26/10/2023
Heute 19 Uhr präsentieren wir ein spannendes Thema & Podium zu im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Wem wird wie und wann gedacht?
Wie kann Gedenken vielfältig gestaltet sein?
Welche Rolle spielt dabei die Zivilgesellschaft?
Diskussion mit:
-- Birgit Kiupel, Digitales Deutsches Frauenarchiv - DDF
-- Tahir Della, Decolonize Berlin e.V./ ISD Bund e.V. Initiative Schwarze Menschen in Deutschland
-- Kübra Dalkilic, Forum Dialog e.V.
Live &
Die Stiftung HdDM lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.
Thema: Erinnerungskultur – Was ewig währt und aktuell und bis zum Ende - Vesper – Menschenrechte aktuell
Zeit: 26.Okt. 2023 19:00 Amsterdam, Berlin, Rom, Stockholm, Wien
Beitreten Zoom Meeting
https://us06web.zoom.us/j/88959757897?pwd=IKbhpJS9SRCQj2Itw2DIb7ba6n4Z6M.1
Meeting-ID: 889 5975 7897
Kenncode: 553079
Kommt vorbei & diskutiert mit!
26.10.23 | 19h | Panel: Erinnerungskultur – Was ewig währt & aktuell & bis zum Ende
Wie funktioniert Gedenken in einer Gesellschaft: Wann wird wem wie und warum gedacht? Was zeichnet verschiedene Formen von Erinnerungskulturen aus? Wie lässt sich Gedenken vielfältig gestalten und welche Rolle spielt dabei die Zivilgesellschaft?
Diskussion mit Vertreter*innen zivilgesellschaftlicher Initiativen:
(Forum Dialog e.V.),
(Decolonize Berlin / ISD Berlin - Initiative Schwarze Menschen in Deutschland), Birgit Kiupel (Digitales Deutsches Frauenarchiv - DDF)
Seid dabei:
analog in Berlin (Saal im Haus der Demokratie, )
oder digital (Zoom, Link via Website vom )
Kostenfrei und keine Anmeldung nötig.
Veranstaltet von: Veranstaltende: Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte, Eberhard-Schultz-Stiftung für soziale Menschenrechte und Partizipation, Humanistische Union e.V. und Internationale Liga für Menschenrechte e.V.
Infos & Zoom-Zugang: https://hausderdemokratie.de/Veranstaltung?event_id=497&event_link=Veranstaltungen&show_event=
25/10/2023
Heute und morgen, 25 & 26.Oktober, jeweils 19 Uhr bei uns:
Mittwoch, 25.10.23 | 19h | Saal -- Mieteprekariat 2.0
Podiumsdiskussion zu & -Notstand mit:
-- Prof. Florian Rödl, Teil der Expertenkommission zum Volksentscheid " großer " des Berliner Senats
-- Arthur Haus, Experte zu Einfamilienhäusern & Neubau-Kritiker, Grüne Liga Berlin
-- Vertreter:in der Bizim Kiez Initiative aus Kreuzberg
-- Matthias Coers – Filmemacher, Soziologe, Bildredaktion MieterEcho
Donnerstag, 26.10.23 | 19h | Saal -- Erinnerungskultur – Was ewig währt & aktuell & bis zum Ende
Podiumsdiskussion mit Vertrer:innen von &
Wie wir wem wann?
Welche Rolle spielt dabei die ?
Zugang | über Spenden freuen wir uns!
Kommt vorbei & diskutiert mit
Alle Infos: https://hausderdemokratie.de/Veranstaltungen
13/10/2023
17.10.23 | 19h | Saal
Präsentation des Projekts GULAG XR
– Erweiterte Realität als pädagogisches Werkzeug
Erinnerungskultur trägt nicht nur zur Bewahrung historischer Kontinuität bei, sondern erfüllt auch eine essenzielle Rolle in der Gestaltung unserer kollektiven Identität und unserer Wahrnehmung der Zeitgeschichte .
Das Projekt XR verschiebt dabei die herkömmlichen Grenzen von Bildung und Gedenken, indem es die XR-Technologie nutzt, um die emotionale und intellektuelle Auseinandersetzung mit den tragischen Ereignissen des sowjetischen Gulag-Systems zu vertiefen.
Und schafft so neue Dimensionen für Lehrende & Lernende
Alle Infos: https://hausderdemokratie.de/Veranstaltungen
Eintritt frei, Zugang barrierefrei
12/10/2023
-- Raum neu genutzt
Berlin 21 e.V. über die vielfältigen Möglichkeiten / Nutzungen der
09/10/2023
12.10 | 19h | Robert-Havemann-Saal
Wem gehört das ?
Piratensender in der DDR & Nachwendezeit
Von Frequenzbesitzern & Frequenzbesetzern
Alle Infos: https://tinyurl.com/35825yfx
Mit: Protagonist:innen aus dem Umfeld des schwarzen Kanals (Ost-Berlin, 1986), von Radio F.R.E.I. (Erfurt, seit 1990), Radio PT (Weimar, 1992), Radio BRN (Dresden-Neustadt, 1992/93), sowie dem Rundfunk-Forscher Alex Körner.
Diskussion im Rahmen
https://anderesradio.de
Eine Veranstaltung des Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
https://programm.bildungswerk-boell.de/index.php?kathaupt=11&knr=23-8013.2
Kommt vorbei! | Zugang
06/10/2023
Heute, 21 Uhr in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz
„An mir solls nicht liegen, ich bin nicht totzukriegen“
Für Bert Papenfuß. Von Weggefährten und Freunden (m/w/d)
Die Volksbühne zeigt einen Videoschnipselvortrag, einen Abend für Bert Papenfuß.
Für alle, die ihn nicht vergessen werden und die ihn jetzt schon vermissen.
Alle Infos: https://tinyurl.com/mrywzh4c
Bert Papenfuss-Gorek war Mecklenburger,
Wahl-Prenzlauer-Berger, Elektronikfacharbeiter,
Beleuchter, dann frei im Underground:
In den Achtzigern wurde er zu einem Fixpunkt der Künstlerszene in Berlin, Prenzlauer Berg, umgeben von vielen Dichtern, vergessenenen und berühmten wie Sascha Anderson, Adolf Endler, Elke Erb, Jan Faktor.
Die Lyrik des Rebellen Papenfuß wurde1988 doch noch offiziell in der DDR gedruckt, eine Sensation, maßgeblich herbeigeführt von Gerhard Wolf.
Schon im Osten wusste Papenfuß, dass in der Erfüllung es immer schon vorbei ist.
Nach 1989 blieb er dagegen wie andere anarchische Geister.
Er dichtete unangepasst weiter.
Wer nicht im Torpedokäfer diskutiert hat, wer nicht in der Morgendämmerung aus dem Kaffee Burger auf die Torstraße taumelte,
wer nicht in der Rumbalotte Continua kostbare Lebenszeit sinnvoll verplemperte,
der hat Berliner Jahrzehnte sinnlos verpasst.
Jetzt ist Bert Papenfuß-Gorek gestorben, er wurde 67 Jahre alt.
Das Vorbei bedichtete er früh gleichermaßen lakonisch wie melancholisch:
"Dann Reden Wir Drueber Wir Werden Dieser & Jenem Nachtrauern".
Für die Stiftung Haus der Demokratie und Menschenrechte – Der Vorstand
Einen schönen Text "Die Welt ist eine Schreibe" gibt es von Jürgen Schneider hier im telegraph: https://telegraph.cc/die-welt-eine-schreibe/
29/09/2023
vor 82 Jahren erschossen Angehörige von Wehrmacht, SS und SD innerhalb von 48 Stunden über 33.000 Männer, Frauen und Kinder in der Schlucht von BabynJar bei Kiew.
"Sie mussten sich bäuchlings auf die Leichen der schon Ermordeten legen und auf die Schüsse warten, die von oben kamen. Dann kam die nächste Gruppe. 36 Stunden lang kamen Juden und starben. Vielleicht waren die Menschen im Sterben und im Tod gleich, aber jeder war anders bis zum letzten Moment, jeder hatte andere Gedanken und Vorahnungen, bis alles klar war, und dann wurde alles schwarz."
Zitat der Überlebenden des Massakers Dina Pronitschewa
Einen guten Text dazu gibt es bei hier:
Die Opfer haben Namen
https://www.spiegel.de/geschichte/massaker-von-babi-jar-opfer-haben-namen-kommentar-a-1114350.html
26/09/2023
Diesen Donnerstag, 28.9.23 | 19 Uhr | Robert-Havemann-Saal
Das Problem ist instutioneller !?
Vesper -- aktuell
Input & Diskussion mit:
Saraya Gomis | Orkan Özdemir | Elif Eralp | Burkard Dregger | Tuba Bozkurt | Nadija Samour | Milena Adamovic | Biplab Basu
Moderation: Koray Yilmaz-Güney
Vorstellung des NgO-Parallelberichts zum Staatenbericht der Bundesregierung an dem UN-Ausschuss zur Beseitigung rassistischer Diskriminierung (ICERD)
Alle Infos & Programm: https://hausderdemokratie.de/Veranstaltungen