Sozialistische Organisation Solidarität - Sol Aachen

Sozialistische Organisation Solidarität - Sol Aachen

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Die Sozialistische Organisation Solidarität ist die deutsche Sektion des CWI - socialistworld.net

01/02/2026

Solidarität mit den Streikenden Kolleg*innen!

Aktuell laufen verschiedene Arbeitskämpfe. In den letzten Tagen haben Kolleg*innen von Uniklinik und RWTH gestreikt, ebenso waren Lehrkräfte auf der Straße. Nächste Woche folgen Beschäftigte im Nahverkehr. Sie alle kämpfen für bessere Arbeitsbedingungen und Löhne. Wir solidarisieren uns mit den kämpfenden Kolleg*innen!

Wer kämpft kann gewinnen!

Ohne Kampf wird es keine Verbesserung geben, das beweisen die Arbeitgeber auch in den aktuellen Verhandlungen wieder. Wichtig ist, nicht hinter die Forderungen zurück zu fallen: Die Gewerkschaften müssen ihre ganze Kampfkraft nutzen, um spürbare Verbesserungen durchzusetzen und als glaubwürdige Kraft gestärkt aus den Kämpfen rauszugehen.

Alle Räder stehen still, wenn euer starker Arm es will!

06/12/2025

Rede unser Genosse Joshua beim Schulstreik in Aachen

Photos from Sozialistische Organisation Solidarität - Sol Aachen's post 23/10/2025

Unser SozialismusTag war ein voller Erfolg. Lest hier unseren Bericht.

23/10/2025

Am 11. Oktober fand erneut der Sozialismustag der Sol Aachen statt – mittlerweile eine feste Größe im politischen Kalender der Region. Rund 55 Teilnehmer*innen kamen trotz des vollen Terminkalenders am Ende der Ersti-Woche zusammen, um gemeinsam über sozialistische Alternativen zu den Krisen des Kapitalismus zu diskutieren, sich auszutauschen und neue Perspektiven kennenzulernen. Viele der Anwesenden waren Erstsemesterstudierende, für die der Sozialismustag eine erste Begegnung mit marxistischen Ideen und der Sol war.

Das Programm begann am Vormittag mit einer kurzen Vorbesprechung und einem gemeinsamen Zeitungsverkauf, bevor die erste Hauptveranstaltung unter dem Titel „Die Krisen haben ein System“ stattfand. Dabei wurde deutlich, wie eng wirtschaftliche, soziale und ökologische Krisen miteinander verbunden sind – und warum nur eine grundsätzliche Veränderung des Systems eine Lösung bieten kann.

Anschließend folgten zwei Workshop-Runden, die besonders lebhafte Diskussionen auslösten. Die Themen reichten von Massenpartei und Organisation bis zum Kampf gegen Rechts. Einige Workshops wurden auf Englisch durchgeführt, was die Teilnahme internationaler und neu hinzugekommener Genoss*inneninnen erleichterte und zur offenen, inklusiven Atmosphäre beitrug. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen, ihre eigenen Erfahrungen einzubringen und aktiv mitzudiskutieren.

Zwischen den Programmpunkten sorgten Pausen und gemeinsame Mahlzeiten für zahlreiche informelle Gespräche. Besonders positiv wurde hervorgehoben, dass in den Workshops und Diskussionsrunden auf Augenhöhe gesprochen wurde – ohne Podium, dafür im Kreis sitzend. Diese offene Struktur trug dazu bei, dass sich neue Mitglieder und Interessierte willkommen fühlten und direkt einbringen konnten.

Das abschließende Plenum fasste die wichtigsten Eindrücke und Ergebnisse des Tages zusammen und machte deutlich, dass die Mischung aus inhaltlichem Input, Diskussion und sozialem Austausch ein gelungenes Konzept bleibt. Viele Teilnehmende blieben auch nach dem offiziellen Ende noch zum gemeinsamen Ausklang und gemütlichen Beisammensein – eine gute Gelegenheit, Gespräche fortzusetzen und Kontakte zu vertiefen.

Der diesjährige Sozialismustag hat erneut gezeigt, dass das Interesse an sozialistischen Ideen wächst – gerade unter jungen Menschen, die nach echten Alternativen zu den Krisen und Ungerechtigkeiten des Kapitalismus suchen.

Wir nehmen aus diesem Tag nicht nur wertvolle Diskussionen, sondern auch neue Motivation mit, um den Aufbau einer starken sozialistischen Bewegung in Aachen weiter voranzutreiben. Im kommenden Jahr wollen wir den Fokus auf die Einbindung der sich neu radikalisierenden Menschen: Studierender, Schüler*innen, junger Arbeiter*innen noch stärker legen – mit gezielter Ansprache und mehr Möglichkeiten zum Kennenlernen.

Zum Abschluss bleibt festzuhalten: Der Sozialismustag 2025 war ein voller Erfolg – politisch, organisatorisch und menschlich.

13/10/2025

Liebe Genoss*innen und Freund*innen,

am Donnerstag laden wir zu einem Info-Abend ein. Wir werden in einem Input Programm und Methode der Sol vorstellen, danach gibt es reichlich Zeit für Fragen und Diskussion. Eine gute Gelegenheit für alle, die überlegen, mit uns gegen den Kapitalismus und für eine sozialistische Zukunft aktiv zu werden!

Wann? Donnerstag, 16.10. um 18 Uhr

Wo? Raum 24, Stephanstr. 24, Aachen

Kommt vorbei, redet mit, werdet mit uns aktiv!

27/08/2025

Komm zum Sozialismustag 2025!

Anmeldung und Infos: sozialismustage.de/aachen

04/07/2025

Spanische Revolution und Bürgerkrieg 1936-1939

Info- und Diskussionsveranstaltung am 10.7. um 18 Uhr im Raum 24, Stephanstraße 24 in Aachen

Europa war nach dem Ersten Weltkrieg ein Kontinent in Aufruhr. In vielen Ländern hatte der Krieg die Arbeiter*innen und Massen in Bewegung gesetzt und eine Welle von Aufständen und Revolutionen ausgelöst. Die Spanische Revolution, die 1936 durch den Putsch einer kleinen Gruppe von Generälen entfacht wurde, bildete das letzte Kapitel dieser Periode von Revolution und Konterrevolution.

Gleichzeitig bietet die Spanische Revolution einen reichen Schatz an Lehren für Revolutionär*innen bis heute. Der russische Revolutionär Leo Trotzki sagte einst, dass die Arbeiter*innenklasse in Spanien nicht nur einmal, sondern zehnmal die Möglichkeit hatte, die Macht zu ergreifen. Fast alle bedeutenden Strömungen der Arbeiter*innenbewegung hatten damals die Chance, ihre Ideen praktisch unter Beweis zu stellen.

Und dennoch ist vieles, was vor fast 90 Jahren in Spanien geschah, heute in Vergessenheit geraten – von den tausenden Internationalen Brigadist*innen, die aus aller Welt kamen, um den Faschismus zu bekämpfen, bis hin zu den massenhaften Kollektivierungen auf dem Land und in den Städten.

Mit der Niederlage der Spanischen Revolution wurde der Weg geebnet für den Zweiten Weltkrieg und die Barbarei des Faschismus. Doch warum scheiterte die Revolution – trotz der massenhaften Beteiligung der Arbeiter*innen und der armen Bevölkerung? Welche Lehren lassen sich daraus für die Gegenwart ziehen? Und wie genau verlief der revolutionäre Prozess?

Diese Fragen wollen wir gemeinsam klären und diskutieren – beim Treffen unserer Ortsgruppe am 10. Juli.

27/06/2025

Eine vom Krieg zerrissene Welt: Gibt es eine Perspektive für ein Ende von Gewalt und Besatzung im Nahen Osten, der Ukraine und überall?

Veranstaltung am 3.7. um 18 Uhr im Raum 24, Stephanstraße 24, Aachen

Spätestens seit Russlands Überfall auf die Ukraine ist Krieg in der Massenwahrnehmung auch in Europa und dem Westen angekommen. Und während die furchtbaren Ereignisse in der Ukraine kein Ende fanden, wurde das Massaker in Gaza zu einem noch blutigeren, noch grausameren Beispiel für die barbarischen Zeiten, in denen wir leben. Und nun mit dem israelischen und US-amerikanischen Beschuss des Iran und den iranischen Vergeltungsschlägen eskalierte die Situation erneut und droht, sich noch weiter auszuweiten.

Solche kriegerischen Auseinandersetzungen werden für geostrategische und politische Interessen der Herrschenden geführt. Aber austragen müssen es die kleinen Leute, die an den Frontlinien verletzt oder getötet, in den Städten bombardiert und massakriert werden, oder – wenn sie Glück haben – fliehen können und damit fast all ihr Hab und Gut verlieren.

Der Kapitalismus trage den Krieg in sich wie eine Wolke den Regen, sagte der französische Sozialist Jean Jaurès. Wir wollen darüber diskutieren, ob ein Dritter Weltkrieg vor der Tür steht – und wie wir Frieden schaffen können?

22/06/2025

Kommt beim Treffen vorbei uns werdet mit uns aktiv!

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Der Kampf für Sozialismus geht weiter

Sozialistische Organisation Solidarität (Sol) geht aus Spaltung der SAV hervor

Am 8. September 2019 wurde in Berlin die Sozialistische Organisation Solidarität (Sol) gegründet. Am Tag zuvor hatte sich die Sozialistische Alternative (SAV) auf einer Sonderkonferenz gespalten. In der „Sol“ sammelt sich eine Mehrheit der alten SAV-Bundesleitung und des alten SAV-Bundesvorstands, die bei der Konferenz für ihre Positionen 36 Prozent der Delegierten gewinnen konnten.

Dem war eine neunmonatige Debatte im Komitee für eine Arbeiterinternationale (engl. Abkürzung CWI) vorangegangen, die schon im Juli zu einer Neukonstituierung der Internationale und damit ihrer Spaltung führte. Diesem neu gegründeten CWI hat sich die „Sol“ angeschlossen.

Die Sozialistische Organisation Solidarität wird in Rostock, Berlin, Dresden, Leipzig, Kassel, Hannover, Lemgo, Dortmund, Aachen, Mainz, Bayreuth, Stuttgart vertreten sein. Wir werden aktiv sein in ver.di und anderen Gewerkschaften, in der Partei DIE LINKE und darin in der Antikapitalistischen Linken (AKL), ihrem Jugendverband linksjugend[’solid] und darin im Bundesarbeitskreis Revolutionäre Linke, in der Mieter*innen-, Umwelt-, Frauen- und antirassistischen Bewegung. Wir werden die bisher von der SAV herausgegebene Monatszeitung „Solidarität“ weiter herausgeben, sowie zwei Mal im Jahr das neue Theoriemagazin „Sozialismus Heute“ und die Webseite solidarität.info betreiben. Außerdem führen wir den Manifest-Verlag weiter, der vor drei Jahren von der SAV gegründet wurde und seitdem über 70 Bücher veröffentlicht hat.

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