23/01/2023
Mittelständisches Industriebündnis fordert JA zur Industrie: Bündnis Faire Energiewende stellt Forderungskatalog an die Bundesregierung, um Abwanderung der Industrie aus Deutschland zu verhindern: https://fal.cn/3vjsE
In seiner Jahresauftaktpressekonferenz hat das Bündnis Faire Energiewende, BfE, das 10 000 mittelständische Industriebetriebe mit rund einer Million Beschäftigten vertritt, klare Handlungsempfehlungen an die Bundesregierung gegeben.
Christoph René Holler, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Keramische Industrie und Sprecher des Bündnisses appellierte an Bundeswirtschaftsminister Habeck, aus dem von ihm ausgerufenen „Jahr der Industrie“ ein „JA zur Industrie“ zu machen: „Zuletzt haben gut gefüllte Gasspeicher, der bisher milde Winter, leichte Rückgänge der zuvor massiv gestiegenen Marktpreise für Energie und leicht verbesserte Inflations- und Rezessionserwartungen die wirtschaftliche Krisenlage etwas aufgehellt. Für Zehntausende mittelständische Industrieunternehmen stellt sich die Situation dennoch als außerordentlich existenzbedrohend dar. Vielen nutzen die Energiepreisbremsen nichts, die Hilfen können nur unter hohem bürokratischem Aufwand genutzt werden und stellen am Ende durch mögliche Rückzahlungspflichten ein neues Risiko für die Unternehmen dar.“
Dr. Helen Fürst, Präsidentin des Gesamtverbandes der Kunststoffverarbeitenden Industrie und Geschäftsführerin der fuerstgroup: „Kein Mensch will den Standort Deutschland schlecht reden. Ganz im Gegenteil. Wir haben großartige Industrieunternehmen und hochqualifizierte Beschäftigte, wir sorgen für Wertschöpfung und Arbeitsplätze am Standort Deutschland, zahlen hier Steuern, bilden hier aus und wollen auch hier im Land bleiben. Voraussetzung ist aber eine Energiepolitik, die das auch möglich macht!“
14/09/2022
Das Bündnis Faire Energiewende fordert die Bundesregierung und die sie tragenden Parteien im Bundestag auf, sicherzustellen, dass der gesamte produzierende Mittelstand an den Programmen zur Energiekostendämpfung teilhaben kann.
Kahla: Thüringer Porzellanhersteller fürchten Energiepreise | MDR.DE
Die Porzellanhersteller in Thüringen haben mit den hohen Energiepreisen zu kämpfen. Trotz guter Auftragslage stehen die Firmen in Kahla und Volkstedt aktuell auf der Kippe.
19/08/2022
Branchenbündnis mittelständischer Industrieunternehmen warnt vor Zusammenbruch der industriellen Wertschöpfung in Deutschland
Das mittelständische Industriebündnis BfE fordert die Bundesregierung und die sie tragenden Parteien im Bundestag deshalb auf, sicherzustellen, dass der gesamte produzierende Mittelstand an den Energiekostendämpfungsprogrammen teilhaben kann.
https://www.faire-energiewende.de/branchenbundnis-mittelstandischer-industrieunternehmen-warnt-vor-zusammenbruch-der-industriellen-wertschopfung-in-deutschland/
Branchenbündnis mittelständischer Industrieunternehmen warnt vor Zusammenbruch der industriellen Wertschöpfung in Deutschland
Uwe Mazura: „Es droht der freie Fall, das zeigt der Blick auf die nackten Zahlen!“
21/04/2022
Relevant fürs System. Wie unsere Industrie trotz , die sich verdoppelt bis verfünffacht haben, noch in Deutschland produzieren kann, geht uns alle an. Denn ohne mittelständische Industrie in unserem Land ist alles nichts, kein Neubau, keine neuen Heizungen, keine Solardächer, keine Windräder, keine Elektroautos. Deshalb brauchen wir ausreichend erneuerbare Energien zu bezahlbaren Preisen und bis es so weit ist, die Chance, überhaupt noch wettbewerbsfähig zu sein. Lesen Sie das ganze Statement von Dr. Hadi Saleh, CEO CeramTec – The Ceramic Experts: ➡️ https://www.faire-energiewende.de/relevant-fur-das-system/
21/02/2022
BDI - Bundesverband der Deutschen Industrie-Studie „Energiekosten im industriellen Mittelstand“ zeigt das ganze Ausmaß der Folgen durch Energiepreisexplosion und CO2-Bepreisung: Viele Unternehmen stehen vor dem Aus in Deutschland!
Bündnis Faire Energiewende ruft zu Online-Protest-Aktion auf!
https://www.faire-energiewende.de/bdi-studie-energiekosten-im-industriellen-mittelstand-zeigt-das-ganze-ausmas-der-folgen-durch-energiepreisexplosion-und-co2-bepreisung-viele-unternehmen-stehen-vor-dem-aus-in-deutsc/
25/01/2022
Das Bündnis Faire Energiewende begrüßt die Überlegungen der Regierungskoalition, die für 2023 geplante Abschaffung der EEG-Umlage vorzuziehen.
"Diesen für das Jahr 2023 im Koalitionsvertrag vorgesehenen Meilenstein der Energiewende angesichts der Strompreisentwicklung, die sich zum Jahresende 2021 nochmals dramatisch zugespitzt hat, vorzuziehen, begrüßen wir ganz ausdrücklich!“, so Dr. Hubert Schmidt, Präsident des Wirtschaftsverbandes Stahl- und Metallverarbeitung.
Bündnis Faire Energiewende begrüßt schnelle Abschaffung der EEG-Umlage
Das Bündnis Faire Energiewende begrüßt die Überlegungen der Regierungskoalition, die für 2023 geplante Abschaffung der EEG-Umlage vorzuziehen.
01/12/2021
Bis 2025 sollen die Kosten für jede Tonne C02 auf 55 Euro/t erhöht werden. Das heißt, mehr als eine Verdopplung der Kosten für Unternehmen. Schon jetzt bedeuten die seit 1. Januar 2021 erhöhten Kosten, dass Unternehmen in die Verlustzone geraten und evtl. sogar insolvenzgefährdet sind. Das muss sich ändern – unsere Forderungen 👇
https://www.faire-energiewende.de/unsere-forderungen/
24/11/2021
Hauptursache dafür, dass die Stromkosten in Deutschland nicht mehr wettbewerbsfähig sind, ist die Entscheidung , die Energiewende fast ausschließlich über den Strompreis zu finanzieren. Allein durch die EEG-Umlage fallen Mehrkosten an, die dem gesamten Strompreis in wichtigen Wettbewerbsländern entsprechen. Das muss sich ändern – mehr zu unseren Forderungen für eine fairen Energiewende 👇
https://www.faire-energiewende.de/unsere-forderungen/
11/11/2021
Über 40 Innovationen im Nähfadenbereich stehen für die Zukunftsfähigkeit von Gütermann creativ Deutschland . Die Produktion benötigt rund 14 Millionen Kilowatt-Stunden Strom pro Jahr – so viel wie etwa viereinhalb tausend Haushalte. Die hohen Energiepreise werden für immer mehr Mittelständler zur Existenzfrage. ⤵️
Energiepreise stellen Standort Deutschland in Frage
Gütermann - Hersteller von Premium-Nähfäden aus dem Breisgau blickt auf 157 Jahre Firmengeschichte // Geschäftsührer Jürgen Drescher sieht aufgrund der hohen Strompreise den Standort Deutschland in Gefahr
05/11/2021
"Die Betriebe der Technischen Keramik liefern für die Energiewende benötigte Bauteile, sie sind also Teil der Lösung. (...) Es wäre klimapolitisch völlig kontraproduktiv, die keramischen Betriebe in ihrer Entwicklung politisch auszubremsen", so Christoph René Holler, Hauptgeschäftsführer Bundesverband Keramische Industrie e. V.. Mehr über den notwendigen Schutz vor Wettbewerbsnachteilen deutscher Unternehmen bei der CO2-Bepreisung lesen Sie hier im Interview: ➡️ http://ow.ly/bAIW50GEYmn