Staatsarchiv Basel-Stadt

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Die Dr. H. A. Vögelin-Bienz-Stiftung unterstützt auch 2027 die Forschung im Staatsarchiv Basel-Stadt. Einreichefrist für...
25/09/2026

Die Dr. H. A. Vögelin-Bienz-Stiftung unterstützt auch 2027 die Forschung im Staatsarchiv Basel-Stadt. Einreichefrist für Unterstützungsgesuche ist der 1. November 2026.

Unterstützt werden Personen, die bereits über einen Universitätsabschluss verfügen, Gesprochen werden auch Beiträge an Forschungsprojekte und lokalgeschichtliche Vorhaben.

Die Gesuche können in digitaler Form eingereicht werden.

Einsendeschluss für Gesuche ist der 1. November 2026 (Datum des Poststempels). Ein Stiftungsrat entscheidet nach Einsendeschluss auf Antrag des Staatsarchivars, welche Arbeiten gefördert werden. Die eingereichten Gesuche werden vorab von einem Ausschuss geprüft.

Gesuche müssen eine archivalienspezifische Beschreibung des Forschungsvorhabens beinhalten. Beizufügen sind die üblichen Unterlagen (Lebenslauf; Studiengang und Nachweis eines Studienabschlusses (mindestens Lizentiat, Master oder vergleichbares Examen); zwei wissenschaftliche Referenzen; Budget und Finanzierungsplan).

Für Auskünfte steht der Staatsarchivar des Kantons Basel-Stadt, Stefan Nellen, gerne zur Verfügung.

Hinweise
Link zur Dr. H. A. Voegelin-Bienz-Stiftung, inklusive Liste der bisher geförderten Projekte: https://www.bs.ch/pd/kultur/museen-und-andere-dienststellen/staatsarchiv/stiftung
Kontaktadresse für Gesuche per Post: Dr. H. A. Voegelin-Bienz-Stiftung, c/o Staatsarchiv Basel-Stadt, Martinsgasse 2, 4051 Basel
Kontaktadresse für digitale Zustellung von Gesuchen: [email protected]

Die Dr. H. A. Vögelin-Bienz-Stiftung unterstützt die Forschung im Staatsarchiv Basel-Stadt durch Stipendien für Personen, die bereits über einen Universitätsabschluss verfügen, ferner durch Beiträge an Forschungsprojekte und lokalgeschichtliche Vorhaben.

Ein neuer Beitrag von Ulrich Tromm zu einem bewegenden Flüchtlingsschiucksal, rekonstruiert aus einer Fremdenpolizeiakte...
12/08/2026

Ein neuer Beitrag von Ulrich Tromm zu einem bewegenden Flüchtlingsschiucksal, rekonstruiert aus einer Fremdenpolizeiakte im Staatsarchiv Basel-Stadt https://blog.staatsarchiv-bs.ch/interniert-kontrolliert-emigriert-die-fremdenpolizeiakte-von-walter-joelson/

Ein Beitrag von Ulrich Tromm Blick vom Schweizer Rheinufer auf das Grenzacher Horn (1928). Staatsarchiv Basel-Stadt, NEG 3179 Walter Joelson wurde am 7. August 1922 als Walter Klaus Julius Joelsohn in Berlin geboren. Am 13. September 1943 wurde Joelson um 2.30 Uhr in Basel in der Elisabethenanlage v...

07/07/2026

Das Staatsarchiv Basel-Stadt eröffnet im April 2028 seinen neuen Standort im St. Johann. Rund 26 Laufkilometer einzigartiger Geschichts- und Rechtszeugnisse müssen vorher sicher in den Neubau überführt werden. Deshalb bleibt der gesamte Archivbetrieb vom 4. Oktober 2027 bis 4. April 2028 geschlossen.

Detaillierte Infos finden sich auf der Website des Staatsarchivs (https://www.bs.ch/staatsarchiv/).

Schliessung Hitzetage 30. Juni und 1. Juli 2026Aus konservatorischen Gründen muss das Staatsarchiv seinen Publikumsbetri...
25/06/2026

Schliessung Hitzetage 30. Juni und 1. Juli 2026

Aus konservatorischen Gründen muss das Staatsarchiv seinen Publikumsbetrieb am 30. Juni und 1. Juli 2026 einschränken.

Wegen anhaltend hoher Temperaturen und angekündigter Regenfälle muss der Lesesaal des Staatsarchivs aus konservatorischen Gründen am Dienstag 30. Juni und Mittwoch 1. Juli ganztägig geschlossen bleiben.

Die Bauplanausgabe hingegen ist

- geschlossen am Dienstag 30. Juni
- geöffnet am Mittwoch 1. Juli (10.00-11.30 Uhr)

Wegen zu hoher Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit schliesst der Lesesaal des Staatsarchivs von Dienstag, 23. Juni, bis ...
19/06/2026

Wegen zu hoher Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit schliesst der Lesesaal des Staatsarchivs von Dienstag, 23. Juni, bis und mit Freitag, 26. Juni 2026, bereits um 13.00 Uhr.
Foto Jeck, ca. 1950, Staatsarchiv Basel-Stadt BSL 1060c 3/8/4

25/05/2026

Ein Blick hinter die Kulissen im Archiv:
Hier steht aktuell die große Umverpackung an! Rund 30 Millionen historische Originaldokumente werden in den kommenden 24 Monaten bis zum Einzug in das neue Archivgebäude in neue und alterungsbeständige Boxen gepackt.
Als die Arolsen Archives 1948 – damals unter dem Namen International Tracing Service (ITS) – gegründet wurden, waren sie ein Suchdienst. Die Dokumente wurden nicht als Archivgut verstanden, sondern als Arbeitsmaterial, das dabei half, die Millionen Schicksale der NS-Opfer zu klären. Heute ist das anders: Um die Jahrtausendwende begannen wir mit der schrittweisen Konservierung der historischen Originaldokumente, indem das empfindliche Papier zum Beispiel entsäuert wurde. Aber nicht nur eine regelmäßige Konservierung und Restaurierung der Dokumente ist entscheidend für einen dauerhaften Erhalt, sondern auch ihre Lagerung.
Mit dem entstehenden Archivneubau haben wir nun endlich die baulichen Voraussetzungen für eine langfristige und archivgerechte, sichere Verwahrung der Dokumente. In Vorbereitung auf den Umzug werden aktuell alle Dokumente schrittweise neu verpackt. Zukünftig werden die Dokumente beispielsweise nicht mehr senkrecht, sondern liegend gelagert. Auf Dauer ist das schonender für das sensible Papier. Die Lagerung in archivgerechten Mappen und Boxen schützt außerdem noch besser vor schädlichen Umwelteinflüssen wie Licht, Wasser, Staub und Schädlingen.
Über den aktuellen Stand des Archivneubaus werden wir dich hier auf dem Laufenden halten!

25/05/2026

📝 Arbeiten bei uns? 🪛

💪 Wir suchen Verstärkung für die Vorbereitungen für unser neues Museum und haben zur Zeit drei interessante Stellen frei:

👨‍🔧 Mitarbeiter:in Technischer Dienst / Betriebselektriker:in (80%)
👩‍🦯 Projektmanager:in Inklusion (60%–80%) befristet auf 31.12.2030
🚚 Umzugskoordinator:in (80%–100%) befristet auf 2 Jahre

✍️ Bewirb dich noch heute oder teile diese Stellenanzeige mit deinem Netzwerk.

👉Zu den Ausschreibungen: https://www.nmbs.ch/de/museum/ueber-uns/arbeiten-fuers-museum.html

Zukunft Inklusion

22/05/2026

Vortrag und Diskussion zu fürsorgerischen Zwangsmassnahmen im Kanton Baselland

Die Historikerin Miriam Baumeister gibt einen Überblick, wie Fremdplatzierungen und fürsorgerische Zwangsmassnahmen im Baselbiet des 20. Jahrhunderts gehandhabt wurden.
Im Anschluss erzählen zwei Betroffene von ihren Erfahrungen.

Eine Veranstaltung zur Gastausstellung «Ich bin einfach niemand gewesen» – Fürsorge und Zwang in der Schweiz

2.6.2026, 18–19.30 Uhr, im Foyer des Museum.BL
Das Angebot ist kostenlos und es braucht keine Voranmeldung.

Alle Infos zu der Ausstellung und dem Rahmenprogramm: https://museum.bl.ch/ausstellungen/a/32/ich-bin-einfach-niemand-gewesen-fuersorge-und-zwang-in-der-schweiz/

Bild: Morgenappell in der «Anstalt für jugendliche Verbrecher und Taugenichtse», Aarburg, 1936. Der Fotograf, Paul Senn, hat die fotografierten Menschen nicht identifiziert.
Nachweis: Gottfried Keller-Stiftung, Bern

Mit Besuch im Staatsarchiv Basel-Stadt ! Seit Jahren uunterstützen wir Direktbetroffene bei der Suche nach ihren Lebensg...
21/05/2026

Mit Besuch im Staatsarchiv Basel-Stadt ! Seit Jahren uunterstützen wir Direktbetroffene bei der Suche nach ihren Lebensgeschichten

21/05/2026

Adresse

Martinsgasse 2
Basel
4051

Öffnungszeiten

Dienstag 09:00 - 18:00
Mittwoch 09:00 - 18:00
Donnerstag 09:00 - 18:00
Freitag 09:00 - 18:00

Telefon

+41612678601

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