29/09/2026
Empört, aber nicht überrascht hat die Alternative Linke (AL) von den Ergebnissen der Mietpreiserhebung 2026 Kenntnis genommen. Insbesondere mit Blick auf die Anfangsmieten bei Neubauten und bei Neuvermietungen sind die Zahlen happig. In politischer Hinsicht drängen sich für die AL drei Schlussfolgerungen auf:
1. Der unsägliche Gegenvorschlag zur Mietpreisinitiative vom Bundesrat muss sofort gestoppt werden.
2. Der Zürcher Stadtrat darf die dringend notwendigen Wohnungssubventionen für Haushalte mit kleinem Portemonnaie und Zuschüsse aus dem Wohnraumfonds keinesfalls kürzen.
3. Bei der anstehenden Revision der Stadtzürcher Bau- und Zonenordnung muss bei Aufzonungen die gesamte Mehrausnützung in Form von preisgünstigen Wohnungen in dauerhafter Kostenmiete realisiert werden, wie das die AL-Initiative «Hier leben, hier wohnen, hier bleiben» verlangt.
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Die Mietpreiserhebung 2026 zeigt, dass insbesondere die Anfangsmieten bei Neubauten und Neuvermietungen trotz gesunkenem Referenzzinssatz massiv steigen und bezahlbarer Wohnraum in Zürich zunehmend…