FDP.Die Liberalen Kanton Bern

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FDP.Die Liberalen Kanton Bern Freiheit, Gemeinsinn, Fortschritt - FDP.Die Liberalen Kanton - Die liberale Kraft für den Kanton Bern seit 1889.

Die Schweizer Gefängnisse sind am Limit.2025 lag die Belegungsrate bei 94,5 Prozent, manche Anstalten waren sogar zu meh...
22/10/2026

Die Schweizer Gefängnisse sind am Limit.

2025 lag die Belegungsrate bei 94,5 Prozent, manche Anstalten waren sogar zu mehr als 100 Prozent belegt.

Gleichzeitig legen Erhebungen nahe, dass rund 70 Prozent der Gefängnisinsassen einen ausländischen Pass tragen. Die FDP fordert deshalb, den Strafvollzug neu zu denken: Verurteilte Staatsangehörige aus problematischen Herkunftsländern sollen ihre Freiheitsstrafe vermehrt im Heimatland verbüssen können.

Dass solche Lösungen funktionieren, zeigt bereits der Überstellungsvertrag mit dem Kosovo. Unter gewissen Voraussetzungen können dort verurteilte Kosovaren ihre Freiheitsstrafe im Kosovo verbüssen.

Zusätzlich braucht es genügend Gefängnisplätze in der Schweiz, angepasste Belegungsvorschriften und notfalls temporäre Containerlösungen.

Mehr Plätze. Mehr Überstellungen. Funktionierender Strafvollzug.

Frankreich versinkt im Chaos. Die JUSO will den Protest importieren.Zwei Vertreter der JUSO waren bei den Protesten in P...
21/10/2026

Frankreich versinkt im Chaos. Die JUSO will den Protest importieren.

Zwei Vertreter der JUSO waren bei den Protesten in Paris dabei. Nun mobilisiert die Jungpartei auch in der Schweiz für Jugendproteste.

Friedlicher Protest ist ein demokratisches Recht. Doch wer sich an den Protestbewegungen in Frankreich orientiert, darf nicht ausblenden, wie schnell solche Situationen eskalieren können: Krawalle, brennende Fahrzeuge und Angriffe auf Sicherheitskräfte gehören dort zum Bild.

Für die FDP ist klar: Gewalt darf weder verharmlost noch als unvermeidliche Begleiterscheinung politischer Proteste akzeptiert werden.

Genau deshalb muss unsere Polizei im Ernstfall handeln können. Sie braucht genügend Personal, klare Einsatzmöglichkeiten und politischen Rückhalt.

Protest ja. Krawalle nein. Polizei stärken statt ausbremsen.

Organisierte Kriminalität macht nicht an Landesgrenzen halt – und längst auch nicht mehr vor dem digitalen Raum.Die Mafi...
20/10/2026

Organisierte Kriminalität macht nicht an Landesgrenzen halt – und längst auch nicht mehr vor dem digitalen Raum.

Die Mafia nutzt Unternehmen zur Geldwäsche, kommuniziert verschlüsselt und organisiert ihre Geschäfte international. Laut fedpol hat sich die Zahl der Verdachtsmeldungen an die Meldestelle für Geldwäscherei innerhalb von zwei Jahren verdoppelt.

Gleichzeitig stehen den Schweizer Sicherheitsbehörden bei digitalen Ermittlungen teilweise zu starre Regeln im Weg. Im Fall des Messengers «Sky ECC» durften geknackte Nachrichten nicht verwendet werden – laut FDP-Positionspapier konnten dadurch rund 3000 Verdächtige nicht verfolgt werden.

Die FDP fordert deshalb eine klare gesetzliche Grundlage für die Nutzung solcher Daten, mehr Fachkräfte beim Nachrichtendienst und eine engere Zusammenarbeit mit Bundes- und Kantonspolizeien.

Auch Schengen bleibt zentral: Das Schengen-Informationssystem wird in der Schweiz rund 350’000-mal pro Tag abgefragt und liefert wichtige Hinweise zu grenzüberschreitender Kriminalität, Gefährdern und Schleppern.

Datenschutz ist ein hohes Gut. Aber er darf nicht zum Verbrecherschutz werden.

Die Parteileitung der FDP Kanton Bern schlägt Sandra Hess und Andreas Wyss für die Ständeratskandidatur 2027 vor.Beide w...
19/10/2026

Die Parteileitung der FDP Kanton Bern schlägt Sandra Hess und Andreas Wyss für die Ständeratskandidatur 2027 vor.

Beide wurden von der parteiinternen Findungskommission empfohlen und bringen politische Erfahrung auf kantonaler und kommunaler Ebene mit.

Sandra Hess ist Grossrätin und Präsidentin der FDP Kanton Bern. Andreas Wyss ist Gemeindepräsident von Kirchberg und ebenfalls Mitglied des Grossen Rates.

Mit dem Zweierticket erhalten die Delegierten die Wahl zwischen zwei erfahrenen Persönlichkeiten.

Den endgültigen Entscheid trifft die Delegiertenversammlung am 28. Oktober 2026 in Huttwil.

Mehr dazu:�https://www.fdp-news.ch/post/staenderatskandidatur

Das Drogenelend ist zurück.Crack und Fentanyl breiten sich aus. In gewissen Landesteilen hat sich der Konsum seit 2020 v...
16/10/2026

Das Drogenelend ist zurück.

Crack und Fentanyl breiten sich aus. In gewissen Landesteilen hat sich der Konsum seit 2020 verdreifacht. Die kurzen Konsumzyklen von Crack verschärfen die Beschaffungskriminalität. Die Folgen tragen auch Unbeteiligte: mehr Diebstähle, Einbrüche und Gewalt.

Die FDP fordert deshalb eine Aktualisierung des bewährten Viersäulenmodells. Prävention und Behandlung bleiben wichtig, doch bei harten Drogen muss die Repression stärker gewichtet werden.

Nulltoleranz für den Handel mit harten Drogen. Für suchtkranke Intensivtäter braucht es zudem die Möglichkeit eines kurzfristigen, richterlich überprüften Freiheitsentzugs, um eine verbindliche Abklärung und geeignete Behandlung einzuleiten.

Die Schweiz hat bereits in den 90er Jahren bewiesen, dass sie offene Drogenszenen bekämpfen kann. Jetzt muss sie erneut handeln.

117 Unternehmen weniger. Diese Bilanz muss Bern wachrütteln. Gleichzeitig hat unser Kanton den höchsten ordentlichen Gew...
14/10/2026

117 Unternehmen weniger. Diese Bilanz muss Bern wachrütteln. Gleichzeitig hat unser Kanton den höchsten ordentlichen Gewinnsteuersatz der Schweiz.

Die FDP fordert eine konsequente Standortpolitik und steuerliche Entlastungen für Unternehmen und Bevölkerung. Damit Firmen in Bern bleiben, Arbeitsplätze entstehen und den Menschen mehr im Portemonnaie bleibt.

Quelle: Berner Steuermonitor von HIV und KPMG.

Schluss mit der Schikane gegen unsere Polizei.Die Polizei wird in der Schweiz immer häufiger an den Pranger gestellt. Li...
14/10/2026

Schluss mit der Schikane gegen unsere Polizei.

Die Polizei wird in der Schweiz immer häufiger an den Pranger gestellt. Linke Stadtregierungen und Aktivisten stellen legitime Einsatzmethoden infrage, fordern die Entwaffnung von Polizisten oder beschränken ihre taktischen Mittel. Gleichzeitig werden Krawalle bei Demonstrationen – zuletzt auch in Bern – viel zu oft geduldet.

Die FDP fordert, dass die Politik aufhört, die Polizei zu behindern. Polizei und Staatsanwaltschaft brauchen mehr Personal, eine interkantonale Polizeidatenbank und zusätzliche taktische Möglichkeiten.

Dazu gehören die Verlängerung der maximalen vorläufigen Festnahme auf 48 Stunden, Bodycams sowie die konsequente Verfolgung von Drohungen und Gewalt gegen Beamte von Amtes wegen.

Unsere Polizei muss die Bevölkerung schützen können, statt ständig ausgebremst zu werden.

Wer unser Asylrecht missbraucht, muss gehen.Die Schweiz ist stolz auf ihre humanitäre Tradition. Doch es ist inakzeptabe...
12/10/2026

Wer unser Asylrecht missbraucht, muss gehen.

Die Schweiz ist stolz auf ihre humanitäre Tradition. Doch es ist inakzeptabel, wenn Kriminelle unsere Hilfsbereitschaft missbrauchen, Asylunterkünfte als Basis für Raubtouren nutzen und Menschen bedrohen. Zurück bleiben finanzielle Schäden, traumatisierte Opfer und ein Gefühl der Unsicherheit.

Die FDP fordert deshalb konsequente Massnahmen:

→ Schnellverfahren für Asylsuchende aus Ländern mit einer Anerkennungsquote von unter 5 Prozent.
→ Rasche Rückführung bei negativem Asylentscheid und von straffällig gewordenen Asylbewerbern.
→ Verbindliche Rücknahmeabkommen und Konsequenzen für Staaten, die ihre Bürger nicht zurücknehmen.

Gleichzeitig müssen die Schengen/Dublin-Abkommen erhalten bleiben. Ohne Dublin könnten Hunderttausende abgewiesene Asylsuchende aus Europa in der Schweiz ein zweites Gesuch stellen.

Unsere humanitäre Tradition verdient Schutz. Und unsere Bevölkerung ebenso.

Wer schlägt, sitzt.Schwere Körperverletzungen und Vergewaltigungen haben 2024 um fast 20 Prozent zugenommen. Gleichzeiti...
09/10/2026

Wer schlägt, sitzt.

Schwere Körperverletzungen und Vergewaltigungen haben 2024 um fast 20 Prozent zugenommen. Gleichzeitig wird jede vierte Vergewaltigung lediglich mit einer bedingten Strafe bestraft, jede dritte mit einer teilbedingten.

Das Problem sind nicht nur die Gesetze, sondern auch Richter, die ihren Spielraum nicht nutzen und zu leichtfertig bedingte Strafen verhängen.

Eine Parkbusse muss bezahlt werden, eine bedingte Geldstrafe aber meist nicht. Das ist ein Hohn für jeden Gerechtigkeitssinn – besonders für jenen der Opfer.

Die FDP fordert: Bei Gewalt- und Sexualdelikten soll der Strafvollzug die Regel sein. Bedingte Strafen müssen ausdrücklich begründet werden.

Strafen müssen spürbar sein.

Kriminalität kennt keine Tabus. Fakten auch nicht.Unter Gewalt- und Sexualtätern sind Ausländer aus bestimmten Herkunfts...
07/10/2026

Kriminalität kennt keine Tabus. Fakten auch nicht.

Unter Gewalt- und Sexualtätern sind Ausländer aus bestimmten Herkunftsländern stark überrepräsentiert. Das zeigen Statistiken zu Tatverdächtigen, Verurteilten und Strafgefangenen.

Doch statt offen über diese Fakten zu diskutieren, werden relevante Daten unvollständig erhoben, sind kaum zugänglich oder werden verschleiert. Das erschwert eine ehrliche politische Debatte und hilft nur den Ideologen an den politischen Rändern.

Die FDP fordert deshalb mehr Transparenz: Das Bundesamt für Statistik soll Kriminalitätsquoten von Ausländern und Schweizern im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil ausweisen und die Überrepräsentation einzelner Nationalitäten bei verschiedenen Delikten untersuchen. Ergänzende soziale Kennzahlen sollen helfen, die Ursachen besser zu verstehen.

Auch im Strafvollzug braucht es endlich eine landesweite Statistik.
Wer Probleme lösen will, muss zuerst die Fakten kennen.

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