BAND e.V.

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BAND e.V. BAND e.V. ist die Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands.

Bei Patienten mit Kammerflimmern wird nach dem dritten erfolglosen Schock Amiodaron gemäß Leitlinien verabreicht. Doch w...
18/10/2026

Bei Patienten mit Kammerflimmern wird nach dem dritten erfolglosen Schock Amiodaron gemäß Leitlinien verabreicht. Doch wie verhält es sich bei Patienten, die nach initialer Asystolie oder PEA im Verlauf einer Reanimation zu einem defibrillierbaren Rhythmus konvertieren? Dieser Frage gehen Jürgen Knapp et al in einer aktuellen Analyse aus dem Deutschen Reanimationsregister nach, die in Resuscitation erschienen ist.
https://buff.ly/kUKHTmB

Heute ist der Restart a Heart-Day - eine gute Gelegenheit, um zu auf Initiativen hinzuweisen, die das Ziel haben, das th...
16/10/2026

Heute ist der Restart a Heart-Day - eine gute Gelegenheit, um zu auf Initiativen hinzuweisen, die das Ziel haben, das therapiefreie Intervall nach einem Herzkreislaufstillstand zu verkürzen. Dazu zählen bspw. die Initiativen zu smartphonebasierter Ersthelferaktivierung. Diese ist auch Bestandteil des gestern durch den Bundestag verabschiedeten Notfallgesetzes und waren Gegenstand des gerade zu Ende gegangenen Enneker Forums.
Damit möglichst schnell Wiederbelebungsmaßnahmen beginnen können, müssen solche Apps flächendeckend eingeführt und zueinander interoperabel werden. Das geplante AED-Kataster ist ein zusätzlicher wichtiger Baustein, der für das Zusammenspiel mit den Apps relevant ist, damit neben schneller Erster Hilfe auch frühestmöglich eine Defibrillation erfolgen kann.
https://buff.ly/3HlMDC2

Im 3. Anlauf hat der Bundestag heute der Reform der Notfallversorgung zugestimmt. Nun steht noch die Zustimmung des Bund...
15/10/2026

Im 3. Anlauf hat der Bundestag heute der Reform der Notfallversorgung zugestimmt. Nun steht noch die Zustimmung des Bundesrats am 20. November aus und dann geht es daran, die Notfallreform umzusetzen.
https://buff.ly/Nr439Dv

Zum Auftakt der diesjährigen Tagung der AGBN in Neu-Ulm waren auch Mitglieder des BAND-Vorstands an einer konstruktiven ...
09/10/2026

Zum Auftakt der diesjährigen Tagung der AGBN in Neu-Ulm waren auch Mitglieder des BAND-Vorstands an einer konstruktiven und angeregten Diskussion rund um den Facharzt für Notfallmedizin und die Anforderungen an Qualifikation und Kompetenzerhalt für ein modernes und funktionierendes Notarztsystem beteiligt.
Danke an die AGBN für die Einladung. Wir wünschen eine erfolgreiche Jahrestagung mit vielen interessanten Inputs und gutem interkollegialem Austausch.

Die Hitze und ihre Auswirkungen haben auch den Rettungsdienst vor neue Herausforderungen gestellt. Wenn Sie als ÄLRD ode...
06/10/2026

Die Hitze und ihre Auswirkungen haben auch den Rettungsdienst vor neue Herausforderungen gestellt. Wenn Sie als ÄLRD oder ÄVRD für einen Rettungsdienstbereich verantwortlich sind, würden wir Sie gerne auf diese Umfrage aufmerksam machen und Sie bitten, sich kurz Zeit dafür zu nehmen. https://buff.ly/zIceQep

29/09/2026

Die Notfallmedizin von morgen braucht die Sichtweisen von den jungen Menschen, die die Notfallmedizin später gestalten. Die Arbeitsgruppe Junge Notfallmedizin der BAND e.V. verbindet junge und angehende Notärztinnen und Notärzte, bringt deren Themen in die berufspolitische Arbeit ein und ermöglicht Austausch und Raum für neue Ideen.

Im Mittelpunkt stehen Fragen, die die Studierenden, die Weiterbildungsassistentinnen und -assistenten und die im Notarztdienst bereits Tätigen konkret beschäftigen: Wie gelingt der Einstieg in die Notfallmedizin? Welche Qualifikation braucht die Notfallmedizin? Wie lassen sich Familie, Beruf und Tätigkeit im Notarztdienst vereinbaren? Und wie wollen wir die präklinische Notfallmedizin in Zukunft gestalten?

Mit dem Format „Forum Junge Notfallmedizin“ und mit der Vernetzung junger Initiativen der Notarzt-Arbeitsgemeinschaften wollen wir nicht nur diskutieren, sondern die Notfallmedizin mitgestalten. Wir bleiben offen, wir bleiben fachlich fundiert und wir arbeiten gemeinsam mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen.

26/09/2026

Hitze ist im Rettungsdienst längst Alltag – doch sind wir darauf vorbereitet?

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: In Berlin stieg das Einsatzaufkommen Ende Juni 2026 binnen neun Hitzetagen um 23 % – in einzelnen Bezirken um über 40 %. In Frankfurt zeigen elf Sommer einen konstanten Anstieg der Einsätze an heißen Tagen. Internationale Studien bestätigen: Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Belastung für den Rettungsdienst – bei Extremereignissen um bis zu 18 %.

Das Robert Koch-Institut schätzt rund 15.800 hitzebedingte Sterbefälle in Deutschland bis Kalenderwoche 33/2026. Etwa die Hälfte betraf Menschen ab 85 Jahren.

Hitze ist damit kein unerwartetes Ereignis mehr – sie ist eine absehbare Belastung, auf die wir uns vorbereiten können und müssen.

In unserem neuen Positionspapier fordert die BAND e.V. deshalb unter anderem:

🌡️ Hitzewarnungen fest in die Einsatzplanung integrieren
🚑 Regionale Eskalationskonzepte für zusätzliche Ressourcen
🛡️ Verbindlichen Personalschutz: temperierte Wachen, Kühlmöglichkeiten, verlässliche Getränkeversorgung
💊 Schutz der Medikamente vor Überwärmung in den Rettungsmitteln
📚 Hitzebedingte Krankheitsbilder fest in Aus- und Fortbildung verankern
📊 Einsatzdaten mit Wetterprognosen verknüpfen, um Risikoprofile zu entwickeln

Einzellösungen einzelner Rettungsdienstträger reichen nicht aus – wir brauchen ein einheitliches Schutzniveau, das auch ressourcenschwache Regionen absichert.

Das vollständige Positionspapier finden Sie hier: https://buff.ly/LlJw7Hu



(Post mit Hilfe von KI erstellt.)

Dr. Erwin Stolpe erhält „Stern der Sicherheit“Für die jahrzehntelange hochprofessionelle Weiterentwicklung der Luftrettu...
19/09/2026

Dr. Erwin Stolpe erhält „Stern der Sicherheit“

Für die jahrzehntelange hochprofessionelle Weiterentwicklung der Luftrettung steht stellvertretend Dr. Erwin Stolpe. Der Unfallchirurg war unter anderem Leitender Notarzt des Rettungshubschraubers „Christoph 1“, Medical Director der ADAC Luftrettung und Berater von notfallmedizinischen Organisationen und Unternehmen im In- und Ausland. Beispielsweise wurde auf seine Initiative hin die erste speziell patientenorientierte Kabinenausstattung eines Rettungshubschraubers entwickelt. Zudem war er federführend an der Einführung der Rettungswinde beteiligt. Sein Leitsatz „Exzellente Patientenversorgung bei höchster Flugsicherheit“ gilt für die ADAC Luftrettung bis heute.

Für seinen außergewöhnlichen Einsatz wurde Dr. Erwin Stolpe von Innenminister Joachim Herrmann unter großem Beifall der „Stern der Sicherheit“ verliehen. Die Auszeichnung des Bayerischen Innenministeriums gibt es seit 2013. Damit würdigt der Freistaat herausragende und langjährige Verdienste um die Innere Sicherheit.

Auch Frédéric Bruder, Geschäftsführer der ADAC Luftrettung, würdigte das Wirken Stolpes: „Seine Weitsicht und seine Visionen waren entscheidend für die Entwicklung der schnellen Hilfe aus der Luft. Mit der Einführung neuer internationaler medizinischer Standards sowie der Etablierung wissenschaftlich gestützter, faktenbasierter Rettungsmedizin hat er die europäische Luftrettung maßgeblich beeinflusst. Ohne ihn wäre insbesondere die ADAC Luftrettung nicht das, was sie heute ist: eine sehr erfolgreiche Organisation.“ Die BAND gratuliert Dr. Erwin Stolpe ausdrücklich zu dieser Auszeichnung, die eine außerordentliche Leistung für die Weiterentwicklung der Notfallmedizin in Deutschland ehrt.

(Text und Abbildung: Pressemitteilung der ADAC Luftrettung)

Digitaler Katastrophenschutz-Kongress 2026 - auf Einladung des Behörden Spiegels erörterte unser Vorsitzender Dr. Floria...
14/09/2026

Digitaler Katastrophenschutz-Kongress 2026 - auf Einladung des Behörden Spiegels erörterte unser Vorsitzender Dr. Florian Reifferscheid gemeinsam mit Frank Flake und Kevin Grigorian moderiert von Sven Rudolf das Thema „Rettungsdienst und ziviles Gesundheitswesen“.
Jede Maßnahme, die dazu beiträgt, die Zivilschutztauglichkeit des Gesundheitssystems zu fördern, macht das System für alle Bedrohungen durch Naturkatastrophen, technische Störungen oder Sabotage und letztlich auch für die zivile Verteidigung resilienter. Das beginnt bei den Maßnahmen, die jede und jeder von uns in seinem Zuhause treffen kann und setzt sich fort über Planungen und gemeinsame Übungen, bei denen die jeweiligen Schnittstellen mitbedacht werden.

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Axel-Springer-Straße 52
Berlin
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