Verband der Gebirgstruppe e.V.

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Verband der Gebirgstruppe e.V. Kameradschaft - Tradition - Völkerverständigung unter dem Edelweiß Der Verband der Gebirgstruppe e.V. (VdG) verbindet Freunde und Angehörige der Gebirgstruppe.

Er umfasst Staatsbürgerinnen und Staatsbürger mit und ohne Uniform. Diese eint die Begeisterung für die Berge und der Respekt vor den Leistungen der Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr, gerade unter extremen Bedingungen. Der Verband unterstützt mit seinen Sektionen, Sektionsmitgliedern und Fördermitgliedern die aktive Truppe aller Truppengattungen, ihre Reservistinnen und Reservisten, wie auch ihre Ehemaligen. Er steht allen offen, die die Ziele und Werte des Traditionsverbandes der deutschen Gebirgstruppe teilen.

17/09/2026

Unsere Teilnahme an dieser würdigen Veranstaltung, die es so kein zweites Mal in 🇩🇪 gibt, ist natürlich Ehrensache. !🌄⚔💪

Unser Fotowettbewerb 2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣ ist nunmehr abgeschlossen. Unter https://www.kamkreis-gebirgstruppe.de/fotowettbewerb-...
01/08/2026

Unser Fotowettbewerb 2️⃣0️⃣2️⃣6️⃣ ist nunmehr abgeschlossen. Unter https://www.kamkreis-gebirgstruppe.de/fotowettbewerb-2026/ findet Ihr eine kleine Website mit zwei Filmen zu den Gewinnern und allen eingereichten Beiträgen.
Bundeswehr Deutsche Härtefallstiftung 🌄⚔️🇩🇪💪

All’inizio, una piccola richiesta ai nostri amici italiani: ci farebbe molto piacere se mettiate un “Mi piace” anche a q...
14/07/2026

All’inizio, una piccola richiesta ai nostri amici italiani: ci farebbe molto piacere se mettiate un “Mi piace” anche a questo post. Se vi fa piacere, condividetelo anche.
Con amicizia e sincera stima,
i Gebirgsjäger tedeschi della Brigata Alpina 23:

Die 2026 in Genua – Tradition, internationale Kameradschaft und europäische Verantwortung

Mit der 97. Adunata Nazionale der Associazione Nazionale Alpini (ANA) wurde Genua vom 8. bis 10. Mai 2026 zum Treffpunkt der Alpini. Rund 300.000 Besucher verwandelten die ligurische Hafenstadt in ein Meer aus grünen Hüten mit der berühmten schwarzen Feder. Nach 25 Jahren kehrte die Adunata an einen Ort zurück, der trotz seiner Lage am Meer eng mit der Geschichte der italienischen Gebirgstruppen verbunden ist. Die Region Ligurien stellte seit der Aufstellung der Alpini 1861 zahlreiche Soldaten für die Gebirgseinheiten, weshalb Genua innerhalb der ANA einen besonderen Stellenwert besitzt.

Die Veranstaltung war weit mehr als ein Veteranentreffen. Sie verband militärische Tradition, Erinnerungskultur, zivilgesellschaftliches Engagement und internationale Begegnung. Zahlreiche Ausstellungen, Konzerte, Gottesdienste und Gedenkveranstaltungen unterstrichen den Anspruch der ANA, historische Verantwortung mit gesellschaftlichem Engagement zu verbinden.

Besondere Aufmerksamkeit galt der internationalen Beteiligung. Delegationen aus zahlreichen europäischen und außereuropäischen Staaten nahmen an den Feierlichkeiten teil. Neben den Auslandssektionen der ANA waren Vertreter der International Federation of Mountain Soldiers (IFMS) sowie aktive Soldaten verschiedener Gebirgsverbände anwesend.

Die Adunata fand in einer politisch teilweise aufgeladenen Phase für Genua statt: Erst wenige Wochen zuvor war die links-liberale Silvia Salis zur neuen Bürgermeisterin Genuas gewählt worden. Gemeinsam mit dem Präsidenten der Region Ligurien, Marco Bucci, begrüßte sie die Alpini offiziell im Palazzo Ducale.
Trotz teilweise deutlicher unterschiedlicher politischer Positionen wurde die Adunata von den kommunalen und regionalen Institutionen als bedeutendes Ereignis für Identität, Tourismus und Wirtschaft unterstützt.

Gleichzeitig blieb die Veranstaltung nicht frei von kritischen Stimmen. Einzelne Gewerkschaften und pazifistische Gruppen kritisierten die umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen, Verkehrsbeeinträchtigungen sowie die starke militärische Präsenz während der Veranstaltung.
Diese Proteste gehören jedoch zu einer pluralistischen demokratischen Debatte und änderten nichts daran, dass die Adunata insgesamt friedlich verlief und von einem großen Teil der Bevölkerung positiv aufgenommen wurde.

Auch die Gebirgstruppe der Bundeswehr war dank der Vertreter der GebAufklKp 23 und des AufKlBtl 10 in Zugstärke vertreten.

Für viele Teilnehmer stand weniger der militärische Aspekt als vielmehr die gemeinsame Gebirgstradition im Vordergrund: Kameradschaft, Hilfsbereitschaft, Verantwortungsbewusstsein und der Dienst für die Gesellschaft verbinden die Gebirgssoldaten Europas unabhängig von ihrer Nationalität.

Eine besondere Bedeutung kam erneut der International Federation of Mountain Soldiers (IFMS) zu. Die Föderation vereint Gebirgstruppen zahlreicher Staaten und fördert den fachlichen Austausch, sowie die Pflege der Tradition der Gebirgssoldaten.

Im Rahmen des Treffens der internationalen Delegationen überbrachte Oberstleutnant Konrad Herborn als Generalsekretär die Grüße der IFMS. In seiner Ansprache hob er hervor, dass die Ausbildung im Gebirge besondere Eigenschaften verlange: gegenseitiges Vertrauen, Disziplin, Verantwortungsbewusstsein und die Fähigkeit, unter extremen Bedingungen zusammenzuarbeiten. Diese Werte seien zeitlos und bildeten die Grundlage erfolgreicher multinationaler Kooperationen. Gleichzeitig würdigte er die Associazione Nazionale Alpini ausdrücklich als Vorbild für den Einsatz im Zivil- und Katastrophenschutz sowie für ihre jahrzehntelange ehrenamtliche Unterstützung der Bevölkerung.
Das Leitmotiv der Adunata 2026 lautete „Alpini – Leuchtturm für die Zukunft Italiens“. Dieses Motto spiegelte sich in vielen Veranstaltungen wider. Neben der Erinnerung an die Geschichte der Gebirgstruppen standen insbesondere Zukunftsthemen wie Katastrophenschutz, ehrenamtliches Engagement, Nachwuchsförderung und internationale Zusammenarbeit im Mittelpunkt.

So blieb die Adunata nicht nur ein Fest der Alpini, sondern auch ein sichtbares Zeichen für die enge Verbundenheit der Gebirgssoldaten Europas und für den Wert persönlicher Begegnungen in einer zunehmend komplexen sicherheitspolitischen Welt.

Text/Bilder:
OTL Konrad Herborn
LKdo Bayern - Abt S3
Generalsekretär IFMS

Bad Reichenhall, 06.07.2026Stahlbeschlagene Hufe im HochgebirgeGetreu dem Motto „Jederzeit bereit“ begleiten die Hufschm...
10/07/2026

Bad Reichenhall, 06.07.2026

Stahlbeschlagene Hufe im Hochgebirge

Getreu dem Motto „Jederzeit bereit“ begleiten die Hufschmiede des Einsatz- und Ausbildungszentrums für Tragtierwesen 230 die Tragtiere auch bei Märschen und sichern so ihre Einsatzfähigkeit. Sollte sich ein Hufeisen unterwegs lockern, sind sie sofort zur Stelle. Alle sechs bis acht Wochen beschlagen sie über 50 Tragtiere mit robusten Hufeisen aus Stahl. Ob steinige Pfade, Forstweg oder alpines Gelände - so sind die Tiere auf jedem Untergrund sicher unterwegs.
Das Einsatz- und Ausbildungszentrum für Tragtierwesen 230 bildet seine eigenen Hufschmiede aus – ein Alleinstellungsmerkmal innerhalb der Bundeswehr.

Text und Fotos: Heckenthaler/ Einsatz- und Ausbildungszentrum für Tragtierwesen 230

Bild 01: Die neunjährige Maultierstute Otilie erhält in der Hufbeschlagschmiede der Tragtierkompanie ein neues Hufeisen.

Bild 02: Die Hufeisen werden in einem Gasofen auf bis zu 800 Grad erhitzt, um sie danach mit Hammer und Amboss in die richtige Form bringen zu können.

Bild 03: Zur Anpassung wird das warme Hufeisen auf dem Huf aufgesenkt.

Bild 04: Sowohl für den Hufschmied als auch für die Tiere gehört das Beschlagen der Hufe zum Dienstalltag.

Bild 05: Bei Maultieren werden zumeist sechs Hufnägel pro Hufeisen benötigt. Je ruhiger sich das Tier währenddessen verhält, desto einfacher gestaltet sich die Arbeit für den Hufschmied.

Mittenwald, 02.07.2026Tag der GebirgstruppeDer Tag der Gebirgstruppe ist weit mehr als eine Traditionsveranstaltung. Er ...
03/07/2026

Mittenwald, 02.07.2026

Tag der Gebirgstruppe

Der Tag der Gebirgstruppe ist weit mehr als eine Traditionsveranstaltung. Er verbindet das Gedenken an die Gefallenen mit dem Bekenntnis junger Soldatinnen und Soldaten zu ihrem Dienst und macht den besonderen Zusammenhalt der Gebirgstruppe sichtbar. Auch in diesem Jahr, dem 70. Jahr des Bestehens der Gebirgstruppe der Bundeswehr, kamen dazu zahlreiche Gäste in Mittenwald zusammen.

Text und Fotos: Düren, Gebirgsjägerbataillon 231

Bild 1: In der Edelweißkaserne zum Appell angetreten waren Abordnungen der Brigadeeinheiten, fahnentragende Vereine sowie die Rekrutinnen und Rekruten des Gebirgsjägerbataillons 233.

Bild 2: Am Ehrenmal der Gebirgsjäger am Hohen Brendten versammelten sich die militärischen und zivilen Gäste, um gemeinsam zu gedenken.

Bild 3: Neben den Bataillonen und Einheiten der Brigade legte auch der Südtiroler Schützenbund einen Kranz nieder.

Bild 4: Begleitet wurde der Appell durch das Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr. Auch die Feier am Hohen Brendten begleitete das Korps musikalisch.

Bild 5: Stellvertretend für alle Rekrutinnen und Rekruten leistet eine Abordnung ihren Eid an der Truppenfahne.

Bild 6: Die Rekrutenabordnung nach dem Ablegen des Eides. Persönlich gratulierten neben dem Brigadekommandeur (1. v.r.) und dem Bataillonskommandeur des Gebirgsjägerbataillons 233 (1. v.l.) auch der bayerische Staatsminister Joachim Herrmann (2. v.l.) und der Bürgermeister Enrico Corongiu (2. v.r.).

Bild 7: Brigadegeneral Holger Peterat (Mitte) übergibt die Dienstgeschäfte des stellvertretenden Brigadekommandeurs von Oberst Oliver Gellermann (rechts) an Oberstleutnant Dennis Jahn (links).

Bild 8: Kraft, Ausdauer, Willenskraft und Teamgeist war beim militärischen Wettkampf gefragt.

💥 „Hammer“ der Gebirgsjäger im Härtetest 🌧️⛰️Auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr trainieren die Soldatinnen und Soldat...
24/06/2026

💥 „Hammer“ der Gebirgsjäger im Härtetest 🌧️⛰️

Auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr trainieren die Soldatinnen und Soldaten der Schweren Kompanien des Gebirgsjägerbataillons 231 aus Bad Reichenhall und des Gebirgsjägerbataillons 233 aus Mittenwald gemeinsam den Einsatz ihres Mörsers. Als „Hammer“ ihrer Verbände leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Feuerunterstützung der Truppe.

Die Ausbildung fordert den Besatzungen körperlich und mental einiges ab. Im engen Fahrzeug arbeiten alle Handgriffe präzise zusammen, während wechselhafte Wetterbedingungen mit Sonne, Wind und Regen zusätzliche Herausforderungen mit sich bringen. 🌦️

Gemeinsames Training, hohe Einsatzbereitschaft und eingespielte Teamarbeit bilden die Grundlage für einen erfolgreichen Auftrag – bei jedem Wetter. 💪🎯

Bad Reichenhall, 17.06.2026Spendenradtour: Gebirgsjäger treten kräftig in die Pedale„Keine Gnade für die Wade“: Unter di...
19/06/2026

Bad Reichenhall, 17.06.2026

Spendenradtour: Gebirgsjäger treten kräftig in die Pedale

„Keine Gnade für die Wade“: Unter diesem Motto ging es ging es für die Soldatinnen und Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 für den guten Zweck aufs Rad. Im Rahmen der Spendenaktion legten sie die über 170 Kilometer und 1300 Höhenmeter lange Strecke von Berchtesgaden nach München zurück.

Die von der Flugbereitschaft des BMVg organisierte Initiative unterstützt die spendenfinanzierte „Aktion Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien des Bundeswehr-Sozialwerks“. Gemeinsam zeigten alle Teilnehmenden sportlichen Einsatz, Durchhaltevermögen und soziales Engagement für einen guten Zweck.

Den Kameraden der Flugbereitschaft des BMVg wünschen wir noch viel Erfolg und Ausdauer für die weiteren Etappen. Nähere Informationen zur Spendenaktion gibt es unter folgendem Link: Keine Gnade für die Wade | Bundeswehr-Sozialwerk e.V.

Text und Bilder: Gebirgsjägerbrigade 23

Bild 01: Am Dienstag fiel um 8 Uhr morgens vor den Toren des Gebirgsjägerbataillons 232 der Startschuss zur Tagesetappe von Berchtesgaden nach München.

Bild 02: In Bad Reichenhall kam es zu einer überraschenden Begegnung mit Kameraden des Einsatz- und Ausbildungszentrums für Tragtierwesen 230.

Bild 03: In Niederpframmern, kurz vor München, waren die Beine zwar nicht mehr ganz frisch, die gute Stimmung in der Gruppe blieb dennoch erhalten.

Bild 04: Am Münchner Siegestor: Die Gruppe nähert sich dem Tagesziel, der Sanitätsakademie der Bundeswehr im Norden der Stadt.

Mittenwald / Grafenwöhr, 15. Juni 2026„Hammer“ der Gebirgsjäger besteht Härtetest bei Regen und Wind Die Kraft der gezün...
19/06/2026

Mittenwald / Grafenwöhr, 15. Juni 2026

„Hammer“ der Gebirgsjäger besteht Härtetest bei Regen und Wind

Die Kraft der gezündeten Mörserpatrone ist nicht nur zu hören und zu sehen, sondern auch zu spüren. Sie schüttelt die Besatzung im engen Panzer heftig durch. Der Dreiklang aus Feuer, Knall und Wucht wiederholt sich fortlaufend und verlangt den Gebirgsjägern körperlich einiges ab. Die Soldatinnen und Soldaten der „Schweren“ Kompanien der Gebirgsjägerbataillone 231 aus Bad Reichenhall und 233 aus Mittenwald üben gemeinsam als „Hammer“ ihrer Verbände auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr den Einsatz des Mörsers bei wechselhaftem Wetter zwischen Sonne und Regen.

Text und Fotos: Sebastian Krämer / Gebirgsjägerbataillon 233

Bild 01: Die volle Wucht aus dem Mörserrohr: Im Panzermörser M113 spüren die Soldaten unmittelbar die Antriebskraft der gezündeten Mörserpatrone mit dem Kaliber 120 mm.

Bild 02: Beobachtungsstelle eines Feuerunterstützungsteams: Vorgelagert, getarnt und tief im Unterholz untergezogen beobachten die Soldaten die Ablagen der Mörser-Einschläge und geben Korrekturen per Funk weiter.

Bild 03: Anforderung des Wirkungsmittels: Der Mörserzug marschiert im Zugrahmen in die Feuerstellungen.

Bild 04: Ausführung des Feuerkommandos: Die abgesetzten Mörserwaffe wird umgehend mit den errechneten Koordinaten des Feuerleiters ausgerichtet.

Bild 05: Wirkungsvolles Steilfeuer an der abgesetzten Mörserwaffe: Die Mörserbesatzung bringt das Geschoss anhand der übermittelten Koordinaten ins Ziel.

Bild 06: Mörserbesatzung trotzt dem wechselhaften Wetter: Der Feuerkampf wird unvermindert weitergeführt.

Bild 07: Geballte Feuerkraft auch bei Nacht: Der Mörserzug feuert beim Schulschießen aus allen Rohren.

Bild 08: Feuer aus allen Rohren bei Nacht.

Die GebVersKp 23 hat als erste BrigEinh eine Seite auf der KKG-Homepage erstellt, um zu informieren und zu interessieren...
12/06/2026

Die GebVersKp 23 hat als erste BrigEinh eine Seite auf der KKG-Homepage erstellt, um zu informieren und zu interessieren.
https://www.kamkreis-gebirgstruppe.de/geb-vers-kp23/🌄⚔️🇩🇪

Die Gebirgsversorgungskompanie bietet ein breites Spektrum an Einsatzmöglichkeiten. Im extremen Gelände und in der Logistik, der Instandsetzung, der Versorgung sowie der Führung und der Organisation.

Bad Reichenhall/Wattenberg, 26. März 2026Eine Woche kämpfen bei Schnee und Kälte Die Reichenhaller Jager schlossen Ende ...
02/04/2026

Bad Reichenhall/Wattenberg, 26. März 2026

Eine Woche kämpfen bei Schnee und Kälte

Die Reichenhaller Jager schlossen Ende März die diesjährige Winterkampfausbildung auf dem Hochgebirgsübungsplatz Lizum-Walchen in Österreich ab. Diese Übung verlangte den rund 500 Soldatinnen und Soldaten einiges an alpinem und soldatischem Können ab: Grundlagen des Winterkampfes, Bau von Iglus und Unterkünften, Skimärsche, Schießen auf Ski und die behelfsmäßige Bergrettung waren nur einige der Inhalte. Gekrönt wurde der Übungsplatzaufenthalt mit einer Bataillonsgefechtsübung.

Text und Fotos: Düren/ Gebirgsjägerbataillon 231
Fotos: Düren/ Gebirgsjägerbataillon 231

Bild 1: Mit dem Maschinengewehr MG5 sichert der Soldat die Stellung und beobachtet das Vorfeld.
Bild 2: Im hochalpinen Gelände bewegen sich die Soldaten auf Ski oder Schneetrittlingen.
Bild 3: Als Unterkünfte dienen den Soldaten die Hochgebirgszelte. Farbe und Aufbau dienen der Tarnung gegen feindliche Aufklärung.
Bild 4: Aus überhöhten Stellungen lassen sich Täler und mögliche Anmarschwege des Feindes besonders gut einsehen und überwachen.
Bild 5: Mit der Universaltrage UT 2000 können die Soldaten Material, Gepäck oder verwundete Kameradinnen und Kameraden kräfteschonend transportieren.

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Bad Reichenhall
83435

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