14/05/2026
Einladung zur Generationen-BVV: Anfragen bis 3. Juni einreichen!
Die Spandauer Bezirksverordneten laden zur sog. Generationen-BVV ein.
In der Abschluss-Sitzung der laufenden Wahlperiode, am 3. Juni 2026, befassen sie sich sowohl mit Fragen der jungen als auch der älteren Bevölkerung. Jugendliche unter 21 Jahren sowie Spandauerinnen und Spandauer ab 60 Jahren können selbst aktiv werden und Anfragen oder Anträge einreichen. Anfragen werden im Plenum beantwortet, Anträge gehen nach der Neuwahl in die Beratung.
Die Sitzung findet am Mittwoch, 24.06.2026 von 17:00 - 19:00 Uhr im BVV-Saal im Rathaus Spandau statt. Anträge und Anfragen müssen bis 3. Juni 10:00 Uhr eingereicht werden!
Interessierte können zwei Vorlagen (also 2 Anfragen oder 2 Anträge oder 1 Antrag + 1 Anfrage) abgeben. Die bezirkliche Zuständigkeit ist Voraussetzung zur Aufnahme von Bürger-Themen in die Tagesordnung. Die Vorlagen sind zu richten an: Büro der Bezirksverordnetenversammlung Spandau, 13578 Berlin oder gleich per E-Mail an [email protected].
Die Erfahrungen und Vorschläge der jeweiligen Altersgruppen sollen die Bezirkspolitik bereichern. Zu Beginn erhalten die Verfasserinnen und Verfasser der Anträge bzw. Anfragen ein Rederecht von drei Minuten. Anfragen werden vom Bezirksamt direkt beantwortet. Die Anträge werden der nächsten BVV nach der Neuwahl überwiesen und ab Dezember in den Ausschüssen beraten.
Die Spandauer Bezirkspolitiker laden die ältere Generation und junge Spandauer seit vielen Jahren zur letzten Sitzung vor der Sommerpause ein. (Quelle: Landespressedienst)
13/05/2026
Wichtigstes Thema unserer Mai-Sitzung war die nächste im März 2027. Das Bezirksamt hat uns über den Stand der Berlin-weiten Vorbereitungen informiert. Außerdem ging es um die Novellierung des Berliner |es, die derzeit Thema in den Fraktionen des Abgeordnetenhauses ist. Ob der Gesetzentwurf noch in dieser Legislaturperiode verabschiedet wird, ist derzeit unklar.
11/05/2026
Sparpolitik auf Kosten der Pflege
Bundesministerin Warken verschiebt die Kosten in die ZukunftYouGov-Umfrage: Klares Nein zu erschwertem Zugang zu einem Pflegegrad
11/05/2026
Anhörung zum im Abgeordnetenhaus
Am 11. Mai ist in der Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Pflege des Abgeordnetenhauses der Entwurf des Altenhilfestrukturgesetzes besprochen worden.
Zur Anhörung geladen waren Eveline Lämmer (LSBB-Vorsitzende) und Peter Stawenow (Landesseniorenbeirat LSBB) sowie Dr. Oliver Zobel, Referent Stationäre Pflege und Ältere, von Der Paritätische Berlin.
Ziel des Gesetzes ist es, die als verbindliche Pflichtaufgabe des Landes Berlin auszugestalten. Es soll künftig in ganz Berlin wohnortnahe, niedrigschwellige Beratung geben sowie vergleichbare Standards in allen Bezirken. Der Gesetzentwurf basiert auf § 71 SGB XII.
Das Gesetz wird Maßstäbe für eine bezirkliche Altenhilfestrukturplanung setzen. Die Bezirke müssen nach Inkrafttreten des Gesetzes zum ersten Mal nach drei Jahren eine bezirkliche Altenhilfestrukturplanung vorlegen, anschließend jeweils im Abstand von fünf Jahren. Land und Bezirke werden also verpflichtet, eine Altenhilfestrukturplanung vorzunehmen, die den präventiven Auftrag der Altenhilfe berücksichtigt und den Trägern der Sozialhilfe Planungssicherheit bietet. Durch die Gesetzesänderungen wird klargestellt, dass es sich bei den Leistungen der Altenhilfe nicht um freiwillige Leistungen handelt.
Es wird damit gerechnet, dass das Abgeordnetenhaus den Gesetzentwurf noch in der laufenden Legislaturperiode verabschiedet.
10/05/2026
BAGSO-Fachkongress Ende Juni in Berlin-Neukölln
Am 23. und 23. Juni findet in Neukölln ein bundesweiter Fachkongress der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen, BAGSO, statt.
Das Motto: „Das Altersheim kann warten – KI und sorgende Gemeinschaften“
Termin: Dienstag, 23.06. (13 - 17 Uhr) u. Mittwoch, 24. 06.2026 (10 - 16 Uhr)
Ort: Gemeinschaftshaus Gropius, Bat-Yam-Platz 1, 12353 Berlin-Neukölln
Teilnehmende: 500 Entscheider und Multiplikatoren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und engagierte Ehren-/Hauptamtliche aus der Seniorenarbeit.
Preis: Keine Tagungsgebühr. Wir bitten um Spenden für Essen und Getränke.
Impulsvortrag und Podium: Verena Bentele, Präsidentin VdK
Wie können wir ein würdevolles, selbstbestimmtes Altern in den eigenen vier Wänden garantieren, wenn die Pflegekräfte knapper und die Anforderungen komplexer werden? Die Antwort liegt in der intelligenten Verbindung von digitaler Innovation und menschlicher Solidarität.
Tag 1: Politik und Verantwortung
Der erste Kongresstag beleuchtet die strukturelle Verantwortung der Kommunen. Im Fokus stehen:
kommunale Strategien für gutes Altern
das Berliner Altenhilfestrukturgesetz
die Stärkung und Aktivierung sorgender Gemeinschaften
Tag 2: Praxis und Innovation
Am zweiten Tag steht die konkrete Anwendung im Vordergrund:
moderne KI-Assistenzsysteme
intelligente Sturzsensorik
praxisnahe Einblicke in digitale Unterstützung im Alltag
Die Live-Demonstrationen zeigen, wie Technologie Sicherheit bieten kann – ohne die Selbstbestimmung einzuschränken.
Melden Sie sich jetzt schon an!
Anmeldung zum Fachkongress: Das Altersheim kann warten – KI und sorgende Gemeinschaften - Berlin.de
Anmeldung zum Fachkongress Das Altersheim kann warten – KI und sorgende Gemeinschaften
09/05/2026
Pflegeversicherung: Nina Warken korrigiert Defizit und plant Mehrbelastungen
In der Pflege herrscht dringender Reformbedarf. Nun korrigierte Gesundheitsministerin Nina Warken das erwartete Defizit – und skizziert, wer künftig stärker zur Kasse gebeten werden soll.
09/05/2026
Startschuss für Sport im Park von Mai bis Oktober - für jung und alt!
Unter dem Motto „Sport im Park inklusiv“ sind alle Spandauerinnen und Spandauer eingeladen, wohnortnah, ohne Anmeldung und unabhängig von Vorkenntnissen aktiv zu werden.
Ob sanftes Training, spielerische Bewegung oder sportliche Herausforderungen: Das Programm „Sport im Park inklusiv“ richtet sich an alle Altersgruppen. Geschulte Übungsleiterinnen und -leiter begleiten die Teilnehmenden an verschiedenen Standorten im Bezirk, darunter auf der Wiese am Imchen, im Jonny-K-Aktivpark, Südpark, Spektepark sowie im Spandauer Forst, Gatow und Kladow.
Es ist das größte kostenlose öffentliche Bewegungsangebot in Berlin. Ziel ist es, Menschen zu mehr Bewegung in der Gemeinschaft zu motivieren. Die Initiative ist damit ein wichtiger Bestandteil des gesundheitspolitischen Ziels „Gesund aufwachsen, leben und älter werden in Spandau“ und ein wesentlicher Teil der Spandauer Strategie „Spandau bewegt sich!“.
Informationen sowie eine Gesamtübersicht der „Sport im Park inklusiv“-Angeboten finden Sie hier:
www.spandau-bewegt-sich.de