24/02/2026
Die FDP Charlottenburg-Wilmersdorf verliert ihren Fraktionsstatus in der Bezirksverordnetenversammlung und wird künftig nur noch als Gruppe vertreten sein. Hintergrund ist der Austritt von Johannes Heyne aus Fraktion und Partei nach vielen Jahren gemeinsamer politischer Tätigkeit in der Bezirksverordnetenversammlung.
Damit gehen wesentliche Fraktionsrechte verloren, das Fraktionsbüro muss geschlossen und vier Mitarbeitende müssen entlassen werden. Gerade im Wahljahr ist das ein spürbarer Einschnitt für unsere Arbeit im Bezirk.
Unser Auftrag bleibt unverändert: Wir stehen weiterhin für eine starke liberale Stimme in Charlottenburg-Wilmersdorf und setzen uns mit voller Kraft für die Anliegen unserer Wählerinnen und Wähler ein.
19/02/2026
Heute tagt die Bezirksverordnetenversammlung von und wir bringen einen Dringlichkeitsantrag zum Erhalt des Wald Gymnasiums ein.
Damit wollen wir die Beteiligung der betroffenen Familien und Schulgemeinschaft sicherstellen.
Außerdem werden wir uns der heutigen vor dem Rathaus anschließen, um unserer Solidarität und dem Ernst unseres Anliegens Ausdruck zu verleihen.
10/02/2026
Das Wald Gymnasium muss bleiben! 🎓
Deshalb unterstutzen wir die Petition zum Erhalt des Gymnasiums auf openPetition.de. Damit wollen wir das Quorum erreichen, um den Betroffenen der Umwandlung mehr Gehör zu verschaffen.
Außerdem fordern wir die Prüfung anderweitiger Möglichkeiten zur Schaffung weiterer ISS-Plätze. Die Aufgabe eines ganzen Gymnasiums darf nicht alternativlos sein.
Darüber hinaus brauchen wir ein landesweites Konzept, um die lokalen Bedarfe bezirksübergreifend auszutarieren. Ein solches Konzept fehlt bisher von der Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU).
Ein differenziertes Angebot ist kein Relikt vergangener Zeiten, sondern Voraussetzung für Chancengerechtigkeit. 📈
21/01/2026
Die geplante Umwandlung des Wald-Gymnasiums in eine Integrierte Sekundarschule (ISS) ab 2027/28 sehen wir kritisch: Zwar ist der Mangel von ISS-Plätzen in Bezirk ein reales Problem. Im Bezirk fehlen rund 1.000 ISS-Plätze, gleichzeitig bleiben an Gymnasien bis 2030 ca. 800 Plätze frei. 📖
Allerdings bedeutet das für uns nicht, dass die Umwandlung alternativlos ist. Ein leistungsstarkes Gymnasium darf nicht ersatzlos geschlossen werden, nur um kurzfristig Platzprobleme bei ISS zu lösen.
📉 Die Schülerprognosen greifen zu kurz: sinkende Geburtenraten und freie Kita-Plätze deuten darauf hin, dass sich Kapazitätsprobleme nach 2030 voraussichtlich entspannen werden.
📌 Unsere Forderungen:
Transparenz & Beteiligung: Eltern, Lehrkräfte und Schüler:innen frühzeitig einbeziehen.
Ergebnisoffene Prüfung aller Optionen: Kooperationen zwischen Standorten, modulare Erweiterungen, Neubau zusätzlicher ISS-Kapazitäten.
Erhalt differenzierter Bildung: Gymnasien und ISS müssen nebeneinander existieren, um Chancengerechtigkeit zu sichern. ✏️🤝
Berlin braucht ein durchlässiges, vielfältiges Schulsystem – nicht die Nivellierung leistungsfähiger Schulen.
07/01/2026
Der Stromausfall im Berliner Südwesten ist ein Warnruf an Politik und Verwaltung. ⚠️
Wie unzureichend Senat und Bezirksämter in der Krise kommunizieren ist hier deutlich sichtbar geworden. Krisenmanagement bedeutet Vorbereitung, klare Zuständigkeiten und transparente Information.
Für uns ist daher:
🛑 Katastrophenschutz beginnt vor dem Ernstfall. Prävention, funktionierende Notstromversorgung, ausfallsichere IT und verlässliche Krisenkommunikation sind keine Extras, sondern staatliche Kernaufgaben.
Charlottenburg-Wilmersdorf war nicht betroffen – gerade deshalb ziehen wir jetzt Konsequenzen. Für die BVV am 15. Januar 2026 haben wir eine Große Anfrage eingereicht. Berlin muss vorbereitet sein, nicht überrascht. 💪🏙️
07/01/2026
Der Stromausfall im Berliner Südwesten ist ein Warnruf an Politik und Verwaltung. ⚠️
Wie unzureichend Senat und Bezirksämter in der Krise kommunizieren ist hier deutlich sichtbar geworden. Krisenmanagement bedeutet Vorbereitung, klare Zuständigkeiten und transparente Information.
Für uns ist daher:
🛑 Katastrophenschutz beginnt vor dem Ernstfall. Prävention, funktionierende Notstromversorgung, ausfallsichere IT und verlässliche Krisenkommunikation sind keine Extras, sondern staatliche Kernaufgaben.
Charlottenburg-Wilmersdorf war nicht betroffen – gerade deshalb ziehen wir jetzt Konsequenzen. Für die BVV am 15. Januar 2026 haben wir eine Große Anfrage eingereicht. Berlin muss vorbereitet sein, nicht überrascht. 💪🏙️
FDP