AMEOS Hanse Klinikum Anklam

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AMEOS Hanse Klinikum Anklam Unser Klinikum bietet moderne medizinische Versorgung auf hohem Niveau und in ihrer Nähe.

Für Aileen Kiefer aus Torgelow stand schnell fest, dass sie auch ihr zweites Kind in Anklam bekommen möchte. Einen Sohn ...
22/10/2026

Für Aileen Kiefer aus Torgelow stand schnell fest, dass sie auch ihr zweites Kind in Anklam bekommen möchte. Einen Sohn hat die 23-Jährige bereits 2024 im AMEOS Hanse Klinikum Anklam zur Welt gebracht. Am 19. Oktober erblickte um 15:47 Uhr mit 3800 Gramm und 50 Zentimetern nun ihre Tochter Luna das Licht der Welt – und bescherte dem Team als 200. Baby des Jahres eine besondere Freude.

Ausschlaggebend für ihre Wahl waren für Aileen Kiefer die persönliche Atmosphäre der Geburtshilfe, ihr Vertrauen in das Team und die Nähe zu ihrem Wohnort. „Ich hatte vor meiner ersten Geburt von positiven Erfahrungen aus meinem Bekannten- und Freundeskreis gehört und war gleich vom netten, kleinen Team überzeugt“, erzählt die Torgelowerin. „Mir war wichtig, dass ich im Notfall schnell im Krankenhaus bin. Noch wichtiger war für mich aber das familiäre Gefühl, das man hier auf der kleinen Station hat“, so die zweifache Mama. Die Betreuung während der Geburt habe sie als zugewandt und individuell erlebt. Für Lilit Aznavuryan, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am AMEOS Hanse Klinikum Anklam, ist die Selbstbestimmung der Schwangeren ein wichtiger Bestandteil der Versorgung: „Jede Geburt ist anders, und jede Frau bringt ihre eigenen Wünsche und Bedürfnisse mit. Uns ist wichtig, auf ihre Anliegen einzugehen und ihnen während der Geburt verlässlich zur Seite zu stehen. Eine vertrauensvolle Atmosphäre und eine sichere medizinische Versorgung gehören für uns zusammen.“

Patientenverfügung – den eigenen Willen für die Zukunft verkünden Medizinforum „Gesund an der Peene“ am 28. Oktober Eine...
16/10/2026

Patientenverfügung – den eigenen Willen für die Zukunft verkünden

Medizinforum „Gesund an der Peene“ am 28. Oktober

Eine schwere Erkrankung, ein Unfall oder eine andere unerwartete Situation kann dazu führen, dass Menschen ihren eigenen Willen nicht mehr äußern können. Für Angehörige und behandelnde Ärztinnen und Ärzte stellt sich dann die Frage, welche Entscheidungen im Sinne der betroffenen Person getroffen werden sollen. Eine Patientenverfügung kann dabei Orientierung geben und den eigenen Willen für bestimmte Behandlungssituationen im Voraus festhalten. Doch was sollte eine solche Verfügung enthalten, wann ist sie sinnvoll und worauf ist bei der Formulierung zu achten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das nächste Medizinforum „Gesund an der Peene“ am 28. Oktober.

Auf Einladung des Ethikrats der AMEOS Klinika Vorpommern informieren Carin Schnitzer vom Amtsgericht Greifswald und Dr. med. Andreas Jülich vom Greifswalder Hospiz SAPV über die rechtlichen und medizinischen Aspekte der Patientenverfügung. Die Besucherinnen und Besucher erhalten Orientierung dazu, worauf es bei diesem wichtigen Schriftstück ankommt und wie sich persönliche Wünsche für medizinische Behandlungssituationen möglichst klar festhalten lassen. Damit bietet der Vortrag eine praktische Grundlage, um sich frühzeitig mit der eigenen Vorsorge auseinanderzusetzen.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit den Referenten und zur Beantwortung individueller Fragen. Der Vortrag ist kostenfrei und findet um 15:30 Uhr im Raum Lilienthal (EG) im AMEOS Hanse Klinikum Anklam statt.

Ausbildung & Karriere im Gesundheitswesen? Wir sind bei der BAM in Pasewalk!   Welche Ausbildung passt zu mir? Welche be...
05/10/2026

Ausbildung & Karriere im Gesundheitswesen? Wir sind bei der BAM in Pasewalk!

Welche Ausbildung passt zu mir? Welche beruflichen Möglichkeiten gibt es bei AMEOS? Und wie sieht der Einstieg in die Gesundheitsbranche aus?

Bei der Berufsausbildungsmesse in Pasewalk sind auch wir wieder für Euch vor Ort. Wir informieren über Ausbildungsberufe, Einstiegsmöglichkeiten und berufliche Perspektiven und kommen mit Schülerinnen und Schülern, Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern sowie Fachkräften ins Gespräch.

📅 10. Oktober 2026 | 10:00–13:00 Uhr
📍 Kulturforum „Historisches U“, An der Kürassierkaserne 9, Pasewalk

Kommt vorbei, lernt AMEOS als Arbeitgeber kennen und informiert Euch über Eure Möglichkeiten bei uns!

02/10/2026

Wer nach einer Erkrankung, Verletzung oder Operation wieder beweglicher werden möchte, braucht nicht immer eine

Eine Infektion kann zunächst harmlos erscheinen. In seltenen Fällen kann der Körper jedoch mit einer fehlregulierten Imm...
13/09/2026

Eine Infektion kann zunächst harmlos erscheinen. In seltenen Fällen kann der Körper jedoch mit einer fehlregulierten Immunreaktion reagieren und eine lebensbedrohliche Sepsis entwickeln.

Anlässlich des Welt-Sepsis-Tages am 13. September informiert Alexander Honig, leitender Oberarzt der Klinik für Chirurgie am AMEOS Hanse Klinikum Anklam, darüber, warum es wichtig ist, Veränderungen frühzeitig ernst zu nehmen.

„Nicht jede Infektion ist gefährlich und nicht aus jeder Infektion entsteht eine Sepsis. Entscheidend ist aber, Veränderungen ernst zu nehmen. Wenn sich der Zustand eines Menschen plötzlich deutlich verschlechtert, sollte man nicht abwarten, sondern medizinischen Rat einholen. Bei einer Sepsis zählt Zeit“, erklärt Alexander Honig. Eine Sepsis entsteht, wenn der Körper auf eine Infektion mit einer fehlregulierten Immunreaktion reagiert und dadurch eigene Organe geschädigt werden können. Auslöser können unterschiedliche Infektionen sein, beispielsweise eine Lungenentzündung, ein Harnwegsinfekt, eine Infektion im Bauchraum oder eine Wundinfektion. Besonders gefährdet sind unter anderem ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem. Gerade bei älteren Menschen können Infektionen dabei zunächst wenig eindeutig verlaufen und sich vor allem durch eine allgemeine Verschlechterung des Zustands bemerkbar machen.

Umgangssprachlich wird eine Sepsis häufig als „Blutvergiftung“ bezeichnet. Medizinisch entscheidend ist jedoch nicht, ob sich Erreger im Blut befinden. Eine Sepsis ist vielmehr die lebensbedrohliche Reaktion des Körpers auf eine Infektion.

Der Welt-Sepsis-Tag am 13. September soll deshalb vor allem eines: aufmerksam machen. Wer an einer Infektion erkrankt ist und plötzlich deutlich schwächer, verwirrt oder ungewöhnlich kurzatmig wird, sollte nicht abwarten, sondern medizinische Hilfe suchen. „Im Zweifel ist es besser, einmal zu früh nachzufragen als eine mögliche Verschlechterung zu unterschätzen“, sagt Alexander Honig. Denn bei einer Sepsis kann sich der Zustand innerhalb kurzer Zeit verändern – und frühes Handeln kann entscheidend sein.

Der erste Arbeitstag muss nicht immer mit Schreibtisch, Stationszimmer oder Umkleide beginnen: Über 40 neue Auszubildend...
31/08/2026

Der erste Arbeitstag muss nicht immer mit Schreibtisch, Stationszimmer oder Umkleide beginnen: Über 40 neue Auszubildende der AMEOS Einrichtungen in Vorpommern sind mit einer gemeinsamen Floßfahrt auf der Uecker in ihre Ausbildung gestartet. Auf dem Wasser blieb Zeit, sich standort- und berufsübergreifend kennenzulernen, erste Kontakte zu knüpfen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Der neue Jahrgang bringt dabei ganz unterschiedliche Perspektiven zusammen. Die Auszubildenden starten in medizinischen und pflegerischen Berufen, in Therapie und Pädagogik sowie in der Verwaltung. Künftig werden sie unter anderem im OP, in der Diagnostik, auf den Stationen und in den Poliklinika, in der Betreuung oder in den administrativen Bereichen der AMEOS Einrichtungen tätig sein. Damit beginnt für über 40 junge Menschen nicht nur ein neuer Lebensabschnitt – sie werden Teil vielfältiger AMEOS Teams, die gemeinsam die Gesundheitsversorgung in der Region gestalten.

„Mit unserer traditionellen Floßfahrt möchten wir unseren Auszubildenden einen gemeinsamen Start ermöglichen, bei dem nicht der Ausbildungsplatz, sondern das gegenseitige Kennenlernen im Mittelpunkt steht. Ganz gleich, ob Pflege, OP, Diagnostik, Therapie, Pädagogik oder Verwaltung: Jede und jeder bringt künftig einen wichtigen Teil in unsere Versorgung ein. Wir freuen uns sehr, über 40 junge Menschen für AMEOS gewonnen zu haben“, sagt Dr. med. Andrea Mossner, Krankenhausdirektorin der AMEOS Klinika Anklam, Pasewalk und Ueckermünde sowie Ärztliche Leitung der AMEOS Poliklinika in Vorpommern.

Für AMEOS ist die Ausbildung junger Menschen zugleich ein wichtiger Bestandteil der regionalen Gesundheitsversorgung. Wer heute in Vorpommern seine Ausbildung beginnt, könne hier nicht nur berufliche Perspektiven finden, sondern die Versorgung der Menschen in der eigenen Region künftig selbst mitgestalten, so Mossner weiter. Mit dem neuen Ausbildungsjahrgang wächst daher nicht nur das AMEOS Team, sondern auch das Potenzial für die Fachkräfteversorgung in Vorpommern.

Die zukünftigen großen Geschwister stehen am 30. Juni im Mittelpunkt eines besonderen Angebotes:  Um 15:00 Uhr öffnet di...
17/06/2026

Die zukünftigen großen Geschwister stehen am 30. Juni im Mittelpunkt eines besonderen Angebotes: Um 15:00 Uhr öffnet die Geburtsstation ihre Türen für die nächste Geschwisterschule im AMEOS Hanse Klinikum Anklam. Kinder im Alter von drei bis acht Jahren können dort spielerisch erfahren, was sie erwartet, wenn das neue Familienmitglied zur Welt kommt.

Gemeinsam mit Kinderkrankenschwester Dorit Bretzke lernen die Kinder anhand einer lebensechten Babypuppe wichtige Handgriffe wie Halten und Wickeln kennen. Darüber hinaus werden Fragen rund um Schwangerschaft, Geburt und den Alltag mit einem Baby altersgerecht beantwortet. Die Geschwisterschule hilft dabei, Unsicherheiten abzubauen, Vorfreude zu wecken und Kinder aktiv in die neue Familiensituation einzubeziehen.

Für die Geschwisterschule ist die Teilnehmendenzahl auf fünf Kinder mit jeweils einer Begleitperson begrenzt. Eine Anmeldung ist per E-Mail an [email protected] erforderlich.

Harninkontinenz und Senkungsbeschwerden gehören zu den häufigsten, aber zugleich am wenigsten besprochenen Gesundheitspr...
16/06/2026

Harninkontinenz und Senkungsbeschwerden gehören zu den häufigsten, aber zugleich am wenigsten besprochenen Gesundheitsproblemen von Frauen. Schätzungen zufolge leiden in Deutschland bis zehn Millionen Menschen an einer Form der Harninkontinenz, Frauen etwas dreimal häufiger als Männer. Hinzu kommen Beckenbodenschwächen und Senkungsbeschwerden, die insbesondere nach Schwangerschaften, Geburten oder im höheren Lebensalter auftreten können. Trotz des hohen Leidensdrucks suchen viele Betroffene aus Scham oder Unsicherheit keine ärztliche Hilfe – dabei stehen heute wirksame und individuell angepasste Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Antworten auf Ursachen, Diagnostik und moderne Therapieverfahren gibt Lilit Aznavuryan, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe beim Medizinforum „Gesund an der Peene“ am Mittwoch, den 17. Juni. Unter dem Titel „Niesen, Lachen, Heben – wenn der Beckenboden nicht mehr mitmacht“ informiert die Expertin verständlich über die unterschiedlichen Formen von Harninkontinenz und Beckenbodensenkungen. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten der modernen Diagnostik sowie konservative und operative Behandlungsverfahren. Ergänzend erwartet die Besucherinnen und Besucher eine kleine Ausstellung mit Anschauungsmaterialien und Hilfsmitteln. So werden die Inhalte des Vortrags nicht nur theoretisch vermittelt, sondern anhand praktischer Beispiele veranschaulicht und erklärt. Ziel der Veranstaltung ist es, Berührungsängste abzubauen, über häufige Erkrankungen des Beckenbodens aufzuklären und Betroffenen Mut zu machen, sich professionelle Unterstützung zu holen.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit der Referentin und zur Beantwortung individueller Fragen. Der Vortrag ist kostenfrei und findet um 15:30 Uhr im Raum Lilienthal (EG) im AMEOS Hanse Klinikum Anklam statt.

Am 25. Juni findet um 17:00 Uhr der nächste Informationsabend für werdende Eltern im AMEOS Hanse Klinikum Anklam statt. ...
11/06/2026

Am 25. Juni findet um 17:00 Uhr der nächste Informationsabend für werdende Eltern im AMEOS Hanse Klinikum Anklam statt. Das Team aus Hebammen, Pflegefachkräften und Ärzten der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe informiert über Schwangerschaft, Geburt und die erste Zeit mit dem Neugeborenen. Neben Einblicken in die Abläufe der Geburtshilfe bleibt ausreichend Zeit für persönliche Gespräche und individuelle Fragen.

„Viele werdende Eltern wünschen sich Orientierung und möchten die Menschen kennenlernen, die sie rund um die Geburt begleiten werden. Genau dafür möchten wir Raum schaffen“, sagt Lilit Aznavuryan, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe. „Unser Ziel ist es, Familien Sicherheit zu geben und sie auf ihrem Weg vertrauensvoll zu begleiten.“

Der Informationsabend für werdende Eltern findet im Raum Lilienthal (Erdgeschoss) statt. Aufgrund begrenzter Kapazitäten wird um telefonische Anmeldung unter 03971 834 5225 gebeten. Kurzentschlossene können auch ohne Anmeldung teilnehmen.

Geburtsteam begrüßt 100. Baby im KreißsaalAm 2. Juni um 18:32 Uhr erblickte Jesko mit 4400 Gramm und 53 Zentimetern das ...
04/06/2026

Geburtsteam begrüßt 100. Baby im Kreißsaal

Am 2. Juni um 18:32 Uhr erblickte Jesko mit 4400 Gramm und 53 Zentimetern das Licht der Welt – dass seine Geburt für das Team im AMEOS Hanse Klinikum Anklam eine besondere ist, weiß der zweite Sohn von Lianne und Peter Kromwijk noch nicht.

Der kleine Junge kam als 100. Baby dieses Jahres auf der Anklamer Geburtsstation zur Welt, ein Grund zur Freude und Gratulation. Auch schon der erste Sohn, Remko, wurde vor anderthalb Jahren im AMEOS Hanse Klinikum Anklam geboren. Für die zufriedenen Eltern fiel die Wahl auch beim zweiten Kind auf das Haus.

Lillit Aznavuryan, Chefärztin der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, beglückwünschte gemeinsam mit Hebamme Josephine Klementz und Pflegefachkraft Jennifer Rach den Neu- Labömitzer. Gemeinsam verabschiedete das Team die Familie mit vielen guten Zukunftswünschen und dem traditionellen AMEOS Geschenk, einem Auto-Kindersitz, nach Hause.

Adresse

Hospitalstraße 19
Anklam
17389

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