Nein zu den Wohninitiativen

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Nein zu den Wohninitiativen Nein zu den schädlichen Wohninitiativen, Ja zu den Gegenvorschlägen am 14. Juni 2026.

🏘️ Erste Anzeichen für Entspannung auf dem Zürcher Wohnungsmarkt: Die Bautätigkeit zieht an, das Bevölkerungswachstum fl...
22/10/2026

🏘️ Erste Anzeichen für Entspannung auf dem Zürcher Wohnungsmarkt: Die Bautätigkeit zieht an, das Bevölkerungswachstum flacht ab. Bei einzelnen ausgeschriebenen Wohnungen werden die Mieten sogar gesenkt, berichtet die

🔎 Die Wohnungsknappheit bleibt gross. Doch die Entwicklung zeigt, wo wir ansetzen müssen: Mehr Angebot entlastet den Wohnungsmarkt und stärkt die Position der Wohnungssuchenden.

🏗️ Dafür braucht es schnellere Bewilligungsverfahren, sinnvolle Verdichtung und verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen. Massnahmen wie zusätzliche Mietkontrollen schaffen keine einzige Wohnung.

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👉 Zum Artikel der «NZZ am Sonntag»: nzz.ch/schweiz/schoener-wohnen-in-zuerich-bald-billiger-ld.10035777?gift=xcqXtxjs

🏠 Mieterschutz gibt es bereits heute!Wer seine Miete für missbräuchlich hält, kann sich schon heute dagegen wehren. Dafü...
20/10/2026

🏠 Mieterschutz gibt es bereits heute!

Wer seine Miete für missbräuchlich hält, kann sich schon heute dagegen wehren. Dafür braucht es keine zusätzlichen staatlichen Kontrollen.

Die schädliche Mietpreis-Initiative schafft unnötige Bürokratie, statt das eigentliche Problem anzugehen: Es fehlen Wohnungen! 👎

🏗️ Darum: Mehr Wohnungen. Weniger Blockaden.

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👉 Zum Blick-Artikel: blick.ch/politik/mietpreis-initiative-100000-unterschriften-gegen-gegenvorschlag/4lv05xk

Mehr Regulierung schafft keine einzige Wohnung. ❌Die OECD benennt die Schwächen der Schweizer Wohnpolitik deutlich: Wir ...
12/10/2026

Mehr Regulierung schafft keine einzige Wohnung. ❌

Die OECD benennt die Schwächen der Schweizer Wohnpolitik deutlich: Wir bauen zu wenig. Bewilligungsverfahren dauern zu lange. Und die Regulierung der Bestandesmieten erschwert Wohnungssuchenden den Zugang zu passendem Wohnraum.

Die OECD empfiehlt deshalb Reformen bei den Bestandesmieten, einfachere Bauvorschriften und schnellere Bewilligungen. ✅🏠

Für uns ist klar: Zürich muss die Bremsen beim Wohnungsbau lösen. Mit dem angenommenen Gegenvorschlag zur Wohnungsinitiative hat der Regierungsrat jetzt die Mittel, bessere Rahmenbedingungen für mehr Wohnraum zu schaffen. Diese muss er nutzen.

📣 Bist auch du dafür, dass endlich mehr gebaut wird? Teile diesen Beitrag und hilf mit, das Thema voranzubringen.

🏠 Mehr Wohnungen für tiefere Mieten.Wer eine Wohnung sucht, braucht bezahlbare Angebote und eine echte Auswahl. Deshalb ...
07/10/2026

🏠 Mehr Wohnungen für tiefere Mieten.

Wer eine Wohnung sucht, braucht bezahlbare Angebote und eine echte Auswahl. Deshalb muss jede Reform des Mietrechts auch daran gemessen werden, ob sie den Bau und die Erneuerung von Wohnungen ermöglicht.

Die NZZ am Sonntag beleuchtet den geplanten Gegenvorschlag des Bundesrats zur Mietpreisinitiative. Vorgesehen sind statistische Vergleichsmieten zur Beurteilung der Anfangsmieten und Anpassungen an die Inflation im laufenden Mietverhältnis.

🔎 Die Stossrichtung des Gegenvorschlags ist zielführend: Verständliche Regeln zum Schutz vor missbräuchlichen Mieten und mehr Rechtssicherheit für Investitionen in Wohnraum sind der richtige Weg.

Die gefährliche Mietpreisinitiative hingegen verlangt starre Mietzinskontrollen. Der Bundesrat warnt vor grossem Verwaltungsaufwand und einem möglichen Rückgang der Investitionen in den Wohnungsbau. Dieses Risiko müssen wir ernst nehmen: Wenn weniger Wohnungen entstehen, verschärft sich die Knappheit für alle, die ein neues Zuhause suchen.

Für uns gehören wirksamer Missbrauchsschutz und gute Bedingungen für mehr Wohnraum zusammen. Dafür braucht es verständliche Regeln, verlässliche Rahmenbedingungen und raschere Bauverfahren.

👉 Zum Artikel der NZZ am Sonntag: https://www.nzz.ch/schweiz/ist-der-gegenvorschlag-zur-mietpreisinitiative-ein-grundlegender-systemwechsel-ld.10026325?gift=OSlbjXO4

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🏗️ Immer mehr Regeln, immer weniger Wohnungen.Eine Raiffeisen-Studie zeigt: Während Regulierungen und Auflagen über Jahr...
02/10/2026

🏗️ Immer mehr Regeln, immer weniger Wohnungen.

Eine Raiffeisen-Studie zeigt: Während Regulierungen und Auflagen über Jahre zugenommen haben, liegt die Bautätigkeit heute im Vergleich der letzten 20 Jahre auf sehr tiefem Niveau.

Die Folge: Obwohl Wohnraum knapp ist und die Mieten steigen, wird nicht genügend gebaut. Zu viele Hürden bremsen die Schaffung von neuem Wohnraum. 👎

Wer mehr Wohnungen will, muss das Bauen wieder einfacher machen. 🏠

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Quelle: raiffeisen.ch/rch/de/wissen/unternehmensthemen/forschungs-und-werkplatz-schweiz/aktuelle-studie.html

🏗️ Mehr Wohnungen statt mehr MietkontrolleDer Bundesrat lehnt die Mietpreis-Initiative ab – zu Recht. ✅ Die geforderte a...
26/09/2026

🏗️ Mehr Wohnungen statt mehr Mietkontrolle
Der Bundesrat lehnt die Mietpreis-Initiative ab – zu Recht. ✅

Die geforderte automatische und regelmässige Mietzinskontrolle würde eine aufwendige Bürokratie schaffen und Investitionen in den Wohnungsbau gefährden. Dadurch entstünde keine einzige zusätzliche Wohnung.

Der angekündigte indirekte Gegenvorschlag kann der zielführendere Weg sein: klare und nachvollziehbare Regeln, mehr Transparenz und Rechtssicherheit für Mietende wie Vermietende – ohne flächendeckende staatliche Mietzinskontrolle.

🔎 Ob die statistische Vergleichsmiete und die Indexierung überzeugen, hängt allerdings von der konkreten Ausgestaltung ab. Sie müssen Investitionen in Neubauten, Ersatzneubauten und Sanierungen weiterhin ermöglichen.

Unser Grundsatz: Wirksamer Missbrauchsschutz ja. Doch gegen die Wohnungsknappheit hilft vor allem eines: mehr Wohnungen bauen. 🏘️

Mehr Wohnraum. Weniger Wohnbürokratie.

👉 Zur Mitteilung des Bundesrats:
https://www.admin.ch/de/newnsb/EbAjw2abDf3e

🏗️ Wer Wohnungen will, muss Bauen ermöglichen. Der neue Wohnungsmarkt-Monitor des Bundes zeigt: Die Wohnungsknappheit bl...
19/09/2026

🏗️ Wer Wohnungen will, muss Bauen ermöglichen.

Der neue Wohnungsmarkt-Monitor des Bundes zeigt: Die Wohnungsknappheit bleibt hoch. Besonders schwierig ist die Wohnungssuche für Haushalte mit tiefer Kaufkraft.

Es entstehen zu wenige Wohnungen, während die Nachfrage weiter steigt. Wer wenig finanziellen Spielraum hat, spürt die Folgen besonders.

👉 Deshalb muss Zürich beim Wohnungsbau vorwärtsmachen: Bewilligungen beschleunigen, Verdichtung ermöglichen, Bauhürden abbauen.

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Flawil macht’s vor: Verdichten ≠ höher.SP-Gemeindepräsident Rolf Claude und Architektin Sibylle Wälty planen ein dichter...
14/09/2026

Flawil macht’s vor: Verdichten ≠ höher.

SP-Gemeindepräsident Rolf Claude und Architektin Sibylle Wälty planen ein dichteres Zentrum mit kurzen Wegen. Dafür braucht es laut Wälty keine Hochhäuser, berichtet der Tages-Anzeiger.

Zwei Sotomo-Studien zeigen weitere Vorteile:

🏘️ Kein zusätzlicher Mietpreisdruck auf umliegende Bestandswohnungen nachweisbar.

📍 Mehr Chancen zu bleiben: Quartiere mit mehr Neubau haben tiefere Wegzugsquoten und einen höheren Familienanteil.

🔑 Umzugsketten wirken: Pro Person, die einen Neubau bezieht, finden in der Agglomeration Zürich zwei weitere eine Wohnung.

Flawil lässt die Bevölkerung mitgestalten. Im Beteiligungsprozess stieg die Zustimmung von 63 auf 93 Prozent. Davon sollten wir auch in Zürich lernen.

🇨🇭 Die Schweiz ist teuer. Das liegt nicht nur an hohen Löhnen und Lebenshaltungskosten. Auch der Staat beeinflusst zahlr...
10/09/2026

🇨🇭 Die Schweiz ist teuer. Das liegt nicht nur an hohen Löhnen und Lebenshaltungskosten. Auch der Staat beeinflusst zahlreiche Preise – etwa bei der Energie, im Gesundheitswesen oder bei öffentlichen Dienstleistungen.

Besonders deutlich zeigt sich das beim Wohnen. 🏠

Komplexe Planungsvorgaben, langwierige Bewilligungsverfahren, technische Vorschriften und Einsprachen verteuern und verzögern den Wohnungsbau. Dadurch entstehen weniger Wohnungen – und die Wohnraumknappheit verschärft sich.

Mietpreisregulierungen setzen deshalb am falschen Ort an. Sie schaffen keine einzige zusätzliche Wohnung und schwächen die Anreize, in neuen Wohnraum zu investieren. Damit verschärfen sie langfristig genau jenes Problem, das sie angeblich lösen sollen.

Bezahlbarer Wohnraum entsteht nicht durch immer neue Vorschriften. Er entsteht, wenn mehr gebaut werden kann: einfacher, schneller und dichter. 🏗️

👉 NZZ-Artikel: Die Schweiz ist teuer – auch wegen staatlich verordneten Preisen. Doch der Bundesrat sieht darin kein Problem

08/07/2026

🏗️ Mehr Kontrolle. Weniger Wohnungen.

Die neue Mietpreis-Initiative fordert automatische Mietpreis-Kontrollen. Im «TalkTäglich» macht HEV-Präsident Albert Leiser klar, was das auslöst: Wer investiert, steckt sein Geld dann nicht mehr in den Wohnungsbau, sondern dorthin, wo es weniger Vorschriften gibt.

🏘️ Weniger Investitionen = weniger Wohnungen. Das verschärft die Wohnungsknappheit genau dort, wo sie ohnehin schon gross ist – statt sie zu lösen.

👉🏻 Trage dich hier ein, wenn du dich gegen mehr staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt wehren willst: https://wohn-initiativen-nein.ch/mitmachen

Adresse

Löwenstrasse 11
Zürich
8001

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