Forum Demokratischer Sozialismus

Forum Demokratischer Sozialismus

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Das forum demokratischer sozialismus (fds) ist ein Zusammenschluss innerhalb der LINKEN. Ihr findet h Beiträge, die Personen diffamieren oder herabsetzen bzw.

Das Forum Demokratischer Sozialismus (fds) bringt sich in die innerparteilichen Debatten zur programmatischen und strategischen Ausrichtung der Partei die LINKE ein. Als Zusammenschluss im Sinne der Satzung wollen wir deren inhaltliche Entwicklung voranbringen und das Profil als sozialistische Bürgerrechtspartei schärfen. Auf dieser Seite laden wir zum Dialog sowie zur Mitarbeit ein und informiere

Photos from Forum Demokratischer Sozialismus's post 01/12/2025

Erfolgreiches Treffen letztes Wochenende!
Wie gut das war..❤️❤️❤️
In einem gemeinsamen Aufruf haben wir mit dem Netzwerk Progressive Linke zu einem Herbsttreffen in Taucha bei Leipzig am 29. und 30. November 2025 eingeladen. Unser erklärtes Ziel war es, eine Plattform in unserer Partei zu bilden, „die konkrete Reformstrategien verfolgt; konsequent fortschrittliche Werte vertritt; sich als Teil der Gesellschaft versteht und sie in ihrer Pluralität annimmt; die Demokratie als historische Errungenschaft verteidigt und weiterentwickelt; aus Fehlern und Irrwegen linker Bewegungen lernt; eine zeitgemäße Vision eines demokratischen Sozialismus entwickelt, die nicht in Vorstellungen und Rhetorik des 19. und 20. Jahrhunderts stecken bleibt; die ihren Internationalismus aus einer realistischen Analyse der Weltlage entwickelt; die konsequent für Menschen- und Völkerrecht, eine Vertiefung der europäischen Einigung und eine UN-zentrierte Weltordnung eintritt; die die Dringlichkeit der kollektiven Existenzgefährdung durch das Überschreiten der planetaren Grenzen wirklich ernst nimmt.“

Am Wochenende haben wir uns mit vielen Genoss:innen dafür entschieden, diesen Weg gemeinsam zu beschreiten und uns unter dem Namen „Demokratische Linke“ zu organisieren. Damit existiert eine erneuerte Plattform für alle, die sich für eine reformorientierte und progressive Politik innerhalb unserer Partei und zugleich in unserer Gesellschaft einsetzen. Wir laden alle Genoss:innen, die unsere Ziele teilen, insbesondere auch neue Mitglieder unserer Partei, zum Mitmachen ein. Wer also will und noch nicht hat:
[email protected]
Weitere Grundlagen für unsere künftige Arbeit sollen auf einem Bundestreffen der Demokratischen Linken im März 2026 geschaffen werden. Ziel ist die Wahl eines neuen Bundesvorstands und der Beschluss eines gemeinsamen Selbstverständnisses. Eine Arbeitsgruppe wird damit beauftragt, einen offenen und digitalen Prozess zu organisieren, in dem sich alle Mitglieder mit ihren Vorschlägen an der Erarbeitung eines Textentwurfs für das Selbstverständnis beteiligen können.

20/11/2025

ACHTUNG! ACHTUNG! Eine wichtige DURCHSAGE‼️

Programm – forum demokratischer sozialismus 27/10/2025

Achtung!!! Ende November, wir sollten uns sehen. „Wir treffen uns immer Ende November“ haben sie gesagt. Also, dann soll das auch so sein. Wir haben da gemeinsam mit Leuten aus dem Netzwerk Progressive Linke etwas vorbereitet und freuen uns auf Euch in Leipzig!
ww.forum-ds.de/2025/10/27/programm/

Programm – forum demokratischer sozialismus 5. Panel III: Was macht Die Linke mit ihrem Erfolg? Strategische und programmatische Fragen (11.00 Uhr bis 13.00 Uhr)

30/10/2024

Harte Kontroversen in unserer Partei sind wir gewöhnt. Und na klar, die sind auch sinnvoll. Der Bundesparteitag in Halle hat daran nichts geändert. Es ist richtig, dass eine von uns schon seit Jahren geforderte Programmdebatte und Parteireform nun Beschlusslage ist. Wie die zu führen sind, werden die nächsten Wochen und Monate zeigen. Unsere Beteiligung daran ist sicher.
Die prominenten Austritte von Genoss:innen und Freund:innen aus unserer Partei sind bitter, traurig und tun uns dolle weh. Verbunden bleiben wir! Das ist versprochen.
Weiter unten eine Leseempfehlung, die einmal mehr beweist, dass unsere Partei klären muss, wer sie ist, für wen sie da sein will und mit wem sie zukünftig Politik machen möchte.
Vielen Dank an Andreas Büttner für die klaren Worte!

„Eine Antwort auf Ulrike Eifler

Ulrike Eifler, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE, hat sich in dem Blog „Die Freiheitsliebe“ kritisch mit den Austritten unter anderem von Klaus Lederer, Elke Breitenbach, Henriette Quade, Sebastian Schlüsselburg, Carsten Schatz, Sebastian Scheel und anderen auseinandergesetzt.

Der Artikel lässt mich sprachlos zurück. Hier der Versuch einer Antwort:

Ulrike Eiflers Kommentar zum Austritt prominenter Reformpolitiker aus der Linkspartei verkennt die tatsächlichen Ursachen und drängt diese Differenzen auf eine vermeintliche persönliche Unzufriedenheit zurück. Diese Austritte sind jedoch keine Laune Einzelner, sondern Ergebnis einer besorgniserregenden Entwicklung in der Partei. Lederer, Breitenbach und andere fordern nicht aus Prinzip oder Machtstreben eine klare Abgrenzung, sondern aus einer politischen Notwendigkeit, die Glaubwürdigkeit und Integrität der Partei in entscheidenden Fragen zu bewahren.

Antisemitismus – eine Frage der Glaubwürdigkeit

In ihrem Austrittsschreiben unterstreichen die ehemaligen Mitglieder die Notwendigkeit einer deutlichen Haltung gegen Antisemitismus in den eigenen Reihen. Henriette Quade mahnt, dass die Linke dem „unerträglichen Antisemitismus“ aktiv entgegentreten muss. Ihre Sorge ist keinesfalls überzogen: Nur wenn die Linkspartei klare Positionen bezieht, behält sie die Glaubwürdigkeit, die für eine ernsthafte Arbeit im Bereich des Antirassismus unverzichtbar ist. Eifler hingegen stellt diese Kritik als persönliche Abrechnung dar, ignoriert jedoch, dass Antisemitismus eine reale Herausforderung für die Partei darstellt, die sich längst nicht mehr durch Schweigen und Toleranz lösen lässt. Die Positionen von „Palästina spricht“ und ähnlichen Organisationen stehen vielfach im Konflikt mit diesen Werten. Die Forderung, solche Allianzen aufzulösen, ist weder autoritär noch überzogen. Eine klare Abgrenzung ist notwendig, um sicherzustellen, dass die Linke für jüdische und andere Minderheiten glaubwürdig bleibt. Hier steht nicht die Frage eines persönlichen Konflikts im Raum, sondern die Grundfrage, welche Werte und ethischen Standards eine Partei vertreten möchte.

Staatsräson und die Verantwortung gegenüber Israel

Eiflers Kommentar verkennt die Bedeutung der Staatsräson, die Deutschlands besondere Verantwortung gegenüber Israel festlegt. Diese Solidarität ist keine leere Floskel, sondern Ausdruck einer ethischen Verpflichtung, die auf den historischen Erfahrungen Deutschlands beruht und eine entschiedene Haltung gegen Antisemitismus umfasst. Die Kritik an der Staatsräson als „Meinungseinschränkung“ stellt die Grundfesten dieser Verantwortung infrage und legitimiert indirekt Positionen, die Israels Existenzrecht relativieren oder delegitimieren. Eine derartige Haltung ist gefährlich und läuft der politischen Aufgabe der Linken zuwider, für Menschenrechte und Antirassismus einzustehen. Die Staatsräson schützt die Linkspartei davor, sich von fragwürdigen Allianzen und Positionen vereinnahmen zu lassen, die das politische Profil und die moralische Integrität der Partei untergraben. Eiflers Behauptung, diese Verantwortung sei autoritär, trivialisiert die fundamentale Bedeutung dieser Verpflichtung und verkennt, dass Solidarität mit Israel kein optionaler Standpunkt ist, sondern ein unverzichtbarer Bestandteil einer verantwortungsvollen deutschen Außenpolitik.

Die notwendige Distanzierung von problematischen Gruppierungen

Die Forderung nach einer Unvereinbarkeit mit Gruppen wie „Palästina spricht“ und „Marx21“ ist weder übertrieben noch Ausdruck eines autoritären Reflexes. Solche Gruppierungen vertreten Positionen, die oft im Widerspruch zu den Grundwerten der Linken stehen. Statt die Forderung nach Abgrenzung als Ausdruck von Machtpolitik zu diskreditieren, sollte die Partei das Anliegen der Ausgetretenen ernst nehmen und für klare Positionen einstehen. Es geht nicht um die Marginalisierung von Stimmen innerhalb der Partei, sondern um die Vermeidung von Widersprüchen, die die Partei als Ganzes schwächen.

Politische Verantwortung und die Herausforderungen der Partei

Der Austritt von Lederer und Breitenbach ist kein isolierter Vorgang, sondern ein Ausdruck tiefer politischer Differenzen, die Eifler in ihrem Kommentar zu stark simplifiziert. Anstatt die fundamentalen Herausforderungen der Partei anzuerkennen, die sich aus der gesellschaftlichen Polarisierung und den wachsenden Spannungen in außenpolitischen Fragen ergeben, reduziert sie die Austritte auf persönliche Konflikte und verkennt damit die strukturellen Ursachen. Es ist unredlich, den Austritt von Mitgliedern, die auf eine klare Linie in zentralen Fragen drängen, als Machtspiel zu deuten. Vielmehr stellt der Austritt einen Weckruf für die Linke dar, grundlegende Fragen ihrer politischen Positionierung nicht länger zu ignorieren. Die Partei kann nicht glaubwürdig gegen die Eskalation des Nahost-Konflikts eintreten, ohne gleichzeitig antisemitische Strömungen in den eigenen Reihen klar zu verurteilen.

Fazit: Erneuerung statt Bagatellisierung Eiflers Kommentar spiegelt eine problematische Bagatellisierung wider und verkennt den Kern der Kritik. Die Forderung nach Abgrenzung gegenüber extremen Positionen ist kein Ausdruck von Intoleranz, sondern eine notwendige Maßnahme, um die Linke als eine glaubwürdige und ethisch konsistente Partei zu erhalten. Lederer und Breitenbach haben mit ihrem Austritt nicht die Partei geschwächt, sondern auf ihre grundsätzliche Verantwortung hingewiesen. Die Linke täte gut daran, diesen Weckruf ernst zu nehmen, statt die berechtigten Bedenken der Ausgetretenen als persönliche Fehde abzutun. Nur durch eine klare und transparente Haltung wird die Partei langfristig politische Relevanz und moralische Integrität bewahren.“

07/10/2024

13/08/2024

Im Hamburger Abendblatt sagte unser Klaus Lederer am 14.08.2013 zum Tod von Lothar Bisky:

„Der Berliner Linken-Landesvorsitzende Klaus Lederer würdigte Lothar Bisky als einen „großartigen Menschen“. „Ich kenne kaum jemanden, der, allen Widrigkeiten und Zumutungen zum Trotz, so sehr darauf beharrte, dass Politik vor allem menschlich zu sein hat. Das machte ihn zu einem besonderen Menschen“, sagte Lederer. „Uns hat ein kluger, kritischer und bescheidener Linker, ein großartiger Mensch verlassen. Ich habe ein Vorbild und einen guten Freund verloren.“

Wir vermissen ihn sehr.

25/04/2024

Heute auf den Tag genau vor 50 Jahren putschte in Portugal das Militär. Es war der Beginn einer neuen Welle von Bestrebungen für Demokratie, Freiheit und Gleichheit in Europa. Portugal ging voran, später folgten auch Griechenland und Spanien.
Immer und immer wieder. Aufbrüche zur Demokratie, Freiheit und Gleichheit. Ja, was sollen und wollen wir heute sagen, wenn wir uns in der Welt umschauen. Krisen, „soweit das Auge reicht.“ Ganze Länder rücken nach Rechts. Autokratien sind nicht mehr nur „ein einzelnes Phänomen“.
Der Kampf um die Demokratie ist und bleibt so aktuell und unverzichtbar, wie all die vielen Jahre zuvor. Und für eine linke Partei in Deutschland besonders beachtenswert, wenn wir dieses Jahr zu den Europa-und Kommunalwahlen genauso wie bis zum Herbst in verschieden Landesparlamenten gegen den Faschismus und um ein gutes Ergebnis für Die Linke streiten.

„Grândola Vila morena
Terra da fraternidade
O povo é quem mais ordena
Dentro de ti ó Cidade…“

Um 0:30 ertönte im Radiosender Renascença dieses Lied, das bis heute für alle Menschen in Portugal das Signal für die Befreiung von der Diktatur darstellt.

Felicitações camaradas! 25 de abril sempre - fascismo nunca mais!

Photos from Forum Demokratischer Sozialismus's post 09/03/2024

„Um Eure Handtücher auf bequeme Plätze werfen zu können“, bitte anmelden! Ein paar Plätze sind noch frei.☝🏻

Photos from Forum Demokratischer Sozialismus's post 08/02/2024

Hello Ihr‘s. Eine schnelle Anmeldung sichert die guten Plätzen. Und die sind wohlweislich begrenzt. Deswegen immer ran..Wir freuen uns.

27/01/2024

Und das liegt in unser aller Verantwortung!

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