24/10/2026
NATO-phile Politiker, Armeekader & Neutralitätsabschaffer in der Verwaltung unter Mithilfe von Verbänden, NGO’s und gewissen Leitmedien träumen längst vom Zusammenschluss der Schweiz mit den europäischen Kriegstreibern. Jetzt soll auch noch unser Kriegsmaterialgesetz für Waffenexporte gelockert werden.
Das ist der neu geplante, wesentliche Gesetzestext: «Die Änderung des Kriegsmaterialgesetzes (KMG) erweitert die Möglichkeiten für Kriegsmaterialexporte und gibt dem Bundesrat mehr Flexibilität, in ausserordentlichen sicherheits und aussenpolitischen Situationen von bisherigen Exportregeln abzuweichen».
Unter dem falschen Vorwand der Aufrechterhaltung einer wettbewerbsfähigen Rüstungsindustrie im Inland (die grössten Rüstungsbetriebe in der Schweiz sind alle in ausländischer Hand) soll also dem Bundesrat ein gesetzlicher «Freipass» gegeben werden. Mit dieser geplanten Aushöhlung des bisherigen Kriegsmaterialgesetzes würden grundlegende Regeln für den Export von Schweizer Waffen abgeschafft.
Jedes Empfängerland von Schweizer Waffen dürfte diese ohne jegliche Kontrollen weitergeben. In der Schweiz hergestellte Waffen landen so auf Kriegsschauplätzen in der ganzen Welt und töten Soldaten, Frauen und Kinder – das dürfen wir niemals zulassen!
➡Teile diesen Beitrag und überzeuge auch Deine Freunde & Familie für ein Nein zur Änderung des Kriegsmaterialgesetzes am 29. November 2026!
✍Schliesse Dich jetzt gleich der grössten Schweizer Freiheits- & Friedenspartei an und werde heute noch auf unserer Webseite Mitglied von Aufrecht! 💙❤🕊