Rhein-Lahn-Kreis

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Rhein-Lahn-Kreis Was haben die weltbekannte blonde Dame auf dem Felsen mit dem schönen Namen Loreley und der berühmte Freiherr vom Stein gemeinsam?

Oder der Erfinder des Otto-Motors, Nicolaus August Otto? Ihrer aller Heimat ist der Rhein-Lahn-Kreis!

𝗕𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗿𝗯𝘀𝘁𝗻𝗮𝗰𝗵𝗺𝗶𝘁𝘁𝗮𝗴Rhein-Lahn-Kreis. Am Donnerstag, den 29. Oktober 2026, sind Familien mit Kindern von 16.30 bis 18...
20/10/2026

𝗕𝘂𝗻𝘁𝗲𝗿 𝗛𝗲𝗿𝗯𝘀𝘁𝗻𝗮𝗰𝗵𝗺𝗶𝘁𝘁𝗮𝗴

Rhein-Lahn-Kreis. Am Donnerstag, den 29. Oktober 2026, sind Familien mit Kindern von 16.30 bis 18 Uhr zu einem kita-übergreifenden Herbstnachmittag ins Haus der Begegnung (Gartenstraße 4, Bad Ems) eingeladen. Ein bunter Herbst-nachmittag für alle Kinder und Familien in Bad Ems und Umgebung. Gemeinsam wird gesungen, gemalt, gelesen, sich bewegt und Dosen geworfen. Dazu gibt es kostenlos frische Waffeln mit Puderzucker sowie Kaffee, Tee und Wasser. Wer möchte, kann verkleidet kommen. (Die Veranstalter bitten um kindgerechte Kostüme, die anderen Kindern keine Angst machen).

Veranstaltet wird der Nachmittag vom Caritasverband Westerwald-Rhein-Lahn e.V., dem Katholischen Kindergarten und Familienzentrum St. Martin Bad Ems und der Stadtbücherei Bad Ems. Das Sozialraum-Angebot ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht nötig.

𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴: 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘁𝗮𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗥𝗵𝗲𝗶𝗻-𝗟𝗮𝗵𝗻 𝗯𝗼𝘁 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗶𝘁𝗺𝗮𝗰𝗵𝗮𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁𝗲Rhein-Lah...
19/10/2026

𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗻 𝗔𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴: 𝗚𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝘁𝗮𝗴 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗥𝗵𝗲𝗶𝗻-𝗟𝗮𝗵𝗻 𝗯𝗼𝘁 𝗜𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗠𝗶𝘁𝗺𝗮𝗰𝗵𝗮𝗻𝗴𝗲𝗯𝗼𝘁𝗲

Rhein-Lahn-Kreis. Die gesetzlichen Krankenkassen, das Jobcenter Rhein-Lahn und die Kreisverwaltung Rhein-Lahn arbeiten seit 2019 im Kontext der Gesundheitsförderung erwerbsloser Menschen zusammen.

Kürzlich fand im Rahmen des Programms „teamw()rk für Gesundheit und Arbeit“ in den Räumlichkeiten der Kreisverwaltung Rhein-Lahn ein Gesundheitstag unter Beteiligung der Kooperationspartner statt. Bei Mitmachangeboten und Informationsständen konnten sich Interessierte über verschiedene Themen rund um das Programm und die Themen Gesundheit, Bewegung und Ernährung informieren.

Das Gesundheitsamt des Rhein-Lahn-Kreises war mit einem Informationsstand vor Ort. Die Themenkomplexe Hygiene und Infektionsschutz sowie Bewegung und Ernährung standen im Vordergrund. Zudem hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, mit einem Online-Test ihr Alkoholverhalten und ihren Zigarettenkonsum zu überprüfen.

Ergänzt wurde der Gesundheitstag durch einen Informationsstand des Programms „teamw()rk für Gesundheit und Arbeit“ der Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V. (LZG). Hier erhielten die Besucherinnen und Besucher leckere Obst-tüten und konnten sich gesundheitsförderliche Give-Aways wie unter anderem Therabänder mitnehmen.

Zum Thema Stressmanagement veranstaltete Gestalttherapeutin und Sozialpädagogin Andrea Kleegreve einen spannenden Workshop. Hier lernten die Teilnehmenden wie Stress entsteht, auf welchen Ebenen er sich äußert und wie man ihm im Alltag begegnen kann. Zudem gab Kleegreve den Teilnehmenden hilfreiche Techniken an die Hand, um aktiv den Stress im Alltag zu reduzieren.

Die Teilnehmenden besuchten zudem den Aktivworkshop „Bewegung zum Wohlfühlen“. Dieser wurde von Sara Edelmann angeleitet und kombinierte die Erfahrung von eigener körperlicher Bewegung mit der Vermittlung von bewegungsbezogenen Gesundheitsthemen.

Insgesamt nahmen 60 Personen am Gesundheitstag teil, der von allen Anwesenden als gelungenes Event wahrgenommen wurde.

Weitere Informationen zur Gesundheitsförderung und zum Programm „teamw()rk für Gesundheit und Arbeit“ in Rheinland-Pfalz sind zu finden unter
https://lzg-rlp.de/de/gesundheit-und-erwerbslosigkeit.html

Bildunterschrift: v.l.n.r. Alina Zorbach (Kreisgesundheitsmanagerin), Selina Kralack (Hygi-enekontrolleurin), Monika Wilhelmi (Hygienekontrolleurin) mit ihrem Infotisch für das Ge-sundheitsamt des Rhein-Lahn-Kreises.

Foto: Rahel Brückner

𝗠𝗮𝗿𝘁𝗶𝗻𝘀𝗳𝗲𝘂𝗲𝗿: 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗶𝘁𝘁𝗲𝘁 𝘂𝗺 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝗳𝘂̈𝗿 𝗜𝗴𝗲𝗹Rhein-Lahn-Kreis. Bald ist es wieder soweit. Der H...
19/10/2026

𝗠𝗮𝗿𝘁𝗶𝗻𝘀𝗳𝗲𝘂𝗲𝗿: 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝘃𝗲𝗿𝘄𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗯𝗶𝘁𝘁𝗲𝘁 𝘂𝗺 𝗿𝗲𝗰𝗵𝘁𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗦𝗰𝗵𝘂𝘁𝘇 𝗳𝘂̈𝗿 𝗜𝗴𝗲𝗹

Rhein-Lahn-Kreis. Bald ist es wieder soweit. Der Heilige Martin reitet durch Dörfer und Städte und teilt seinen Mantel mit dem Bettler. Zu seinem Namenstag am 11. November werden in den meisten Gemeinden im Rhein-Lahn-Kreis um dieses Datum herum Laternenumzüge angeboten, zu deren Höhepunkt das Martins-feuer angezündet wird.

Vielerorts bauen Kinder und Jugendliche hohe Reisig- und Holzhaufen, aber auch Gemeinden selbst kümmern sich um das Aufschichten des Brennmaterials. Auch wenn in der Vergangenheit mehrfach von offizieller Seite und seitens der Tier- und Naturschutzverbände immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass die Igel zu dieser Jahreszeit auf verstärkter Nahrungssuche für den bevorstehenden Winter sind und in guten Verstecken, also auch in den Reisig- und Holzhaufen für das Martinsfeuer, gerne Unterschlupf suchen, kommt es immer noch vor, dass die friedlichen und nützlichen Stacheltiere den Feuertod sterben, weil sie nicht rechtzeitig aus ihrem Unterschlupf verjagt wurden.

Damit der Martinszug nicht von einem qualvollen Tod für viele Igel gekrönt wird, weist die Kreisverwaltung jetzt nochmals auf einfache Methoden hin, mit denen das Leben vieler Igel (und natürlich auch anderen Unterschlupf suchenden Tieren) geschützt wird, damit das schöne Erlebnis des Martinsfeuers nicht getrübt wird.

Die Kreisverwaltung des Rhein-Lahn-Kreises empfiehlt deshalb allen Gruppen, Institutionen und Personen, die in ihren Heimatorten für das Abbrennen des Martinsfeuers verantwortlich sind, kurz vor dem Abbrennen das Material umzuschichten oder eine Konstruktion auf Stelzen zu bauen, die es den Tieren nicht ermöglicht, dort unterzukriechen. Oder aber man schichtet das Brennmaterial überhaupt erst am Tag des Abbrennens auf. So kann manches Igel- bzw. Tierleben gerettet werden.

Schließlich ist es schon schlimm genug, dass insbesondere die freundlichen Igel, die vorwiegend in der Dunkelheit aktiv sind, Gefahren beim Überqueren der Straßen ausgesetzt sind und dort bereits in großer Zahl alljährlich ihr Leben lassen.

𝗗𝗶𝗲 𝗝𝗮𝗴𝗱𝗯𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝗱𝗲 𝗶𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗶𝗲𝗿𝘁: 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗪𝗶𝗹𝗱𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗮̈𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻Rhein-Lahn-Kreis. Immer häufiger werden Wildschweine...
09/10/2026

𝗗𝗶𝗲 𝗝𝗮𝗴𝗱𝗯𝗲𝗵𝗼̈𝗿𝗱𝗲 𝗶𝗻𝗳𝗼𝗿𝗺𝗶𝗲𝗿𝘁: 𝗪𝗲𝗻𝗻 𝗪𝗶𝗹𝗱𝘀𝗰𝗵𝘄𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗶𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗚𝗮̈𝗿𝘁𝗲𝗻 𝗸𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻

Rhein-Lahn-Kreis. Immer häufiger werden Wildschweine in Wohn- und Siedlungsbereichen gesichtet. Dabei kommt es insbesondere zu Schäden in Gärten, auf Rasenflächen und in Beeten. Gleichzeitig sorgen die Begegnungen mit den Tieren bei vielen Anwohnerinnen und Anwohnern für Verunsicherung.

Die Jagdbehörde des Rhein-Lahn-Kreises erhält derzeit vermehrt entsprechende Mitteilungen und steht hierzu im Austausch mit den zuständigen Jagdpächtern, den Ortsbürgermeistern und dem Kreisjagdmeister. Die konsequente Bejagung, das Entziehen von Nahrungsquellen und der Grundstückschutz gelten als die effektivsten Maßnahmen.

Was können Sie als Anwohnerin oder Anwohner tun?

Auch Sie alle können einen wichtigen Beitrag leisten:

1. Keine Nahrung für Wildschweine bereitstellen

Wildschweine verfügen über einen sehr guten Geruchssinn und können schnell lernen, wo sie regelmäßig Nahrung finden.
Um zu verhindern, dass die Tiere gezielt Siedlungsbereiche aufsuchen, sollten mögliche Nahrungsquellen für Schwarzwild unzugänglich gemacht werden, insbesondere:

- Komposthaufen sind wildschweinsicher zu gestalten,
- Mülltonnen und Kompostbehälter sind gut zu verschließen und möglichst unzugänglich aufzustellen,
- Lebensmittel sowie Küchen- und Speisereste sind nicht im Freien aufzubewahren,
- Fallobst sollte regelmäßig vom Grundstück entfernen werden
- Wildschweine nicht anfüttern.

2. Grundstücke sichern

Eine wirksame Möglichkeit besteht darin, das eigene Grundstück gegen das Eindringen von Schwarzwild zu sichern.
Als Schutzvorrichtung gegen Schwarzwild sollte ein Drahtgeflechtzaun mit einer Höhe von mindestens 1,50 Metern errichtet werden.

Dieser muss an Erdpfählen so befestigt werden, dass ein Hochheben durch Schwarzwild ausgeschlossen wird.

Die Entscheidung und Verantwortung für die Sicherung des eigenen Grundstücks liegt bei den jeweiligen Eigentümerinnen und Eigentümern.

Bitte beachten Sie: Gerade bei Grundstücken im Außenbereich können zusätzlich bau- und naturschutzrechtliche Vorgaben gelten. Vor der Errichtung eines Zaunes sollte daher gegebenenfalls mit den zuständigen Behörden geklärt werden, welche Anforderungen zu beachten sind.

3. Hinweisschilder beachten

Insbesondere in den Herbst- und Wintermonaten werden vermehrt Jagden durchgeführt. Für die sichere Durchführung ist es erforderlich, bestimmte Bereiche eines Jagdbezirkes für einen begrenzten Zeitraum nicht zu betreten.

Bitte beachten Sie deshalb unbedingt entsprechende Absperrungen, Hinweisschilder und Anweisungen der Jagdleitung.

Die Durchführung der Jagd und die damit verbundene Schussabgabe – auch in den Nachtstunden – sind notwendige Bestandteile der Schwarzwildregulierung und sollten im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen ermöglicht werden.

Was tun bei einer Begegnung mit Wildschweinen?

Sollten Sie einem Wildschwein begegnen, halten Sie ausreichend Abstand und vermeiden Sie es, das Tier zu bedrängen oder zu vertreiben.
Halten Sie insbesondere Kinder und Haustiere von den Wildschweinen fern.

Foto: Pixabay

𝗕𝗲𝗶 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘄𝗼𝗵𝗹𝗴𝗲𝗳𝗮̈𝗵𝗿𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗿𝗲𝗮𝗴𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻Rhein-Lahn-Kreis. Kürzlich folgten die Kindertagespflegepersonen der Einladun...
09/10/2026

𝗕𝗲𝗶 𝗞𝗶𝗻𝗱𝗲𝘀𝘄𝗼𝗵𝗹𝗴𝗲𝗳𝗮̈𝗵𝗿𝗱𝘂𝗻𝗴 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗿𝗲𝗮𝗴𝗶𝗲𝗿𝗲𝗻

Rhein-Lahn-Kreis. Kürzlich folgten die Kindertagespflegepersonen der Einladung ihrer Fachberatung Fabienne Lillmannstöns zu einem weiteren Treffen mit dem Kinderschutzdienst ins Kreishaus nach Bad Ems.
Nachdem der Abteilungsleiter des Jugendamtes Christian Blau die Kindertagespflegepersonen begrüßt hatte, stellten Janna Neubauer und Kathrin Höppner vom Kinderschutzdienst des Caritasverbandes Westerwald- Rhein-Lahn e.V. die Grundlagen der Zusammenarbeit mit der „Insoweit erfahrenen Fachkraft“ (InsoFa) zur gezielten Beratung bei möglichen Kindeswohlgefährdungen vor.

Im Rahmen einer angeregten Gruppenarbeit konnten sich die Kindertagespflegepersonen über die unterschiedlichen Aspekte von Kindeswohlgefährdung austauschen und im anschließenden fachlichen Gespräch entsprechende Perspektiven diskutieren, um auf diesem Weg ihre Handlungsoptionen zu erweitern. Die wiederkehrende Auseinandersetzung mit dem Thema und die Intensivierung der Zusammenarbeit mit der InsoFa des Kinder-schutzdienstes ist eine wichtige Grundlage für die Kindertagespflegepersonen, um bei einem Kinderschutzfall sicher und kompetent handeln zu können.

Foto: Kreisverwaltung/ Melanie Gerheim

𝗗𝗶𝗲 𝟮𝟬. 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗸𝗼𝗻𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇 𝗱𝗲𝘀 𝗥𝗵𝗲𝗶𝗻-𝗟𝗮𝗵𝗻-𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲𝘀 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗸𝗼𝗻𝘇𝗲𝗽𝘁 „𝗛𝗔̈𝗣𝗣𝗜“ 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗩𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗴𝗿𝘂𝗻𝗱Rhein-...
09/10/2026

𝗗𝗶𝗲 𝟮𝟬. 𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝗴𝗲𝘀𝘂𝗻𝗱𝗵𝗲𝗶𝘁𝘀𝗸𝗼𝗻𝗳𝗲𝗿𝗲𝗻𝘇 𝗱𝗲𝘀 𝗥𝗵𝗲𝗶𝗻-𝗟𝗮𝗵𝗻-𝗞𝗿𝗲𝗶𝘀𝗲𝘀 𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗩𝗲𝗿𝘀𝗼𝗿𝗴𝘂𝗻𝗴𝘀𝗸𝗼𝗻𝘇𝗲𝗽𝘁 „𝗛𝗔̈𝗣𝗣𝗜“ 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗻 𝗩𝗼𝗿𝗱𝗲𝗿𝗴𝗿𝘂𝗻𝗱

Rhein-Lahn-Kreis. Kürzlich fand unter der Leitung von Landrat Jörg Denninghoff die 20. Kreisgesundheitskonferenz des Rhein-Lahn-Kreises statt. Zu den Teilnehmenden der Kreisgesundheitskonferenz zählten: die im Rhein-Lahn-Kreis ansässigen Kliniken, eine Krankenkasse, der VdK Sozialverband, die Kassenärztliche Verei-nigung, die Bürgermeister der Verbandsgemeinden, Vertreter der im Kreistag vertretenen Fraktionen, das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Gesundheit sowie Vertreter des Gesundheitsamtes Rhein-Lahn.

Johanna Breithaupt und Alina Zorbach berichteten über die Netzwerkarbeit und die aktuellen Projekte des Kreisgesundheitsmanagements.
So fand im Juni 2026 eine Multiplikatorenschulung statt, die Haupt- und Ehrenamtliche in der Seniorenarbeit befähigte, ältere Menschen im Umgang mit den Materialien der Hitzeschutzinformationsmappe vertraut zu machen.

Zudem wurden in den Projektgruppen „Medienkonsum“ und „Elternbildung“ in der Lebenswelt der Kinder und Jugendlichen Fragebögen entwickelt. Diese wurden durch Fachkräfte und Eltern ausgefüllt und helfen nun dabei, konkrete Bedarfe abzuleiten und das gesunde Heranwachsen im Landkreis zu stärken.

Das Kreisgesundheitsmanagement berichtete außerdem über die erfolgreiche Vergabe des ersten Medizinstipendiums im Rahmen der Neuauflage des Rhein-Lahn-Ärzte-Programms.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Vorstellung des „HÄPPI-Projekts“. Die Abkürzung HÄPPI steht für „Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung interprofessionell“. Das innovative Versorgungskonzept wurde vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz, dem Hausärztinnen- und Hausärzteverband Rheinland-Pfalz und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland auf den Weg gebracht und verfolgt das Ziel, die hausärztliche Versorgung in ländlichen Regionen zu stärken.

Dr. Barbara Römer vom Hausärztinnen- und Hausärzteverband berichtete über die Entstehung und das Konzept von HÄPPI. Sie erläuterte, dass sich die Situation der hausärztlichen Versorgung gerade in ländlichen Regionen zuspitzt. Ein multiprofessionelles Praxisteam und die konsequente Nutzung digitaler Möglichkeiten seien aus ihrer Sicht wichtige Voraussetzungen, um auch künftig eine qualitativ hochwertige Versorgung bei gleichzeitig steigender Anzahl von Patientinnen und Patienten sicherzustellen.

Anschließend gab Dr. med. Martin Schencking Einblicke in die praktische Umsetzung des Projekts in seiner eigenen Hausarztpraxis. Diese war im vergangenen Jahr von Juli bis Dezember eine der sieben HÄPPI-Modellpraxen in Rheinland-Pfalz. Dr. Schencking berichtete von einer spürbaren Entlastung im Praxisalltag. Insbesondere der Einsatz von künstlicher Intelligenz, beispielsweise in Form eines Telefonassistenten, sowie die multipro-fessionelle Aufstellung des Praxisteams durch den Einsatz von Physician Assistants (PA) tragen dazu bei, ärztliche Ressourcen gezielter einzusetzen und Abläufe effizienter zu gestalten.

Die Kreisgesundheitskonferenz zeigte einmal mehr, wie wichtig der Austausch über innovative Ideen im hausärztlichen Bereich ist. Gerade angesichts der aktuellen Herausforderungen bieten Versorgungskonzepte wie HÄPPI wichtige Impulse für die zukünftige Gestaltung der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum.

Bild: Teilnehmende der 20. Kreisgesundheitskonferenz, Foto: Kreisverwaltung/ Christin Jung

𝘄𝘄𝘄.𝗿𝗵𝗲𝗶𝗻-𝗹𝗮𝗵𝗻-𝗲𝘃𝗲𝗻𝘁𝘀.𝗱𝗲 𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗡𝗲𝘄𝘀𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻! 𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗽𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻!Rhein-Lahn-Kreis. Ende Juni i...
08/10/2026

𝘄𝘄𝘄.𝗿𝗵𝗲𝗶𝗻-𝗹𝗮𝗵𝗻-𝗲𝘃𝗲𝗻𝘁𝘀.𝗱𝗲
𝗝𝗲𝘁𝘇𝘁 𝘇𝘂𝗺 𝗡𝗲𝘄𝘀𝗹𝗲𝘁𝘁𝗲𝗿 𝗮𝗻𝗺𝗲𝗹𝗱𝗲𝗻!
𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗩𝗲𝗿𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝘃𝗲𝗿𝗽𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻!

Rhein-Lahn-Kreis. Ende Juni ist der neue Veranstaltungskalender des Rhein-Lahn-Kreises an den Start gegangen. Seitdem haben sich mehr als 130 Veranstalter registriert und es sind knapp 400 Veranstaltungen aktuell sichtbar. Interessierte können sich somit täglich über das vielfältige Angebot im Rhein-Lahn-Kreis informieren und aus der Fülle an Veranstaltungen ihr passendes Programm wählen.

Dadurch steht bereits jetzt für nahezu jeden Tag bis zum Jahresende ein abwechslungsreiches Angebot bereit, die Termine reichen sogar schon bis Oktober 2027. Die Bandbreite ist beeindruckend: Informative Workshops zur Wissenserweiterung bis hin zu Konzerten, Theateraufführungen, Lesungen, geführten Touren und vieles mehr.

Kein Event mehr verpassen: Der neue Newsletter ist da!

Nun ist der Rhein-Lahn-Kreis noch einen Schritt weitergegangen, um die Nutzung des Kalenders noch komfortabler zu gestalten. Der neue Newsletter ermöglicht es, ganz individuell Kategorien auszuwählen, so dass die passenden Events dann automatisch regelmäßig für den Nutzer per E-Mail zur Verfügung gestellt werden.

Einfach unter www.rhein-lahn-events.de den Button „Newsletter“ anklicken und in die Veranstaltungsvielfalt des Rhein-Lahn-Kreises eintauchen!

Jetzt mitmachen und kostenlos Events eintragen!

Damit kein Highlight unbemerkt bleibt und die gesamte Vielfalt unserer Region gebündelt sichtbar wird, lebt das Portal vom Mitmachen:
Ob Sport- oder Brauchtumsverein, Musikgruppe, Hilfsorganisation, Kirchengemeinde, Ortsgemeinde, Bildungsinitiative oder Kulturschaffende: Jeder Beitrag ist herzlichst willkommen, einzige Bedingung ist, dass das Event im Rhein-Lahn-Kreis stattfindet.

Die Registrierung und Nutzung sind unkompliziert und vollständig kostenfrei. Registrieren Sie sich einfach auf der Website unter „Veranstalter“. Nach der Freischaltung Ihres Accounts durch unser Team, können Sie Ihre Veranstaltungen einreichen. Diese werden dann lediglich auf rechtmäßige Inhalte geprüft und erscheinen schließlich auf der Website.

Für einen schnellen und einfachen Einstieg stehen Ihnen auf der Website eine anschauliche Videoanleitung sowie ein digitales Handbuch bereit, die Sie Schritt für Schritt bei der Registrierung und Erstellung Ihrer ersten Veranstaltung unterstützen.

Der Veranstaltungskalender ist ein gemeinsames Projekt der Apollonia von Ehr Stiftung, der Wirtschaftsförderungs-Gesellschaft Rhein-Lahn mbH und des Rhein-Lahn-Kreises und wurde vollständig durch Spendengelder finanziert.

𝗘𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗲𝗿𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗕𝘂̈𝗿𝗴𝗲𝗿𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀 „𝗦𝘁𝗶𝗹𝗹𝗲 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘀“Rhein-Lahn-Kreis. Zeit schenken – ihre Erfahrung und ihr Wissen weiterge...
08/10/2026

𝗘𝗵𝗿𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗲𝗿𝗮𝗻𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝘂𝗻𝗴 𝗕𝘂̈𝗿𝗴𝗲𝗿𝗽𝗿𝗲𝗶𝘀 „𝗦𝘁𝗶𝗹𝗹𝗲 𝗦𝘁𝗮𝗿𝘀“

Rhein-Lahn-Kreis. Zeit schenken – ihre Erfahrung und ihr Wissen weitergeben - das machen Menschen, die sich ehrenamtlich zum Wohle der Allgemeinheit einsetzen. Sie hören sich die Nöte von Menschen in Lebenskrisen an, besuchen und unterstützen Hilfebedürftige und packen an, wo sie gebraucht werden: z.B. im Sportverein, bei der Feuerwehr oder im Rettungsdienst, im Natur- und Umweltschutz, in der Jugendarbeit, in der Dorfgemeinschaft, im Bereich von Kultur und Bildung oder in sozialen Einrichtungen. „Rheinland-Pfalz ist und bleibt Ehrenamtsland - Wenn ich an unser wunderbares Land denke, dann denke ich nicht zuerst an politische Debatten. Ich denke an die vielen Menschen, die Verantwortung übernehmen, ohne viel Aufhebens darum zu machen. Sie sind das Fundament unseres Gemeinwesens", so Ministerpräsident Gordon Schnieder.

Angelehnt an den Tag des Ehrenamtes, der jedes Jahr im Dezember gefeiert wird, möchte Landrat Jörg Denninghoff mit dem Bürgerpreis „Stille Stars“ Bürgerinnen und Bürger aus dem Rhein-Lahn-Kreis auszeichnen, die sich meist im Stillen, verborgen von der Öffentlichkeit und abseits von traditionellen Ehrungen für das Allgemeinwohl einsetzen. Von den eingereichten Vorschlägen werden fünf Personen ausgewählt und als Dankeschön für ihr herausragendes Engagement am Donnerstag, dem 17. Dezember 2026 im Bad Emser Kreishaus geehrt.

Wenn Sie jemanden kennen, der durch sein besonders engagiertes Handeln auf sich aufmerksam gemacht hat, dann senden Sie uns ein kurzes Porträt Ihres stillen Stars sowie ein aussagekräftiges Foto in hoher Auflösung per Mail bitte bis 31. Oktober an die Kreisverwaltung Rhein-Lahn, Uschi Rustler, Telefon 02603/972-336, [email protected].

𝗩𝗲𝗿𝗽𝘂𝗳𝗳𝘂𝗻𝗴 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗪𝗲𝗿𝗸𝗴𝗲𝗹𝗮̈𝗻𝗱𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗭𝘀𝗰𝗵𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 & 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗮𝗿𝘇 𝗶𝗻 𝗟𝗮𝗵𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻Rhein-Lahn-Kreis. Auf dem Werkgelände von Zschimmer ...
07/10/2026

𝗩𝗲𝗿𝗽𝘂𝗳𝗳𝘂𝗻𝗴 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗲𝗺 𝗪𝗲𝗿𝗸𝗴𝗲𝗹𝗮̈𝗻𝗱𝗲 𝘃𝗼𝗻 𝗭𝘀𝗰𝗵𝗶𝗺𝗺𝗲𝗿 & 𝗦𝗰𝗵𝘄𝗮𝗿𝘇 𝗶𝗻 𝗟𝗮𝗵𝗻𝘀𝘁𝗲𝗶𝗻

Rhein-Lahn-Kreis. Auf dem Werkgelände von Zschimmer & Schwarz kam es heute gegen 17.20 Uhr aus bisher unbekannter Ursache zu einer Verpuffung im Bereich der Produktion. Insgesamt waren neben der Werkfeuerwehr von Zschimmer & Schwarz 290 Einsatzkräfte des Brand- und Katastrophenschutzes des Rhein-Lahn-Kreises und der Stadt Koblenz im Einsatz. Es wurden keine Schadstoffe gemessen. Dämpfe wurden zwischenzeitlich niedergeschlagen. Der Produktaustritt wurde gestoppt. Die Einsatzleitung befindet sich zurzeit beim Rhein-Lahn-Kreis und wird in Kürze wieder an die Werkfeuerwehr übergeben. Sechs betroffene Personen wurden durch den Leitenden Notarzt gesichtet.

Fotos: Team Medien des Rhein-Lahn-Kreises, Thomas Köhler und Michael Dexheimer

𝗔𝘂𝗳 𝗦𝘁𝗲𝗺𝗽𝗲𝗹𝗷𝗮𝗴𝗱 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗟𝗮𝗻𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗽𝘂𝗯𝗹𝗶𝗸Rhein-Lahn-Kreis. Zum ersten Mal stellen sich alle 142 Nationalen Nat...
07/10/2026

𝗔𝘂𝗳 𝗦𝘁𝗲𝗺𝗽𝗲𝗹𝗷𝗮𝗴𝗱 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲 𝗟𝗮𝗻𝗱𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗥𝗲𝗽𝘂𝗯𝗹𝗶𝗸

Rhein-Lahn-Kreis. Zum ersten Mal stellen sich alle 142 Nationalen Naturlandschaften Deutschlands in einem gemeinsamen EntdeckerPass vor. Das nun erschienene Büchlein soll dazu dienen, sich von den Nationalparken, Naturparken, Biosphärenreservaten und Wildnisgebieten für neue Ausflugsziele, Wochenendtrips und Reisen in ganz Deutschland inspirieren zu lassen und diese dann auch zu entdecken.

Ob beispielsweise beim Wandern, Kanufahren, Radfahren oder generell beim Naturbeobachten: In allen Gebieten können Stempel gesammelt werden und dadurch nach und nach eine persönliche Sammlung von Ausflügen und Erinnerungen entstehen.

„Selbstverständlich haben wir uns an dem Projekt der Nationalen Naturlandschaften Deutschlands beteiligt, da wir als Qualitätsnaturpark so einiges zu bieten haben“ so Natur-parkreferent Stefan Eschenauer.

Landrat und Zweckverbandsvorsteher Jörg Denninghoff ergänzt: „Das ist eine sehr schöne Zusammenstellung der verschiedenen Naturlandschaften unserer Bundesrepublik. Deswegen freut es mich, dass der nun erschienene EntdeckerPass dazu beiträgt, die Vielfalt unserer Heimatregion über die Grenzen hinaus sichtbar zu machen.“

Der EntdeckerPass ist kostenfrei in der Geschäftsstelle des Zweckverbandes Naturpark Nassau und in den Tourist-Informationen der Region erhältlich. Dort befinden sich auch die Stempelstellen. Wer sich zudem online registriert, kann an der jährlichen Verlosung teilnehmen und sich mit etwas Glück bei allen gesammelten Stempeln auf eine besondere Überraschung freuen.
Der erste Stempel muss dabei gar nicht weit entfernt sein, die persönliche Entdeckungsreise beginnt direkt vor der eigenen Haustür.

Weitere Informationen, auch zu den deutschlandweiten Stempelstellen gibt es unter:

nationale-naturlandschaften.de/natur-erleben/entdeckerpass

Foto: Kreisverwaltung/ Saskia Daubach-Metz

Adresse

Insel Silberau 1
Bad Ems
56130

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 12:00
Dienstag 08:00 - 12:00
Mittwoch 08:00 - 12:00
Donnerstag 08:00 - 12:00
14:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 12:00

Telefon

+4926039720

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