WSA e.V.

Wegbeschreibung Website Kontaktieren Sie die Organisation

WSA e.V. Dies ist die offizielle Seite der Augsburger Bürgervereinigung "WSA - Wir sind Augsburg".

DAZ-Artikel vom 25.04.2026Autor: Sait İçboyun
28/04/2026

DAZ-Artikel vom 25.04.2026
Autor: Sait İçboyun

22/04/2026

Öffentliche Bekanntmachung der Auflösung des WSA e. V. in Augsburg

Der WSA e. V. in Augsburg wurde zum 01.05.2026 aufgelöst und befindet sich in Liquidation. Die Gläubiger des Vereins werden aufgefordert, ihre Ansprüche gegen den Verein beim Liquidator anzumelden:

Peter Grab, Reichensteinstraße 61, 86156 Augsburg
[email protected]

P R E S S E M I T T E I L U N GWSA kapituliert vor Hass und HetzeMitglieder stimmen der Auflösung des kommunalpolitische...
22/04/2026

P R E S S E M I T T E I L U N G

WSA kapituliert vor Hass und Hetze
Mitglieder stimmen der Auflösung des kommunalpolitischen Vereins zu

Nach zwei Wahlkämpfen, in denen sich der WSA e. V. Verdächtigungen übelster Art erwehren musste, stellten in einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 21. April die Mitglieder einstimmig fest, dass es unter diesen Umständen keinen Sinn mehr macht, sich weiterhin kommunalpolitisch aktiv einzubringen. Ab 1. Mai wird die Liquidation des Vereins durchgeführt, zu Liquidatoren wurden die Unterzeichner bestimmt. Die WSA-Homepage wird (fristbedingt erst) im Dezember 2026 abgeschaltet.

Juristische Auseinandersetzungen überwogen zeitweise die ehrenamtliche Kommunalpolitik

Viele Jahre lang war es vorrangig Peter Hummel (der 2020 Stadtrat wurde), der sich darauf konzentrierte, WSA und seinen Mitgliedern eine rechte Gesinnung anzudichten. Dabei fielen Begriffe wie „Sammelbecken für rechtsextremes Gedankengut“ oder „eng mit der AfD verbunden“. Schon bei der Gründung unseres Vereins (Jahreswende 2014/2015) bekämpfte er WSA mit unlauteren Mitteln, indem er beispielsweise öffentlich wahrheitswidrig behauptete, die Rechte unseres Vereinsnamens zu besitzen. Auch richtete er eine eigene WSA-Seite auf Facebook ein. Da auf seine falsche Behauptung hin Facebook unser WSA-Logo abschaltete, mussten wir über einen Anwalt in Irland unsere Facebookseite zurückholen – die hierfür notwendige von Peter Hummel eingeforderte Unterlassungserklärung war leider nicht die letzte, um ihn von seinen falschen Beschuldigungen gegen WSA abzubringen. Lieber hätten wir uns um kommunalpolitische Themen als um juristische Auseinandersetzungen gekümmert …

Denunziation selbst der Oberbürgermeisterin ohne Beweise

Im diesjährigen Wahlkampf hat uns Oberbürgermeisterin Eva Weber öffentlich im Fernsehen bezichtigt, wir hätten antisemitische Kandidaten. Belege hierfür hat sie bis heute nicht vorgelegt. Die CSU hat unter Bezug auf OB Eva Weber zwei angebliche Beweise a.tv gesandt, die sich als nicht antisemitisch herausgestellt haben. Wenngleich deren Wortlaut durchaus diskutabel ist, fallen die von der CSU vorgelegten Postings in einer Demokratie wie in Deutschland nun einmal unter die Meinungsfreiheit. Der Ehemann der Oberbürgermeisterin, Florian Weber, hat im Wahlkampf zudem in einem Story-Posting WSA und AfD gleichgesetzt („Stabil gegen WSAfD“) – ebenfalls ohne jegliche Beweisgrundlage.

Ungeheuerliche Entgleisung der Bürgermeisterin – ohne Folgen

Die Zweite Bürgermeisterin Martina Wild hat WSA und somit alle Mitglieder, einschließlich Stadtrat Peter Grab, als antisemitisch und verfassungsfeindlich bezeichnet – ebenfalls öffentlich im Fernsehen. Obwohl sie in 18 Jahren im Augsburger Stadtrat noch nie eine Äußerung von Peter Grab hörte, die auch nur ansatzweise in diese Richtung gingen. Selbstverständlich hat auch Bürgermeisterin Wild keine Belege für ihre Behauptungen vorgelegt – und sich bis heute trotz Aufforderung nicht für ihre Entgleisung entschuldigt. Auch ihre Stadtratsfraktion hat sich nicht schützend gegen ihre Hetze gegen WSA gestellt, obwohl die Grünen für sich in Anspruch nehmen, Vorreiter für den Kampf gegen Hass und Hetze zu sein. Hier ist ihre Äußerung im a.tv: „Die SPD unter Florian Freund hat ein Bündnis mit WSA geschmiedet, wo wir klar und deutlich formuliert haben, wir sind gegen Antisemiten und Antisemitinnen, gegen Verfassungsfeindinnen und Verfassungsfeinde.“

Trotz Aufforderung unsererseits hat sich die Bürgermeisterin bis heute nicht bei WSA und seinen Mitgliedern entschuldigt. Auch ist uns kein Stadtratsmitglied der Grünen bekannt geworden, welches die ungeheuerliche Verleumdung kritisiert hat. Im Gegenteil, beispielsweise Claudia Roth hat Martina Wild in Schutz genommen: „Ich stehe daher solidarisch hinter Martina Wild und ihren Aussagen zur WSA.“ Soviel zum jahrelangen, scheinbar scheinheiligen Kampf gegen Hass und Hetze der Grünen. Offenbar muss Hass und Hetze nur dann bekämpft werden, wenn andere gemeint sind.

Ende der politischen Kultur

Diese und weitere Aspekte machen es für die Mitglieder einer demokratischen Bürgervereinigung unmöglich, sich weiter politisch zu engagieren. Öffentliche Vorwürfe dieser Art, erst recht durch die höchsten Repräsentantinnen der Stadt Augsburg, gefährden nicht nur das Ansehen der WSA-Mitglieder, sie können sich zudem negativ auf deren berufliche Situation auswirken. Diese nehmen zwar die Oberbürgermeisterin und Bürgermeisterin offensichtlich in Kauf, die Beschuldigten wollen dies jedoch nicht weiter hinnehmen müssen. Die politische Kultur ist am Ende, wenn ein Wahlkampf gegen den OB-Mitbewerber auf dem Rücken von ehrenamtlich engagierten WSA-Mitgliedern ausgetragen wird.

Rolle der Augsburger Medien

Zudem war die Rolle der Augsburger Medien enttäuschend. Im Lokalfernsehen wurden „Beweise“ für Wilds ungeheuerliche Unterstellung eingeblendet, die bei näherem Hinsehen gar keine waren. Einer der angeblichen „Beweise“ war ein Fake, was vor der Veröffentlichung nicht überprüft wurde. Leserbriefe von empörten Mitgliedern, die sich auf diese Weise gegen die Denunziation wehren wollten und die uns mehrfach zur Kenntnis gesandt wurden, wurden nicht abgedruckt. Bis heute gab es keinen medialen Aufschrei hinsichtlich der erfolgten Entgleisungen und Zerstörung von kommunalpolitischem Engagement. Verteidigung von demokratischen Grundwerten geht anders.

Wir sind es leid, uns jahrelang gegen Versuche, WSA ins rechtsextreme Lager zu stellen, erwehren zu müssen. Lieber hätten wir uns einer sachlichen Kommunalpolitik gewidmet. Unsere ehrenamtlich engagierten Mitglieder geben angesichts der stetigen Verleumdungen, zuletzt sogar von Augsburgs politischen Spitze, auf.

Mit dieser Pressemitteilung verabschiedet sich der WSA e. V. von der kommunalpolitischen Bühne in Augsburg. Wir danken den Medien für die bisherige Zusammenarbeit.
Das Foto im Anhang zeigt einen Großteil der Teilnehmenden bei der außerordentlichen Mitgliederversammlung am 21.04.2026 im Ristorante Il Gladiatore.

Für den Gesamtvorstand des WSA e. V.
Peter Grab und Anita Ponzio
- Vorsitzende -

22/03/2026

Was für ein grandioser Erfolg für die SPD und ihren OB-Kandidaten!
Schön, dass wir unseren kleinen Anteil daran haben. Nach den unsäglichen Attacken von Bgm. Martina Wild und OB Eva Weber gegen WSA sind wird sehr froh, dass Augsburg nun einen Oberbürgermeister mit Würde haben wird.
Unseren herzlichen Glückwunsch an Dr. Florian Freund und viel Erfolg für die nächsten sechs Jahre in unserer schönen Stadt!

Ein großartiger und längst überfälliger Ansatz!Wir brauchen in Augsburg mehr Miteinander statt Gegeneinander - unserer S...
22/03/2026

Ein großartiger und längst überfälliger Ansatz!
Wir brauchen in Augsburg mehr Miteinander statt Gegeneinander - unserer Stadt zuliebe.
Darum soll heute Dr. Florian Freund der neue Augsburger Oberbürgermeister werden - es liegt in Eurer/Ihrer Hand! 👍❌

Die beste Idee gewinnt. 💡
Nicht das Parteibuch.

Augsburg braucht weniger Wagenburgmentalität und mehr echte Zusammenarbeit. 🤝

Florian Freund steht für eine Politik, in der Sachargumente zählen und gute Ideen umgesetzt werden 📊
Unabhängig davon, von wem sie kommen.

So entstehen neue Lösungen für Wohnungsbau, Wirtschaft und Mobilität 🏗️🚗📈

Für eine Politik der Lösungen.

Am 22. März Florian Freund zum neuen Oberbürgermeister wählen 🗳️

Danke für jede Stimme! 🙏

An OB Eva Weber:Wer die demokratische Vielfalt im Augsburger Stadtrat respektlos einen Flohzirkus nennt, ist nicht nur ü...
20/03/2026

An OB Eva Weber:
Wer die demokratische Vielfalt im Augsburger Stadtrat respektlos einen Flohzirkus nennt, ist nicht nur überheblich, sondern hat ein falsches Demokratieverständnis.

An Bgm. Martina Wild:
Wer politische Gegner – und seien sie noch so klein – ausgrenzt, indem sie als antisemitisch und verfassungsfeindlich stigmatisiert werden, hat Demokratie nicht verstanden und verwendet Methoden, die an eine finstere Vergangenheit erinnern.

Hass und Hetze hat in der Friedensstadt Augsburg nichts zu suchen! Die Vorbildfunktion der obersten Repräsentantinnen unserer Stadt ist im Keller. Wir brauchen eine neue Stadtspitze, die das Ruder in eine gute, in eine bessere Richtung lenkt. Die Zukunft unserer Stadt muss mehr ein Miteinander werden statt Gegeneinander!

Es ist richtig, dass Juden von den Nationalsozialisten Ratten und Flöhe genannt wurden. Einem WSA-Kandidaten auf hinteren Rängen ein Posting vorzuwerfen, das ein deutsches Sprichwort mit dem Begriff Ratten verwendet, ist zwar nachvollziehbar, aber nicht automatisch antisemitisch. Denn wenn dem so wäre, dann erinnere ich an das OB-Duell vor wenigen Tagen auf a.tv, in dem Eva Weber die demokratische Vielfalt im Augsburger Stadtrat einen Flohzirkus nannte! Mal ganz von dieser unglaublichen weiteren Überheblichkeit der aktuellen Oberbürgermeisterin abgesehen …

Wenn man das besagte Posting als "Beweis" dafür anführt, dass ganz WSA antisemitisch und verfassungsfeindlich sei, dann hat die angebliche Kämpferin gegen Hass und Hetze Martina Wild jedes Maß verloren und entlarvt sich als absolut intolerant. Toleranz wird von der Bürgermeisterin offenbar nur gepflegt, wenn man nicht Dr. Florian Freund von der SPD unterstützt. Nur dann sind wir die "Guten".

Darum:
Jede Wählerin, jeder Wähler hat es in der Hand, eine bessere Zukunft für Augsburg anzukreuzen. Wir bitten am kommenden Sonntag um Eure Stimme für den SPD-Kandidaten Dr. Florian Freund als neuen Oberbürgermeister einer echten Friedensstadt Augsburg.

PS:
Bgm. Martina Wild zeigt keine Haltung. Sie hat innerhalb der vorgegebenen Frist sich weder bei den WSA-Mitgliedern entschuldigt, noch auf unsere Abmahnung reagiert. Hierzu ist sie natürlich nicht verpflichtet. Aber auch das ist natürlich eine gewisse Art der Arroganz und Überheblichkeit.
Wenn eine Bürgermeisterin von einem Anwalt angeschrieben wird, kann man mindestens erwarten, dass sie hierauf reagiert und nicht unnötige Rechtsstreitigkeiten wie einstweilige Verfügungen und Zivilklagen provoziert.
Vielleicht werden hiermit – wie in der Politik üblich – alle unangenehmen Dinge versucht, erst nach der Wahl zu offenbaren.

Für den WSA-Gesamtvorstand
Peter Grab, Vorsitzender
Helmut Wiedemann, Spitzenkandidat

yes we can !!!
19/03/2026

yes we can !!!

Augsburg braucht wieder Zusammenhalt.
Der Stadtrat ist fragmentiert wie selten zuvor.

Gerade deshalb braucht die Stadt einen Oberbürgermeister, der ausgleicht, vermittelt und Brücken baut.

Florian Freund steht für eine Politik des Respekts und der Zusammenarbeit.

Für eine Stadt, die wieder gemeinsam nach vorne arbeitet. 🚀
Am 22. März Florian Freund zum neuen Oberbürgermeister wählen. 🗳️

Danke für jede Stimme! 🙏

OFFENER BRIEFzu OB Eva Weber und Bgm. Martina WildVorab:Wir haben mit dieser Schlammschlacht nicht angefangen. Begonnen ...
18/03/2026

OFFENER BRIEF
zu OB Eva Weber und Bgm. Martina Wild

Vorab:

Wir haben mit dieser Schlammschlacht nicht angefangen. Begonnen hat sie Bürgermeisterin Martina Wild mit ihren unsäglichen Äußerungen im Fernsehen, es folgte ihr Oberbürgermeisterin Eva Weber. Wir haben reagiert und wir mussten auch reagieren. Wenn die höchsten Repräsentantinnen unserer Stadt öffentlich WSA-Mitglieder und -Kandidaten diffamieren und im Falle von Martina Wild sogar den ganzen Verein als antisemitisch und verfassungsfeindlich bezeichnen, müssen wir uns schützend vor die Mitglieder stellen. Hier geht es nicht nur um Rufmord, sondern auch um die Gefährdung beruflicher Existenzen unbescholtener Mitglieder!

Mal ganz abgesehen von dieser Doppelmoral:
https://www.facebook.com/wsaugsburg/posts/pfbid0VEFNhqjNjThYJDosdq4yVtnfdkZ2Eu9j3UxYZUPta8YtwwYVauvJjW97H2KLzvVkl

Frau Wild und Frau Weber stehen nicht moralisch über anderen!

JA, wir haben Mitglieder, die gegen eine Ukraine-Unterstützung sind und Mitglieder, die dafür sind.

JA, wir haben Mitglieder, die gegen Israels Vorgehen im Gaza sind und Mitglieder, die dafür sind.

JA, wir lehnen jede Form von Überwachungsapparat sowie Kollektivverurteilung und Kontaktschuld ab.

JA, unser Verein WSA ist keine Kaderpartei, sondern ein kommunalpolitischer Zusammenschluss von unterschiedlichen Bürgern, die auch unterschiedliche Meinungen haben dürfen. Erst recht zu weltpolitischen Themen, die mit Augsburg nichts zu tun haben.

JA, für uns ist Meinungsfreiheit ein sehr hohes Gut, weil wir Demokraten sind und Einschränkungen der Meinungsfreiheit der Demokratie schaden. Ein wesentliches Merkmal und deshalb ein sehr hohes Gut der Demokratie ist die MEINUNGSFREIHEIT. Wer Meinungsfreiheit einschränken oder Andersdenkende mundtot machen will, schadet der demokratischen Kultur mehr als jeder kritische Post.

JA, wir sind mit antisemitischen oder verfassungsfeindlichen Postings nicht einverstanden und distanzieren uns unmissverständlich von diesen – solche wurden uns aber von WSA-Mitgliedern oder -Kandidaten bis jetzt nicht vorgelegt, sonst hätten wir selbstverständlich reagiert.

Zur Ausschussgemeinschaft WSA-AfD mit keinesfalls rechtsextremen Mitgliedern, die lediglich sechs Monate dauerte und damals nicht die einzige dieser Art in Bayern war:

Abgesehen davon, dass dies schon über zehn Jahre her ist, hat 2015 von den damaligen AfD-Stadträten die CSU zwei aufgenommen und Pro Augsburg einen. Die Aufnahme ehemaliger Kandidaten in der CSU wird aber nicht kritisiert, sondern WSA, weil sie ein halbes Jahr lang eine Ausschussgemeinschaft hatte. Wer ehemalige AfD-Mitglieder bei CSU und Pro Augsburg akzeptiert, kann nicht WSA wegen der seinerzeitigen Ausschussgemeinschaft kritisieren.

Fazit:

An Doppelmoral und Rufschädigung sind Oberbürgermeisterin Eva Weber und Bürgermeisterin Martina Wild nicht zu überbieten! Frau Weber hat sich in ihren Reden oft als Kämpferin für Demokratie sowie gegen Hass und Hetze dargestellt. Andererseits diffamierte sie WSA-Mitglieder mit unbewiesenen Behauptungen. Die aktuelle Situation im EU-Parlament ist wiederum weder für Frau Wild noch für Frau Weber Anlass für eine Kritik, obwohl dort die EVP (zu der auch die CSU gehört) massiven Vorwürfen einer Zusammenarbeit mit dem rechten Rand ausgesetzt ist. Wenn Frau Wild Moral so großschreibt, müsste sie konsequenterweise die Koalition mit der CSU in Augsburg sofort in Frage stellen!

Frau Weber und Frau Wild sind spätestens nach dieser von ihnen angezettelten Schlammschlacht untragbar geworden und am kommenden Sonntag muss deshalb ein Regierungswechsel her. Augsburg braucht einen Oberbürgermeister, der Frieden ohne Hass und Hetze kann: Dr. Florian Freund. Freund als künftiger Oberbürgermeister der Friedensstadt Augsburg steht für ein echtes Miteinander. Das Gegeneinander à la Wild und Weber reicht endgültig und sollte am kommenden Sonntag von den Wählern unserer schönen Stadt quittiert werden.

WSA e. V. – Wir sind Augsburg
Peter Grab, Vorsitzender
Helmut Wiedemann, Spitzenkandidat

Offenes Statement von WSAPeter Grab zum CSU-Angriff: „Glashaus-Politik und Wahlkampf-Dreckschleudern – die CSU Augsburg ...
18/03/2026

Offenes Statement von WSA
Peter Grab zum CSU-Angriff: „Glashaus-Politik und Wahlkampf-Dreckschleudern – die CSU Augsburg verliert jedes Maß“

Mit wachsender Befremdung beobachten wir, wie Oberbürgermeisterin Eva Weber und ihr Bezirksgeschäftsführer Marcel Escher mit zweifelhaften Screenshots versuchen, WSA moralisch zu diskreditieren. Wer eine Wahlempfehlung für einen demokratischen Kandidaten in ein „antisemitisches Umfeld“ stellt, betreibt kein politisches Mandat, sondern ein schmutziges Wahlkampfmanöver, das einer Oberbürgermeisterin der Friedensstadt unwürdig ist. Wer die Moral zur politischen Waffe macht, muss sich an seinen eigenen Maßstäben messen lassen!

Die Doppelmoral der CSU und den Grünen:

Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet die CSU den moralischen Zeigefinger hebt. Während die Union im EU-Parlament selbst massiv unter Druck steht, weil sie sich in zweifelhafte Allianzen mit dem rechten Rand verstrickt, versucht man hier in Augsburg, WSA mit Dreck zu bewerfen. Bevor Frau Weber anderen „problematische Narrative“ vorwirft, sollte sie vor der eigenen Tür kehren und erklären, warum ihre Partei auf europäischer Ebene die Brandmauer nach rechts immer wieder einreißt. Wo bleibt hier Ihre moralische Integrität, Frau Weber?
Frau Wild fordert lautstark Distanzierungen von der WSA. Wir fragen zurück: Wo bleibt die lautstarke Distanzierung von Frau Wild (und Frau Weber) gegenüber den aktuellen Vorgängen im EU-Parlament? Dort sieht sich die EVP (mit CSU/CDU) massiven Vorwürfen einer Zusammenarbeit mit dem rechten Rand ausgesetzt.
Wenn Frau Wild Moral so hochhebt, müsste sie konsequenterweise die Koalition mit der CSU in Augsburg sofort infrage stellen. Wer die vermeintliche Nähe von WSA zu rechten Narrativen kritisiert, aber gleichzeitig auf europäischer Ebene die schwindende Brandmauer der eigenen Partner ignoriert, betreibt reine Klientel-Politik unter dem Deckmantel der Scheinheiligkeit.

Meinungsfreiheit ist kein Überwachungsauftrag:

WSA ist eine freie Wählervereinigung und kein Überwachungsapparat. Wir schützen das Grundrecht auf Meinungsfreiheit – ein Pfeiler unserer Demokratie! Wir sind weder rechtlich befugt noch willens, die privaten Social-Media-Kanäle jedes Mitglieds rund um die Uhr zu kontrollieren oder zu zensieren. Wir kontrollieren nicht die privaten Social-Media-Accounts jedes einzelnen Kandidaten, Mitglieds oder Sympathisanten – in diesem Land gilt das Grundrecht auf Meinungsfreiheit, das wir als Demokraten schützen müssen, auch wenn uns einzelne Äußerungen nicht gefallen.

Klarstellung:

Gleichwohl distanzieren wir uns als WSA in aller Deutlichkeit von jedem Post, der tatsächlich antisemitische oder menschenverachtende Tendenzen aufweist. Solche Inhalte spiegeln nicht die Werte unseres Vereins wider. Aber: Wir sind weder die Gedankenpolizei noch können wir rechtlich Dritten vorschreiben, was sie in ihrer Freizeit posten.

Fazit:

Eine Wahlempfehlung für einen demokratischen Kandidaten bedeutet keine inhaltliche Fusion. Dass Frau Weber zu solchen Mitteln greifen muss, zeigt nur eines: Die Nerven im Rathaus liegen blank. Wer keine Argumente mehr hat, greift zur moralischen Keule.
Dass die CSU und die Grünen jedoch versuchen, eine Kollektivverurteilung über einen ganzen Verein und sogar über den SPD-Kandidaten Florian Freund zu verhängen, ist eine gefährliche Form der Sippenhaft. Dieser Versuch, einen demokratischen Mitbewerber durch die bloße Annahme einer Wahlempfehlung moralisch zu vernichten, ist der Friedensstadt Augsburg unwürdig.
Das Framing eines "antisemitischen Umfelds" ist ein durchschaubares Wahlkampfmanöver, um von der eigenen politischen Erklärungsnot abzulenken. Frau Weber und Frau Wild sollten aufhören, die Geschichte und das Leid von Opfern für ihre kurzfristigen Umfragewerte zu instrumentalisieren. Wir fordern eine Rückkehr zur Sachpolitik statt dieser durchschaubaren Schlammschlacht.

Wir lassen uns nicht einschüchtern. Augsburg verdient Aufklärung statt Verleumdung.

Peter Grab
Vorsitzender WSA – Wir sind Augsburg
und
Helmut Wiedemann
Spitzenkandidat WSA – Wir sind Augsburg

Adresse

Augsburg

Benachrichtigungen

Erfahren Sie als Erste/r von Neuigkeiten und Aktionen: Wir schicken Ihnen eine E-Mail, wenn WSA e.V. etwas veröffentlicht. Ihre E-Mail-Adresse wird für keinen anderen Zweck verwendet, und Sie können sich jederzeit abmelden.

Kontaktieren Sie Die Organisation

Nachricht an WSA e.V. senden:

Verknüpfungen

Teilen