗕𝗦 ⚡🚗

Sport machen und gleichzeitig das Elektrofahrzeug laden: Das geht jetzt auch am König-Baudouin-Stadion. 🏃‍♀️🏃‍♂️

Die städtische Ladeinfrastruktur zählt ab sofort 𝙨𝙚𝙘𝙝𝙨 𝙎𝙩𝙖𝙣𝙙𝙤𝙧𝙩𝙚.🔌💪
ℹ️ Mehr erfahren: https://tinyurl.com/2mupr2zr

Der Strom wird zu einem 𝙜𝙪̈𝙣𝙨𝙩𝙞𝙜𝙚𝙣, 𝙢𝙞𝙩𝙩𝙡𝙚𝙧𝙚𝙣 𝙏𝙖𝙧𝙞𝙛 angeboten, damit Elektromobilität für Bürgerinnen und Bürger möglichst zugänglich wird.

𝙄𝙢 𝙆𝙧𝙚𝙞𝙨𝙡𝙖𝙪𝙛 𝙜𝙚𝙙𝙖𝙘𝙝𝙩: Die PV-Anlage auf dem Hallendach gibt einen Teil ihres Stromüberschusses an die beiden Ladepunkte ab. ☀️♻️

Mit den Ladestationen trägt die Stadt zur 𝙀𝙧𝙧𝙚𝙞𝙘𝙝𝙪𝙣𝙜 𝙙𝙚𝙧 𝙆𝙡𝙞𝙢𝙖𝙯𝙞𝙚𝙡𝙚 bei, die im Rahmen des Energie- und Klimaplans der Deutschsprachigen Gemeinschaft für das Stadtgebiet und die Stadtverwaltung vereinbart wurden. 🌍🌱

👋 Lassen Sie uns Ihre Fragen, Anliegen, Anmerkungen oder Ideen da! Hier geht’s zum Online-Formular: https://www.eupen.be/austausch/

21/09/2026

🚶 Zu Fuß unterwegs? Dann zählt deine Meinung!

Wie gut lässt es sich in unserer Gemeinde zu Fuß unterwegs sein? Wo gibt es Verbesserungsbedarf?

Vom 16. September bis zum 31. Oktober 2026 können Bürgerinnen und Bürger am Fußgängerbarometer teilnehmen und ihre Erfahrungen einbringen.

👉 15 Minuten Zeit investieren – mitmachen, Erfahrungen teilen und die Fußgängermobilität vor Ort sichtbar machen!

🔗 Jetzt an der Umfrage teilnehmen:

https://fussgaengerbarometer.be

Gemeinsam für Zusammenhalt, Respekt und ein friedliches Eupen 🤝
16/09/2026

Gemeinsam für Zusammenhalt, Respekt und ein friedliches Eupen 🤝

Im Zusammenhang mit dem Vorfall am 30.08.2026 im Scheiblerpark veröffentlicht die Interkulturelle Dialoggruppe der Stadt Eupen eine gemeinsame Erklärung.

🌡️ Hitzeschutz geht uns alle anIm vergangenen Stadtrat hat der Bürgermeister eine Frage zum Hitzeschutz und zur Vorberei...
08/09/2026

🌡️ Hitzeschutz geht uns alle an

Im vergangenen Stadtrat hat der Bürgermeister eine Frage zum Hitzeschutz und zur Vorbereitung unserer Stadt auf zunehmende Hitzeperioden beantwortet. Für uns als OBL ist klar: Dieses Thema verdient besondere Aufmerksamkeit und muss vorausschauend angegangen werden.

Die zunehmenden Hitzeperioden stellen auch Eupen vor neue Herausforderungen. Dabei geht es nicht allein um Klima- und Umweltpolitik. Besonders wichtig ist für uns auch die soziale Dimension: Ältere und alleinlebende Menschen, Kleinkinder, kranke Menschen und andere vulnerable Gruppen benötigen bei anhaltender Hitze besondere Aufmerksamkeit.

Gleichzeitig müssen wir den Blick auf unsere Stadt selbst richten. Die Anpassung des urbanen Raums an zunehmende Hitze und die Stärkung der Klimaresilienz werden in Zukunft eine immer größere Rolle spielen.

Für unsere Schöffin für Klima, Umwelt und Soziales ist es daher ein besonderes Anliegen, dieses Thema gemeinsam mit dem Bürgermeister, den zuständigen Diensten und weiteren Partnern voranzubringen.

Unser Blick richtet sich dabei sowohl auf kurzfristige Verbesserungen bei der Vorbereitung auf Hitzeperioden als auch auf langfristige Maßnahmen zur Anpassung unserer Stadt an die Folgen des Klimawandels.

Erste Schritte wurden bereits angestoßen. In den kommenden Monaten werden wir näher über die weiteren Maßnahmen und Ziele informieren.

Für uns als OBL steht fest: Hitzeschutz ist eine gemeinsame Aufgabe. Unser Ziel ist es, Eupen Schritt für Schritt besser auf zunehmende Hitze vorzubereiten und gleichzeitig die Lebensqualität in unserer Stadt langfristig zu stärken. 🌿

🚶‍♀️🚲 Mobilität in Kettenis: Wie geht es mit der Talstraße weiter?Im Stadtrat vom 31. August 2026 haben Alexandra Barth-...
02/09/2026

🚶‍♀️🚲 Mobilität in Kettenis: Wie geht es mit der Talstraße weiter?
Im Stadtrat vom 31. August 2026 haben Alexandra Barth-Vandenhirtz und Daniel Offermann die weiterhin bestehende Gefahrensituation in der Talstraße, insbesondere im Bereich der S-Kurve beim Schloss Tal, thematisiert.

Bereits im Mai 2025 war die Situation in der Bau- und Mobilitätskommission angesprochen worden. Im November 2025 folgte eine offizielle mündliche Frage im Stadtrat. Damals wurde angekündigt, ein Projekt zur Entschärfung der S-Kurve und zur Anpassung der Markierungen auszuarbeiten. Im April 2026 wurde schließlich mitgeteilt, dass ein vollständiges Projekt vorliegt, aufgrund der möglichen finanziellen Belastung für die Anwohner jedoch noch Alternativen geprüft werden.



Inzwischen liegt ein konkreter Entwurf vor. Dieser sieht einen sicheren Fuß- und Radweg entlang der gefährlichen S-Kurve vor. Nach Ansicht des Gemeindekollegiums ist diese Lösung derzeit jedoch noch nicht optimal. Sie würde lediglich einen Teilbereich der Talstraße absichern. Für einen durchgehenden Fuß- und Radweg wären wesentlich umfangreichere Eingriffe in den Straßenraum notwendig – mit entsprechend höheren Kosten und größerem Aufwand.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die mögliche Besteuerung der Gehsteige, die für betroffene Anwohner entstehen könnte. Diese Frage wurde bereits ausführlich in der Bau- und Mobilitätskommission sowie im Finanzausschuss diskutiert. Die Gemeindedienste und das Gemeindekollegium arbeiten deshalb derzeit daran, die bestehende Steuerordnung zu überarbeiten und eine korrekte, faire und mit dem Grundsatz der Gleichbehandlung vereinbare Lösung zu finden.

Für September 2026 ist eine weitere interne Arbeitssitzung geplant, bei der die konkreten nächsten Schritte festgelegt werden sollen. Im besten Fall könnte die Steuerordnung im kommenden Jahr angepasst werden. Dabei soll jedoch mit der notwendigen Sorgfalt vorgegangen werden.

Zusätzlich spielen die geplanten Bauarbeiten der Wallonischen Region an der Aachener Straße eine wichtige Rolle. Im Hinblick auf mögliche Umleitungen, notwendige Sicherungsmaßnahmen und eventuell entstehende Straßenschäden laufen bereits Gespräche zwischen der Wallonischen Region, der Polizei und den zuständigen Gemeindediensten.

Das Ziel ist klar: Die Situation in der Talstraße soll verbessert und die Sicherheit erhöht werden. Aufgrund der bevorstehenden Umleitungen und der umliegenden Baustellen wird Handlungsbedarf gesehen. Gleichzeitig soll jedoch sichergestellt werden, dass die Anwohner nicht mit übermäßigen finanziellen Belastungen konfrontiert werden. Voraussetzung für die weitere Umsetzung ist daher zunächst eine Anpassung der Steuerordnung.

Die weiteren Fortschritte werden selbstverständlich auch künftig in den zuständigen Ausschüssen vorgestellt.

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